9.11. - was ist wirklich passiert - wo ist die Wahrheit? Keine Verschwörung - sondern Fakten

Glaubt ihr an die offizielle Version vom 9.11`. 2001?

  • Ja, ich glaube, das es sich so zugetragen hat, wie bisher berichtet.

    Stimmen: 15 34,9%
  • Nein, ich glaube nicht daran.

    Stimmen: 19 44,2%
  • Ich weiß nicht, was ich noch glauben soll.

    Stimmen: 9 20,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    43
G

Gast11062015

Guest
Der Einsturz selbst ist schon sehr seltsam,
Das es so "schön" in sich zusammen Kracht.

Wäre nur die eine Hälfte der Träger geschwächt,
würde es je nach Lage stehen bleiben weil die Anderen das aushalten,
oder der obere Teil würde leicht überhängend zusammen fallen oder gar überkippen.

Aber doch nicht so schön in sich zusammenfalten,
und wo war der Kern ? der war doch ebenso fast bis zum Grund weg
 
Zuletzt bearbeitet:

ONH

Grand Admiral Special
Mitglied seit
31.08.2009
Beiträge
4.072
Renomée
75
Standort
🇨🇭
  • BOINC Pentathlon 2011
  • BOINC Pentathlon 2012
  • BOINC Pentathlon 2013
  • BOINC Pentathlon 2014
  • BOINC Pentathlon 2015
Darüber wurde durchaus gelöscht. Aber selbst wenn du dich daran aufhängen möchtest, steht die Tatsache weiter dass bis zu jenem Datum kein Stahlbetonhochhaus durch einen Brand in sich selbst zusammengefallen ist.
Kenne auch keines, welches gebrannt hat wo die Oberen Stockwerke gelöscht wurden und die Unteren nicht. Je nachdem wie Stabil die Fasadenelemente sind hast du oben 20 Stockwerke wo sich alles ist wie gehabt, unten hast du über 5 Stockwerke einige Beam, welche sich um 400°C* ausdehnungskoeffizient*15m+ ausdehnen wollen, macht ca. 20cm auser ich habe mich verrechnet
Gegeben die Verbindung brechen nicht und die Fasadenpfeiler sind nicht elastisch hast du dann im Gerüst ziemlich Spannungen. Die Ostfassade hat keine Meldungen darüber das sie ausgebaucht wurde, also Würde ich davon ausgehen. Aussen sind keine Veränderungen aufgetreten wohin haben sich die Bodentragenden Elemente ausgedehnt?
Falls das denn so gewollt ist. Die NYFD ist ausgerüstet wie im 19. Jahrhundert.
Nun Funkkontakt war keiner Möglich in den Gebäude, Koordination damit im Eimer dazu einige Feuerwehrleute in WTC1, obwohl sie ins 2 geschickt wurden, kein Kontakt NYPD&NYFD. Keine Koordination zwischen Brandplatzverantwortlichem WTC1,2 und WTC gesammt.

alles Faktoren welche einigen das Leben gekostet hat, Teilweise sollen Feuerwehrleute im Treppenhaus in den Untersten 10 Stockwerke gewesen sein oder sogar in der Lobby als WTC1 am Boden eintraff, eine grosse Katastrophe und jeder dort weiss dass. Ein Grund war, der vor Ort zuständige Mitarbeiter wusste nicht Bescheid, wie die Anlage mit den Funkverstärker in Betrieb zu nehmen (2 Schalter, und ein Lautstärke Regler) und nur einer wurde Betätigt, laut untersuchung.

Versuch dir mal vorzustellen die Heruntereilenden hätten 4-5 Minuten vorher gewusst dass WTC2 eingestürtzt ist und sie WTC1 verlassen sollen.
Das ist die Frage, welches WTC du meinst. WTC 7 ist ja konservativer konstruiert und dennoch wie bei einer geplanten Sprengung innerhalb des eigenen Grundrisses zusammengesackt. Die historischen Beispiele zeigen da lediglich, dass ein Hochhausbrand ganz andere Dimensionen annehmen kann als in den Fällen der WTC 1,2,7, ohne das Gebäude derart in der Statik zu schwächen, dass es in sich zusammenfällt.
WTC 7 war auch ein Gebäude, welches teilweise auf ein Anderes (Stromversorgung Lower Manhatten) gebaut wurde, nimmt man da 2 Elemente (Pfeiler 79 (2 Stockwerke und eine Trusse) weg bricht das Gebäude in der Symulation zusammen. Ein Argument gegen die offizeille Version ist, in der Symulation wurden die 2 Elemente einfach entfernt anstelle, sie einfach nur zu schwächen und beide sind da gewesen weil sie an einer Ecken die Kräfte vom WTC7 auf das Darunterliegene Gebäude übertragen sollten, solche übertragungselemente sind Schwachstellen, damit würden sie sich aber auch dazu eigenen das Gebäude innermalb dem Grundriss runterzuholen indem 2-3 der Elemente getrennt werden, zugang war wohl einfach vorhanden im 3 Geschoss und man müsste dann auch nicht dass ganze Gebäude verkabeln.
Die 20 überlebenden aus dem Treppenhaus - interessant, bitte Link angeben!
http://911research.wtc7.net/sept11/victims/wtcsurvivors.html Falsch erinnert war im Nordturm
Soweit stimme ich überein. In den Videos vom Einsturz sehe ich eine gigantische Staubwolke, welche die inneren Strukturen weitgehend verdeckt und schließlich erfasst.
Gegeben dies trifft soweit zu, hätten sich wohl eher die zwischen Kern und Perimeter/Fassade aufgehängten Fußbodenteile heruntergearbeitet, so dass zum Schluss Kern und Stahlfassade stehen bleiben, und zwar bis zu dem Stockwerk des Einschlags.
Nein, wann man annimmt die Kernseite der Trassenelement bricht, dann triebe das den Schutt mitten in den Kern von Aussen her, was die Stahlstruktur vom Kern nicht aushalten muss vom Design her, da er keine wesentlichen lateralen Kräfte ertragen soll.
In den folgenden Bildern sieht man das Konzept der Fußbodenteile aus "eingehängten" Trassenelementen
http://www.john-knapton.com/WTC14.JPG
http://911research.wtc7.net/mirrors/guardian2/wtc/assembly.jpg
Wobei dieses Konzept in regelmäßigen Abständen durch feste (betonierte) Bodenplatten ergänzt wurde
Wenn ich die groben Pländ der Strukturanalyse von WTC1/2 ansehe war die festbetonierte Bodenplatte an 5-6 Stockwerke 4 Bodenelemente auf der kurzen Seite des Kerns, also eh da wo Kern und Aussenwand besser verbunden sind 11/12m Anstelle von 18 m oder so.

http://wtcdata.nist.gov/index2.htm Quelle Analyse Struktur WTC
 
Zuletzt bearbeitet:

FredD

Gesperrt
Mitglied seit
25.01.2011
Beiträge
2.472
Renomée
43
Ein relativ ausführlicher (und glaubwürdiger) Erfahrungsbericht eines Augenzeugen:
https://www.youtube.com/watch?v=DQbEuBgAKso

--- Update ---

Nein, wann man annimmt die Kernseite der Trassenelement bricht, dann triebe das den Schutt mitten in den Kern von Aussen her, was die Stahlstruktur vom Kern nicht aushalten muss vom Design her, da er keine wesentlichen lateralen Kräfte ertragen soll.
Ich bezweifle dies.
 

HITCHER

Vice Admiral Special
Mitglied seit
15.06.2007
Beiträge
641
Renomée
16
Nachdem USA wohl selbst mit daran beteiligt war, wurden viele Berichte verfälscht, zensiert, oder einfach komplett gelöscht.
Daher auch mal in den Archiven von anderssprachigen Medien (auf spanisch zB.) stöbern, da gibt es noch unverfälschte Augenzeugenberichte:

das Zitat zB. (köstlich):"William Rodriguez was then whisked to the White House,[7] all over National TV, hundreds of shows—he was everywhere. He’s treated like a big hero; the Republicans wanted him to run for Congress, he was offered millions of dollars—but then he kept talking about the explosions going off;[8] there were people with their skin burned off before the buildings collapsed on the bottom floors... They told him to shut up about that and just take the millions."
http://arabesque911.blogspot.co.at/2007/05/heroism-of-william-rodriguez-amazing.html
 

netbuster

Grand Admiral Special
Mitglied seit
03.07.2001
Beiträge
6.887
Renomée
39
Standort
Berlin
Mit dem Generalschlüssel will er nach der Attacke die Türen im Treppenhaus des Nordturms aufgeschlossen und damit Hunderten zur Flucht verholfen haben. Zwischendurch knackte er zusammen mit einem Cop einen Wasserautomaten, brachte Feuerwehrleuten etwas zu trinken, rief seine Mutter in Puerto Rico aus dem brennenden Gebäude an und sagt ihr: "Ich helfe diesen Leuten. Mach dir keine Sorgen." Er selbst, so sagt er, half noch einem Rollstuhlfahrer die Treppe hinunter, rannte dann als letzter Mensch aus dem brennenden Nordturm, bevor er zusammenkrachte, und warf sich unter einen Feuerwehrwagen vor dem Eingang. Stunden später konnte er aus den Trümmern gerettet werden, nur aufgrund seiner antrainierten Atemtechnik als Entfesselungskünstler überlebte er die zwei Stunden in Staub und Trümmern. Danach gab er sein erstes Interview bei CNN, das erste von vielen. Vielleicht hat er schon an diesem Tag geahnt, dass er nie wieder Treppen putzen muss.
Es ist nur ein Teil seiner Geschichte vom 11. September. Erzählt dauert sie etwa zwei Stunden und handelt noch von mindestens 17 weiteren Menschen, die ihm sein Leben zu verdanken haben, unter anderem zwei, die er aus einem gefluteten Fahrstuhl retten konnte. Immer wenn die Geschichte zu dem Punkt mit dem Schlüssel kommt, greift er in seine Hosentasche und sagt: "Und hier ist er. Sie nennen ihn den 'Key of hope'." Er sagt es beiläufig, so als hätte er ihn gerade zufällig in der Tasche gehabt, zieht ihn heraus und zeigt ihn, als sei er wieder ein Zauberkünstler, der den 20-Dollar-Schein präsentiert.

Bla bla bla bla bla
 
Oben Unten