AMD APUs (Strix Halo, Gorgon Point, Strix Point, Krackan Point, Hawk Point, Phoenix, Rembrandt)

Okay, aber wäre das nicht etwas krass? Man muss ja folgendes gegenrechnen:
  • ZEN 5 vs. ZEN 4
  • Der beworbene Maximaltakt der "großen Kerne" liegt im All core-Betrieb gar nicht an, daher ist der Taktunterschied in der Praxis kleiner
  • Von den 8 Kernen sind (wie du geschrieben hast) 4x ZEN 5 und 4 x ZEN 5c.
Der PassMark ist halt auch nicht gerade optimal für ein ZEN5..
Die ZEN5 Architektur hat ihre Stärken hauptsächlich bei AVX‑512‑Workloads oder im Floating Point Bereich..
Gut ist das für AI, Wissenschaftliche Software etc. Aber welche Benchmarks für sowas am besten geeignet sind wüsste ich gerade auch nicht. ;)
Aber hier gibts sicher Leute die tiefer in der Materie sind.
Wie bei allem kommt es immer auf die Anwendung an, ob man lieber noch auf ZEN4 bleibt oder einem ein ZEN5 einen deutlichen Mehrwert bringt.
 
Ich habe die APU-Modelle nochmal aktualisiert, und die Desktop-Modelle mit (G) gekennzeichnet.
Grüne Linien markieren den Übergang auf ein anderes Die.
Die rote Markierung "Erkennungsmerkmal" habe ich für AI 7 und AI 5 raus genommen, diese kann man einfach nicht schnell zuordnen, und muss auf das Einzelmodell schauen. Der Ryzen AI 7 445 (mit Gorgon 3-Die) hätte wirklich nicht so heißen sollen.
 
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Gorgon Halo bringt doch noch eine Überraschung! Neben den bisher bekannten Punkten (schnellerer RAM in Form von LPDDR5X-8533, etwas mehr Takt beim Spitzenmodell) unterstützt die Plattform jetzt 192 GB RAM (8x 24 GB). Zusammen mit dem Quad Channel Interface liegt die Zielgruppe klar in KI-Anwendungen. Die integrierte GPU heißt jetzt 8065S.


 
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Daher wäre es ev. noch hilfreich in einer weiteren Spalte den Memory Support hinzuzufügen.
 
Ich habe den Memory Support der Halos in die Bemerkung geschrieben. Eine eigene Spalte lohnt sich glaube ich nicht, weil das ja für alle Modelle gleich ist.

Arctic Senza hat seinen passiv gekühlten PC deutlich modernisiert und ihm Strix Point (Ryzen AI 9 HX 370 = 12 Kerne) mit gleich 32 GB RAM spendiert. Unter dem Schreibtisch montiert und passiv gekühlt verbraucht er nur 6,3 W im Idle und 78 W unter Volllast.

 
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Es gibt neue Infos zu den Desktop APUs: Sie sind jetzt für Q3 angekündigt, beginnend mit OEM-PCs.

Die Performance kann sich wohl sehen lassen: gegenüber einem Core 7 265 verspricht AMD
  • 14 % mehr Performance im PCMark 10 Extended ("Extended Score")
  • 13 % schnellere Content Creation
  • und im Office-Betrieb 17 % höhere Energieeffizienz (Office 365 und Teams 3x3 mit Hintergrund-Blur)
Das alles gilt natürlich für den Ryzen AI 7 450.

Ach ja, was passiert eigentlich, wenn man seine News-Artikel mit KI schreibt?
Das eine kann ich noch verzeihen (es ist kein Strix Point), aber wenn ein Redakteur über APUs schreibt, und nach etlichen Jahren immer noch nicht weiß, was "GE" bedeutet (siehe "Athlon 200GE" oder Ryzen 4600GE"), fällt mir nix mehr ein ("keine Grafik" bei einer APU - tolle Sache. Und die Chips mit "F" am Ende stehen dann bestimmt für "female" 😀 ).
 
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Ich habe mir das MLID-Video nochmal angesehen, hier die APUs daraus:
  • Medusa Halo: MMII26 Kerne + 48 CUs RDNA 5 M (Sockel FP12 + FP11) (25 % schneller als eine diskrete Radeon 9060 XT!)
  • Medusa Halo Mini: 14 Kerne + 24 CUs RDNA 5 M (Sockel FP10 = der gleiche wie bei Medusa Point)
  • Medusa Point: 10 / 22 Kerne + II8 CUs RDNA 4M I(Sockel FP10 + AM5) (10 Kerne + optionales 12 Kern-Die)
  • Bumblebee: MMMM 6 Kerne + II4 CUs RDNA 4MII(Sockel FP10 / FP8)
Der Schritt mit Medusa Halo Mini ist ganz clever, er gibt den Notebook-Herstellern die gleiche (relativ günstige) Plattform an die Hand wie bei Medusa Point. Das fehlte vorher, der Schritt zu Strix Halo war dementsprechend groß. Die Leistungszuwächse allein anhand der Hardware sind beachtlich. Zwischen Medusa Point und Bumblebee (alias MDS 3) war noch ein "Medusa Point 2" geplant, der vermutlich wegen der Speicherkrise gestrichen wurde (den Schritt zu kleineren CPUs in günstigen Geräten sieht man auch im Smartphone-Markt). Und wenn man eine große GPU mit schnellem (=teurem) Speicher braucht, nimmt man gleich den Halo Mini.
 
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Die Vorbestellung für Ryzen AI Halo ist in den USA gestartet.

Die nächste Ausbaustufe wird auf Gorgon Halo basieren und damit auf 192 GB RAM kommen. Die neuere Version wird dann auch weltweit ausgerollt.

 
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