News AMD Epyc das nächste Ziel der Crypto-Mining-Gemeinde?

Nero24

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Was die Radeons derzeit bei Ethereum, könnte der eben vorgestellte AMD Epyc bei einer anderen Cryptowährung werden: Monero. Im Gegensatz zu Litecoin oder gar Bitcoin wurde die Währung Monero von vorne herein so konzipiert, dass sie möglichst nicht mit speziell angefertigten ASICs geschürft werden kann, sondern bestmöglich von General Purpose Prozessoren wie CPUs oder GPUs.
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Gozu

Commodore Special
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Ethereum ist ASIC sicher. Das DAG File wächst immer weiter je stärker die Difficulty ansteigt. Bei dem aktuellem Mining Hype werden ab Jahresende Karten mit 3 GB Speicher nicht mehr ausreichen. Da langfristig Proof of Stake angekündigt ist baut da auch niemand teuere ASICs mit viel schnellen teuren Speicher die vielleicht nur sehr kurz genutzt werden könnten.
Dass EPYC im Monero Mining sehr gut sein wird war absehbar. Die Ryzen sind jetzt schon sehr beliebt weil sie eine hohe Hashrate bringen, ich denke aber es wird aus Preisgründen eher zum Threadripper als zum EPYC gegriffen werden. Hängt natürlich auch etwas davon ab ob Biostar und AsRock Mining Boards mit den entsprechenden Sockeln bringen werden.
 

sompe

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Ich denke eher das die 1700er Ryzens unter deutliche Lieferschwierigkeiten geraten werden als die Epyc oder Threadripper Modelle denn der Grund liegt auf der Hand, sie sind sammr Plattform deutlich günstiger als die anderen 2 und dürften auch von der Effizienz her kaum in etwas nach stehen.
 

MagicEye04

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Beim Threadripper wäre ich mir da nicht so sicher. Die (aufgerundeten) 100€, die ein Mainboard vielleicht mehr kostet, spart man dafür beim Rest ein, der ja nur einmal benötigt würde.
Epyc könnte evtl. wirtschaftlich grenzwertig werden.
 

sompe

Grand Admiral Special
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Nicht wirklich, beim Mainboard rechne ich mit 250-300€, den 16 Kerner sehe ich in der Region von 750-850€ und 4 Speichermodule würde man für die volle Speicherbandbreite so oder so benötigen.
Den Ryzen 1700 bekommt man derzeit inkl. Kühler ab gute 300€, ein AM4 Mainboard ab 50-60€ und beim Speicher würden beide gleich auf liegen.
Damit lägen die AM4 Kombi aus Mainboard und Prozessor ca. auf dem Preis des 16 Kerners oder noch darunter. Der einzige Vorteil der bliebe wäre das man nur ein Netzteil, ein Gehäuse und einen Datenträger bräuchte aber angesichts des zu erwartenden Strombedarfs von ca. 100W für die AM4 Kombi könnte man auch gleich mehrere Systeme an einem Netzteil betreiben. Zudem liegt die Vermutung nahe dass das Threadripper System einen separaten Kühler zu einem unbekannten Preis benötigt.
Vom Preis-Leistungsverhältnis her sehe ich das Threadripper System deutlich hinter 2 1700er Ryzen Systeme
 

][HOD][-Drakon

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.... Zudem liegt die Vermutung nahe dass das Threadripper System einen separaten Kühler zu einem unbekannten Preis benötigt.
Vom Preis-Leistungsverhältnis her sehe ich das Threadripper System deutlich hinter 2 1700er Ryzen Systeme

Ein Vorteil bei zwei Systemen (den Nachteil des erhöhten Platzbedarfes mal ignorierend) ist die höhere Flexibilität. Man kann ein System relativ fix umbauen und für andere Zwecke nutzen, sofern es nötig wird.
Ich kenne dieses "Miningteil" nicht, aber im Entwicklungsbereich gibt es ja auch durchaus den Ressourcentausch per Netzwerk. Die UE4 z.B. hat von Haus aus einen Client dabei der im Netzwerk seine Kollegen ruf.
 

MIWA

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den 16 Kerner sehe ich in der Region von 750-850€

Dann wer TR SO teuere wie epyc wo es 16 Kerne AB ca 720€ gibt
Für Dual System macht 32kerne für 1500€
CPU seitig 300€ teuerer aber nur ein mainboard= weniger platz bedarf und wenn keine höhere speicherbedarf benötigt wird kann man beim RAM sparen

Andersrum kann man jeden R7 1700 auch noch 6 gpus zum Mining dazu packen
 

sompe

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Und? Der 1800X liegt derzeit bei ca. 470€ und die Taktfrequenzen der Threadripper Modelle sind noch unbekannt. Die Vermutung liegt aber nahe das der Threadripper in der gleichen Preisklasse höher getaktet ist. Ich tippe auf 3 GHz Grundtakt, die Epic Modelle aus den News der letzten zeit haben in der Region gerade einmal ihren Turbo Takt.
 

MagicEye04

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Netzteil, Gehäuse und SSD/HDD kosten ja auch noch was.
Und ich persönlich bin mit dem Spire-Kühler nicht glücklick geworden, ich habe ihn einfach immer noch gehört bei Vollast, das geht so nicht. ;)
 

OBrian

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Die Miner werden ja die Boards sicherlich auch noch mit GPUs bestücken wollen, die dann eine andere Währung minen, zwei Fliegen mit einer Klappe. Dann könnte es sein, daß AM4 mit zwar nur 8 Kernen aber sehr billigen Boards und ganz vielen PCIe-Slots (die GPUs brauchen ja keine x16-Anbindung) insgesamt mehr Return on Investment bringt als die teuren Serverplattformen, auf denen man keine 8x so viele GPUs angesteckert kriegt wie auf einem AM4-Brett. Und auch ohne GPUs kaum: Ein Serverboard kostet bestimmt mindestens 400 €, die Dual-Sockel deutlich mehr sicherlich, die billigen AM4 gibt es für 60, also schon mal viel weniger als nur ein Viertel. Die 32-Kern-CPU ist auch mehr als viermal so teuer wie ein Ryzen 7, und die benötigten Netzteile gehen auch ins Geld. ECC-RAM ist auch teurer. Wird sich also wohl nicht lohnen. Außer eben für Serveradmins, die ihre Schäfchen zweckentfremden.
 

Gozu

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Deswegen meinte ich ja es hängt davon ab was Biostar, deren Billig Rebrand SUPX und AsRock an Mining Boards für die einzelnen Plattformen bringen. Biostars TB350-BTC Ryzen Mainboard hat 6 Ports, von der Intel Version TB250-BTC gibt's ganz neu eine 12 PCIe Version. Vielleicht kommt ja sowas auch noch für die Ryzen Variante?
Zur Not könnte man auch mit PCIe Splittern, wie z.B. http://amfeltec.com/products/flexible-x4-pci-express-4-way-splitter/ arbeiten. Kostet natürlich zusätzlich und ist eine weitere mögliche Fehlerquelle.
 
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Andy06

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Mal eine Frage am Rande: Wo kommt denn der Wert des erwirtschafteten "Geldes" her? Also was berechnet man denn? Bringen die Ergebnisse so viel Geld am Markt? Sind das wichtige Ergebnisse für Medizin oder NASA, die gut bezahlt werden? Oder was ist das?
 

MagicEye04

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Man berechnet nur das Geld an sich. Es hat also keinen echten Gegenwert außer dem Rechenaufwand.
 

Gozu

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Der Wert kommt von Angebot und Nachfrage, wie bei "echtem" Geld auch.
 

cyrusNGC_224

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Mal eine Frage am Rande: Wo kommt denn der Wert des erwirtschafteten "Geldes" her? Also was berechnet man denn? Bringen die Ergebnisse so viel Geld am Markt? Sind das wichtige Ergebnisse für Medizin oder NASA, die gut bezahlt werden? Oder was ist das?
Nein. Es wird nur wertvolle elektrische Energie in Wärme umgewandelt. Dabei müsste das für solche Spielereien gar nicht sein. Offensichtlich will man es genau so.
Ist so, wie Milchbauern (aus Protest) ihre Milch auf die Straße kippen. Man hat einfach zu viel (Energie). Ergo, wir könnten ein paar AKWs abschalten.
 

JKuehl

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Der enorme Rechenaufwand hinter den Kryptowährungen ist nötig um die sogenannte Blockchain zu erstellen. Die Blockchain ist eine enorm lange, komplexe verschluesselte Verkettung von Daten (z.B. ist die Kette von Bitcoin bzw. Ethereum ist derzeit ueber 100GB gross). Bei der Blockchain handelt es sich somit um eine Datenbank die extrem gegen Manipulation geschuetzt ist.

Die Blockchain bzw. Fragmente derselben können dann fuer diverse wirtschaftliche Zwecke eingesetzt werden: z.B. als direktes Zahlungsmittel (Bitcoin) oder z.B. als manipulationssichere Unterschrift.

Der wirtschaftliche Wert ergibt sich also aus der benötigten Teilmenge der Bitchain sowie dem Marktpreis. Also wie bei jedem anderen Gut im Wirtschaftssystem (Währungen wie Geld, Rohstoffe, Aktien, ....).
 

OBrian

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Der Wert kommt von Angebot und Nachfrage, wie bei "echtem" Geld auch.
Ich würde es nicht mit Geld vergleichen, was ja letztlich nur Schuldpapiere des Staates sind, der 100-€-Schein an sich ist nichts wert (nicht verwechseln mit Herstellungskosten). Es ist wohl eher mit einem Edelmetall wie Gold oder dem Muschelgeld aus der Südsee vergleichbar: Das getauschte Stück an sich hat einen Wert, weil es nicht in beliebiger Menge heranschaffbar ist bzw. dies einen gewissen Aufwand erfordert.

Ganz wichtig, ja entscheidend für eine Tauschwährung ist auch das Vertrauen, denn derjenige, der seine Arbeitskraft oder seinen Besitz dafür vertauscht, so ein "Ding" zu bekommen, mit dem er nichts anderes anfangen kann, als es weiterzuvertauschen, möchte sicher sein, daß er das auch kann. Es muß also viele geben, die ihm das abnehmen wollen. Gold hat den großen Vorteil, daß man damit auch was machen kann, z.B. Schmuck, Beschichtung elektrischer Kontakte usw., also wird es nie komplett wertlos. Das gilt für alles Münzgeld in gewissem Maße (man kann das Metall einschmelzen und für irgendwas anderes verwenden), mit Papiergeld kann das aber passieren, mit Bitcoins usw. auch. Also ist Vertrauen noch wichtiger.

Beispiel: Ein Gutschein für einen lokalen Bäcker ist vor dem Bäcker genauso viel wert wie das, was draufsteht, aber 100 km weiter wertlos, weil für fünf Brötchen keiner 100 km fährt. Ein Gutschein (Eintrittskarte) für ein Champions-League-Fußballspiel ist schon eher verkaufbar, weil man leichter überall Leute findet, die den annehmen. McDonald's-Gutscheine dagegen sind zwar gut einlösbar und viele wollen die auch, aber sie sind trotzdem nichts wert, weil man zu einfach drankommen kann (Werbebeilage in der Post, kostenlos aus dem Internet audrucken, ganze Stapel bei McD auf dem Tresen).
 

ThePowerOfDream

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koschi

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Der enorme Rechenaufwand hinter den Kryptowährungen ist nötig um die sogenannte Blockchain zu erstellen. Die Blockchain ist eine enorm lange, komplexe verschluesselte Verkettung von Daten (z.B. ist die Kette von Bitcoin bzw. Ethereum ist derzeit ueber 100GB gross). Bei der Blockchain handelt es sich somit um eine Datenbank die extrem gegen Manipulation geschuetzt ist.

Der Rechenaufwand erstellt nicht unbedingt die Blockchain, sichert diese aber ab. Mittels eines 51% Angriffes könnte man zB. die Blockchain übernehmen bzw. gefälschte Blöcke (enthält meine Transaktion XYZ die mir eine Million Coins auf meine Wallet gutschreibt) einfügen. Meine Mehrheit der Miner genehmigt das dann und schon ist es auch für den Rest offiziell. Daher wird diese Abstimmungserlaubnis an Rechenleistung gebunden, da es damit defakto unmöglich wird 51% der Miner zu stellen. Das wären je nach Coin zehn- bis hunderttausende Rechner. Im Ethereum Pool bei nanopool sind 56512 Worker (also individuelle Rechner) online, dazu kommen die anderen Pools und Solominer. Mit dem Übergang zu einen Proof of Stake Algorithmus ließe sich diese massive Rechenleistung reduzieren, dann würden nur noch Besitzer der Währung neue Blöcke absegnen müssen. Umso mehr Einheiten man bereits besitzt, umso öfter käme man dran. Da gilt es dann natürlich ebenfalls geeignete Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, dass nicht einzelne User das Netz übernehmen. Die Verschwendung von Ressourcen hätte damit ein Ende.
 

olsen_gg

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Grummel, grummel, :-/

...wäre es nicht besser für uns alle, auf Inseln oder in Höhlen zurück zu kehren und auf der Haut des gejagten Bären zu liegen und Met zu trinken?
Ich vermute, das würde uns allen gut tun. RELAX.
 
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