AMD Ryzen AI 9 HX3XX/HX4XX Notebook & Mini PC (ZEN5 12/10 Kerne, RDNA 3,5) Review und Diskussionsthread - Links in Post 1

so richtig begeistert der Tastatur PC mich nicht - technisch schon irgendwie witzig - ist im Endeffekt ein Notebook, ohne Akku und Bildschirm.

Aber wo nutzt man das? Muss dann preislich deutlich spannender als ein Notebook für eine Firma sein.
 
Kann man die Tastatur dann auch wie eine normale Tastatur anb einem anderen Rechner nutzen oder nur i.V.m dem integrierten System? So ein interner KVM wäre nice.
 
In Firmen für Shared Desk Plätze sicherlich interessant. Privat mit einer XR Brille ein sehr platzsparendes System.
 

Nachdem Japan's Preisschilder nach oben zeigen, steigt nun auch der Preis für das Asus Rog Xbox Ally X (Ryzen Z2 Extrem) in Australien.

Hierzulande gibs das Teil noch für 899€ (Ryzen Z2 Extreme, 24GB LPDDR5, 1TB Ssd). Steigt aber mit hoher wahrscheinlich auch im Preis.
 

Rog Ally X bekommt Auto SR mit AI-based Upscaling Anfang 2026.

"The model is a spatial super‑resolution neural network (a convolutional architecture) that processes the final rendered frame output rather than individual engine buffers.
Auto SR is executed on an NPU (Neural Processing Unit), which offloads work from GPU and CPU and reduces impact on those psubsystems.
It primarily targets full-screen, DirectX 11/12 titles; older runtimes (DirectX 9), Vulkan and OpenGL are generally not supported at present. A 1080p or higher display is required for operation.
"


Auto-SR ist ein Spatial Super Resolution CNN, welches die finale Frameausgabe bearbeiten kann. Die Ausführung des Auto-SR (CNN) geschieht auf der iNPU (XDNA2) zur Entlastung von iGPU und iCPU. Es ist für DX11/DX12 gedacht, läuft also über HLSL. Kein DX9, kein Vulkan, kein OpenGL.
 
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Einem der bereits im Thread erwähnten ASUS ExpertCenter PN54 biete ich inzwischen ein neues Zuhause. Dieser ist bestückt mit einem AMD Ryzen AI 7 350, 32GB DDR5-RAM (in Single-Channel Konfiguration) und einer 1TB SSD aus dem Hause WD. Bei der Konnektivität setzt ASUS auf Realtek (2.5G LAN) und MediaTek (Wi-Fi 7). Das UEFI bietet vergleichsweise viele Konfigurationsmöglichkeiten und außer dem Antivirusprogramm von McAfee ist wenig "Bloatware" vorinstalliert. Leider hatte mein Stammhändler nur eine Variante mit Windows 11 Home im Angebot. Ich habe dennoch zugegriffen, obwohl ich gern die Wahl gehabt hätte. Ein Lizenzupgrade auf Windows 11 Pro ist jedoch (selbst bei seriösen Quellen) nicht teuer und schnell gemacht.

Dieser Mini-PC hat bei mir einen Acer RB102 mit Intel Core Ultra 7 155H (32GB RAM Dual-Channel; 1TB SSD von HighRel) abgelöst, dessen Arc-Grafikeinheit (mit 8 Xe) leider sehr wählerisch bei dem Umgang mit verschiedenen Monitoren und Fernsehern ist. Das Fehlerbild erstreckt sich über flimmernde blaue Balken, ein Flackern der Anzeige, bis hin zu einem eingefrorenen schwarzen Bildschirm mit Mauszeiger. Dieses Verhalten tritt unabhängig von Auflösung, Bildwiederholfrequenz und Adaptive Sync auf. Ich habe nur zwei ältere Monitore an denen der Acer RB102 überhaupt keine Schwierigkeiten macht. Ob die Anbindung über HDMI oder DP erfolgt macht leider auch keinen Unterschied. Alle Ports sind von dem Problem betroffen.

Die Radeon AMD Radeon 860M im ASUS ExpertCenter PN54 ist erwartungsgemäß nicht so wählerisch und kommt mir jeder Anzeige zurecht. Während ich vom Kauf des Acer RB102 deshalb nur abraten kann, ist das ASUS ExpertCenter PN54 trotz höheren Preises bei geringerer Leistung eine Empfehlung wert.
 
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