AMD - Zen 3 - 7 nm / 6 nm - Vermeer, Cezanne, Warhol, Rembrandt, Drouais(?)

hoschi_tux

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Als Androidnutzer hat man doch meist eh schon einen..
 

bschicht86

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Ist aber so auch wieder ok, sonst könnte ja jeder Spambot das Google-Ranking verhageln. So weiß Google zumindestens, woher es kommt - und dass jeder nur einmal kann.
 

pipin

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Als wenn das was bringen würde. Außerdem steht es doch jedem frei so nen Quatsch ins Netz zu stellen.
 

Cmdr_Zod

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Gibt es dann womöglich spezielle Gaming-Threadripper mit "nur" 16 Cores, aber optimierter Speicheranbindung und höheren Takten bei erweiterter TDP?

Glaube nicht, dass da der Markt groß genug wäre.
Es gibt in dem Bereich schon ein paar spezielle EPYC, jene mit F an der zweiten Stelle, die haben extra viel Cache und mehr TDP. Ich denke nicht dass AMD diese teuren Spezialmodelle mit einem Threadripper konkurrenzieren möchte.
 

Complicated

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Sprich es ist so, wie ich geschrieben habe. Kein depp wollte es glauben. Nutzung von pcie Standard und validierung aus kosten und zeitgründen nur auf den neusten shit.
 

Complicated

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Ich (und andere aus diesem Forum) bete das auch schon vom ersten Tag an im 3DCenter vor. Leonidas ist da etwas merkwürdig unterwegs gewesen mit dem Thema.

Die haben alle noch nie erlebt wie ein offener Standard mit einem neuen Feature in einen Markt eingeführt wird. Den dann alle einfach nutzen dürfen.
 

BavarianRealist

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Am 1.5.2021 wird AMD 52!

Könnte AMD zu seinem Geburtstag und als Begrüßung von Rocket-Lake einen 5850XT mit 5,2Ghz Max-Boost und zum Preis von 5900X auf den Markt bringen? Wenn er teuer genug ist, braucht es nicht zu viele davon und womöglich gibt die Speed-Distribution ein paar solche Dice her?
 

eratte

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eratte

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BavarianRealist

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Redgamingtech spekuliert, dass AMD Warhol von der Roadmap gestrichen haben könnte.

Nach etwas Überlegen, halte ich diesen Schritt für möglich, weil sinnvoll: da für die nächste Zeit Grafikkarten sehr teuer bleiben werden, würde Warhol vermutlich kaum hohe Stückzahlen machen, weil die Nachfrage nach Performance-Desktop-CPUs aufgrund der teuren Grakas sehr niedrig ist. Wozu dann den Refresh, wenn dieser sich kaum auszahlen wird.

Dennoch dürfte das Zen3+Chiplet vermutlich so gut wie fertig sein. Für Server macht es nur insofern Sinn, soweit es voll-kompatibel das bisherige Zen3-Chiplet ersetzen kann, d.h. dort wird wohl nur der etwas höhere Takt und eine etwas verbesserte Effizienz bei Milan zum tragen kommen, sofern Optimierungen die 100%-Kompatibilität gefährden könnten. Bringt es dort nicht viel, wird es womöglich gar nicht in die Fertigung gehen.

Geht das Zen3+Chiplet in Serie, wird es vermutlich später auch Versionen von Vermeer auf Basis dieses Chiplets mit höherem Takt (und womöglich dort auch aktivierten Optimieurngen geben), aber vermutlich dann nur in Form einzelner, neuer TOP-Varianten von Ryzen-5000, also vielleicht als 5850XT und 5950XT. Das Auflegen einer neuen CPU-Generation in Form von Ryzen-6000 wird sich AMD womöglich nun doch einfach ersparen und für AM4 nicht mehr bringen.
 

eratte

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3D Center hat das Gerücht auch aufgenommen - ich denke nicht das es sicher ist das Warhol nicht kommt. Da spricht auch einiges dagegen.
 

E555user

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Man müsste erst einmal wissen was Warhol überhaupt wirklich ist. Waren Upgrades der IO Chiplets und Mainboard-Features geplant?

Bislang ist auf einer inoffiziellen oder nachgebauten AMD-Roadmap für 6nm Zen3+ eine Warhol Desktop CPU für DDR4/AM4 nebst einer Rembrandt APU für LPDDR5 und RDNA2 (nur FP kein Sockel) aufgetaucht.

Sofern Warhol nur für das Core-Chiplet ein Shrink mit mehr Takt wäre müsste AMD eine AGESA Update Kampagne fahren um für AM4/DDR4 nochmals nachzulegen. Angesichts der etablierten Plattform AM4 mit ein paar weiteren Jahren Relevanz wäre das sicherlich zu erwarten.
Die APU könnte hingegen mit LPDDR5 nicht später für AM4 als Desktop-SKU dienen.

Sollte diese Zen3+ Desktop-CPU dann garnicht oder stark verzögert erscheinen müsste das triftige Gründe haben, die nicht in direktem Einfluss von AMD stehen.
Z. B. Umwidmung der 6nm Produktionskapazität für mehr APU-Bestellungen oder Kollision mit den Plänen der betroffenen OEMs, die das AM4 Upgrade ebenso supporten müssten. Bis ins 4. Quartal ist noch etwas Zeit.
 

eratte

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Wer gerne spekuliert oder die ALDI Glaskugel benutzt kann da ja Zeit dran verschwenden, der Rest wartet einfach mal ab. ;)
 

Complicated

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Nach etwas Überlegen, halte ich diesen Schritt für möglich, weil sinnvoll: da für die nächste Zeit Grafikkarten sehr teuer bleiben werden, würde Warhol vermutlich kaum hohe Stückzahlen machen, weil die Nachfrage nach Performance-Desktop-CPUs aufgrund der teuren Grakas sehr niedrig ist.
Verkauft denn AMD weniger GPUs weil die Preise höher sind? Wenn das nicht der Fall ist, dann ist schon die Prämise der Schlußfolgerung das KO-Kriterium.
Irgendwie gibt es immer wieder den Reflex aus leergefegten Märkten, wegen hoher Nachfrage auf weniger verkaufte Produkte zu schließen. Das dann auch noch auf andere Produkte zu übertragen ist wenig sinnvoll. Die Gründe für Refreshes bei CPUs liegen eher in der Kostenoptimierung und womöglich mit weniger Wafern die selbe Stückzahl in einem optimierten Prozeß zu fertigen. Ein verschieben von CPUs oder gar streichen, wegen den Bewegungen auf dem GPU-Markt halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
 

BavarianRealist

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Interessant aus dem CC von gestern: aktuell werden noch mehr Rome als Milan verkauft, ein Crossover wird eher erst in H2/2021 erwartet. Das bedeutet, dass AMD immer noch mehr Zen2-Chiplets für Server braucht als Zen3-Chiplets. Der "Ausschuss" braucht also weiter eine Verwendung, d.h. daher gibt es wohl weiterhin viele Ryzen-3000-CPUs. Weil Zen2/Zen3 weiterhin wegen Server parallel laufen muss, wird wohl auch Ryzen3000/5000 parallel laufen. Und nachdem aktuell die Nachfrage nach reinen Desktop-CPUs eher mau bleiben dürfte, weil Grakas viel zu teuer, macht es Sinn, dass es keinen Zen3-Refresh und auch keinen Refresh des I/O-Chips für Ryzen gibt, weil einfach auch der "alte" Ryzen3000 noch länger laufen wird aufgrund der Rome-CPUs.

Daher:
- ein neues Zen3-Chiplet in 6nm macht wenig Sinn, ebensowenig ein zweite, neues I/O-Die: das "alte" I/O-Chiplet ist universell für Ryzen3000/5000
- AMD könnte die 6nm-Kapazitäten komplett anders verwenden, und hier vermute ich, dass sich hier eine GPU anbietet, und das könnte Navi24 sein, die auch in Notebooks gehen soll: man könnte diese dann in großen Mengen für Gaming-Notebooks bringen zusammen mit Cezanne-APUs
 

BavarianRealist

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Interessante Spekulation auf reddit zu Warhol/Rembrandt:

So könnte AMD Rembrandt viel breiter einsetzen: so könnte ein 8-Core-Rembrandt womöglich für Games einen Warhol weit überflügeln, weil er einen integrierten, besser übertaktbaren Ram-Controller hat, was zudem geringere Latencies ermöglicht.

Hinzu kommt, dass AMD aktuell angeblich vor allem Probleme mit den "Substraten" hat, was ich so verstehe, dass sie zu geringe Kapazitäten für Multi-Chiplet-CPUs haben, d.h. man schon deshalb aktuell lieber weniger Vermeer herstellt, um hier Kapazitäten für Epyc frei zu machen, zumal der auch das große I/O-Die von GF braucht.

Den Gedankengang teile ich. Und ich überlege jetzt noch einen Schritt weiter:

Könnte es gar zwei Versionene von Rembrandt geben: eine mit IGPU und eine ohne iGPU, um ein kleines Die zu ermöglichen? Rembrandt ohne iGPU dürfte mindestens 1/3 kleiner werden und ein Großteil der aktuellen Cezanne geht in Gaming-Notebooks, die auch keine iGPU brauchen, so wie eine Gaming-Desktop-CPU auch nicht.

Womöglich zieht AMD die "neue Rembrandt-Version" ohne iGPU dann auch noch vor, weil sie hier einige Komponenten erst gar nicht brauchen, wie z.B. den neuen GDDR5x-Controller: hier reicht der "alte" von Cezanne erst mal: damit hätte AMD schneller einen Nachfolger für Cezanne für Gaming-Notebooks und gleich eine spezielle Desktop-CPU für Gaming...und das Ding wäre viel billiger in der Herstellung, weil kleineres Die!
 

Shearer

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Solange AMD Kapazitätsbeschränkt ist, werden sie exakt das produzieren, wass ihnen die OEM´s mit langfristigen Verträgen sicher und möglichst teuer abnehmen. Im Großen und Ganzen wird es vermutlich bis 2023 nur ein paar Pseudo Halo Produkte für den Kistenschieber und DIY-Markt geben.

Und was wollen die OEM´s? Hauptsächlich Notebook APU´s und jedes Jahr ne neue Nummer für die Serie, um es als "neuer" verkaufen zu können. Im kleineren Umfang brauchen die OEM´s Desktop APU´s und ein paar Gaming-CPU´s... diese sind dann quasi EPYC Abfälle. Durch die fehlenden Grafikkarten von Rot und Grün, kommt den APU´s vermutlich eine noch stärkere Bedeutung im Desktop-Markt zu. Insgesamt ist Desktop aber deutlich weniger umsatzstark wie Notebooks. Und bei Notebooks muss sich AMD nicht mit DYI Freaks "herumärgern".

Solange AMD die Performance-Krone auf hat und kapazitätsbeschränkt sind, brauchen sie auch keine Low Cost Lösungen für den Lower Cost Notebook oder Desktop Markt. Den Markt kann Intel ja mit den 14nm 4C-Alderlakes übernehmen :cool:
 

eratte

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Ich bin mal gespannt was sich von dem ganzen Rotz der im Moment jedenTag verbeitet wird bewahrheitet.
 

BavarianRealist

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Auch für die PS5 soll eine überarbeitete Version (wohl in 6nm) kommen. In der fertigen Konsole ist sie für Q2 oder Q3 in 2022 angekündgit, d.h. das SoC muss dann wohl eher spätestens in Q1/2022 fertig sein, damit rechtzeitig Konsolen damit hergestellt werden können. Da Vieles in Rembrandt und den SoCs gleich ist, passt das zeitlich gut.

Wenn ich jetzt von allen Seiten lese, dass aktuell wohl vor allem die "Substrate" rar sind, dann muss AMD hier auch gezielt sparen. Am einfachsten geht das, wenn man die 6- und 8-Corer von Ryzen-5000 gegen Single-Die-Versionen tauscht, wie Cezanne und später Rembrandt. Dies lohnt sich, wenn das Single-Die klein bleibt, man also nicht zu viel mit drauf nimmt.

Da nicht nur die H-Versionen der Notebook-CPUs keine iGPU benötigen, sondern all die Desktop-CPUs auch nicht, drängt sich mir langsam mehr und mehr der Gedanke auf, dass es neben Rembrandt noch ein Derivat davon geben könnte, in welchem die große RDNA2-iGPU weg-gespart wird und dafür hier evtl. der L3 bei 16MB bleibt, um die SC-Leistung noch etwas für die Gaming-Notebooks und all die "Standard"-Gaming-Desktop-CPUs (mit max. 8Cores!) zu erhöhen. Eine solche CPU könnte in N6 evtl. mit lediglich 120mm² hin kommen.

Wer mehr Cores und viele PCI-Lanes benötigt, für den gibt es dann weiterhin die Ryzen-5000, die dann evtl. nur noch ab 12 Cores angeboten werden und vielleicht dann auch noch einen kleinen Takt-Sprung auf endlich 5Ghz bekommen.
 

Shearer

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ich bin bei "Substrate" bisher davon ausgegangen, dass es sich um den Chipträger handelt, also das grüne oder das braune Teile wo der Die draufklebt und früher unten die Beinchen rauskamen.

Hast du andere Infos?
 

Shearer

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ok, dann würde ich nur noch 6C und 8C APUs verkaufen, den Low Cost Markt Intel überlassen und die Nicht EPYC-fähigen-Dies zu 12C und 16C Desktop CPUs verbauen. Im Großen und Ganzen macht AMD das ja "fast" schon... APU´s ohne Grafikteil klingt zwar nett, kann ich mir aber nicht vorstellen, dass die OEM´s das nachfragen und es sich daher für AMD lohnt.
 

BavarianRealist

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ich bin bei "Substrate" bisher davon ausgegangen, dass es sich um den Chipträger handelt, also das grüne oder das braune Teile wo der Die draufklebt und früher unten die Beinchen rauskamen.

Hast du andere Infos?

So habe ich das auch verstanden, dass die "Substrate" für den Aufbau der leitenden Schichten der Mini-"Boards" (=Träger der Dice) gemeint sind. Hier verbraucht man dann vor allem im Falle der aufwändigen CPUs/GPUs mit sehr vielen Pins sehr viele "Substrate". Also je größer und vielschichtiger, desto mehr Verbrauch.
 

cyrusNGC_224

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Das kann schonmal nicht diese Platine sein, weil ich mir da keine Engpässe vorstellen kann.
 
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