Der Laberthread zum Thema Auto und Technik - Teil III

ich hoffe nicht das eine niedrige gesamtstückzahl entscheidend ist,
Eigentlich behandeln Fahrer von "Raritäten" ihre Schätzchen ja besonders vorsichtig.
Inzwischen mache ich das auch, weil Ford ja die Produktion fast aller sinnvollen Autos eingestellt hat und auch meiner keinen Nachfolger mehr hat.
 
nach wie vor ein oller ep3..
Als "oll" würd ich den nicht bezeichnen ;)

Schon komisch, der 2005er E46 M3 kostet mit SF ~13 oder so - müsste ich schauen als 2. Wagen (+Single Fahrer und niemand unter 25 + Werkstattbindung u. 6k km) unter 500 Euro Vollkasko (SB 1k / 250) Der 2013er E92 mit SF auch über 20 sogar etwas weniger.
Wenn das für die Beiden so günstig geht, sollte für SF 26 bei dem Honda doch ähnliches möglich sein. (Oder Du kaufst Dir einfach auch einen V8 und sparst schon 4 Tankfüllungen allein bei der Versicherung) ;)

Aber ja, ich musste letztes Jahr einfach bei der gleichen Versicherung den Vertrag "erneuern" / aktualisieren - ohne erkennbare Verschlechterung der Leistungen und es waren über 30% Ersparnis zum eigentlich turnusmäßig verlängerten Preis - was auch immer da bei denen mit den Altverträgen komisch war...
 
Die Versicherung soll wohl wegen der abnormal teuren Reparaturen so steigen.
Da gibts Laser Scheinwerfer die 10tsd€ kosten.
Völlig absurd sowas in einem Alltagsgegenstand einzubauen.
Dazu noch die völlig überzogenen Sicherheitsstandards die den Preis hochtreiben.
 
Die Versicherung soll wohl wegen der abnormal teuren Reparaturen so steigen.
Da gibts Laser Scheinwerfer die 10tsd€ kosten.
Völlig absurd sowas in einem Alltagsgegenstand einzubauen.
Dazu noch die völlig überzogenen Sicherheitsstandards die den Preis hochtreiben.
Das Geld dürfen sich die Versicherungen dann gerne von den Leuten holen, die solche Autos fahren. Die müssten sich nur mal alle zusammen darauf einigen. Letztendlich irgendwo gelesen, dass Jemand in einem einjährigen 100k€ Porsche einen eigentlich nur kleinen Unfall hatte. War dann trotzdem ein Totalschaden.
Wenn ich da mal wieder ans Studium denke, vor 30 Jahren - da haben wir einen Ausflug in die BMW-Niederlassung gemacht. Dort wurde gerade ein Auto repariert, wo Jemand voll in die Seite gefahren ist. Die B-Säule war quasi in der Mitte des Autos. Es wurde eben alles auseinander gebaut, ein paar Bleche neu geschweißt und dann wieder zusammengebaut. Damals war der Stundenlohn noch in erträglichem Rahmen und die Autos waren auch noch darauf ausgelegt, dass man sie problemlos auseinander bauen konnte.
 
Wenn schon das lackieren von Plastikteilen mehrere tausend Euro kostet.....
Jeder kleine Parkrempler mit kleinen Lackabschürfungen wird mittlerwiele zum Preistreiber. Und statt Smartrepair wird immer das volle Programm durchgezogen.
So kostete kürzlich ein Lackschaden am Auto meines Bruder über 5000EUR! Und das war auch nur ein Mittelklassewagen. Gut, es waren gleich mehrere Teile am Heck betroffen....aber hey. was soll das?!

Die Teile wurden nicht lackiert, nein, es wurden Neue verbaut, die man dann passend lackieren lassen musste. Und das beste daran, man sieht jetzt einen Farbunterschied. Die nachlackierten Teile sind eine Winzigkeit heller. Bei einem Neuwagen eigentlich ein Unding! Und mit Smartrepair wäre das so nicht passiert.
Und wir haben die Teile begutachtet...da war außer Lackabschürfungen nichts dran. Würde mich nicht wundern, wenn die jetzt auf dem Gebrauchtmarkt landen und für einen stolzen Preis weiterkauft werden.

Und wenn heute ein abgefahrerer Seitenspiegel schon vierstellig ist, oder ein einzelner Plastik-LEDscheinwerfer über 2000EUR kostet...na dann muss man sich halt nicht wundern.

Die Hersteller von KFZ Teilen haben entdeckt, dass man noch mehr Geld verdienen kann, wenn man einfach die Preise anhebt.
Die Werkstätten haben entdeckt, dass man den Stundensatz auf über 200EUR anheben kann und trotzdem noch Aufträge rein kommen.
Und die Versicherungen haben entdeckt, dass man aus jedem Mist noch mehr Geld pressen kann, bzw. weil man diese seltsame Spielchen der Automobilbranche ja mitspielt, ohne dass sich die Endkunden wirklich dagegen wehren können...weil man ja zwingend eine KFZ Versicherung braucht.

Und argumentiert wird das dann mit der bösen Energiekrise, den Krisensituationen auf der Welt, Corona....usw....
Ohne scheiß...so in etwa waren mal die Worte in einem Brief meiner KFZ Versicherung (die ich dann gekündigt habe!), weil sie plötzlich fast 300EUR mehr wollten.

Ist doch alles fein! In ein Paar jahren lachen wir über die jetzigen Preise. -.-


btw., kann sich noch jemand dran erinnern, dass die Beiträge jede jahr etwas gesunken sind, wenn man Unfallfrei war? *suspect**old*
Irre oder.....total bekloppt, Kunden zu belohnen, wenn die einfach nur Geld eingebracht, aber keines gekostet haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
btw., kann sich noch jemand dran erinnern, dass die Beiträge jede jahr etwas gesunken sind, wenn man Unfallfrei war? *suspect**old*
Irre oder.....total bekloppt, Kunden zu belohnen, wenn die einfach nur Geld eingebracht, aber keines gekostet haben.
Nee - nur, dass der Beitragssatz stabil blieb, solange die Prozente nennenswert fielen... *chatt*
 
Heute morgen in die Garage, drücke auf's Knöpfchen und Auto macht keinen Mucks... *kopfkratz
Nachgedacht: Batterie erst vor ~ 2 Monaten erneuert - Drucki will immer noch nicht...
Also Ersatzschlüssel rausgekramt - geht natürlich auch nicht, weil Batterie > 10 Jahre alt *chatt*
Ergo Batterie vom Hauptschlüssel in den Ersatzschlüssel - und siehe da Auto entriegelt!
Neuer BMW-Schlüssel (inkl. Codierung): Mind. um die 400 Tacken... *chatt*
Frohe Weihnachten! *party*:w_vogel:

Also fahr ich erst mal mit dem Ersatzschlüssel und überleg' mir, was ich tu...
"Alte" Autos nerven - aber es gibt halt de facto keine E-Cabrios und jetzt noch einen Verbrenner als Daily Driver zu kaufen macht auch keinen Sinn mehr... :]*noahnung*
 
Ergo Batterie vom Hauptschlüssel in den Ersatzschlüssel
Ohmann - mach mir noch Angst.
Meiner geht auch nciht mehr - und hatte noch uralte (schon ausgepackte) 2032er - mittlerweile die 3. drin, funktioniert nicht.

Habe noch Hoffnung, dass auch die anderen batterien leer sind und nicht der Schlüssel hinüber.
 
noch einen Verbrenner als Daily Driver zu kaufen macht auch keinen Sinn mehr
Wie kommst Du zu dieser unverständlichen Schlussfolgerung? Grad jetzt machts Sinn, weil man noch V8 Motoren bekommt. ;)
 
Weil der Sprit immer teurer wird und der Strompreis für den Endverbraucher bereits wieder unter die 30 Cent Marke gerutscht ist?
Die Verbrenner werden damit immer mehr zu den Tintenpissern der Automobil Welt. Relativ billig in der Anschaffung aber teuer im Unterhalt.
 
Weil der Sprit immer teurer wird und der Strompreis für den Endverbraucher bereits wieder unter die 30 Cent Marke gerutscht ist?
Die Verbrenner werden damit immer mehr zu den Tintenpissern der Automobil Welt. Relativ billig in der Anschaffung aber teuer im Unterhalt.
Wer kann sich denn heute noch ein eigenes Haus leisten? Was machen die ganzen Leute in Wohnungen? Hier steht eine Ladesäule am Parkplatz da kostet der Strom 70ct ohne Registrierung und die ist auch dauernd belegt weils die einzige im Dorf ist.
Wenn man mal vergleicht da kommt man mit einem id3 auch auf die 10€ pro 100km. Lohnt also erst wenn Strom günstig.
Und verkauf mal ein gebrauchtes eAuto das will niemand haben wegen Angst vor dem Akku. Ist in 10 Jahren auch durch, wobei man aber mittlerweile leider sagen muss das alle Autos nach 10 Jahren fällig sind weil so beabsichtigt.
Also mit eigenem Haus mit PV, klar dann lohnt Elektro so richtig.
 
unter die 30 Cent Marke
Da lügt sich aber jemand gewaltig in die eigene Tasche.
Der Durchschnittsbürger lebt in Deutschland nicht im eigenen Haus mit Grundstück und Solaranlage - schon mal versucht an einer öffentlichen Ladesäule zu Laden? - Bitte noch einmal die Preise dort checken.
Dann hast du einen teuren Elektroeimer, den Du nebenbei auch nie wieder los wirst, nicht mal an Händler und musst ihn zusätzlich teuer laden, nen 2l Diesel, den du mit 5l / 100km fährst, schlägst Du damit schon lang nicht mehr.

Aber gut, diese Diskussion ist müßig. Jeder nach seiner Fasson. ;)
 
@ghostadmin
Bist du das Maß der Dinge?
Hier hat inzwischen fast jeder Supermarkt und Baumarkt mindestens eine Ladesäule auf seinem Parkplatz. Selbst die regulären Tankstellen werden nach und nach damit ausgestattet.
Preis? Keine Ahnung, hat mich bei meinem Verbrenner nicht interessiert. Woran ich mich aber aus entsoprechenden Artikeln erinnere ist das die Ladepreise bei der Registrierung günstiger werden.

Mein Verbrenner ist im übrigen mit ca. 9 L Benzin auf 100 km dabei.
Macht bei 1,6-2€ pro Liter also ca. 14-18 € pro 100 km. Das ist bereits jetzt 40-80% teurer als bei deiner Stromer Rechnung.
 
jeder Supermarkt und Baumarkt mindestens eine Ladesäule
🤡

Weil ja in jedem Supermarkt und Baumarkt auch maximal ein Kunde gleichzeitig einkauft und in den 20 min, die er da drin ist den Akku auch voll bekommt?
Ohmann - eigentlich kann man hier schon aufhören, weil Du nichts verstehst ;)
 
Da lügt sich aber jemand gewaltig in die eigene Tasche.
Ähm, nein. Der Tarif lag davor übrigens bei ca. 38 Cent pro kWh.
Aber klar, wer sich wie der "Durchschnittsbürger" nicht darum kümmert und wartet bis der Energieversorger den Tarif von sich aus senkt kann ewig warten.

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Weil ja in jedem Supermarkt und Baumarkt auch maximal ein Kunde gleichzeitig einkauft und in den 20 min, die er da drin ist den Akku auch voll bekommt?
Ohmann - eigentlich kann man hier schon aufhören, weil Du nichts verstehst ;)
Mein Stammbaumarkt hat meiner Erinnerung nach 4 Ladestellen und die sind eher selten alle belegt. Mehr als 1-2 Fahrzeuge sieht man da eher selten.
Es geht auch nicht darum die Kiste wie beim Benziner fast leer zu fahren und wieder komplett aufzuladen. Man lädt die Kiste eben nach wenn man da ist, macht seinen Einkauf und fährt wieder weiter anstatt zusätzlich Zeit an der Tanke zu verplempern.
Soll ich an der Steklle jetzt auch noch mit der Story von den Schlangen vor den Zapfsäulen kommen wenn der Spritpreis mal runter gegangen war?
 
Nunja, du kritisierst einerseits, wenn man zu spezifisch wird "das sei nicht Maß der Dinge" - pickst Dir aber selbst irgendwelche nicht allgemeingültigen speziellen Sonderfälle heraus, um Elektromobilität schön zu reden. Das geht beim unrealistischen Strompreis los und hört beim Supermarktparkplatz auf.

An 4 Säulen des Baumarkts - schon mal überlegt, was da passiert, wenn die 200 Parkplätze mit 100 Elektroautos befüllt sind, statt mit 5 - wenn da jemand das wirklich als "Standardladefall" bezeichnet, wie ich das bei dir herauslese - wie oft fährst Du noch gleich zum Baumarkt?

Und selbst bei Schlangen an der Tanke warte ich 3 Minuten, bis der vor mir weg ist, und nicht 30 oder noch mehr.

Wie gesagt, die Diskussion ist müßig. Es kann passen bei bestimmten Voraussetzungen, vor allem mit Eigenheim und Solarzellen auf dem Dach.
Aber das ist eben ein solcher nicht allgmeingültiger Spezialfall - allgemiengültig ist etwas anderes, und da ist aktuell ein Elektroauto für den Geldbeutel eher deutlich nachteiliger.
 
Nein denn ich hatte von Anfang an geschrieben das ich nur ein Beispiel bin.
Bei dem Beispiel fahre ich derzeit auch ca. 20.000 km pro Jahr, was bei 1,9 € pro Liter auf gute 3560 € Spritkosten pro Jahr hinaus läuft.
Bei den 10€ pro 100 km aus #141 wären das 2000 € Stromkosten, was auf eine Ersparnis von 1560 € pro Jahr hinaus laufen würde. Bei den absehbar weiter steigenden Spritpreisen tendenz steigend. Damit wären wir in 10 Jahren locker bei 10k - 20k € und die verbrennertypischen Wartungskosten bei Inspektionen, Ölwechsel und Co. kommen dort nooch hinzu. Bei mir waren das ca. 1000 € alle 2 Jahre. Schon sind wir recht problemlos bei 20K € in 10 Jahren und größere Reparaturen wie z.B. ein defekter Turbo, Wasserpumpe, Zahnriemenwechsel und Co. sind da noch außen vor.

An 4 Säulen des Baumarkts - schon mal überlegt, was da passiert, wenn die 200 Parkplätze mit 100 Elektroautos befüllt sind, statt mit 5 - wenn da jemand das wirklich als "Standardladefall" bezeichnet, wie ich das bei dir herauslese - wie oft fährst Du noch gleich zum Baumarkt?
Die Argumentation ist immer wieder lustig denn mal überlegt wenn alle Verbrennerfahrer gleichzeitig tanken wollten? Die Schlagen an den Tankstellen würden wohl den Großteil des Straßenverkehrs zum Erliegen bringen.
Jemand bei klarem Verstand würde wohl einfach weiter fahren, eben weil der Akku nicht leer gefahren wurde sondern nur nachgeladen werden sollte.
Das Szenario geht also komplett an der Realität vorbei.

Und selbst bei Schlangen an der Tanke warte ich 3 Minuten, bis der vor mir weg ist, und nicht 30 oder noch mehr.
Wenn die Tanke so voll ist warte ich schon länger an der Schlage vor der Kasse und der Tankvorgang selbst, sowie die Wartezeit davor kommt da noch hinzu.


Verbrenner sind auf längere Sicht ne Kostenfalle, erst recht bei e-Fuels.
 
Damit wären wir in 10 Jahren locker bei 10k - 20k
Den Verbrenner verkaufst nach 10 Jahren noch - deinen ach so sparsamen Elektroeimer kannst dann teuer in die Entsorugung geben, weil ihn dir keiner mehr abnimmt.
Man kann sich alles schön rechnen, und das tust Du hier aber mal ganz gewaltig ;)
 
Beide kannst du nach 10 Jahren verkaufen, beim Verbrenner stellt sich allerdings die Frage wie breit der Motor danach ist denn die heutzutage offenbar anvisierten 120k km Laufzeit hätte ich bei meiner Fahrleistung für dieses Jahr bereits nach 6 Jahren durch gehabt. Ein Motorschaden dürfte bei dem Alter recht schnell einem wirtschaftlichen Totalschaden entsprechen.
Abgenutzte Stromer Akkus, welche einfach nur zu viel Kapazität verloren haben, werden oftmals noch an anderer Stelle weiter abgenutzt bevor sie in die Verwertung gehen oder man lebt einfach mit dem Kapazitätsverlußt und nutzt sie weiter. Schrott könnten nach der Zeit beide sein.
 
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