Der Laberthread zum Thema Auto und Technik - Teil III

Das stimmt, ich habe z.b. auch Teslas schon mit 300k km gesehen - ganz so wild scheint das also nicht zu sein, bzw. ganz unmöglich. (wahr wahrscheinlich einer mit Panasonic akku, und nicht einer mit LG akku) ;)

Das Problem aktuell ist eher die Zurückhaltung der möglichen Käufer.

Nen Diesel mit 120k km kaufen? - jederzeit - nen Elektroauto mit der Laufleistung auf dem Akku? - hmmm... schwierig.
Bis sich das ändert, wird noch einige Zeit vergehen wenn es sich überhaupt mal ändert.

Beim Verbrenner wenns nicht grad ein Supersondermodell ist, ist aber selbst ein neuer Motor noch stemmbar - im Gegensatz zu einem neuen Akkupack für ein E- Auto, wenn es den dafür überhaupt noch gibt.
 
Wer kann sich denn heute noch ein eigenes Haus leisten? Was machen die ganzen Leute in Wohnungen? Hier steht eine Ladesäule am Parkplatz da kostet der Strom 70ct ohne Registrierung und die ist auch dauernd belegt weils die einzige im Dorf ist.
Wenn man mal vergleicht da kommt man mit einem id3 auch auf die 10€ pro 100km. Lohnt also erst wenn Strom günstig.
Und verkauf mal ein gebrauchtes eAuto das will niemand haben wegen Angst vor dem Akku. Ist in 10 Jahren auch durch, wobei man aber mittlerweile leider sagen muss das alle Autos nach 10 Jahren fällig sind weil so beabsichtigt.
Also mit eigenem Haus mit PV, klar dann lohnt Elektro so richtig.
Mach mal Urlaub in Norwegen. Die wissen schon kaum noch, was ein Verbrenner ist.
 
@skelletor
Alles eine Frage des Alters und der Jahreslaufleistung denn gerade den Diesel kauft man normalerweise eben weil man viele km fährt. Sie sind schließlich idR. bei der Steuer ein Stück teurer.
Wurden die 120k nach wenigen Jahren runtergeschruppt würde ich eher die Finger davon lassen weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist das er dabei z.B. wegen Termindruck getretet wurde. Ohne warm- und Kaltfahren des Turbos kann der relativ schnell die Hufe reißen und die Reparatur wird teuer. Auf diese Weise kann man zudem auch Sachen wie die Kopfdichtung relativ schnell schrotten und wurden dann auch noch Wartungsintervallegeschoben (z.B. teurer Zahnriemenwechsel) dann gute Nacht. Alles Reparaturen die ordentlich ins Geld gehen.
Meiner Erfahrung nach gehen beim Verbrenner gerade die Reparatur und Wartungskosten mit steigenden Alter ordentlich nach oben weil einfach zu viele Teile verschluissen sind. Mein oller 1.9er e36 Compact hatte zwar gute 360k km durchgehalten hatte dafür aber auch so einige Reparaturen hinter sich. Neben diversen Wechseln des Endschalldämpfers wurde auch 2x der Kettenkasten abgedichtet (1x komplett) 1x der Kopf wegen zu vieler abgerissender Krümmer Bolzen abgenommen (inkl. neuer Kopfdichtung), 1x Wasserpumpenwechsel (beim Wechsel der Kettenkastendichtung profilaktisch mit getauscht da die dabei ehr aus mußte), 2x Nockenwellensensor getauscht und 2x der Luftmassenmesser getauscht. Das richtige Wechseln des abgebrochenen Haltepunktes des gusseisernen Flansches vom Kat hatte ich mir hingegen gespart. Der Haltepunkt wurde mit Schellen an seinem Ort fixiert.
Das sind alles relativ teure Reparaturen die nur Verbrenner betreffen. Die fingen so nach 10-15 Jahren an und die Reparaturanfälligkeit nahm dann immer mehr zu.

Ob ein Motorwechsel stemmbar ist oder nicht hängt in erster Linie vom Motor und der Werkstatt ab.
Als der 1.6er meines ersten Compacts wegen eines defekten Kühlkreislaufs hops gegangen war kostete der Motorwechsel gute 5k € und bei stärkeren Motoren ging der Preis steil nach oben. Das war damals bereits mehr als der Restwert des Fahrzeugs aber mit nem vollen Kofferraum und gute 400 km von zu hause entfernt hat man nicht allso veiele Möglichkeiten.
 
Mach mal Urlaub in Norwegen. Die wissen schon kaum noch, was ein Verbrenner ist.
🤡

Demnach waren am Mittwoch 918.000 vollelektrische Fahrzeuge in dem skandinavischen Land registriert, das entspricht etwa 32 Prozent des gesamten Autobestands

Immerhin fast ein drittel des Autobestands, der folglich satte ~3 Milllionen Autos umfasst.
Wenn das kein Maßstab ist und die Situation in Norwegen 100% vergleichbar mit unserer hier in Deutschland.

Ähnliche Aussagekraft hätte sowas wie: "Fahr mal in den Urwald, die dortigen Indigenen wissen nicht, was ein Auto ist - wir brauchen also auch keine!"

Wenn Du ab morgen nur noch 1/3 deines Gehalts bekommst, weisst Du auch schon gar nicht mehr, was die anderen kaum zu erinnernden anderen 2/3 sind, oder?
Was hier so kommt, ist wirklich mit "in die Tasche Lügen" schon gar nicht mehr zu beschrieben - das ist aktive Leugnung der Realität, wenn man 2/3 des Bestands als "das merkt gar keiner mehr" bezeichnet.

*Zitat aus:
 
Reparatur und Wartungskosten mit steigenden Alter
Das stimmt, aber auch hier muss man den Teufel nicht an die Wand malen. - meinen E36 damals habe ich mit 220k km verkauft - irgendwas um die 10 - 12 Jahre alt.
Das einzige, was da zu machen war, war die VANOS, Rest des Motors tiptop. Nicht kaputt zu kriegen.

Aber gut, wenn Du dir die aktuellen Diesel anschaust mit der AGR - das ist der Haltbarkeit leider nicht zuträglich, so dass ich bei den neueren Verbrennern auch keine monströs langen Laufzeiten mehr sehe bzw. erhöhte Wartungskosten eine Rolle spielen.

Das muss man immer mit in die Rechnung herein nehmen, vor Allem wenn man vergleicht. Nichts desto trotz ist ein möglicher Vorteil im Gesamten aktuell sehr von der persönlichen Situation abhängig und keineswegs in jedem Fall ein Elektroauto die bessere Wahl.
 
Das ist irgendwie ein Vergleich wie "Nachts ist es kälter als draußen". *kopfkratz

Viel wichtiger als der Fahrzeugbestand dürften das Verhältnis bei den Neuzulassungen sein und die Grafik aus dem Artikel ist sehr bezeichnend.
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Geradezu erschreckend empfinde ich das uns nach anfänglichen Gleichstand die Chinesen bereits um Längen überholt haben weil wir offensichtlich mal wieder nicht aus dem Knick kamen.
 
Das stimmt, aber auch hier muss man den Teufel nicht an die Wand malen. - meinen E36 damals habe ich mit 220k km verkauft - irgendwas um die 10 - 12 Jahre alt.
Das einzige, was da zu machen war, war die VANOS, Rest des Motors tiptop. Nicht kaputt zu kriegen.
Das hing stark vom jeweiligen Motortypen ab. Die Reihensechser waren recht robust, der M40 der damals noch vom E30 übernommen wurde hingegen nicht. Der hatte wohl öfters Probleme mit einer einlaufenden Nockenwelle. Ich selbst hatte Modelle mit dem M43 und dem M43TU. Diverse andere Reparaturen waren wiederum ganz einfach altersbedingt. Die ganzen (Unterdruck) Gummileitungen waren beispielsweise nach 12-15 Jahren so porös das sie an mehreren Stellen brachen, für Falschluft sorgten und damit raus mußten. Der erste Wechsel der Kettenkastendichtung war wenige Jahre danach dran. Der erste Luftmassenmesser war nach ca. 12 Jahren breit, der zweite bereits nach ca. 6 Jahren. Irgendwann sind die Sachen einfach durch.
Mein derzeitiger Audi S3 ist inzwischen auch schon 6 Jahre alt, hat aber nur gute 60k km auf der Uhr weil ich bis Anfang diesen Jahres die Kurzstrecken- und viele Baustellenfahrten mit dem Compact erledigte bis die zweite Durchrostung der Schweller und der anstehende TÜV dem ein Ende setzte.
 
Durchrostung der Schweller
ja, da sagst du was - da kann man nicht vorsichtig genug sein.
Aber das betrifft die Autos ja im Allgemeinen und ist nicht von der Motorisierung abhängig.

Fahrwerkskomponenten usw. bei den 2,5t aufwärts Elektroautos sind auch anders belastet, als mit den 1,6t Verbrennern.
Was Du da bei den ganzen Schläuchen Dichtungen und beweglichen Teilen sparst, verlierst du aktuell beim Restwert relativ schnell auch wieder.

Die Zukunft wird zeigen, wo wir uns hinbewegen wenn der Gebrauchtmarkt für Elektroautos etwas gesundet bzw. überhaupt einmal entsteht - was sicher passieren wird, aber wahrscheinlich nicht in den nächsten ~3 Jahren.
 
Ich selbst hatte Modelle mit dem M43 und dem M43TU
Ah - und ich den M42B18 :D Hammer Teil - 4Ventiler und Steuerkette - nur die obligatorische Kopfdichtung musste ich irgendwann tauschen - ansonsten lief das Teil grandios.
 
@skelletor
Reparaturen abseits des Motors hatte ich bewußt aus der Rechnung raus gelassen.
Neben der Durchrostung der Schweller hab es auch noch ein Problem mit defekten Motor Lagern (beide) und einem vermutlich in Folge dessen undichten Getriebe. In dem M43TU steckt noch die erste Steuerkette drin. Mit der Zeit bekam der Motor allerdings ein Problem mit dem Ölverbrauch, vor allem bei höheren Drehzahlen und machte am Ende bei schnellen Drehzahländerungen im kalten Zustand auch noch Geräusche. Vermutlich ist entweder der Kettenspanner oder die Steuerkette selbst breit und fängt an zu schlagen. Das war dann auch der Punkt weshalb ich mich zusammen mit dem Rost- und vielen weiteren kleineren Problemen gegen eine Reparatur entschied. Dazu kommt noch die problematisch gewordene Ersatzteilversorgung die zudem immer teurer werden. Irgendwann ist einfach der Punkt wo man einen Schlussstrich ziehen muss.
Die Fahrwerksgeschichten waren allerdings bereits bei meinem ersten Compact ein Problem weil die orginalen Traggelenke einfach zu schwach ausgelegt waren und alle 10-20k km getauscht werden mußten. Die Verstärkten aus dem Zubehör hielten dann bis zu dessen Ende durch. Der Zweite hatte dieses Problem nicht mehr.

Aktuell gammelt er in der Garage rum und wird vielleicht nächstes Jahr endlich gegen einen Stromer für die Kurzstrecken getauscht.
 
Gummizeugs habe ich die aus dem M3 genommen beim E36 - Motorlager sind im alter überall ein Problem, die werden auch porös - da fällt mir ein, das ich ggf. mal wechseln lassen könnte.

Kurzstrecken E Auto vor allem bei eigener PV usw. ist dann wahrscheinlich das wirtschaftlichste (da leiden Verbrenner eh am meisten).
Falls es nicht passt, einfach nen gebrauchten Dacia in die Garage und wenn der fertig ist, direkt nen weiteren - bevor man da die Kosten eines Elektroautos ausgegeben hat, vergehen einige Jahre.

Aktuell würde ich nicht mal wissen, was man da kauft ohne sich gleich nen Panzer hinstellen zu müssen. Fiat 500e? Da ist man dann aber auch gleich deutlich über 20k los - wäre mir zu teuer, wenn man betrachtet, was man dafür an Verbrennern kriegen würde.
 
ich hab ja nun auch nix für elektro übrig, hatte mir aber vor paar tagen dieses video hier angeschaut ... ok malmedie kennt ja jeder und das er immer so ein wenig ähm prollig ist was autos anbelangt. wenn er das ganze zumindest gut findet, dann will das schon was heissen, unabhängig jetzt von seinem markenfaible.


also klar das ist nun schon oberklasse, aber es zeigt zumindest wozu die chinesen in der lage sind und das bei so einem modell mit einer derartigen ausstattung für so einen preis. dazu kommt, das die ladesäulen hier in deutschland gar nicht in der lage sind, den mit maximum zu laden. die geschwindigkeit die dort bei shell erreicht wurde, war aber schon beachtlich (glaub 10 min von 30 auf 80%).

letzlich egal wie man zu elektro steht.... das ganze muss einfach bezahlbar sein und die möglichkeit so schnell laden zu können muss ebenso flächendeckend standard werden, ohne das man irgendwie nen spagat hinlegen muss.
 
Wie kommst Du zu dieser unverständlichen Schlussfolgerung? Grad jetzt machts Sinn, weil man noch V8 Motoren bekommt. ;)
Ich kenne keinen Tankwart persönlich.
Davon abgesehen wird Sprit aufgrund steigender CO2-Abgaben teurer - auch wenn unser Lügen-Fritze den Einbezug in den Emissionshandel für Kraftstoffe auf 2028 verschiebt (der hat immer noch nicht kapiert, dass wir aufhören müssen Zeug zu verbrennen... :] ).
Nachdem ich meine Autos i.d.R. länger als 2-3 Jahre fahre - und auch mehr als nur ein paar tausend km macht es absolut keinen Sinn mehr nochmal auf einen Verbrenner zu setzen (Handschalter werden eh immer rarer - und bevor ich eine dappige Automatik kaufe, dann lieber gleich ein E-Auto, dass ich auch noch mit Solarstrom laden kann)...
So gern ich auch meinen aktuellen Handschalter fahre - die Zeit der ("neuen") Verbrenner neigt sich langsam dem Ende zu - daran ändert auch die Abschaffung des sog. "Verbrenner-Verbots" (das es ja nie wirklich gab!) nichts...

Ergo: Vollkommen verständliche Schlussfolgerung...
 
Immerhin fast ein drittel des Autobestands,
Ja eben. Davon sind wir noch weit weg. Neuzulassungen sind dort überwiegend elektrisch, Taxis z.B. ausschließlich elektrisch in Oslo.
Ja, der Vergleich hinkt etwas, weil die Norweger die erneuerbaren Energien nicht künstlich verteuern und davon auch mehr als genug haben.
 
Auf die Hausfrauenpanzer (SUV) stehe ich einfach so ganz und gar nicht. ^^

Wo ich die Verbrenner ganz und gar nicht mehr abkann ist beim üblichen Kriechstau mit DSG Getriebe.
Fürs Standgas kriecht der Stau meist zu langsam vor sich hin, beim Runterbremsen schleifen die ganze Zeit die Bremse und Kupplung vor sich hin, bleibt man eine Zeit lang stehen um das zu vermeiden dreht die Start-Stop Automatik den Motor ab um ihn Sekunden später womöglich wieder zu starten und schaltet man diese ab muss ich im Stand jedes mal auf Neutral schalten damit die Kupplung nicht ständig am Schleifpunkt gehalten wird, was natürlich auf deren Haltbarkeit geht.
Beim Stromer dreht der Motor dann einfach entsprechend langsam und gut ist denn die haben nur allso oft weder eine Kupplung noch ein Getriebe mit einem weiteren Gang.

Stau ist mit dem Verbrenner einfach nur ätzend.
 
Das ist mir normalerweise egal, dafür gibt es das Schiebedach und Mugge. :D
 
Das ist mir normalerweise egal, dafür gibt es das Schiebedach und Mugge. :D
Zum Glück habe ich diese Situation bei meinem Fahrprofil nur sehr selten - und offenes Dach ist im Stau auch nicht immer meins (mal abgesehen vom Wetter - Schiebedach is' für Anfänger! :P)
 
Bei mir kommt das durch die baustellenverseuchte Autobahnstrecke und der Tatsache das gefühlte 80% zu doof zum Einfädeln sind relativ oft vor, vor allem wenn man zur Hauptverkehrszeit fahren und nicht den frühen Abend abwarten will.
Mein persönlicher Rekord in der Hinsicht war das ich gerade auf die Autobahngefahren war und 2-3 km weiter für fast 2 Stunden im Stau stand. Vollsperrung wegen LKW Unfall.
 
Weil der Sprit immer teurer wird
Was meinst Du eigentlich damit?
Laut meiner Tankstatistik ist der Preis seit 3 Jahren ca. konstant.
Wenn man die Inflation noch mit rein nimmt, dann ist er sogar gesunken.
 
Was meinst Du eigentlich damit?
Laut meiner Tankstatistik ist der Preis seit 3 Jahren ca. konstant.
Vor Ukrainekrieg: 03.02.2022 - 1,599 Euro pro Liter Diesel.

Aktuell: 28.12.2025 1,569 pro Liter Diesel.

Quelle: Meine eigenen Tankvorgänge ->
Wenn man die Inflation noch mit rein nimmt, dann ist er sogar gesunken.
Sogar die Milch wurde wieder günstiger. Schokolade meide ich weiter! :D
 
Ich tanke derzeit immer HVO100....damit bleibt wenigstens das AGR frei und erspart mir Kosten....hoffe ich. Das kostet immer bis zu 10Cent mehr als B7 Plörre.
Zuletzt lag B7 bei 1,499, HVO100 bei 1,569.
Aber ich weiß auch jetzt schon, dass dies mein letzter Verbrenner ist.
 
Ich tanke derzeit immer HVO100....damit bleibt wenigstens das AGR frei und erspart mir Kosten....hoffe ich. Das kostet immer bis zu 10Cent mehr als B7 Plörre.
Zuletzt lag B7 bei 1,499, HVO100 bei 1,569.
Aber ich weiß auch jetzt schon, dass dies mein letzter Verbrenner ist.
Würde ich auch gerne - aber die beiden nächsten HVO100-Tanken sind leider je eine knappe halbe Stunde entfernt - und zwar in Richtungen, in die ich nur selten komme... :]
Ich hoffe, dass es schnell mehr HVO100-Tanken gibt...
 
Was meinst Du eigentlich damit?
Laut meiner Tankstatistik ist der Preis seit 3 Jahren ca. konstant.
Wenn man die Inflation noch mit rein nimmt, dann ist er sogar gesunken.
  • Abgabe auf fossile Brennstoffe macht das Tanken immer teurer
  • CO₂-Preis für Benzin und Diesel könnte 2026 um je 3 Cent steigen
  • Europäischer Emissionshandel ETS II startet nicht 2027, sondern 2028

An sonsten einfach mal die langfristige Preisentwicklung beobachten. Abgesehen von ein paar Schwankungen kennt der nur eine Richtung.

Schon faszinierend wie schnell die Leute sich daran gewöhnen.
 
Vor Ukrainekrieg: 03.02.2022........
Der läuft genau genommen seit 2014 als Russland die Krim überfiel. 2022 begann lediglich der Überfall im ganz großen Stil. Dazwischen führten sie über die Separatisten einen verdeckten Krieg der offensichtlich nicht zum gewünschten Ziel führte.
 
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