Der "Was macht ihr gerade?"-Thread - Part XLII

Überlegen, ob ich meine alten Ubunbtu-Installationen einfach weiter nutze. Sind zwar dieses Jahr aus dem Support gefallen nach 5 Jahren. Aber Dank Ubuntu Pro kann man den Support ja auf 15 Jahre verlängern.
 
Die Update Orgie meines alten Athlons lief gute 6 Stunden.... xD
 
Hmpf, hab gerade bei der RAM-Aufrüstung des Büro-PCs die Klammer eines der 4 RAM-Slots rausgesprengt. Keine Ahnung warum das so stramm ging.
Naja, alle 4 Riegel laufen trotzdem, die Klemmung scheint zu halten.
 
Mit dem Gedanken spielen, mich von meinem frisch aufgebauten, aber ungenutzten zweiten Threadripper-System wieder zu trennen. Dem Beamer im Wohnzimmer kann auch der frisch aufgerüstete Esprimo bespielen.
Erstmal aber eine Siesta machen.
 
Fasziniert sein wie der Logistiker mit meiner Lieferung per Spedition arbeitet.
Am 19ten haben sie den Auftrag erhalten
Am 19ten wurde mir die Terminanfrage für die Auslieferung zugeschickt und ich war beim vorausgewählten 21sten geblieben.
Am 20sten wurde die Lieferung abgeholt
Am 21sten verladen und nun ratet mal was heute nicht ankam und wieviele Infos es dazu gab.....
Finde den Fehler.
 
Feststellen, dass es gerade -8°C hat...
 
Versuchen, für die Mutter einer Freundin einen TV zu finden, welcher in die formschöne TV-Möbellandschaft passt. Modell im Stil einer mit Türen verschließbaren TV-Hochanrichte. Falls das noch jemand kennt?

Bis jetzt war ein 26" mit rund 660 mm Breite drin. Das sind auch so ziemlich das Höchste der Gefühle. 32" ist selbst bei einem schmalen Rahmen etwa 6-8 cm zu breit.

26" TV scheint es nicht mehr zu geben, 27" nur etwa 10 Stück (auf gh.de). Also entweder 24" oder neue Schrankwand...

Der vorhandene TV ist ja auch erst von 2006. Er kann kein digital-TV, der Receiver wurde per SCART von einem Freund angeschlossen. Irgendwie war das dann nicht mehr FullHD - obwohl der Receiver FullHD kann. 8)

Der HDMI-Eingang am TV scheint defekt zu sein. Der Receiver konnte HDMI, wurde aber 2021 per SCART angeschlossen, weil HDMI ja nicht ging.

Aufgekommen ist das Thema nur, weil Vodafone ein neues Angebot für »besseres Fernsehen« gemacht hat und Mama meinte »die Qualität ist ja schlechter als bei dem RöhrenTV, den wir vor 2000 noch hatten!«.
 
Einen 27er aus zweiter Hand? Sollte es für 0€ bis Biergeld geben. Und wenn Mutti sagt 'iiih ich will keinen gebrauchten', kannnst du fragen, ob sie lieber ein neues TV-Möbel haben will.
 
Es gibt nicht mal 26" gebraucht, geschweige denn 27". :D

Habe versucht zu erklären, dass 32" heute schon als »Kleinstbildfernseher Modell Briefmarke« gilt.
 
Wie wäre es mit einem 27-Zoll Computerbildschirm? Da ist reichlich Auswahl da und wenn eh ein Receiver dranhängt....
 
Es gibt nicht mal 26" gebraucht
Ich hätte noch einen da. ;)
Ist aber auch schon gut 15-20 Jahre alt, sprich keine aktuellen Receiver drin. Und wenn man eh einen externen Receiver anschließt, dann kann es auch ein Monitor sein, die gibt es in allen möglichen Größen.
 
Ich habe gestern gesehen, dass es ja mittlerweile eine Steam und CS2 Version für Ubuntu gibt.

Habe also eine alte SSD gefunden mit 1 TB, diese auf GPT umgestellt, mir das neuste Linux-Image geladen und dachte mir, ich probiers nochmal. Alles installiert, PC bootet. PC startet neu, bootet nochmal. In der Ferne: Sirenen. PC startet wieder neu. Windows bootet. Windows sagt, ich muss mein Passwort neu generieren, weil ich was falsch gemacht habe. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe. Ich mache weitere 10 Jahre Pause mit Linux. Keine Pointe.
 
War die Windows-Platte etwa nicht abgeklemmt, während Ubuntu installiert wurde?
 
Ne, ich wollte ja, dass diese erkannt wird, damit ich ein Dual Boot System erstellen kann. Wenn ich die Windows-Platte abstecke, so dachte ich, weiß Linux ja nicht, dass ich auch Windows nutzen möchte parallel.
 
Ist aber auch schon gut 15-20 Jahre alt, sprich keine aktuellen Receiver drin. Und wenn man eh einen externen Receiver anschließt, dann kann es auch ein Monitor sein, die gibt es in allen möglichen Größen.

Die Lösung mit dem Monitor habe ich mir vor 10 Jahren (Oktober 2015) aus einem 19" Dell und einem Receiver gebaut. Die Soundbar vom Dell war sogar brauchbar. Das Problem bei den meisten Monitoren: Blickwinkel und Sound. Beides ist eingeschränkt gegenüber einem vollwertigen TV-Gerät (mit oder ohne Tuner).

151009_17.jpg

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Ich habe gestern gesehen, dass es ja mittlerweile eine Steam und CS2 Version für Ubuntu gibt.
Du kommst spät zur Party, aber du kommst. :D

Habe also eine alte SSD gefunden mit 1 TB, diese auf GPT umgestellt, mir das neuste Linux-Image geladen und dachte mir, ich probiers nochmal. Alles installiert, PC bootet.
Hast du denn auch die alte SSD als Bootmedium eingestellt?

Wohin hast du den Bootloader installieren lassen?
PC startet neu, bootet nochmal. In der Ferne: Sirenen. PC startet wieder neu. Windows bootet. Windows sagt, ich muss mein Passwort neu generieren, weil ich was falsch gemacht habe. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe.
Du hast »einfach gemacht« ohne zu überprüfen was du machst.
Ich mache weitere 10 Jahre Pause mit Linux. Keine Pointe.
»Kennst du den Unterschied zwischen Sex und Lego?«

»Nein.«

»Dann spiel weiter Lego.«

Du hast dir nicht die grundlegenden Informationen angelesen, was bei einem MultiOS-PC zu beachten ist.

Ich vermute: Du hast einfach alles so im Rechner belassen wie es war, die SSD dazu gesteckt und einfach mal installiert. Das endet häufig in einem Desaster.
 
Das Problem bei den meisten Monitoren: Blickwinkel und Sound. Beides ist eingeschränkt gegenüber einem vollwertigen TV-Gerät
Das stimmt, da muss man genau schauen, was man nimmt.
Mein 32zolliger Monitor ist ja vermutlich zu breit mit 71cm. Aber der hat Dank IPS-Panel einen angenehmen Blickwinkel und auch einen brauchbaren Ton, weil 2 Lautsprecher integriert sind, die nach unten abstrahlen. Damit hat er rundherum einen sehr schmalen Rahmen und der Ton reflextiert sich schön über den Holztisch bis zu meinen Ohren, selbst tiefe Töne klingen akzeptabel.
 
Die Lösung mit dem Monitor habe ich mir vor 10 Jahren (Oktober 2015) aus einem 19" Dell und einem Receiver gebaut. Die Soundbar vom Dell war sogar brauchbar. Das Problem bei den meisten Monitoren: Blickwinkel und Sound. Beides ist eingeschränkt gegenüber einem vollwertigen TV-Gerät (mit oder ohne Tuner).

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Du kommst spät zur Party, aber du kommst. :D


Hast du denn auch die alte SSD als Bootmedium eingestellt?

Wohin hast du den Bootloader installieren lassen?

Du hast »einfach gemacht« ohne zu überprüfen was du machst.

»Kennst du den Unterschied zwischen Sex und Lego?«

»Nein.«

»Dann spiel weiter Lego.«

Du hast dir nicht die grundlegenden Informationen angelesen, was bei einem MultiOS-PC zu beachten ist.

Ich vermute: Du hast einfach alles so im Rechner belassen wie es war, die SSD dazu gesteckt und einfach mal installiert. Das endet häufig in einem Desaster.
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich es "diesmal richtig" mache und mir diverse Guides durchgelesen, wie man die Ubuntu-Installation parallel zu einer Windows-Installation vornimmt, inkl. Vorbereitung von z.B. GPT statt MBR, Bootmedium korrekt erstellen, Secure-Boot deaktivieren usw. usf. Aber ein Abstecken der Windows-SSD habe ich tatsächlich an keiner Stelle bemerkt, sonst hätte ich dies gemacht - bzw. die NVMe ausgebaut, da diese sich ja nicht einfach per Kabel abstecken lässt.
 
Ich habe eigentlich gedacht, dass ich es "diesmal richtig" mache und mir diverse Guides durchgelesen, [...]
Bei Ubuntu und Mint muss man Secure Boot i.d.R. nicht deaktivieren. Das ist z.B. bei CachyOS zwingend notwendig.

Wenn du eine M.2 NVMe verbaut hast verstehe ich, dass du nicht mal eben einen Stecker gezogen hast. Ist ja doch nicht ganz so simpel.

Das Windows jetzt meckert, liegt vermutlich am fehlenden Secure Boot. :(
 
Hm, warum das? Kein Wunter, dass Windows dann meckert. Ich habs extra aktiviert gelassen.
Ja, ich dachte vermutlich einfach, dass ich diesmal alles 1:1 so mache, wie es der Guide vorgibt, damit ich die Fehlerquellen für ein misslungenes Experiment möglichst vermeide.
Bei Ubuntu und Mint muss man Secure Boot i.d.R. nicht deaktivieren. Das ist z.B. bei CachyOS zwingend notwendig.

Wenn du eine M.2 NVMe verbaut hast verstehe ich, dass du nicht mal eben einen Stecker gezogen hast. Ist ja doch nicht ganz so simpel.

Das Windows jetzt meckert, liegt vermutlich am fehlenden Secure Boot. :(
Ja, Windows läuft auch wieder, ich versuche jetzt erstmal, die nun irgendwie zerschossene SSD wieder zu bereinigen. (SSD hat jetzt z.B. eine 2TB Partition, obwohl die SSD nur 1TB groß ist, diese lässt sich auch nicht mehr entfernen - zumindest unter Windows nicht).

Aber bei Linux bin ich bei meinem Latein einfach sehr schnell am Ende, mangels Erfahrung.
 
@DerrickDeluXe

Wozu ich generell rate:
  • Linux auf eine extra Platte, nichts mit Windows teilen.
  • Alle anderen Platten raus. Auch dann, wenn es ein MultiOS-PC werden soll.
  • Bei M.2 NVMe ist das natürlich blöd weil mit Arbeit verbunden, aber sinnvoll.
Wozu ich »zum einfach mal herumprobieren« rate:
  • Laptop nehmen, welcher sowieso ausgemustert werden soll. Beispielweise, weil er kein Windows 11 kann.
  • SATA SSD kaufen, 512 GB oder 1 TB ist fast egal, soll ja nur zum Testen sein.
  • Linux-Distribution der eigenen Wahl ausprobieren. Den Rechner dann als Surf- und Mail-Gerät nutzen, während der Hauptrechner am Abend evtl. mal aus bleibt.
Damit dann erste Eindrücke bei der Bedienung sammeln und »erfühlen«, ob man mit der Oberfläche ansich klarkommt.

Gleiches gilt auch für einen älteren Rechner, welcher als Zweit-PC eventuell noch für Linux als Testsystem verwendet werden kann.
 
@DerrickDeluXe

Wozu ich generell rate:
  • Linux auf eine extra Platte, nichts mit Windows teilen.
  • Alle anderen Platten raus. Auch dann, wenn es ein MultiOS-PC werden soll.
  • Bei M.2 NVMe ist das natürlich blöd weil mit Arbeit verbunden, aber sinnvoll.
Wozu ich »zum einfach mal herumprobieren« rate:
  • Laptop nehmen, welcher sowieso ausgemustert werden soll. Beispielweise, weil er kein Windows 11 kann.
  • SATA SSD kaufen, 512 GB oder 1 TB ist fast egal, soll ja nur zum Testen sein.
  • Linux-Distribution der eigenen Wahl ausprobieren. Den Rechner dann als Surf- und Mail-Gerät nutzen, während der Hauptrechner am Abend evtl. mal aus bleibt.
Damit dann erste Eindrücke bei der Bedienung sammeln und »erfühlen«, ob man mit der Oberfläche ansich klarkommt.

Gleiches gilt auch für einen älteren Rechner, welcher als Zweit-PC eventuell noch für Linux als Testsystem verwendet werden kann.
Ja, da kommen tatsächlich 2 ThinkPads in Frage, die ich wegen mangelndem Windows-Support eh nicht mehr mit Windows 10 betreiben wollte. Ich werd's mal mit dem moderneren probieren (T460s). Danke!
 
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