Der "Was macht ihr gerade?"-Thread - Part XLII

Weil das auch der gut bezahlte Techniker von denen machen könnte?
Der schon angenervt war als ihm gesagt habe das ich nicht die Schmarnfon App nutzen möchte sondern die Browseroberfläche am PC/Laptop.
Der hat mir allenernstes klar machen wollen das er sich mit der Browseroberfläche nicht auskennen würde.
Habe dann das Kurzprogramm der Einweisung für die Anlage gewählt und ihm noch eine erfolgreiche Restwoche gewünscht.
Wenn es nach dem gegangen wäre würde der nächste Optimierungsschritt erst nächstes Jahr erfolgt.
Das Geld verbrenne ich natürlich die ganze Zeit über.


Gruß

D.U.
 
Klingt sympathisch...und lass mich raten: die Browser-Variante hat deutlich mehr Möglichkeiten als die App?

Edit: wenn mir (sei es auf Arbeit oder daheim) ein Techniker in die Hände fällt, versuche ich da an Knowhow rauszuholen, was geht....weil das eigentlich die Leute mit dem Hands-On-Wissen sind....und wenn da einer steht und Wissenslücken hat, wäre ich angefressen.

@T: demnächst mal raus zum Einkaufen gehen.

Es ist 'nur' ein formalisierter Ansatz einer Überlebensstrategie. Dieser Ansatz scheint universelle Gültigkeit zu haben.
Und warum muss man daraus einen riesigen metaphorischen Blubb machen, wie aus einer Menge der letzten Posts?
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt sympathisch...und lass mich raten: die Browser-Variante hat deutlich mehr Möglichkeiten als die App?

Edit: wenn mir (sei es auf Arbeit oder daheim) ein Techniker in die Hände fällt, versuche ich da an Knowhow rauszuholen, was geht....weil das eigentlich die Leute mit dem Hands-On-Wissen sind....und wenn da einer steht und Wissenslücken hat, wäre ich angefressen.

@T: demnächst mal raus zum Einkaufen gehen.
Deswegen wird die Browservariante sicherlich bald nicht mehr gepflegt und supported. *chatt*
 
Erweiterte Funktionen in der App hinter einer Paywall.
 
Nene das wird nicht gehen da die Browseranwendung den Zugang auf die auf die PW geschützte Fachmannoberfläche hat.
Das könnte der Ottonormalverbraucher ja sehen und danach fragen.
Ja alle Möglichkeiten um die Anlage individuell an das Objekt und dessen Bewohner einzustellen.
Wissen für sich behalten erzeugt eine gewisse Abhängigkeit vom Endverbraucher.
Macht aber wissenshungrige Endverbraucher seeeehr unzufrieden.
Ich wurde vom Hersteller selber damit abgespeist das wenn ich da als Endverbraucher drin Einstellungen verändere das ich die Anlage damit kaputt machen könnte und die 5 Jahre Garantie erlöschen würde.
Steht so allerdings nirgends im kleingedruckten.


Gruß

D.U.
 
Klingt sympathisch...und lass mich raten: die Browser-Variante hat deutlich mehr Möglichkeiten als die App?

Edit: wenn mir (sei es auf Arbeit oder daheim) ein Techniker in die Hände fällt, versuche ich da an Knowhow rauszuholen, was geht....weil das eigentlich die Leute mit dem Hands-On-Wissen sind....und wenn da einer steht und Wissenslücken hat, wäre ich angefressen.

@T: demnächst mal raus zum Einkaufen gehen.


Und warum muss man daraus einen riesigen metaphorischen Blubb machen, wie aus einer Menge der letzten Posts?
Weil man es KANN!
 
Ich will das mal versuchen, aus Sicht von Computeranwendern zu beschreiben.

Eure QWERTZ-Tastatur ist ein hervorragendes Beispiel für passive bzw. 'eingefrorene' Kybernetik - oder über die strukturelle Kopplung von Mensch und Maschine.

Ursprüngliche Tastaturlayouts waren ja rein mechanisch. Und so kam es vor, dass häufig benutze Buchstabenkombinationen, die nebeneinander lagen zu einem Verhaken (System-Lock) führten, in dem sie sich nun gegenseitig blockieren. Hier liegt also ein Latenz-Problem (L) vor. Die Lösung war recht simpel: man trennte diese beiden Kombinationen räumlich - also geometrisch. So konnte man sie in schnellerer Zeit tippen, sodass die Mechanik noch hinterherkam, bzw kein Limit darstellte. Man führte also eine Art Latenzmanagement ein. Das Layout ist im Prinzip genau diese Typ-3-Injektion. Das Verhaken entspricht der Falle im gekrümmten Raum (dem Sattelpunktdilemma).

Mit dem 10-Finger-System wurde dann noch die Semantik ausgeschalten. Bei einem geübten Tipper, agiert der Finger schon fast autonom ohne Nachdenken und suchen und ohne Latenz. Das mühsame Suchen nach dem Buchstaben entfällt, weil es kybernetisch bereits vorliegt. Das ist die instantane bool'sche Logik eines QWERZ-Tastaturlayouts. Gefolgt von der energetischen Sättigung, also der Energie, was hier der ungehinderte Schreibfluss ist, und natürlich noch die Mimikry, also die Tarnung/Täuschen, was hier dem Sprung zum nächsten Koordinatenpunkt nach erfolgreicher Eingabe bedeutet.

Die Passivität rührt von dem Umstand her, dass es ohne jegliche Regelung (Regulierung) auskommt. Die Regulierung erfolgte im Vorfelfd durch eine statistische Auswertung der verwendeten Sprache und der daraus resultierenden Häufigkeitsverteilung einzelner Buchstaben. Das wird dann quasi 'in Hardware gewossen'. Und da jede Sprache eine andere innere Statistik der Verwendung hat, brauchts auch für jede Sprache ein individuelles Layout.

Das fertige Layout ist im Prinzip unsere Hesse-Matrix.

Vielleicht hilft das etwas, sich das besser vorstellen zu können.
 
Ich will das mal versuchen, aus Sicht von Computeranwendern zu beschreiben.

Eure QWERTZ-Tastatur ist ein hervorragendes Beispiel für passive bzw. 'eingefrorene' Kybernetik - oder über die strukturelle Kopplung von Mensch und Maschine.

Ursprüngliche Tastaturlayouts waren ja rein mechanisch. Und so kam es vor, dass häufig benutze Buchstabenkombinationen, die nebeneinander lagen zu einem Verhaken (System-Lock) führten, in dem sie sich nun gegenseitig blockieren. Hier liegt also ein Latenz-Problem (L) vor. Die Lösung war recht simpel: man trennte diese beiden Kombinationen räumlich - also geometrisch. So konnte man sie in schnellerer Zeit tippen, sodass die Mechanik noch hinterherkam, bzw kein Limit darstellte. Man führte also eine Art Latenzmanagement ein. Das Layout ist im Prinzip genau diese Typ-3-Injektion. Das Verhaken entspricht der Falle im gekrümmten Raum (dem Sattelpunktdilemma).

Mit dem 10-Finger-System wurde dann noch die Semantik ausgeschalten. Bei einem geübten Tipper, agiert der Finger schon fast autonom ohne Nachdenken und suchen und ohne Latenz. Das mühsame Suchen nach dem Buchstaben entfällt, weil es kybernetisch bereits vorliegt. Das ist die instantane bool'sche Logik eines QWERZ-Tastaturlayouts. Gefolgt von der energetischen Sättigung, also der Energie, was hier der ungehinderte Schreibfluss ist, und natürlich noch die Mimikry, also die Tarnung/Täuschen, was hier dem Sprung zum nächsten Koordinatenpunkt nach erfolgreicher Eingabe bedeutet.

Die Passivität rührt von dem Umstand her, dass es ohne jegliche Regelung (Regulierung) auskommt. Die Regulierung erfolgte im Vorfelfd durch eine statistische Auswertung der verwendeten Sprache und der daraus resultierenden Häufigkeitsverteilung einzelner Buchstaben. Das wird dann quasi 'in Hardware gewossen'. Und da jede Sprache eine andere innere Statistik der Verwendung hat, brauchts auch für jede Sprache ein individuelles Layout.

Das fertige Layout ist im Prinzip unsere Hesse-Matrix.

Vielleicht hilft das etwas, sich das besser vorstellen zu können.
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Der hat mir allenernstes klar machen wollen das er sich mit der Browseroberfläche nicht auskennen würde.

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Ich putze meinen Monitor. Müsli essen und den Löffel fallen lassen verträgt sich nicht mit einer 27" Zielfläche... Fast jeder Schuss ein Treffer... :]
 
Sendersuchlauf starten. Vodakotz hat alles durcheinander gewürfelt.
 
Gerade habe ich ein bisschen meine Asservatenkammer aufgeräumt und noch ein Paar Diamond Monster 3dII und noch eine Voodoo5 5500 gefunden.

Ab und an sollte man wirklich für mehr Ordnung sorgen.
 
Ein Blech Pistazienkuchen backen für die verfressenen Kollegen.^^
 
Balkon Wasserbox wieder in Betrieb genommen, welche umgehend von der ersten Bademeise in Beschlag genommen wurde. *lol*
 
Ein wenig aufräumen.
 
Gut das ich immer alles an Kühlern abstaube was ich kriegen kann.

PC zusammen gebaut. Hab dafür einen netten Chinalüfter mit Bling Bling.

Der nutzt ne eigene Backplate. Die ist mir etwas zu nah an Lötstellen und Kondensatoren. Aber ich hab ja noch ne AiO mit Bling, Bling.

Die nutzt wie es sich gehört die Plate von AMD. Freut sich der Jugendliche, für den ich das System mache. Und sein Vater.
 
Nur der HSV!!!


Gruß

D.U.
 
Fast ein Board gedithmeyert.

Ist noch ein Testsetup. Neue SSD und Ram kommen morgen.

Also alte SSD dran, nur rein gelegt und wollte mal wissen wie das Gehäuse geschlossen reagiert. SSD aufs Netzteil gelegt (kleines Kubengehäuse, Netzteil ist hinter dem Board in der Mitte und was ist genau da wo die SSD ist? Richtig, das Loch und dahinter das Board mit ner Menge Kondensatoren. ^^
 
Mal schnell ne Abtropfschale fürs Anzuchtset meiner Frau entworfen und den 3D-Drucker angeworfen. Damit kann sie die eigentliche Abtropfschale (transparent) als Deckel nutzen und es funzt wie ein kleines Gewächshaus
 
Wie Du hast ein Anzuchtset für Deine Frau?
Ich nenne soetwas Bett *chatt*
@ T,
MX2 geguckt.
Jetzt Darts Finale


Gruß

D.U.
 
Wir sind Ü40, da wird nix mehr angezüchtet ^^

Geschenk zum Frauentag gabs trotzdem *chatt*
 
Die Tieferlegung bei mir ist auch schon über eine Dekade her.
Und zum Frauentag gab es ein Essen, am Nachmittag ein Eis.
Umarmung und Kuss sind tägliches Ritual.
Über den 30 jährigen Krieg sind wir auch schon raus.


Gruß

D.U.
 
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