Ein Weihnachtsmärchen

Akanator

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Das Demokratie-Märchen

Muslim-Markt 22.12.06 - Es war einmal ein Begriff, der hieß Demokratie. Es
sollte irgendetwas mit dem Volk und mit den Wünschen der Mehrheit sowie
Minderheitenschutz zu tun haben, aber niemand merkte, wie der Begriff seine
Bedeutung verlor.

Da gab es einmal ein Land, dass wurde einstmals Persien genannt. Lange ist
es her. Da gab es eine demokratische Wahl, deren Ausgang der westlichen
Welt nicht gefiel. Also wurde der gewählte kurzerhand ermordet und
stattdessen ein Schah eingesetzt. Und als Das Volk endgültig gegen jenen
Schahaufstand, wurde es zusammengeschossen. Und als der Schah erfolgreich
vertrieben war, wurde das Land mit Krieg überzogen. Bis heute hat sich kein
Demokrat dafür entschuldigt.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Algerien. Da gab es eine demokratische
Wahl, deren Ausgang der westlichen Welt nicht gefiel. Da wurde kurzerhand
der Wahlsieger ins Gefängnis gesteckt, und das Militär übernahm die Macht.
Die westliche Welt applaudierte dem Militär zu. Bis heute hat sich kein
Demokrat dafür entschuldigt.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Ägypten. Dort herrschte seit
Jahrzehnten ein Pharao. Er hätte nicht einen Tag lang weiter regieren
können, wenn die westliche Welt ihn nicht militärisch und wirtschaftlich,
insbesondere mit Weizenlieferungen gestützt hätte.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Marokko. Dort regierte ein Herrscher,
der sich selbst König nannte, der sich selbst "Befehlshaber der Gläubigen"
nennen ließ und der eine despotische Erbmonarchie führte. Er hätte nicht
einen Tag lang weiter regieren können, wenn die westliche Welt ihn nicht
militärisch und wirtschaftlich gestützt hätte.

Da gab es einmal ein Land, das nannte sich Saudi-Arabien. Es war das
einzige Land der Erde, dass sich nach einer Familie benannte. Jene Familie
stellte den König, der ziemlich rigide herrschte. Er hätte nicht einen Tag
lang weiter regieren können, wenn die westliche Welt ihn nicht militärisch
und wirtschaftlich gestützt hätte.

Da gab es lauter kleinere Länder in der nahöstlichen Region, allesamt
regiert von ziemlich zwielichten Gestalten, die ihre Herrschaft an ihre
Kinder weiterreichen. Manche nannten sich König, manche Scheich, manche
Sultan und manche Emir. Keiner von ihnen hätte einen Tag lang weiter
regieren können, wenn die westliche Welt ihn nicht militärisch und
wirtschaftlich gestützt hätte.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Afghanistan. Es wurde "demokratisch" in
Schutt und Asche gelegt, erst von Ost, dann von West. Daher ist eine
Befragung der Bevölkerung, was sie denn will, nicht weiter bedeutungsvoll.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Irak. Das hatte erst Jahrzehntelang
einen von der demokratisch-westlichen Welt gestützten Giftgaseinsetzer
bekommen, und als man den nicht mehr brauchte, eine Besatzung, die an
Brutalität ihres gleichen sucht. Das Land wurde demokratisch in Schutt und
Asche gelegt. Aber es durfte wählen, wer die Asche von der Straße fegen
darf, während die Besatzer das Öl plündern.

Da gab es einmal ein Land, das hieß Libanon. Das hatte tatsächlich eine
demokratisch gewählte Regierung. Daher wurde es in Schutt und Asche gelegt.
Als daraufhin die halbe Regierung zurücktrat und der Regierungschef keine
demokratische Legitimation mehr hatte, wurde er von der gesamten westlich-
demokratischen Welt gestützt, gegen das eigene Volk!

Da gab es einmal ein Land, das hieß Palästina. Das Land gibt es aber nicht
mehr, weil es von den westlichen Demokratien abgeschafft wurde. Dennoch
hatten dort Wahlen stattgefunden. Aber die Gewählten passten der westlich-
demokratischen Welt nicht. Daher musste das Volk hungern. Durch eine
eklatanten Verfassungsbruch hatte der von der westlichen Welt gestützte
Präsident Neuwahlen ausgerufen, was er rein demokratisch gar nicht durfte.
Und die gesamte westlich-demokratische Welt unterstützt ihn. Die
Unterstützung ging so weit, dass dem Volk vor der Wahl gewissen Hinweise
gegeben werden: "Wenn ihr die wählt, die die westliche Welt an der Macht
sehen möchte, dann bekommt ihr auch wieder zu essen. Wenn nicht, dann müsst
ihr weiter hungern". Einige mögliche Kandidaten für eine Wahl befanden sich
deportiert in Gefängnissen des Besatzers. Ja so hilfsbereit waren und sind
die "echten" Demokraten!

Da gab es einmal ein Land, das hieß Deutschland. Eigentlich wollte kaum
jemand in diesem Land wieder Soldaten in die Weltgeschichte schicken. Hätte
man das Volk befragt, dann wären alle deutschen Soldaten wieder zuhause.
Aber stattdessen sollten erstmalig auch Kampfflugzeuge an den Hindukusch
verlegt werden. Die sind zwar enorm schnell, können schießen ohne Ende,
aber damit das Volk demokratisch mitspielt, wurden sie umbenannt in Tornado-
Aufklärer.

Und in jenem Land, dass sich Deutschland nannte, musste man seine
Demokratiefähigkeit dadurch beweisen, dass man kurz vor Weihnachten eine
Oper besuchte, in der u.a. der Kopf Jesu abgeschlagen und auf der Bühne
präsentiert wurde und zusammen mit dem christlichen Innenminister
applaudieren, weil das demokratisch legitimierte Kunst war.

Da gab es einmal einige Länder, die nannten sich Europa. Die wollten eine
Verfassung. Aber die Völker in diesen Ländern wollten das nicht. Also
mussten sie dann so lange wählen, bis sie es doch wollten, oder aber sie
wurden gar nicht erst gefragt.

Es gab einmal eine USA. Die gaukelten dem eigenen Volk und der Menschheit
vor, dass sie ihre Soldaten aus dem Irak abziehen könnten. Gleichzeitig
wurde der Militäretat verdoppelt und die Zahl der Soldaten drastisch erhöht
und viele viele bunte Schiffe in die Region beordert, um demokratisch den
nächsten Krieg vorzubereiten.

Da gab es einmal eine Weltorganisation, in der hatte eine überwältigende
Mehrheit aller Länder beschlossen, dass die israelische Besatzung nicht so
schön ist. Aber das zählte nicht, denn Israel mochte das nicht.

Ja so war diese Welt der Demokraten. Es gab keinen einzigen Diktator,
keinen einzigen Gewaltverbrecher an der Spitze eines gegen das eigene Volk
gerichteten Regimes in der Welt, dass gegen die eigene Bevölkerung bestehen
könnte, ohne die massive Hilfe der westlichen Demokratien.

Und wenn das jemand anprangerte, dann war er ein Fanatiker, Extremist,
Fundamentalist, Islamist und erhielten viele andere schöne Namen, die man
sich für solche Menschen ausgedacht hatte.

Und da stand einstmals ein Weihnachtsfest vor der Tür. Die meisten Menschen
in der westlich-demokratischen Welt hatten Einkaufsstress. Ihre Politiker
durften diesen Wahn nicht anprangern, denn das hätte ihnen die Wirtschaft
nicht verziehen. Und die Kirchen luden Weihnachtsmänner in die Kirche ein,
während Jesus und Maria es nicht bis Bethlehem geschafft hätten, weil es
durch Mauern eingeschlossen war. Das interessierte die westlichen
Demokratien aber nicht, denn dass Jesus aus dem Orient und nicht aus der
westlichen Welt kam, wollte man ohnehin lieber vergessen!

Ja, und da gab es noch Gott. Dem eigenen Gott hatte man zwar gerade
öffentlich - natürlich nur symbolisch - den Kopf abgeschlagen, aber da gab
es in der Welt immer noch ein paar Menschen, die glaubten an einen Gott,
dem man nicht den Kopf abschlagen kann. Die glaubten daran, dass das Volk
sein Schicksal bestimmen muss im Angesicht Gottes und nicht
Wirtschaftsverbände und die Rüstungsindustrie. Die glaubten daran, dass man
sich Gott unterwerfen soll und nicht dem Konsumwahn. Die glaubten daran,
dass Gerechtigkeit herrschen muss, damit es Frieden gibt.

Das gefiel aber den Ungerechten ganz und gar nicht, und so bliesen sie die
ganze westlich-demokratische Welt zum Kampf gegen jene Unbeugsamen! Doch
die Unbeugsamen wurden immer mehr und mehr. Sie erinnerten zu Weihnachten
an Jesus und Maria und zum Ramadan an die täglich sterbenden 30.000
Hungertoten in der Welt. Sie erinnerten zum Opferfest daran, dass man
bereits sein muss zum Opfern, um gegen Unterdrücker bestehen zu können, und
sie erinnerten daran, dass eine Gesellschaft ohne Gott gottlos wird.

Und immer mehr Menschen in der Welt gewannen Sympathie für diese
Unbeugsamen. Und insgeheim beteten sie für sie und wünschten ihnen Erfolg.
Und an vielen Orten der Welt verbanden sich Muslime und Christen und
erhoben sich gegen das Unrecht gemeinsam. Und überall in der Welt schlossen
sich auch Juden diesem Wunsch nach Gerechtigkeit an. Und sie setzten sich
gemeinsam für eine gerechtere Welt ein, mit weniger Hunger, mit weniger
Unterdrückung, mit weniger Besatzung, mit weniger Militär, mit weniger Hass
und Intoleranz, mit weniger Rassismus, Antisemitismus und Islamphobie; aber
mit viel viel viel mehr Liebe!

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


Mit herzlichen Grüßen von

Ihrem Muslim-Markt-Team
 

i_hasser

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Das Problem ist viel mehr, dass vieles einfach stimmt. Ist leider wirklich so, dass sich die "zivilisierte westliche Welt" hin und wieder wie'n Elefant im Prozellanladen benommen hat, und davon nix wissen will. Allen voran die USA.
 

Captn-Future

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Auch wenn Teile davon stimmen, ganz billige Propaganda. Der böse Westen, böse böse böse ist der.

Als wenn immer nur der Westen an Allem schuld hat. Ist vielleicht schonmal jemand auf die Idee gekommen sich bei den Türken zu beschweren warum sie halb Europa eingenommen und Wien belagert haben? Gibt es dazu nicht auch noch ein paar alte Vorwürfe? Oder Vielleicht bei Russland, warum sie Jahrzehnte lang die Ostblockstaaten unterdrückt und kontrolliert haben?

Das ein Staat von seiner Außenpolitik auch mal eingeholt werden kann sieht man an vielen Beispielen, ob das der Irak ist oder der Iran, Israel oder Palästina ist, England und Nordirland oder Deutschland und die DDR sind. Letzendlich kann man auf Dauer die Dinge so nicht immer beinflussen, schon gar nicht so wie man will.
 

i_hasser

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Das ist leider keine Propaganda, sondern es sind Tatschen. Genauso wie es zB. eine Tatsache ist, dass die USA in den letzten 40 Jahren haufenweise Angriffskriege geführt hat.
Demokratie ist halt nur so gut wie die Leute, die sie praktizieren. Und Sachen wie Habgier und Egoismus gibt es auch bei uns, daran hat auch die Demokratie nicht viel geändert. Und leider finden solche Sachen auch bei uns einen Weg, zB. durch Lobbyismus. Die Waffenindustrie freut sich doch nach wie vor über jeden Krieg.
 

Captn-Future

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Das ist leider keine Propaganda, sondern es sind Tatschen. Genauso wie es zB. eine Tatsache ist, dass die USA in den letzten 40 Jahren haufenweise Angriffskriege geführt hat.
Demokratie ist halt nur so gut wie die Leute, die sie praktizieren. Und Sachen wie Habgier und Egoismus gibt es auch bei uns, daran hat auch die Demokratie nicht viel geändert. Und leider finden solche Sachen auch bei uns einen Weg, zB. durch Lobbyismus. Die Waffenindustrie freut sich doch nach wie vor über jeden Krieg.
Das habe ich ja auch nicht bestritten, trotzdem ist die Sichtweise sehr einseitig und damit Propaganda. Jedes Land führt Waffengeschäfte durch, jedes Land hat eine Wirtschaft und damit eine Lobby die die Regierung beeinflusst.

Für mich ist das nicht anderes als Stimmungsmache von Muslimen gegen den Westen. Verteile ich Flugblätter mit den Berichten über die Unterdrückung von Minderheiten wie Christen oder Juden, die Unterdrückung und Mishandlung von Frauen in solchen Ländern? Wie kann man sich so etwas anmaßen den anderen zu kritisieren, wenn man noch nicht einmal angefangen hat zu sehen, was vor der eigenen Türe überhaupt los ist.

Einmischung ist wichtig und richtig, daß hat man ja an Stalin, Hitler, Gaddafi, Saddam und Kim Jong-Il gesehen. Das eine Einmischung manchmal flasch ist oder ein Krieg fast immer das falsche Mittel ist, da gebe ich dir recht.
 
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macom

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Für mich ist das nicht anderes als Stimmungsmache von Muslimen gegen den Westen. Verteile ich Flugblätter mit den Berichten über die Unterdrückung von Minderheiten wie Christen oder Juden, die Unterdrückung und Mishandlung von Frauen in solchen Ländern? Wie kann man sich so etwas anmaßen den anderen zu kritisieren, wenn man noch nicht einmal angefangen hat zu sehen, was vor der eigenen Türe überhaupt los ist.

Einmischung ist wichtig und richtig, daß hat man ja an Stalin, Hitler, Gaddafi, Saddam und Kim Jong-Il gesehen. Das eine Einmischung manchmal flasch ist oder ein Krieg fast immer das falsche Mittel ist, da gebe ich dir recht.

Hi,

dem was du da geschrieben hast stimme ich voll und ganz zu, und entspricht absolut meiner Meinung!! Danke!!
*unterschreib**great*

@Akanator

So einen Text zu verbreiten nenne ich schon fast Provokation!! :] (fast!)

Mfg
macom
 

kuppi

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Das habe ich ja auch nicht bestritten, trotzdem ist die Sichtweise sehr einseitig und damit Propaganda. Jedes Land führt Waffengeschäfte durch, jedes Land hat eine Wirtschaft und damit eine Lobby die die Regierung beeinflusst.

Für mich ist das nicht anderes als Stimmungsmache von Muslimen gegen den Westen. Verteile ich Flugblätter mit den Berichten über die Unterdrückung von Minderheiten wie Christen oder Juden, die Unterdrückung und Mishandlung von Frauen in solchen Ländern? Wie kann man sich so etwas anmaßen den anderen zu kritisieren, wenn man noch nicht einmal angefangen hat zu sehen, was vor der eigenen Türe überhaupt los ist.

Einmischung ist wichtig und richtig, daß hat man ja an Stalin, Hitler, Gaddafi, Saddam und Kim Jong-Il gesehen. Das eine Einmischung manchmal flasch ist oder ein Krieg fast immer das falsche Mittel ist, da gebe ich dir recht.

Dem kann ich auch nur zustimmen. *great*

Und für alle die an ein wenig Hintergrund über die Quelle (Muslim-Markt) interessiert sind, hier mal der entsprechende Wikipedia-Artikel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Muslim-Markt

Spricht zumindest für mich, für sich selbst.
 

Captn-Future

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Bei dem Avatar und dem Smilie wäre eine Stellungnahme, sowie eine ordentliche Auseinandersetzung mit dem Thema mal dringend angeraten.

@kuppi: Der Wiki-Artikel ist sehr interessant. Sollte sich jeder mal aufmerksam durchlesen.

Natürlich auch alle Berichte und Artikel zu CIA NSA BND KGB usw.

Ich glaube aber meine Spenden für Opfer von Naturkatastrophen in solchen Ländern die diesen Propaganda-Unsinn auch noch mittragen bleiben wohl lieber in meinem Geldbeutel. Tja selber Schuld. Atomwaffen und Reaktoren da, aber der Rest der Bevölkerung verhunger oder die regiemuntreuen Studenten werden eingeschüchtert oder verhaftet.
 

Akanator

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Für mich ist das nicht anderes als Stimmungsmache von Muslimen gegen den Westen. Verteile ich Flugblätter mit den Berichten über die Unterdrückung von Minderheiten wie Christen oder Juden, die Unterdrückung und Mishandlung von Frauen in solchen Ländern? Wie kann man sich so etwas anmaßen den anderen zu kritisieren, wenn man noch nicht einmal angefangen hat zu sehen, was vor der eigenen Türe überhaupt los ist.

Ich glaube du solltest den Text nochmal lesen. Die Unterdrückung von Minderheiten wird doch vom Westen toleriert......wie sollen die Muslime vor ihrer eigenen Tür kehren, wenn der Westen die übelsten Diktatoren unterstützt und sie mit militärischen und finanziellen Möglichkeiten an der Macht erhält ??

Übrigens die Länder in denen die Menschen unterdrückt sind, sind die besten Freunde des Westens...die sogenannten Gemäßigten....(Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien usw.)

Ein bekannter Schriftsteller sagte einmal " Wenn der Finger auf den Mond zeigt, dann schau auf den Mond, nicht auf den Finger !!"
Vielleich solltest Du den Text mal nicht vom Inhalt her so auseinandernehmen, sondern die Aussage des Textes nochmal überdenken....
 

Captn-Future

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Ich glaube du solltest den Text nochmal lesen. Die Unterdrückung von Minderheiten wird doch vom Westen toleriert......wie sollen die Muslime vor ihrer eigenen Tür kehren, wenn der Westen die übelsten Diktatoren unterstützt und sie mit militärischen und finanziellen Möglichkeiten an der Macht erhält ??

Übrigens die Länder in denen die Menschen unterdrückt sind, sind die besten Freunde des Westens...die sogenannten Gemäßigten....(Ägypten, Saudi-Arabien, Jordanien usw.)
Lies dir doch mal deinen Post nochmal durch und überlege dir nochmal, wer da wen im Sattel hält? Saudi-Arabien hat mehr Geld durch Öl verdient und kann sich seine Waffen kaufen von wem es will. Klar sind die USA ein starker Verbündeter von Saudi-Arabien aber Geld brauchen die ja wohl keins. Aber erläuter doch mal bitte deine Meinung von den unterdrückten Menschen in diesen Ländern. Ich kann mir nicht vorstellen, daß in Agypten die Menschen in Angst und Schrecken leben. Es gibt eher in Agypten Anschläge und Überfälle von Fanatikern die aus dem Land einen Gottesstaat, nach Vorbild des Iran, machen wollen. Da werden die Menschen unterdrückt.
Ein bekannter Schriftsteller sagte einmal " Wenn der Finger auf den Mond zeigt, dann schau auf den Mond, nicht auf den Finger !!"
Ein anderer berühmter Mann sagte mal: "Das einzige Mittel, den Irrtum zu vermeiden, ist die Unwissenheit."
 

i_hasser

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Das ist doch das Problem an der Sache, und darauf weist der Artikel auch wunderbar hin. Anstatt hinzunehmen, dass es nunmal so ist wie es ist, kommt sofort ein "ja aber", und es wird versucht, Scheiße schön zu reden. Wenn sich mal jeder an seine eigenen Nase fassen würde, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf der Welt.
 

Akanator

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Aber erläuter doch mal bitte deine Meinung von den unterdrückten Menschen in diesen Ländern. Ich kann mir nicht vorstellen, daß in Agypten die Menschen in Angst und Schrecken leben.[\QUOTE]

Dann lies mal das hier zu Ägypten....solange man dem Regime treu ist,braucht man nicht in Angst und Schrecken zu leben........aber wehe nicht.

In Saudi-Arabien ist es nicht besser, der Schoßhund Amerikas hat reichlich Öleinnahmen, das mag stimmen, aber das Volk hat gar nichts davon...nur die Prinzen in ihren Palästen die ab und zu einen Abstecher in den Westen machen und Europäische Frauen Vögeln......dieses Regime wird auch aufrechterhalten, mit Hilfe des Westens....und wenn du da mal was gegen den König sagst, dann landest du auf dem Scheiterhaufen....

So ist die Lage im Mittleren Osten.....Die Muslime haben Regime vor die Nase gesetzt bekommen, die sie niemals haben wollten. Nach dem 1.Weltkrieg haben die Westmächte die Länder aufgeteilt und ihre Marioinetten an die Macht gebracht...die angeblich so erstrebenswerte Meinungsfreiheit und Demokratie herrscht in diesen Ländern nicht.....hauptsache der Westen kann machen was es will......

Dass die Menschen im Nahen Osten mittlerweile nicht viel von westlicher Demokratie halten und das Geplappere mit der sogenannten "Freiheit" satt haben erkennt man daran, dass wenn es faire Wahlen gibt, diese Menschen islamische Parteien wählen......Vielleicht wollen die Menschen ja in einem Gottesstaat leben, wieso verwehrt man es ihnen....nur weil es dem Westen nicht passt.....Lasst die menschen dort endlich in Ruhe....wieso müssen sie dem Weltbild des Westens zustimmen, wieso wird krampfhaft verscuht so zu tun, als ob die leute nach westlichem Standard leben wollen.....hat man sie denn mal gefragt?
 

Captn-Future

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Vielleicht wollen die Menschen ja in einem Gottesstaat leben, wieso verwehrt man es ihnen
Wenn diese Menschen im Nahen Osten so leben wollen, dann sollen sie es doch von mir aus tun. In Ruhe und in Frieden, auch mit allen Nachbarn und anderen Ländern auf dieser Welt. Aber das mit dem Frieden ist ja schon mal wieder vorbei, wenn ich höre und lese, daß es hier in Europa, in einem Rechtsstaat mit einer ordentlichen Demokratie, es ein Hassprediger darauf anlegt und seine muslimische Gemeinde zum heiligen Krieg gegen die Christen und Ungläubige aufhetzt, dann kann ich sowas nicht nachvollziehen was du machst.

Menschen wie du die einfach alles tolerieren, was in diesen Ländern passiert die sich Gottesstaat nennen, sind der Nährboden für solche Propaganda. Ich habe was dagegen, daß auf Basis von angeblicher Toleranz und Selbsbestimmung meine Kultur, meine Rechte und meine Freiheit eingeschränkt werden. Was passiert wenn man jemanden einfach das machen lässt was er will haben wir an Hitler ja gesehen.

Das ist doch das Problem an der Sache, und darauf weist der Artikel auch wunderbar hin. Anstatt hinzunehmen, dass es nunmal so ist wie es ist, kommt sofort ein "ja aber", und es wird versucht, Scheiße schön zu reden. Wenn sich mal jeder an seine eigenen Nase fassen würde, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf der Welt.
Wer redet denn hier Schei*e schön? Es ist richtig, daß vieles von dem stimmt was in dem "Märchen" steht, hab ja auch nichts anderes behauptet, aber hat nicht jeder das Recht gegen solch eine einseitige Darstellung vorzugehen? Aber wenn es ja nach dir ginge, dann gäbe es nur eine Meinung - Deine.
 

tomturbo

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Schade das Du keinen Kommentar dazu abgibst.
Eigentlich hätte ich erwartet das billige Propaganda als solche bezeichnet und danach darüber diskutiert wird.

Hier wird einiges vermischt, gerade so wie es dem Autor passt:
Westen == USA == Demokratie == Böse == Krieg

Nicht das ich ein sonderlicher Freund der Bush Regierung und deren Wege zum Weltfrieden bin,
aber bei solch billigster Propaganda bekomme ich das Würgen.

Der Wikipedia Artikel den kuppi da fand zeigt einiges.

Und 'der Chor' der mit sich unzufriedenen stimmt schon in das Gejammer ein weil es gerade opportun ist.

Ich bin sicher, dass niemand in einem radikalen Gottesstaat freiwillig leben will, es sein denn derjenige profitiert davon. Insbesonders Frauen werden dort wie Sklaven und Tiere behandelt. Was daran so toll sein soll frage ich mich. Das steht auch sicher nicht im Koran.

Meiner Meinung nach bildet sich so ein Gottestaat nur deshalb weil eine extreme Perspektivlosigkeit herrscht und das von einer beherrschenden Politikerkaste bein hart ausgenutzt wird.
Bei uns bilden sich neonazistische Suppen dort fundamentale Religionsfanatiker. Beides ist extrem schlecht und hilft in keiner Weise das eigentliche Problem dieser Region / der Welt zu bekämpfen: die Armut und der Klassenunterschied.

<Sarkasmus>
"Schön langsam frage ich mich warum diejenigen, die den Gottesstaat so einmahnen und das Paradies auf Erden dort wiederfinden, noch hier leben und nicht schon längst im Iran, Palästina usw. sind. Etwas merkwürdig. Das klingt nach Wasser predigen und Wein trinken"
</Sarkasmus>

lg
__tom
 
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i_hasser

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Ist ja schön, das du 'ne Meinung dazu hast, aber die darfst du anderen nicht aufzwingen. Genau das wird aber im großen Stiel gemacht. Und passend dazu:

Menschen wie du die einfach alles tolerieren, was in diesen Ländern passiert die sich Gottesstaat nennen, sind der Nährboden für solche Propaganda.

Behaupte ich jetzt mal, dass es umgekehrt ist. "Eure" Intolleranz und Scheinheiligkeit ist dafür verantwortlich.
Das Ergebnis ist, dass hier im kleinen passiert, was da draußen im großen passiert. Alle machen so weiter wie bisher und schlagen sich gegenseitig die Köpfe ein, eine gegenseitige Annährung gibt es nicht.
 

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Ich bin sicher, dass niemand in einem radikalen Gottesstaat freiwillig leben will, es sein denn derjenige profitiert davon. Insbesonders Frauen werden dort wie Sklaven und Tiere behandelt. Was daran so toll sein soll frage ich mich. Das steht auch sicher nicht im Koran.

......

<Sarkasmus>
"Schön langsam frage ich mich warum diejenigen, die den Gottesstaat so einmahnen und das Paradies auf Erden dort wiederfinden, noch hier leben und nicht schon längst im Iran, Palästina usw. sind. Etwas merkwürdig. Das klingt nach Wasser predigen und Wein trinken"
</Sarkasmus>

Woher willst Du denn wissen, was die Leute wollen...die Wahlen die in Algerien und in Palästina gehalten wurden, zeigen doch eigentlich, was die Menschen wollen......nur im Westen (USA, Europa usw.) wird das nicht toleriert. Parteien werden verboten, Menschen eingesperrt, gefoltert und getötet....und der Westen schweigt, ja unterstütz diese Regime bei ihrem brutalen Vorgehen gegen den Willen des Volkes...und das alles im Namen der Demokratie....wie paradox...

Zum Sarkasmus lässt sich sagen, zur Zeit herrscht in keinem Land der Erde der Islam,ja auch nicht im Iran oder Palästina.....(letzteres hat sogar gezeigt, dass man eventuell ein demokratisch gewähltes Parlament auflöst, ihre minister einsperrt und das Volk, das Hamas gewählt hat verhungern lässt).....In Somalia wo jetzt seit langem einigermaßen Frieden herrscht sind heute Panzer aus Äthiopien eingerückt, der WEsten unterstützt das...wieso? Weil man den Leuten wieder vorschreibt, wie sie zu leben haben und ihnen die Freiheit nimmt, in einem Gottesstaatzu leben....

Übrigens, Israel ist in dem Sinne auch ein "Gottestaat" weil es ein Judenstaat ist, die Religion dort ist bestandteil der Politik...Israel wird aber massivst unterstütz, egal wieviele Verbrechen es begeht...hauptsache es vertritt die Interessen des Westens..

Zu den Frauen, die man angeblich befreien will: Das beste Beispiel ist doch Afghanistan...angeblich wollten die Frauen befreit werden, guckt euch mal Bilder aus der Zeit nach den Taliban an, die Frauen tragen immer noch meistens die Burka.....

Ihr denkt doch wohl nicht, dass alle Menschen auf Erden so leben wollen, wie hier im Westen, auf der Welt gibt es noch andere Moral- Ethik- Familien- Frauen- Männeransichten und der Westen will in diesen Ländern das aufzwingen, was es für richtig hält und was ihm nützt.

Aber in Sachen Toleranz waren die Europäer ja nie gut, bestes Beispiel sind die Indianer, die Aboriginies, die Inka, die Juden, die Schwarzafrinkaner usw. die von den so "zivilisierten" Westlern ausgerottet wurden. Europa hat es nie geschafft, andere Völker zu integrieren...entweder wurden sie alle zwangsbekehrt (Spanien) oder ausgerottet...wieso sollte es heute anders sein.....? Der Überlegenheitswahn des Westens gegenüber allen andere Völker der Erde hat der Menschheit viel Leid gebracht.

Die angeblich so unzivilisierten Afrikaner haben sich nicht gegenseitig die Köpfe eingeschlagen und dabei zig Millionen Menschen getötet. Betrachtet man die Kriege des letzten Jahrhunderts (1. und 2.Weltkrieg z.B:), haben die Westler mehr Menschen umgebracht als alle anderen Völker in den Jahrtausenden zusammen.
 

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Behaupte ich jetzt mal, dass es umgekehrt ist. "Eure" Intolleranz und Scheinheiligkeit ist dafür verantwortlich.
Vielleicht sollte ich Toleranz durch Ignoranz ersetzen. Scheinheilig bist jawohl nur du, spielst dich hier als weisser Ritter auf und machst einen auf Retter der Minderheiten und der vom Westen geächteten Menschen. Sollte aber mal jemand was gegen deine Freiheit und Rechte sagen, plötzlich von dir verlangen, so zu leben wie sie es sich in ihren Köpfen überlegt haben haust du direkt auf die Pauke.

Toleranz bedeutet den anderen zu respektieren und ihn das machen zu lassen was er aus seiner Anschauung heraus möchte. Das bedeutet aber auch, daß er mir den gleichen Respekt entgegenbringen sollte. Tun diese Menschen das?

Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil keiner mehr hinsieht oder darüber redet!
 

Akanator

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Menschen wie du die einfach alles tolerieren, was in diesen Ländern passiert die sich Gottesstaat nennen, sind der Nährboden für solche Propaganda.[\QUOTE]

Lies meine Beiträg nochmal, dann wirst du sehen, dass das was du schreibst Unsinn ist.

Ich habe was dagegen, daß auf Basis von angeblicher Toleranz und Selbsbestimmung meine Kultur, meine Rechte und meine Freiheit eingeschränkt werden.

Das sehe ich genauso......und in den Ländern des Mittleren Ostens sehen es die Menschen auch so....glaub mir.....deswegen ist ja auch diese Abneigung gegen den Westen, weil man den Menschen ihre KULTUR, RECHTE und FREIHEIT mit Hilfe des Westens wegnimmt.........auf dieser WElt gibt es andere Kulturen als hier im Westen, das solltest Du aber bedenken.
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EDIT :
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Sollte aber mal jemand was gegen deine Freiheit und Rechte sagen, plötzlich von dir verlangen, so zu leben wie sie es sich in ihren Köpfen überlegt haben haust du direkt auf die Pauke.

Toleranz bedeutet den anderen zu respektieren und ihn das machen zu lassen was er aus seiner Anschauung heraus möchte. Das bedeutet aber auch, daß er mir den gleichen Respekt entgegenbringen sollte. Tun diese Menschen das?

Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil keiner mehr hinsieht oder darüber redet!

Schonmal überlegt, dass es den Menschen im Mittleren Osten genauso geht......die dürfen nicht tun und lassen, was sie für richtig halten....von ihren Regimen unterdrückt, vom Westen unterstützt.
 

Captn-Future

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Lies meine Beiträg nochmal, dann wirst du sehen, dass das was du schreibst Unsinn ist.
Wenn dir eine Meinung nicht gefällt, dann wird sie einfach als Unsinn dargestellt. Wer die Wahrheit leugnet und das Interesse dafür verliert, der ist empfänglich für solche suptile Propaganda. Du ignorierst die Gegenseite, das was der Westen auch für diese Staaten tut, auch Deutschland und Europa. In deinen Augen sind wir alle nur schlechte Menschen mit schlechten Werten und bösen Gedanken. Den Eindruck erweckst du hier.

Jemand der so schreibt wie du, nur auf dem Westen herumschlägt, der sollte dann wohl hier seine Zelte abbrechen und in ein Land auswandern das genau gegenteilig aufgebaut ist. Der Iran ist dann wohl das beste Ziel!

Edit:
von ihren Regimen unterdrückt, vom Westen unterstützt
genau wieder der böse Westen. Ich schreibe einfach demnächst nach jedem Beitrag von Anschlägen verübt von Islamisten ausgebildet im mittleren Osten. Oder von Muslimen geschüzt und unterstützt. Ein bischen objetiver sollte es schon gehen. Das was du das schreibst ist absolut einseitige Propaganda!
 
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Akanator

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Wenn dir eine Meinung nicht gefällt, dann wird sie einfach als Unsinn dargestellt. Wer die Wahrheit leugnet und das Interesse dafür verliert, der ist empfänglich für solche suptile Propaganda. Du ignorierst die Gegenseite, das was der Westen auch für diese Staaten tut, auch Deutschland und Europa. In deinen Augen sind wir alle nur schlechte Menschen mit schlechten Werten und bösen Gedanken. Den Eindruck erweckst du hier.

/QUOTE]

Habe ich die Menschen im Westen verdammt ? Ich lebe hier genauso wie du seit meiner Geburt, ich habe nichts gegen die Menschen.....ich kritisiere die Regierungen, die im Namen des Volkes andere Völker ausbeuten......Ich weiss, dass die Mehrheit der Menschen keinen Krieg will, das sieht man aus vielen Umfragen, aber die Regierungen scheren sich einen Dreck drum, was das Volk will.......aber die Menschen hier hätten die MAcht, diese Regierungen anzuprangern, aber leider verschliessen viele die Augen davor.

Jemand der so schreibt wie du, nur auf dem Westen herumschlägt, der sollte dann wohl hier seine Zelte abbrechen und in ein Land auswandern das genau gegenteilig aufgebaut ist. Der Iran ist dann wohl das beste Ziel![

Ich habe auch nicht vor, die Werte des Westens bloßzustellen oder anzuprangern, mir geht es darum, dass die Menschen hier wissen sollten, dass die Werte des Westens nicht überall auf der Welt vertreten werden und man diese Werte anderen nicht aufzwingen darf. Genauso wie niemand die islamischen oder sonstigen Werte hier im Westen gegen den Willen der Menschen aufzwingen soll.
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EDIT :
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Edit:
genau wieder der böse Westen. Ich schreibe einfach demnächst nach jedem Beitrag von Anschlägen verübt von Islamisten ausgebildet im mittleren Osten. Oder von Muslimen geschüzt und unterstützt. Ein bischen objetiver sollte es schon gehen. Das was du das schreibst ist absolut einseitige Propaganda!

Gib mir annähernd Beispiele, die diese Behauptung untermauern....es weiss doch jedes Kind, dass die USA Osama aufgezüchtet haben, die Taliban unterstützten usw......jetzt sind es die BÖSEN...vorher waren es die GUTEN..da sie gegen die BÖSE Sowjtunion kämpften...

Ausserdem musst du es nicht schreiben,die Medien verbreiten das ganze von selbst und brennt den Menschen in den Kopf "islamischer Terrorismus"..als ob Terror was mit dem Islam zu tun hätte...

Ich werde dann ab jetzt, wenn Europa oder die USA ein Land zerbomben es einfach "demokratistischer Terrorismus von höchster staatlicher Ebene" nennen.
 

i_hasser

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Vielleicht sollte ich Toleranz durch Ignoranz ersetzen. Scheinheilig bist jawohl nur du, spielst dich hier als weisser Ritter auf und machst einen auf Retter der Minderheiten und der vom Westen geächteten Menschen. Sollte aber mal jemand was gegen deine Freiheit und Rechte sagen, plötzlich von dir verlangen, so zu leben wie sie es sich in ihren Köpfen überlegt haben haust du direkt auf die Pauke.

Bitte wie? Hab ich was verpasst? Schon zuviel Glühwein intus?

Es geht nicht darum anderen etwas aufzuzwingen! Der springende Punkt ist, dass du allen anderen außerhalb von Europa deine Vorstellungen von gut, richtig und böse bzw. falsch aufzwingen willst. Ich frag mich wann das endlich mal in deinen Kopf geht, es gibt Leute, die wollen von sich aus die Religion im Staat! Du willst das nicht, das ist mir klar, aber in dem Fall ist es ganz einfach egal was du willst, weil es nicht um dich geht. Deine Meinung zum eigentlichen Thema ist in diesem Zusammenhang völlig egal - meine auch. Thema für uns ist, wie wir mit den Meinungen anderer Leute umgehen.
 
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Akanator

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Bitte wie? Hab ich was verpasst? Schon zuviel Glühwein intus?

Es geht nicht darum anderen etwas aufzuzwingen! Der springende Punkt ist, dass du allen anderen außerhalb von Europa deine Vorstellungen von gut, richtig und böse bzw. falsch aufzwingen willst. Ich frag mich wann das endlich mal in deinen Kopf geht, es gibt Leute, die wollen von sich aus die Religion im Staat! Du willst das nicht, das ist mir klar, aber in dem Fall ist es ganz einfach egal was du willst, weil es nicht um dich geht. Deine Meinung zum eigentlichen Thema ist in diesem Zusammenhang völlig egal - meine auch.

Endlich mal jemand, der es auf den Punkt bringt.
 

tomturbo

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Woher willst Du denn wissen, was die Leute wollen...die Wahlen die in Algerien und in Palästina gehalten wurden, zeigen doch eigentlich, was die Menschen wollen......nur im Westen (USA, Europa usw.) wird das nicht toleriert. Parteien werden verboten, Menschen eingesperrt, gefoltert und getötet....und der Westen schweigt, ja unterstütz diese Regime bei ihrem brutalen Vorgehen gegen den Willen des Volkes...und das alles im Namen der Demokratie....wie paradox...
Ganz einfach überall gibt es vernünftige Menschen.
Die wollen alle nur was zu Essen haben, arbeit haben und friedlich zusammenleben, egal wo.
Die sogenannten Wahlen, ja auch ein Herr Hitler, verzeih' mir den Vergleich, hat mal Wahlen mit Versprechungen gewonnen.
Die Realität hat aber anders ausgesehen. Gewollt haben das Ergebnis die wenigsten.

Im Namen der Demokratie passiert gar nichts. Bzw. welches Ereignis passierte im Namen der Demokratie.
Es scheit fast so als würdest Du Dir das so zurechtlegen.
Du wirfst da Dinge einfach in einen großen Topf und mischt alles miteinander.

In Somalia wo jetzt seit langem einigermaßen Frieden herrscht sind heute Panzer aus Äthiopien eingerückt, der WEsten unterstützt das...wieso? Weil man den Leuten wieder vorschreibt, wie sie zu leben haben und ihnen die Freiheit nimmt, in einem Gottesstaatzu leben....
Durch welche Handlung hat 'der Westen huuuuu' Äthiopien unterstützt.
Weil keine Bomben nach 5 Minuten gefallen sind?
Wäre das Deine Lösung?

Übrigens, Israel ist in dem Sinne auch ein "Gottestaat" weil es ein Judenstaat ist, die Religion dort ist bestandteil der Politik...Israel wird aber massivst unterstütz, egal wieviele Verbrechen es begeht...hauptsache es vertritt die Interessen des Westens..
Wieder nett zusammengezimmert.
Ich behaupte mal der israelische Staat bzw. dessen Apparat vertritt sich primär selbst und verfolgt ganz eigensinnig seine Ziele.
Wir in Europa haben schon oft die Handlungen des israelischen Staates verurteilt.
Oftmals, oder eigentlich immer, sind Verurteilungen der UNO am Veto eines anderen Staates gescheitert. Unschön und auch zu verurteilen, das hat aber mit 'dem Westen huuuu' nichts zu tun.

Zu den Frauen, die man angeblich befreien will: Das beste Beispiel ist doch Afghanistan...angeblich wollten die Frauen befreit werden, guckt euch mal Bilder aus der Zeit nach den Taliban an, die Frauen tragen immer noch meistens die Burka.....
Und unter den Taliban ist es ihnen so richtig gut gegangen, aha.
Du kennst wohl nur schwarz und weiss. Das ist aber nicht das Leben hier gibt es viele Abstufungen. Schwarz-weiss Malerei führt in Radikalismus pur!
Wie heisst es da etwa: Bist du nicht für mich, bist du gegen mich.
Na so kann es aber doch bitte nicht sein.*nein*

Ihr denkt doch wohl nicht, dass alle Menschen auf Erden so leben wollen, wie hier im Westen, auf der Welt gibt es noch andere Moral- Ethik- Familien- Frauen- Männeransichten und der Westen will in diesen Ländern das aufzwingen, was es für richtig hält und was ihm nützt.
Nein 'wir' denken das sicher nicht aber Du denkts anscheinend das wir das denken.
Irrtum!! Toleranz sollte das Leben bestimmen. Und Nächstenliebe.
Engstirniges Kategoriendenken ist fehl am Platze.

Aber in Sachen Toleranz waren die Europäer ja nie gut, bestes Beispiel sind die Indianer, die Aboriginies, die Inka, die Juden, die Schwarzafrinkaner usw. die von den so "zivilisierten" Westlern ausgerottet wurden. Europa hat es nie geschafft, andere Völker zu integrieren...entweder wurden sie alle zwangsbekehrt (Spanien) oder ausgerottet...wieso sollte es heute anders sein.....? Der Überlegenheitswahn des Westens gegenüber allen andere Völker der Erde hat der Menschheit viel Leid gebracht.
Die Geschichte Europas ist keineswegs rühmlich. Jedoch hat sich vieles zum Guten gebessert. Wir wollen doch alte Dinge aus der Mottenkiste, so stark sie auch zu verurteilen sind, nicht mit jetzt und heute vermengen. Darf Europa denn gar nichts lernen? Müssen wir ewig in der Vergangenheit leben und dafür büssen. Nein wir so wenig wie 'ihr'.

Die angeblich so unzivilisierten Afrikaner haben sich nicht gegenseitig die Köpfe eingeschlagen und dabei zig Millionen Menschen getötet. Betrachtet man die Kriege des letzten Jahrhunderts (1. und 2.Weltkrieg z.B:), haben die Westler mehr Menschen umgebracht als alle anderen Völker in den Jahrtausenden zusammen.
Und schon wieder nimmst Du Vergangenes als Argument für heute.
Ewig gestrige gibt es genug, Du musst es nicht sein.
Sippenhaftung ist Unrecht, unmenschlich, unzivilisiert und hat nichts in einer Gesellschaft verloren.
Globalschuld aka. "Der Westen" ebenso.

lg
__tom
 
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i_hasser

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Vielleicht sollte man desswegen mal aufhören ständig für andere mitzudenken. Die können nämlich auch denken, ob du es nun glaubst oder nicht.
 
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