Für Office - mehr nicht

lessie

Admiral Special
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Hi,

meine Tochter, der hatte ich den FX6100 (6300??) Computer vermacht und nun braucht sie ja was neues. Es ist schon wieder Jahre her, dass ich was zusammengebastelt habe. Gedacht hatt ich wie in dem Bild dargestellt.
Evtl noch ne Grafikkarte, weil der große Monitor noch über DVI geht und der noch in Ordnung ist. (DVI zu HDMI Adapter??) Mein 5600G hatte arge Schwierigkeiten den anzusteuern. Mit der alten Grafikkarte klappte es. Sonst kommt kein G Modell rein und dafür die alte Grafikkarte (?).

Bin halt nen Freund von : nicht direkt wegschmeißen.

Sie braucht die Kiste wirklich nur für Office, Arbeitsblätter erstellen und mal ins Internet gehen. (Lehrer)

Änderungen?

danke
 

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Viel zu sagen gibt es da glaube nicht.

Mit der alten GPU ergibt sich einen günstigere CPU Option wie der APU-lose 8400F

Ansonsten könnte man noch fragen, ob man das alte Gehäuse und Netzteil weiterverwenden kann.

Und als letztes, da PCs zum arbeiten ja inzwischen direkt von der Steuer absetzbar sind (und nicht wie früher per 3-jähriger Abschreibung), macht evtl ein Fertig-PC Sinn?
 
Für die Anforderung gibt es ab 50€ gebrauchte PCs z.b. Dell Optiplex, HP Prodesk/Elitedesk z.B. mit Intel 7th gen und man installiert Win11 einfach mit Flyby11 wenn noch 10 drauf ist.
 
Dafür sollte die Zusammenstellung ausreichen allerdings habe ich die Erfahrung gemacht das man heutzutage beim Systemlaufwerk eher auf 1TB und beim RAM auf mindestens 16 GB RAM (beim Einsatz der IGP entsprechend mehr) setzen sollte um genug Luft für die kommenden Jahre zu haben.

Für Windows 11 reichen Intels 7000er Modelle (Gen 7) übrigens nicht mehr weil denen ganz einfach der TPM 2.0 Support fehl. Das läßt sich zwar bei einer Neuinstallation umgehen aber ich glaube kaum dass das der Sinn der Sache ist.
 
Für Windows 11 reichen Intels 7000er Modelle (Gen 7) übrigens nicht mehr weil denen ganz einfach der TPM 2.0 Support fehl. Das läßt sich zwar bei einer Neuinstallation umgehen aber ich glaube kaum dass das der Sinn der Sache ist.
Das hat nichts mit TPM zu tun. Und das woran es theoretisch scheitern würde (MBEC) ist default gar nicht aktiv bei Windows! Es gibt also überhaupt keinen Grund das es da Probleme geben wird.
 
Dann versuch mal mit einem nicht modifizierten Installer auf einem System ohne TPM 2.0 Windows 11 zu installieren.

Das steht sogar bei MS unter den Voraussetzungen

Alternativ kannst du auch die 7er Generation in deren CPU Support List suchen.

Jetzt rate mal warum solche Systeme verramscht werden...
 
Man könnte ja auch ein Intel 8th Gen oder AMD Ryzen 4th Gen nehmen um "sicheren" Win 11 Support zu haben, aber dazu müsste sich der Threaderöffner erstmal melden, sonst ist die Diskussion reichlich sinnbefreit.

Ich würde allerdings auch kein nicht supportetes System empfehlen, außer nutzt macht es für sich selbst.
 
Zuletzt bearbeitet:
bin offen für alles. :) Aber flyby...irgendwann macht Microsoft da was und dann steht meine Tochter evtl da, weil ich Alzheimer bekomme oder sonst was;). Da möchte ich lieber, dass sie paar Jahre damit arbeiten kann.
 
Für die Anforderung gibt es ab 50€ gebrauchte PCs z.b. Dell Optiplex, HP Prodesk/Elitedesk z.B. mit Intel 7th gen und man installiert Win11 einfach mit Flyby11 wenn noch 10 drauf ist.
Ohne Flyby wäre das was, aber da sind die Dinger bisschen teurer.
 
Wenn es Windows sein muss, dann würde ich auch auf unterstützte Hardware achten.
Zum Bauvorschlag, ich persönlich finde 16GB RAM nicht mehr zeitgemäss, und die integrierte Grafik (so man sie denn nutzt) profitiert auch massiv von zwei DIMMs. Für eine reine "Schreibmaschine" mag 16GB RAM aber noch einige Zeit reichen.
Beim Netzteil hätte ich ein 80+ Gold gewählt (z.B. Pure Power 11 CM 400W ATX 2.4), ob die paar Euro Aufpreis über die Nutzungsdauer wieder reinkommen, kann ich allerdings nicht sagen.
Das alte Netzteil würde ich bei dem Alter nicht unbedingt weiterverwenden, beim Gehäuse möchte man vermutlich USB 3 oder gar USB-C an der Front (falls man doch mal einen USB-Stick oder eine externe Festplatte nutzt), das hat das alte Gehäuse vermutlich auch nicht.
 
Selbst wenn MS MBEC einschalten würde, 7th gen können das emulieren und der Performanceverlust ist minimal:
Man braucht einfach nur die Kernelisolierung zu deaktivieren die bei einer normalen Installation sowieso standardmäßig aus ist.
Das ist alles nur unnötige Panikmache.

Habe selber einen M710q mit 16GB das ist völlig ausreichend für den Zweck. In der Regel habe ich nur 6GB ausgelastet. Hatte auch mal einen M70q 10th gen da, der war beim arbeiten um nichts schneller aber der Lüfter wesentlich lauter.

Alternativ gäbs noch M720q/M720t oder Optiplex 3050/3060

 
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@ghostadmin
Nur interessiert das kein Stück ob es genutzt ob die weiterführenden Funktionen genutzt werden oder nicht wenn die Grundfunktion vom Installer vorausgesetzt wird. Der verweigert dann ganz einfach die Installation weil die Voraussetzungen nicht erfüllt wurden.

Das kann man dem zwar per Modifikation des Installers genauso abgewöhnen wie andere Sachen, z.B. Voraussetzung des Microsoft (Online) Kontos, aber das ist genau die Bastelbude für die es seitens Microsoft keinen Support gibt. Wird die Abfrage bei einem späteren Update scharf gestellt und Windows 11 startet deshalb nicht mehr dann schaut vor allem der unerfahrene User in die Röhre. Es gibt ganz einfach keine Garantie das es auch auf Dauer funktioniert.

@Cmdr_Zod
Ja 16 GB reichen normalerweise, erstr echt beim reinen Office Betrieb allerdings hatte ich bereits beim Surfen im Internet mit vielen Tabs das "Problem" dass die Auslagerungsdatei recht häufig genutzt wurde. Das nutzt wiederum zusätzlich die Schreibzyklen der SSD ab und geht damit auf deren Lebensdauer. Leistungseinbrüche merkte ich wiederum beim Downgrade des Gerätes auf 8 GB. (die 2x 8 GB wurden in einem anderen Gerät benötigt das vorher nur 1x 4 GB hatte)

Für eine lange Nutzungszeit mit der IGP würde ich deshalb bei DDR5 Speicher gleich auf 24 GB (2x 12 GB) oder gar 32 GB (2x 16 GB) setzen.
Edit: ich sehe gerade das es die Zwischengrößen erst ab 24 GB pro Modul gibt. Damit entfällt die Option leider.

Bei der Verteilung der PCIe Lanes des 8500G müßte ich nochmal schauen wieviele der 10 freien PCIe 4.0 Lanes an die SSD und den Steckplatz der Grafikkarte gehen. Gerade weil die Grafikkarte keine 16 Lanes abbekommen kann würde ich deshalb für den Einsatzzweck eher auf die IGP setzen. Bekommt auch noch der M.2 Steckplatz der an der APU hängt nur noch 2 Lanes ab kann es auch eine langsamere PCIe 4.0 SSD sein.
 
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Ja und? Dann nimmt man halt eine angepasste ISO die man sich mit Rufus selber erstellen kann oder fertig runterladen. Wo ist das Problem?
Immer die gleiche Panikmache von Leuten die keine Ahnung haben.

Für Chrome gibt es übrigens auch einen Speicher Sparmodus. Es macht wenig Sinn das wenn man z.b. 20 Tabs offen hat, diese alle im RAM zu halten.
Ursprünglich lief Windows10 sogar mit 2GB RAM. Ich habe das tatsächlich mal bei jemand gesehen.
 
Lt. Gigabyte bekommt der x16 Steckplatz des "GIGABYTE B650M Gaming WIFI6E" bei den Phoenix 2 Prozessoren (zu denen auch der Ryzen 5 8500G gehört) nur 4 Lanes ab, der M.2 Steckplatz ist zum Glück unbeschnitten. In dem Fall würde ich die IGP nutzen und den x16 Steckplatz für andere Erweiterungskarten frei halten.
 
Ja und? Dann nimmt man halt eine angepasste ISO die man sich mit Rufus selber erstellen kann oder fertig runterladen. Wo ist das Problem?
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

Wird die Abfrage bei einem späteren Update scharf gestellt und Windows 11 startet deshalb nicht mehr dann schaut vor allem der unerfahrene User in die Röhre. Es gibt ganz einfach keine Garantie das es auch auf Dauer funktioniert.
 
Wenn es wirklich nur um Office geht, würde ich auf eine Standard CPU (z.B. Ryzen 5 7600) und nicht auf eine APU setzen. Die iGPU reicht da volkommen aus.
Dann hat man das Problem der beschnittenen PCIe Lanes nicht, hat ECC support und falls man irgendwann doch mal den PC zum Spielen nutzen will, kann man eine GPU mit voller Bandbreite einbauen und muss da keine Kompromisse eingehen.
 
Ach was mir zu dem Thema HDMI - DVI Adapter noch einfällt, welche Bildauflösung hat der DVI Monitor?

Alles was über deutlich über FullHD bzw. 1920 x 1200 liegt kommt mit den passiven Adaptern nicht ausweil diese nur ein Single Link Interface besitzen, die Bildschirme aber für die hohe Auflösung ein Dual Link Interface benötigen. Da kommt man dann um einen aktiven DisplayPort oder HDMI Adapter, welcher auch diesen Modus unterstützt, nicht herum oder nutzt eine entsprechend alte Grafikkarte die den Anschluss nativ besitzt.

Edit:
Ausgehend von HDMI konnte ich keine Adapter/Converter mit Dual Link DVI finden womit diese Möglichkeit wohl ausfällt.
Für den DisplayPort Anschluss ist die Auswahl zwar sehr überschaubar, den besitzt aber wiederum das Gigabyte Mainboard nicht.
Sollte ein solcher Dual Link DVI Converter aber für den Bildschirm zwingend erforderlich sein gäbe es bei den Mainboards noch ein paar Alternativen.

Dual Link DVI Adapter wären z.B. der Club3D CAC-1010
Der StarTech DP2DVID2 käme wohl auch in Frage.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Monitor müsste ein WQXGA sein. Schon alt, aber ansonsten ok
 
Das müßte eine Auflösung von 2560 × 1600 sein, bedeutet man benötigt einen Dual Link Adapter womit die einfachen, passiven Adapter und die aktiven Single Link Adapter leider raus sind.
 
mmh, dann doch die alte Grafikkarte rein und nen Proz ohne G
 
Dann könnte z.B. ein Ryzen 5 7500F interessant sein.

Der hat 6 volle Zen 4 Kerne, ist ca. 10€ billiger, hat ebenfalls eine TDP von 65W aber keine aktive IGP, womit man zwingend auf eine Grafikkarte angewiesen wäre. Durch das Chiplet Design dürfte er allerdings auch in Idle etwas mehr Strom Schlucken.

Da die IGP aus dem Spiel ist sollten auch die 16 GB RAM länger reichen und das gesparte Geld könnte in eine größere SSD investiert werden.

Edit:
Bevor ich es vergesse, Tray = ohne Kühler
 
Zuletzt bearbeitet:
Das müßte eine Auflösung von 2560 × 1600 sein, bedeutet man benötigt einen Dual Link Adapter womit die einfachen, passiven Adapter und die aktiven Single Link Adapter leider raus sind.
Die Angaben zu den Adaptern und Kabeln sind teilweise sehr widersprüchlich.
Also schafft so ein Kabel DVI-seitig kein 2560 × 1600?


@lessie
Um was für eine alte GPU handelt es sich?
Würde diese auch unter Windows 11 laufen?

Für reine Office-Anwendungen, würde es sich doch auch lohnen einen MiniPC + Monitor zu holen.
Bsp.:1756542234370.png
Einen Test zum NUC 14 gibt es hier.


2. Bsp:
1756542957798.png
Vorteil:
- bessere CPU-Leistung, da zusätzlich 2 P-Cores mehr + höhere TDP
- Thunderbolt-4-Anschluss
Nachteil:
- BIOS-Pflege bzw. Gigabyte macht wohl bei diesem Modell nur das minimal Nötigste oder sie veröffentlichen nicht jede BIOS-Version.
 
Die Angaben zu den Adaptern und Kabeln sind teilweise sehr widersprüchlich.
Also schafft so ein Kabel DVI-seitig kein 2560 × 1600?
Amazon.de
Mit 30 Hz könnten die Single Link Variantenvermiutlich auch schaffen aber wer will das schon? Die Nummer wurde ja schon bei diversen HDMI Kabeln abgezogen.
Bei Sachen wie die aus deinem Amazon Link muss man immer ganz genau hinschauen um dem nicht auf den Leim zu gehen.

Nehmen wir nur mal die Überschriftung aus einander:

3m HDMI auf DVI 24 1 Dual Link
Betrifft nur die Kabellänge und die Stecker

High Speed Adapter Kabel - bis zu 4K 60Hz von DVI auf HDMI
Gilt nur für die VErbindung von dem DVI Anschluss der Grafikkarte zum HDMI Anschluss eines Monitors und das vermutlich nur per Übertaktung des DVI Anschlusses.
Da eine solche Übertaktung im Spiel ist ist durch die unterschiedlichen Datenraten je nach Richtung ersichtlich denn bis auf wenige Ausnahmen machen die DVI Monitore oberhalb des Standard Taktes höchst wahrscheinlich ziemlich schnell dicht.

1080p Full HD bei HDMI auf DVI - 3D Ready - vergoldete Kontakte
Hier wird ganz schnell klar das wie bei anderen passiven Kabeln nur ein Link genutzt wird denn beim Anschluss eines DVI Monitors steht nur noch Full HD zur Verfügung und aktive Adapter lassen idR. nur eine Richtung zu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Office, Internet und Arbeitsblätter erstellen. Reicht da nicht ein frisches Linux auf der alten Kiste?
 
Ne leider nicht. Sie hat da noch Proggis für das Erstellen von Arbeitsblätter- Bezahlt. Und muss Word haben. Da klappt ein Formular nicht mit Libreoffice.
 
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