Kesseltemperatur Ölheizung

ghostadmin

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Kann eigentlich ein Brenner oder Kessel aufgrund zu geringer Kesseltemperatur kaputt gehen?
Es ist eine alte Viessmann Tetramatik und aufgrund von längerem Urlaub ist die Temperatur sowohl im Kessel als auch im Haus nur noch um die 10 Grad gewesen. Und zeitgleich ist die Brennerdüse kaputt gegangen. War das Zufall?
Kann es sein das wenn der Brenner so selten läuft, die Zuleitung vom Aussentank Probleme macht d.h. das Öl zu dick wird?
Ab welcher Aussentemperatur hat man einfrierende Leitungen? Derzeit ist es ja relativ mild und
 

Blutengel

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bei uns rent die heizung tag und nacht 2 hochheüser aber die düse geht öffter kapput weil zu viel schlam im tank ist und der hausmeister sieht es nicht ein den tank mal zureinigen.
 

Damocles

Commander
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aha, der hausmeister soll einfach mal so den öltank reinigen... is klar. und die düse geht kaputt weil schlamm kommt... da gibts nen ölfilter und nen Düsenfilter... achso, und der Hausmeister säubert... Sorry Leute, ich hab vor lauter kopfschütteln mir das Genick ausgerenkt...
An den TE, die Tetramatik ist die Regelung der Heizng und nicht der Heizkessel! Also versuch erstmal den Fehler vielleicht Sinnvoll zu erläutern, bevor du versuchst ihn zu finden...

Sorry, aber da platzt mir der Hals :]
 

ghostadmin

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Finden möchte ich gar nix, gestern hatte eine Firma das schon repariert mit der Düse oder dachtet ihr ich würde das selbst machen. Mir gehts nur um die Fragen die oben stehen.

Am Ende der Ölleitung die zum Brenner geht ist auch ein Schauglas, da sieht das Öl ganz normal aus.

Ist halt schon ein Zufall das die Heizung genau dann kaputt geht wenn man die Kesseltemperatur so weit runterdreht oder?
Der Besitzer wollte sparen während er im Urlaub ist und jetzt kommt es noch teurer.
 

BoMbY

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Ich glaube nicht das die Temperatur da was macht, also jedenfalls nichts 10 °C. Da würden ja auch Diesel-Autos viel häufiger kaputt gehen. Die einzige Frage wäre vermutlich ob ordentlich gewartet wurde.
 

Blutengel

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aha, der hausmeister soll einfach mal so den öltank reinigen... is klar. und die düse geht kaputt weil schlamm kommt... da gibts nen ölfilter und nen Düsenfilter... achso, und der Hausmeister säubert... Sorry Leute, ich hab vor lauter kopfschütteln mir das Genick ausgerenkt...
An den TE, die Tetramatik ist die Regelung der Heizng und nicht der Heizkessel! Also versuch erstmal den Fehler vielleicht Sinnvoll zu erläutern, bevor du versuchst ihn zu finden...

Sorry, aber da platzt mir der Hals :]

schön aber kann nur das wider geben was bei uns los ist *noahnung*
 

Riddler82

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Der Stockpunkt von Heizöl EL (und Sommerdiesel) liegt bei ca. +3°C, das erreicht man im Gebäude eigentlich kaum, häufig ist das ein Problem bei Tanks im Freien (Erdtanks) oder Tanks in einem Anbau, bei denen das Öl über unbeheizte und möglicherweise schlecht gedämmte Leitungen gefördert wird. Wenn die Heizung da dann länger nicht läuft, könnte das natürlich was ausmachen.

So ab +10C° fängt es allerdings normal wieder an sich zu verflüssigen, das dauert aber dann.

Düsen sind Verschleißteile, die sollten optimalerweise ohnehin jährlich getauscht werden. Ansonsten kann so ein Ölbrenner immer mal spontan ausfallen, Zündung versagt, geht aus Störung wegen defekter Düse, Zündüberwachung spinnt, ect. So aus der Ferne würde ich daher sagen: Das war Zufall.
 

ghostadmin

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Also Tank im freien gibts, die Leitung sind allerdings glaube ich komplett in der Erde. Ob die nochmal isoliert sind weiß ich nicht, man sieht nur Kupferleitungen die ins Haus gehen.
In den letzten Tagen hatte es ca. -5 in der Nacht.
Nach Tausch der Düse lief die Heizung aber auch wieder sofort, wirds wohl nicht am Öl gelegen haben?
 

BoMbY

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Wenn mich nicht alles täuscht sollte es sowieso etwas wie einen Ölvorwärmer geben, eventuell könnte der auch defekt sein ohne eine direkte Störmeldung zu verursachen.
 

rhHeini

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Der Vorwärmer ist Bestandteil des Brenners. Habe auch so einen Gartentank, Oberkante ca. 80 cm unter der Grasnarbe. Da gehen nicht isolierte Kupferleitungen in ~ 80cm Tiefe ins Haus. Das funktioniert selbst bei -25°.

Man muss das als Pech ansehen. Verschleissteile gehen häufig dann durch wenn man von Dauerbetrieb einmal aus/runterschaltet. Bei Teilen an der Grenze killt dann ein Neustart nach einer Pause meistens das Teil, das im Dauerbetrieb durchaus noch eine Weile durchgehalten hätte.

Gruß, Rolf
 
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