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Neue Kopfhörer fürs Gaming (Keine Headsets)
- Ersteller Valachord
- Erstellt am
Guten Morgen an die gesamte Community!
Mein gutes altes Soundblaster X H6 USB Headset hat sich verabschiedet. Die Frage nun was soll als Ersatz her.
Ich nutze keine spezielle Soundkarte und würde lieber auf reine Kopfhörer setzen. Habt ihr da Tipps? Preis bis 150 Euro
LG
Mein gutes altes Soundblaster X H6 USB Headset hat sich verabschiedet. Die Frage nun was soll als Ersatz her.
Ich nutze keine spezielle Soundkarte und würde lieber auf reine Kopfhörer setzen. Habt ihr da Tipps? Preis bis 150 Euro
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Gozu
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Beyerdynamic DT 990 Pro haben eine sehr gute räumliche Darstellung, in Shootern kann man damit sehr gut seine Gegner orten und wird deswegen als Cheater beschimpft
Wenn es ein geschlossener Kopfhörer sein soll, dann den DT 770 Pro. Liegen beide knapp unter 150 Euro und brauchen keinen Kopfhörer Verstärker. Haben beide allerdings stark angehobenen Bass und Höhen (kann man aber mit einem Software Equalizer bändigen)
Alternativ auch sehr gut: Hifiman HE400se. Bekommt man oft unter 100 Euro. Dank großem Planar Magnetostatischen Treiber hört man damit Detail die mit dynamischen Kopfhörern nicht wahrnehmbar sind. Gute räumliche Darstellung, Bass ist natürlich, Höhen nur leicht angehoben. Braucht allerdings einen Kopfhörerverstärker. Ich nutze sie mit einem JCally AP20 DAC, der hat genug Ausgangsleistung und man bekommt ihn oft zwischen 40 und 50 Euro.
Wenn es ein geschlossener Kopfhörer sein soll, dann den DT 770 Pro. Liegen beide knapp unter 150 Euro und brauchen keinen Kopfhörer Verstärker. Haben beide allerdings stark angehobenen Bass und Höhen (kann man aber mit einem Software Equalizer bändigen)Alternativ auch sehr gut: Hifiman HE400se. Bekommt man oft unter 100 Euro. Dank großem Planar Magnetostatischen Treiber hört man damit Detail die mit dynamischen Kopfhörern nicht wahrnehmbar sind. Gute räumliche Darstellung, Bass ist natürlich, Höhen nur leicht angehoben. Braucht allerdings einen Kopfhörerverstärker. Ich nutze sie mit einem JCally AP20 DAC, der hat genug Ausgangsleistung und man bekommt ihn oft zwischen 40 und 50 Euro.
Vielen Dank für die VorschlägeBeyerdynamic DT 990 Pro haben eine sehr gute räumliche Darstellung, in Shootern kann man damit sehr gut seine Gegner orten und wird deswegen als Cheater beschimpftWenn es ein geschlossener Kopfhörer sein soll, dann den DT 770 Pro. Liegen beide knapp unter 150 Euro und brauchen keinen Kopfhörer Verstärker. Haben beide allerdings stark angehobenen Bass und Höhen (kann man aber mit einem Software Equalizer bändigen)
Alternativ auch sehr gut: Hifiman HE400se. Bekommt man oft unter 100 Euro. Dank großem Planar Magnetostatischen Treiber hört man damit Detail die mit dynamischen Kopfhörern nicht wahrnehmbar sind. Gute räumliche Darstellung, Bass ist natürlich, Höhen nur leicht angehoben. Braucht allerdings einen Kopfhörerverstärker. Ich nutze sie mit einem JCally AP20 DAC, der hat genug Ausgangsleistung und man bekommt ihn oft zwischen 40 und 50 Euro.
TobiWahnKenobi
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auch wenn der thread schon ein paar tage zurückliegt, noch meine 2 cent. ich bin entsetzt, was man heute so für sein geld bekommt. alle 15-20 jahre ist hier auch ein neuer kopfhörer fällig und schon beim letzten wechsel war es zum kotzen. ich weiss gar nicht wieviel ich hin und hergeschickt habe, um meinen damals verstorbenen sennheiser hd580II zu ersetzen. es eskalierte soweit, dass ich in elektronikmärkten kopfhörer mit meinen problemstücken ausprobiert habe.
jetzt sind wieder 15 jahre um und der damals gekaufte creative fatal1ty hs980 MKII löst sich in seine bestandteile auf. kein ding.. schnell losgefahren und ein paar teile probegehört. scheisse - was ist mit den media märkten passiert.. wo sind all die lautsprecher, AVRs und kopfhörer geblieben.. ah so.. seit jahren aus dem sortiment und so.. toter markt?
anyway.. amazon.. youtube.. google.. amazon.. und von vorn.

nach einigem hin und hergeschickte sitze ich jetzt auch mit einem DT990 auf den ohren vor dem rechner. und werde damit nicht warm. egal ob ich ihn (80 ohm) über den onboard codec (das schwächste modell in meiner auswahl), eine X-Fi (schafft bis 300 ohm) oder direkt an der 6.3mm klinke meines yamaha
AVR betreibe - das teil schockt nicht.
der olle 32ohm creative hs980 mk2 von damals klingt soviel besser; bei absolut allem. während ich grad noch auf eine weitere soundkarte warte, die heute hier ankommen soll und die bis 600 ohm ansteuern kann, habe ich sogar beide rechner hochgefahren, auf beiden itunes gestartet und lasse identische musik auf unterschiedliche kopfhörer los. DT990 links.. HS980 rechts.. mal wieder umstecken.. ausprobieren.. je mehr ich teste, desto mieser wird mein bauchgefühl,
dafür dreistellig gelatzt zu haben.
DT990 ist bequem.. DT990 ist neu.. es löst sich nicht auf und es knirscht nicht (HS980 ist klappbar und inzwischen knirschig).. es hat auch subjektiv guten klang.. zumindest in einer gewissen range.. aber dafür 150€, wenn etwas altes neben mir liegt, das sich einfach besser anhört und zwar egal wo man es ansteckt? das HS980MKII liefert höhere lautstärke und deutlich mehr druck. das verzerrt auch irgendwann, aber in bereichen, die man mit den ohren nicht aushält. DT990 verzerrt in bereichen, die ich lautstärketechnisch noch sehr gut aushalte.
ich dachte erst, er überfordert die soundkarte. den onboard-codec überfordert das 80 ohm gerät ganz ohne frage, aber spätestens direkt am AVR sollten treiberspannungen obsolet sein und auch da hat DT990 erreichbare grenzen - keine ahnung, aber das kann man nur gut finden, wenn man es nicht besser kennt.
mein eindruck dass die welt seit jahren mit schrott geflutet wird erhärtet sich immer mehr und expandiert inzwischen in mehr und mehr fachbereiche.
(..)
mfg
tobi
jetzt sind wieder 15 jahre um und der damals gekaufte creative fatal1ty hs980 MKII löst sich in seine bestandteile auf. kein ding.. schnell losgefahren und ein paar teile probegehört. scheisse - was ist mit den media märkten passiert.. wo sind all die lautsprecher, AVRs und kopfhörer geblieben.. ah so.. seit jahren aus dem sortiment und so.. toter markt?
anyway.. amazon.. youtube.. google.. amazon.. und von vorn.

nach einigem hin und hergeschickte sitze ich jetzt auch mit einem DT990 auf den ohren vor dem rechner. und werde damit nicht warm. egal ob ich ihn (80 ohm) über den onboard codec (das schwächste modell in meiner auswahl), eine X-Fi (schafft bis 300 ohm) oder direkt an der 6.3mm klinke meines yamaha
AVR betreibe - das teil schockt nicht.
der olle 32ohm creative hs980 mk2 von damals klingt soviel besser; bei absolut allem. während ich grad noch auf eine weitere soundkarte warte, die heute hier ankommen soll und die bis 600 ohm ansteuern kann, habe ich sogar beide rechner hochgefahren, auf beiden itunes gestartet und lasse identische musik auf unterschiedliche kopfhörer los. DT990 links.. HS980 rechts.. mal wieder umstecken.. ausprobieren.. je mehr ich teste, desto mieser wird mein bauchgefühl,
dafür dreistellig gelatzt zu haben.
DT990 ist bequem.. DT990 ist neu.. es löst sich nicht auf und es knirscht nicht (HS980 ist klappbar und inzwischen knirschig).. es hat auch subjektiv guten klang.. zumindest in einer gewissen range.. aber dafür 150€, wenn etwas altes neben mir liegt, das sich einfach besser anhört und zwar egal wo man es ansteckt? das HS980MKII liefert höhere lautstärke und deutlich mehr druck. das verzerrt auch irgendwann, aber in bereichen, die man mit den ohren nicht aushält. DT990 verzerrt in bereichen, die ich lautstärketechnisch noch sehr gut aushalte.
ich dachte erst, er überfordert die soundkarte. den onboard-codec überfordert das 80 ohm gerät ganz ohne frage, aber spätestens direkt am AVR sollten treiberspannungen obsolet sein und auch da hat DT990 erreichbare grenzen - keine ahnung, aber das kann man nur gut finden, wenn man es nicht besser kennt.
mein eindruck dass die welt seit jahren mit schrott geflutet wird erhärtet sich immer mehr und expandiert inzwischen in mehr und mehr fachbereiche.
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mein eindruck dass die welt seit jahren mit schrott geflutet wird erhärtet sich immer mehr und expandiert inzwischen in mehr und mehr fachbereiche.
genau das ! dazu kommt noch miese haltbarkeit.
ich häng mich auch nochmal ran....allerdings geschlossener kopfhörer. die ohrpolster bei meinem AKG K182 sehen aus wie hund.
hat wer den beyerd. DT 770 Pro ? wie ist da die abdichtung nach aussen hin und die haltbarkeit? und hört man das kabel wenn man dran kommt ?
bei den neueren versionen mit dem X egal ob 770 oder 990 hab ich irgendwo gelesen, das die höhen wohl zu scharf wären. aber der komfort ist wohl ein wenig besser.
oder sollte man doch mal welche mit anc probieren ? wobei wegen meinem tinnitus ist eigentlich schon geschlossen nicht so gut.
TobiWahnKenobi
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so, nachdem ich jetzt ein bisschen mit krieg der sterne figuren gespielt habe, bin ich meiner entscheidungsfindung wieder ein stückchen näher gekommen. ich habe nämlich nebenbei musik gehört.
aus meiner sicht taugt der beyerdynamic dt 990 pro (80 ohm) für schlanke 150€ bei amazon sehr gut, um die paketboten in bewegung zu halten, denn das teil geht zurück.



zuletzt habe ich noch eine soundblaster z se eingebaut (600 ohm) - weil ich keinen platz mehr hatte etwas prominent per riser hochkant vor der grafikkarte. man erkennt sie unter anderem an ihrer zu nichts passenden farbe. die software ist eingeschränkter als die der X-Fi mit modtreibern im anderen rechner, aber sie macht an meinem alten creative headset mehr spaß als alles was der realtek-chip sonst an das teil rausgeballert hat.
den beyerdynamic werde ich mir irgendwann nochmal in geschlossen (dt 770pro) antun; aber für jetzt und hier spare ich mir die weitere fummelei. 990pro klingt an keinem meiner geräte wie 150€. nicht am ALC, nicht am AVR, nicht an der X-Fi und nicht an der Z; ich hatte ihn sogar an der sondigo callisto (USB rarität).
und um eine relation zu haben, wie krass wichtig subjektive eindrücke sind -> ich habe mir ein gebrauchtes hs980mk2 für 16€ gekauft. der beschreibung folgend krümelt da das kunstleder noch nicht vor sich hin..
(..)
mfg
tobi
aus meiner sicht taugt der beyerdynamic dt 990 pro (80 ohm) für schlanke 150€ bei amazon sehr gut, um die paketboten in bewegung zu halten, denn das teil geht zurück.



zuletzt habe ich noch eine soundblaster z se eingebaut (600 ohm) - weil ich keinen platz mehr hatte etwas prominent per riser hochkant vor der grafikkarte. man erkennt sie unter anderem an ihrer zu nichts passenden farbe. die software ist eingeschränkter als die der X-Fi mit modtreibern im anderen rechner, aber sie macht an meinem alten creative headset mehr spaß als alles was der realtek-chip sonst an das teil rausgeballert hat.
den beyerdynamic werde ich mir irgendwann nochmal in geschlossen (dt 770pro) antun; aber für jetzt und hier spare ich mir die weitere fummelei. 990pro klingt an keinem meiner geräte wie 150€. nicht am ALC, nicht am AVR, nicht an der X-Fi und nicht an der Z; ich hatte ihn sogar an der sondigo callisto (USB rarität).
und um eine relation zu haben, wie krass wichtig subjektive eindrücke sind -> ich habe mir ein gebrauchtes hs980mk2 für 16€ gekauft. der beschreibung folgend krümelt da das kunstleder noch nicht vor sich hin..
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Mein ca 20 Jahre alter DT 990 Pro (250 Ohm) hat stark angehobene Bässe und Höhen und eine sehr gute räumliche Darstellung. Zum Musik hören alles andere als ideal, aber im Gaming absolut top. Ich bin geschockt daß die aktuelle 80 Ohm Version so schlecht sein soll.
TobiWahnKenobi
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mich würde nicht wundern, wenn ein 20 jahre altes modell besser ist. da wurde sicher immer weiter dran rumentwickelt um gewicht zu sparen, marge zu optimieren und vorgaben einzuhalten.
apropos entwicklungen über jahrzehnte.. ich habe die soundblaster Z se mal zerlegt.. und neben eine zerlegte Z getestet.. ja.. das ist doch echt verarsche - die karten sind gleich! nur dass die Z noch in gold/schwarz gehalten war und die SE hat weisse kondensatoren und zwei LEDs sind weggespart worden. heisst SE bei creative vllt. spar-edition? das gruselige mikro ist ja auch nicht mehr im lieferumfang..


Soundblaster-Geraffel 2026 vs 2012
btw, das sound blaster command center unterscheidet natürlich zwischen Z und Z se. Z se käufer bekommen die möglichkeit, in den ausgabegeräten aus vordefinierten profilen für populäre kopfhörer wählen zu dürfen. das creative fatal1ty headset gibt es dort sogar.. die beyerdynamic-bügelquäke allerdings nicht. ist aber auch verzichtbar; was echt nice ist, dass man eine equalizerkurve zeichnen kann (bei allen soundblastern). das ist zwar alles noch nicht so geil, wie eine X-Fi mit modtreibern, die wirklich 7.1 beherrscht, aber es kommt spaß auf.. und ne alte Z gibts mit etwas glück für 20€ und das ist der spaß allemal wert. Z und Z se sind 5.1 karten - alles was mit 7.1 zu tun hat, ist losgelöst von der windows audiosteuerung reine softwaremagie im command center - für windows ist bei 5.1 schluss; das ist zwar alles nicht dramatisch, aber ungeiler als noch zu X-Fi zeiten.
--- soundkarte 2026 exkurs ende ---
jetzt lasst uns weiter kopfhörer zerreissen!!
(..)
mfg
tobi
apropos entwicklungen über jahrzehnte.. ich habe die soundblaster Z se mal zerlegt.. und neben eine zerlegte Z getestet.. ja.. das ist doch echt verarsche - die karten sind gleich! nur dass die Z noch in gold/schwarz gehalten war und die SE hat weisse kondensatoren und zwei LEDs sind weggespart worden. heisst SE bei creative vllt. spar-edition? das gruselige mikro ist ja auch nicht mehr im lieferumfang..


Soundblaster-Geraffel 2026 vs 2012
btw, das sound blaster command center unterscheidet natürlich zwischen Z und Z se. Z se käufer bekommen die möglichkeit, in den ausgabegeräten aus vordefinierten profilen für populäre kopfhörer wählen zu dürfen. das creative fatal1ty headset gibt es dort sogar.. die beyerdynamic-bügelquäke allerdings nicht. ist aber auch verzichtbar; was echt nice ist, dass man eine equalizerkurve zeichnen kann (bei allen soundblastern). das ist zwar alles noch nicht so geil, wie eine X-Fi mit modtreibern, die wirklich 7.1 beherrscht, aber es kommt spaß auf.. und ne alte Z gibts mit etwas glück für 20€ und das ist der spaß allemal wert. Z und Z se sind 5.1 karten - alles was mit 7.1 zu tun hat, ist losgelöst von der windows audiosteuerung reine softwaremagie im command center - für windows ist bei 5.1 schluss; das ist zwar alles nicht dramatisch, aber ungeiler als noch zu X-Fi zeiten.
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Vielleicht sollte ich die statt der Z einbauen.
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an kopfhörern oder einer soundbar wird man kaum bemerken welches modell grad rumtönt, aber
hier stehen noch lautsprecher in jeder ecke und mir fällt es sofort auf, dass es bei der X-Fi noch einen
vorn/hinten -fader gibt, der tatsachlich vorn und hinten trennt und auch wiedergabe nur von hinten ermöglicht.
die pegel habe ich zwar nicht gemessen, aber hinten klingt wie vorn und vorn wie hinten (stereo_copy).
-> anm. zur ausgangssituation -> alle soundlösungen sind ausschliesslich über toslink am AVR und geben AC3 5.1 aus
(wahlweise dolby digital live oder DTS); analog teste ich nur mit kopfhörern.

das was die Z / Zse als "surround" anbietet ist nur stereohüllung über einen prozentregler; unglaublich bescheuert..
da kommt auch was von hinten - aber das klingt so dürftig, dass man es niemals allein laufen lassen würde.
also selbst wenn es irgendwo im command center einen fader dafür gäbe.
das gefühl, das lautsprechersetup zu beherrschen kommt mit der Z nicht auf. ich habe nicht die volle kontrolle, aber möglicherweise
ist die Z / Zse auch für eine zielgruppe gemacht, die nach den heimkinos geschlüpft ist und die gar nicht wissen, wie primitiv die welt
im soundsektor im letzten vierteljahrhundert geworden ist.

die windows-audiosteuerung verrät eigentlich schon auf den ersten blick, dass alles was die Z/Zse macht, in software stattfindet

möchte man z.b. ein 4.1 setup einstellen, muss man zwingend das command center installieren.

bei einer soundlösung, die auch ohne optionale softwaremagie den korrekten ton auf die richtigen boxen feuert, sieht es
so aus. was man hier einstellt, wird idR auch von der software (welche auch immer man einsetzt) übernommen und funktioniert einfach.

damit eine X-Fi unter Win11 25H2 funktioniert muss man
-secureboot ausschalten
-neustarten
-entwicklermodus in win11 aktivieren
-speicherkernisolierung abschalten
-neustarten
-"XFI_SupportPack_8_0_Refresh3" installieren (wer viren findet darf sie behalten)
-neustarten
-fertig
vor dem reaktivieren von secureboot einmal die registry checken, ob es diesen eintrag gibt.
falls nicht -> anlegen. falls ja "1" aktiviert und "0" deaktiviert den schlüssel.
ich vermute, dass man es so kompliziert macht, weil das sonst jeder machen würde und dann kauft keiner mehr die 80+ euro -karten von heute, die eigentlich auch schon 15 jahre alt sind und die - wie erwähnt - nichts mehr so richtig können.
im spoiler was die KI dazu meint
edit:
stereo_copy lässt sich auch mit einer Z und Zse ins system tweaken. allerdings nur über zusätzliche open source software (equalizer_apo)

2026 - wir bringen der neuen soundkarte, alte funktionen bei.
(..)
mfg
tobi
hier stehen noch lautsprecher in jeder ecke und mir fällt es sofort auf, dass es bei der X-Fi noch einen
vorn/hinten -fader gibt, der tatsachlich vorn und hinten trennt und auch wiedergabe nur von hinten ermöglicht.
die pegel habe ich zwar nicht gemessen, aber hinten klingt wie vorn und vorn wie hinten (stereo_copy).
-> anm. zur ausgangssituation -> alle soundlösungen sind ausschliesslich über toslink am AVR und geben AC3 5.1 aus
(wahlweise dolby digital live oder DTS); analog teste ich nur mit kopfhörern.

das was die Z / Zse als "surround" anbietet ist nur stereohüllung über einen prozentregler; unglaublich bescheuert..
da kommt auch was von hinten - aber das klingt so dürftig, dass man es niemals allein laufen lassen würde.
also selbst wenn es irgendwo im command center einen fader dafür gäbe.
das gefühl, das lautsprechersetup zu beherrschen kommt mit der Z nicht auf. ich habe nicht die volle kontrolle, aber möglicherweise
ist die Z / Zse auch für eine zielgruppe gemacht, die nach den heimkinos geschlüpft ist und die gar nicht wissen, wie primitiv die welt
im soundsektor im letzten vierteljahrhundert geworden ist.

die windows-audiosteuerung verrät eigentlich schon auf den ersten blick, dass alles was die Z/Zse macht, in software stattfindet

möchte man z.b. ein 4.1 setup einstellen, muss man zwingend das command center installieren.

bei einer soundlösung, die auch ohne optionale softwaremagie den korrekten ton auf die richtigen boxen feuert, sieht es
so aus. was man hier einstellt, wird idR auch von der software (welche auch immer man einsetzt) übernommen und funktioniert einfach.

damit eine X-Fi unter Win11 25H2 funktioniert muss man
-secureboot ausschalten
-neustarten
-entwicklermodus in win11 aktivieren
-speicherkernisolierung abschalten
-neustarten
-"XFI_SupportPack_8_0_Refresh3" installieren (wer viren findet darf sie behalten)
-neustarten
-fertig
vor dem reaktivieren von secureboot einmal die registry checken, ob es diesen eintrag gibt.
falls nicht -> anlegen. falls ja "1" aktiviert und "0" deaktiviert den schlüssel.
Code:
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\CI\Policy]
"UpgradedSystem"=dword:00000001
ich vermute, dass man es so kompliziert macht, weil das sonst jeder machen würde und dann kauft keiner mehr die 80+ euro -karten von heute, die eigentlich auch schon 15 jahre alt sind und die - wie erwähnt - nichts mehr so richtig können.
im spoiler was die KI dazu meint
Das Problem mit den fehlenden individuellen
Lautstärkereglern (Fader) für die hinteren Lautsprecher in der Software der Sound Blaster Z und Z SE ist eine bekannte Einschränkung der neueren Creative-Software im Vergleich zu den älteren X-Fi-Modellen. Die Design-Philosophie hat sich von dedizierter Hardware-Signalverarbeitung hin zu einer softwarezentrierten Lösung mit vereinfachten Bedienelementen gewandelt, die stärker auf Gaming und allgemeinen Medienkonsum ausgerichtet ist als auf audiophile Anpassungen.
Technische Unterschiede in der Software
Die älteren X-Fi-Karten hatten dedizierte Hardware-Signalprozessoren (DSP), die eine feinere, unabhängigere Steuerung der einzelnen Kanäle ermöglichten, einschließlich spezifischer Fader für die hinteren Lautsprecher. Die Sound Blaster Z-Serie verwendet immer noch einen Core3D-Prozessor, aber die Software-Schnittstelle (entweder Sound Blaster Control Panel oder Sound Blaster Command, je nach Version) ist vereinfacht.
keinen integrierten 5.1-Stereo-Modus (Copy-Stereo) mehr. Die Z-Serie ist darauf ausgelegt, Surround-Klang nur noch über Algorithmen (HRTF) zu berechnen, statt Kanäle einfach stumpf zu spiegeln.
..
Warum klingt die Z "dürftiger" als die X-Fi?
Die X-Fi hatte einen "Stereo Surround"-Modus, der die hinteren Kanäle einfach nur kopierte. Die Sound Blaster Z nutzt für den "Surround"-Regler die Acoustic Engine, die versucht, einen räumlichen Effekt zu erzeugen. Dabei werden Frequenzen verbogen und Hall hinzugefügt, was das Signal "dünner" macht.
Meine Empfehlung: Nutzen Sie Weg 2 (AVR Multi-Channel Stereo). Das ist genau das, was Sie suchen – identische Kraft auf allen Kanälen ohne künstliche Software-Effekte der Soundkarte.
Soll ich Ihnen helfen, die entsprechende Einstellung an Ihrem spezifischen AVR-Modell zu finden?
nein, der weg ist bekannt - den gib es schon immer. PCM ausgabe über toslink und den AVR die verarbeitung überlassen. hier geht es um soundkarten. die in den letzten 20 jahren soviele funktionen eingebüßt haben, dass ich mich frage, wozu man sie heute überhaupt noch kaufen soll.
Lautstärkereglern (Fader) für die hinteren Lautsprecher in der Software der Sound Blaster Z und Z SE ist eine bekannte Einschränkung der neueren Creative-Software im Vergleich zu den älteren X-Fi-Modellen. Die Design-Philosophie hat sich von dedizierter Hardware-Signalverarbeitung hin zu einer softwarezentrierten Lösung mit vereinfachten Bedienelementen gewandelt, die stärker auf Gaming und allgemeinen Medienkonsum ausgerichtet ist als auf audiophile Anpassungen.
Technische Unterschiede in der Software
Die älteren X-Fi-Karten hatten dedizierte Hardware-Signalprozessoren (DSP), die eine feinere, unabhängigere Steuerung der einzelnen Kanäle ermöglichten, einschließlich spezifischer Fader für die hinteren Lautsprecher. Die Sound Blaster Z-Serie verwendet immer noch einen Core3D-Prozessor, aber die Software-Schnittstelle (entweder Sound Blaster Control Panel oder Sound Blaster Command, je nach Version) ist vereinfacht.
- X-Fi (alt): Bot separate Fader für vorne und hinten, was eine präzise Balance und gleichwertigen Klang auf allen Kanälen erlaubte.
- Sound Blaster Z/Z SE (neu): Verfügt in der Regel nur über einen einzigen "Surround"-Regler im Bereich "Acoustic Engine" (oder ähnlich), der primär dazu dient, Stereosignale auf alle Kanäle zu erweitern (Speaker Fill). Dieser Regler steuert die Intensität des Surround-Effekts, nicht die absolute Lautstärke der hinteren Lautsprecher im Verhältnis zu den vorderen bei echtem 5.1-Material.
keinen integrierten 5.1-Stereo-Modus (Copy-Stereo) mehr. Die Z-Serie ist darauf ausgelegt, Surround-Klang nur noch über Algorithmen (HRTF) zu berechnen, statt Kanäle einfach stumpf zu spiegeln.
..
Warum klingt die Z "dürftiger" als die X-Fi?
Die X-Fi hatte einen "Stereo Surround"-Modus, der die hinteren Kanäle einfach nur kopierte. Die Sound Blaster Z nutzt für den "Surround"-Regler die Acoustic Engine, die versucht, einen räumlichen Effekt zu erzeugen. Dabei werden Frequenzen verbogen und Hall hinzugefügt, was das Signal "dünner" macht.
Meine Empfehlung: Nutzen Sie Weg 2 (AVR Multi-Channel Stereo). Das ist genau das, was Sie suchen – identische Kraft auf allen Kanälen ohne künstliche Software-Effekte der Soundkarte.
Soll ich Ihnen helfen, die entsprechende Einstellung an Ihrem spezifischen AVR-Modell zu finden?
nein, der weg ist bekannt - den gib es schon immer. PCM ausgabe über toslink und den AVR die verarbeitung überlassen. hier geht es um soundkarten. die in den letzten 20 jahren soviele funktionen eingebüßt haben, dass ich mich frage, wozu man sie heute überhaupt noch kaufen soll.
edit:
stereo_copy lässt sich auch mit einer Z und Zse ins system tweaken. allerdings nur über zusätzliche open source software (equalizer_apo)

2026 - wir bringen der neuen soundkarte, alte funktionen bei.
(..)
mfg
tobi
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Sparky
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den Eindruck kann ich absolut bestätigen. Heutzutage kommt selbst im Bereich Elektronik fast alles aus China ist somit mit hoher Wahrscheinlichkeit massen(billig)produziert. Ich hatte Ende der 90er ein Paar 20/20bas Studio Monitore gekauft, bei Weitem kein High End, die wurden aus den USA eingeflogen weil eben dort gebaut. Erst vor Kurzem brauchte ich Monitore fürn Schreibtisch. Gekauft bei ADAM Audio. Hab dann mal nachgesehen ab welcher Preisklasse ADAM „proudly hand made in Germany“ draufschreibt, da ist man halt im 5-stelligen Bereich. Vorher ALLES made in China.mein eindruck dass die welt seit jahren mit schrott geflutet wird erhärtet sich immer mehr und expandiert inzwischen in mehr und mehr fachbereiche.
Back on topic: Im Studio kommt seit fast 10 Jahren ein DT1770 Pro zum Einsatz (made in Germany) ganz ohne Vorverstärker. Arbeitet wie an Tag 1, nur der Filzbügel hat Ausflösungserscheinungen.
Morkhero
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@Sparky
ok hab mir mal einiges zum DT1770 Pro in der neuen version MK2 angeschaut. liest sich alles ziemlich gut. der preis ist mit weit über 500 euro natürlich recht happig. das einzig negative was mir erstmal aufällt, ist das doch recht hohe gewicht. der K182 wiegt 255 ...der 1770 immerhin 377 g..... klar metall wiegt halt mehr.
merkt man das wirklich nach längerem tragen nicht ? der K182 drückt schon öfters oben direkt auf dem kopf.
bin ich eher pragmatisch was sound angeht... man muss was hören und das wars ^^, aber wenn das gesamtkonzept stimmt, also haltbarkeit, abdichtung und guter sitz plus ausgewogener klang ohne überspitzte höhen, wäre ich auch bereit das geld auszugeben.
hatte aber noch nie einen kopfhörer, der mehr als ca 250 gramm gewogen hat. der akg 141 saß perfekt und war dadurch, dass der hauptbügel praktisch über der auflage war, die sich dann auf dem kopf anlegt, nie irgendwie auffällig nach längerem tragen. heisst also egal welche kopfform man hat, das "band" legt sich an, während all die kopfhörer mit direktem bügel in meinen augen nichts für "eierköpfe" wie mich sind.
die goldenen akg's sind leider anscheinend nur noch china-billigware und nicht mehr vergleichbar mit den alten teilen. das bügelkonzept ist in meinen augen deutlich besser um mehr kopfformen abzudecken. sicher hat es wieder nachteile, wenn es um sehr festen sitz geht soll, aber ich lauf nie mit dem kopfhörer rum ^^.
ok hab mir mal einiges zum DT1770 Pro in der neuen version MK2 angeschaut. liest sich alles ziemlich gut. der preis ist mit weit über 500 euro natürlich recht happig. das einzig negative was mir erstmal aufällt, ist das doch recht hohe gewicht. der K182 wiegt 255 ...der 1770 immerhin 377 g..... klar metall wiegt halt mehr.
merkt man das wirklich nach längerem tragen nicht ? der K182 drückt schon öfters oben direkt auf dem kopf.
bin ich eher pragmatisch was sound angeht... man muss was hören und das wars ^^, aber wenn das gesamtkonzept stimmt, also haltbarkeit, abdichtung und guter sitz plus ausgewogener klang ohne überspitzte höhen, wäre ich auch bereit das geld auszugeben.
hatte aber noch nie einen kopfhörer, der mehr als ca 250 gramm gewogen hat. der akg 141 saß perfekt und war dadurch, dass der hauptbügel praktisch über der auflage war, die sich dann auf dem kopf anlegt, nie irgendwie auffällig nach längerem tragen. heisst also egal welche kopfform man hat, das "band" legt sich an, während all die kopfhörer mit direktem bügel in meinen augen nichts für "eierköpfe" wie mich sind.
die goldenen akg's sind leider anscheinend nur noch china-billigware und nicht mehr vergleichbar mit den alten teilen. das bügelkonzept ist in meinen augen deutlich besser um mehr kopfformen abzudecken. sicher hat es wieder nachteile, wenn es um sehr festen sitz geht soll, aber ich lauf nie mit dem kopfhörer rum ^^.
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Sparky
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Die 377g stören mich überhaupt nicht, als Biker fahre ich mit Helm der um einiges schwerer ist und gegen den Wind gehalten wird (by the way ein Schuberth, ebenso made in Germany). Da kommt nach der Ausfahrt der 1770 zur Entspannung drauf 
Den 1770 um 500+ würde ich eh nicht fürs Gaming empfehlen, wäre overkill. Ich hab den damals als „Neugerät“ gebraucht um 300 € gekauft. Für Mixing ist er aber sehr gut geeignet weil er Details und Räumliches eher präzise darstellt.

Den 1770 um 500+ würde ich eh nicht fürs Gaming empfehlen, wäre overkill. Ich hab den damals als „Neugerät“ gebraucht um 300 € gekauft. Für Mixing ist er aber sehr gut geeignet weil er Details und Räumliches eher präzise darstellt.
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Ich werde in den nächsten Monaten mal den Fiio JT7 für's Gaming testen. Soll eine bessere Höhen und Bass Wiedergabe als der Hifiman HE400Se haben und auch die räumliche Darstellung und Detail Wiedergabe soll noch besser sein. Kostet €130, aber ist auch ein Planar Magnetic. Der braucht daher einen Kopfhörer Verstärker oder DAC mit starken Ausgangsverstärker. An direkt einer Soundkarte, On Board Audio oder einem ganz einfachem USB-C DAC verhungern die (weil die maximale Stromstärke zu begrenzt ist) und klingen dann muffelig.
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@Sparky
ok helm is noch bissel was anderes ^^. der hält sich eher insgesamt fest ausser bei ordentlich windlast...
bei dem K182 drückt es mir immer oben mittig und auf dauer auf die ohren. wer ne runde und vor allem breitere murmel hat, kann womöglich mehr auflagefläche verbuchen..... soll heissen das gewicht ist egal, solange es einigermaßen verteilt ist.
@Gozu
der bügel beim Fiio wirkt auch irgendwie naja. hab gerade ein kurzes video gesehn wo oben dieser plasteinsatz (?) knarzt. aber ok es ist erstmal ansich ein metallbügel mit paar weichen teilen dran, kann man nichts direkt ableiten davon. bei dem 182 ist oben mittig etwas "leicht" weiches mit (kunst)leder was schon etwas brüchig wirkt, wenn man mit der hand drüber fährt.
abgesehn davon ist der Fiio wohl ein offener, das möcht ich sowieso nicht.
beim thema kopfhörerverstärker blick ich nicht durch. aber die aussage muffelig hört sich interessant an. also mir ist generell beim kopfhörer immer alles zu laut, ich will leise hören (daher auch mehr abdichtung....die lüfter am pc hört man halt). heisst das man holt sich nen guten verstärker und kann damit klarer leise hören ?
bin schon wieder am hin und her überlegen.... kein gutes zeichen. da kommt als ergebnis meist gar nichts raus...
ok helm is noch bissel was anderes ^^. der hält sich eher insgesamt fest ausser bei ordentlich windlast...
bei dem K182 drückt es mir immer oben mittig und auf dauer auf die ohren. wer ne runde und vor allem breitere murmel hat, kann womöglich mehr auflagefläche verbuchen..... soll heissen das gewicht ist egal, solange es einigermaßen verteilt ist.
@Gozu
der bügel beim Fiio wirkt auch irgendwie naja. hab gerade ein kurzes video gesehn wo oben dieser plasteinsatz (?) knarzt. aber ok es ist erstmal ansich ein metallbügel mit paar weichen teilen dran, kann man nichts direkt ableiten davon. bei dem 182 ist oben mittig etwas "leicht" weiches mit (kunst)leder was schon etwas brüchig wirkt, wenn man mit der hand drüber fährt.
abgesehn davon ist der Fiio wohl ein offener, das möcht ich sowieso nicht.
beim thema kopfhörerverstärker blick ich nicht durch. aber die aussage muffelig hört sich interessant an. also mir ist generell beim kopfhörer immer alles zu laut, ich will leise hören (daher auch mehr abdichtung....die lüfter am pc hört man halt). heisst das man holt sich nen guten verstärker und kann damit klarer leise hören ?
bin schon wieder am hin und her überlegen.... kein gutes zeichen. da kommt als ergebnis meist gar nichts raus...
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Die beiden hier erklären es ganz gut warum man bei Magnetostaten nicht um einen guten Kopfhörerverstärker herum kommt. Normale dynamische Kopfhörer wie der K182 sind da nicht so anspruchsvoll.
TobiWahnKenobi
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blödes dilemma, wenn man sich mit so nem krempel behelfen muss.
deren väter haben zuhause bestimmt noch boxen mit verstärkern stehen.
da steckst du den kopfhörer rein - wieviel ohm auch immer - und das läuft.
wer die letzte iteration von verstärkern noch mitgegangen ist, führt seinen PC-sound einfach per HDMI zu und lässt den AVR den rest machen.
der ganze aufriss für den user liegt beim einstöpseln einer 6,3mm klinke.
am pc direkt angeschlossen muss der hörer halt zum system passen und man muss mit den einstellungen rumspielen.
aber ich würde mir niemals nicht im leben nicht, für kopfhörer @pc noch ein gerät auf den tisch stellen. eben wegen des gebamsels auf dem tisch kommt ja auch keine AE-irgendwas in frage.
(..)
mfg
tobi
deren väter haben zuhause bestimmt noch boxen mit verstärkern stehen.
da steckst du den kopfhörer rein - wieviel ohm auch immer - und das läuft.
wer die letzte iteration von verstärkern noch mitgegangen ist, führt seinen PC-sound einfach per HDMI zu und lässt den AVR den rest machen.
der ganze aufriss für den user liegt beim einstöpseln einer 6,3mm klinke.
am pc direkt angeschlossen muss der hörer halt zum system passen und man muss mit den einstellungen rumspielen.
aber ich würde mir niemals nicht im leben nicht, für kopfhörer @pc noch ein gerät auf den tisch stellen. eben wegen des gebamsels auf dem tisch kommt ja auch keine AE-irgendwas in frage.
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mfg
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