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Laut VideoCardz hat nVidia den GeForce RTX 50 "SUPER"-Refresh intern inzwischen bis zur Serienreife weiterentwickelt, dabei sogar einen Grafikkarten-Hersteller mit Samples beliefert – und setzt diesen Refresh trotzdem derzeit erst einmal auf "Halten". Denn trotz technologischer Finalisierung ergibt sich wohl ein erhebliches Preisproblem: Der benötigte GDDR7-Speicher in seiner Sonderform á 3 GByte pro Speicherchip kostet das Dreifache wie bei gewöhnlichen GDDR7-Speicherchips á 2 GByte (60-70 Dollar vs ~20 Dollar). Das lohnt sich natürlich überhaupt nicht, da könnte man eher überlegen, die "SUPER"-Modelle gleich mit der doppelten Speichermenge laufen zu lassen, selbst wenn dies neue Grafikplatinen erfordert. Zugleich wird der VRAM damit ein nochmals zunehmender Kostenfaktor: Denn bei einem 16-GB-Modell kostet der VRAM aus 8 Speicherchips á 2 GByte immerhin 160 Dollar. Das entsprechende "SUPER"-Modell mit 24 GB VRAM würde an dieser Stelle 8 Speicherchips á 3 GByte benutzen, was die reinen VRAM-Kosten auf 480-560 Dollar hochtreibt.