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nVidia hat einmal mehr die UVPs der GeForce RTX 50 Serie außerhalb der USA gemäß des inzwischen veränderten Währungskurses angepasst, darunter dann natürlich auch die deutschen UVPs. Jene sinken um 5-6% gegenüber dem Stand von diesem März, welcher bereits eine ähnliche Anpassung aus reinen Wechselkurs-Gründen mit sich brachte. Tatsächlich preisgesenkt werden damit allein die Founders Edition Modelle, sofern jene tatsächlich mal verfügbar sein sollten. Für die Hersteller-Modelle ändert sich hingegen absolut gar nichts – in dieser Frage von einer (angeblichen) Preissenkung zu sprechen, wäre eine klare Fehlinformation. Denn es ändert sich nichts am US-Listenpreis – und allein jener ist maßgeblich für den Einkaufspreis der Distributoren ab Hafen in Fernost. Die Zielsetzung nVidias bei dieser UVP-Preisanpassung liegt auch allein darin, den veränderten Wechselkurs zu dokumentieren, intern findet jedoch keine echte Preissenkung statt (wie gesagt mit Ausnahme der FE-Modelle).