Problem mit Hermes (Zusteller)

Tante Emma

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Bestelle ziemlich viel im Ausland und vor ca. 2 Wochen konnte eine Sendung nicht zugestellt werden. EIne Nachforschung seitens Hermes ergab nichts.
4 Tage später klingelt der Hermes Zusteller und bestand darauf, das ich unterschreibe, das er die Sendung zugestellt hat und wurde laut und ich habe natürlich nichts unterschrieben.
EIne Woche später kam eine weitere Sendung, wo auch der Inhalt der ersten (verschwundenen) Sendung drin war. Warscheinlich hat man in einem Hermes Hub die zwei Sendung in einer verpackt und die linke Hand wusste nichts vom Tun der rechten Hand.
Heute (3 Wochen später) befanden sich zwei weitere Sendungen in der Zustellung. Es kamen aber keine zwei Sendungen, sondern nur zwei Mails von Hermes mit den lapidaren Text:

Leider konnte die Sendung nicht zugestellt werden und wird nun zurückgesendet.

Auch im CHat mit Herms konnte ich nichts erreichen. Es ist angeblich ein Fehlöer unterlaufen und die Senungen werden zurück an den Absender gesendet und man könnte da nichts machen. Nicht mal ein Wort der ENtschuldigung von diesem Saftladen.
Nun schaue ich in die Sendungsverfolögunbg beim Hänlder, wo ich bestellt habe und da steht:

"Ihr Paket kann nicht zugestellt werden. Der Empfänger hat sich geweigert, zu unterschreiben."

Aha... Ich war den ganzen Tag zu Hause und habe auf die beiden Sendungen gewartet und niemand hat geklingelt und niemand hat auch eine Annahme verweigert und unterschrieben wird ja schon lange nicht mehr oder nur noch selten.

Ich gehe davon aus, das der "nette" Hermes Zusteller seine Rachegelüßte nun ausgelebt hat und einfach die Sendungen mit dem Vermerk der verweigerten Annahme nicht zugestellt hat.
Ich finde es zum kotzen, das man bei Hermes angeblich nichts machen kann, so als ob die die Sendungen pers. ins Flugzeug bringen und nach Asien fliegen und es nicht nich vorher über x Hermes Hubs laufen würde bis zum Transit und man eine erneute Zustellung realisieren könnte.
Das ist die eine Sache, die andere, was ich machen kann gegen den Zusteller. Bei Hermes anrufen und mich beschweren ist warscheinlich genau so zielführen, als mir am Kopf zu kratzen. Auf jeden Fall bin ich sauer und wenn ich den Hermes Vogel nochmal sehe muss ich mich echt zusammenreißen. Es waren gebwerbl. Bestellungen, auf die ich lange gawartet habe und dringend brauche und nun kann ich erneut bestellen, lange warten und muss mit dem Absender noch ewig rumdiskutieren und den überzeugen,. das ich nicht die Paketannahme verweigert habe, sonst bleibe ich auch noch auf den Versandkosten sitzen und kann zukünftig beim Sendungen, die durch Hermes zugestellt werden das gleiche "Spiel" erwarten?

Falls der Hermes Zusteller wirklich im System eingetragen hat, das ich die Annahme verweigert habe, dann ist das strafrechtlich relevant, da Falschbeurkundung. Aber Hermes wird mir sicher nicht den Namen des Zustellers mitteilen und Anzeige gegen unbekannt, da kommt dann nach 3 Wochen ein Schreiben, Täter konnte nicht ermittelt werden bla bla...
Ich hab sooooooon Hals....
 
Sinnvoller wäre es wohl einen Rechtsbeistand zu konsultieren denn Sachen wie eine "Falschbeurkundung" dürfte man knicken können weil z.B. keine vertraglichen Unterlagen für dich unterschrieben wurden. Da dürfte es eher um Schadensersatz wegen ausgebliebener (vertragliche zugesicherten) Leistungen gehen und bei einer gewerblichen Lieferung dürften noch daraus resultierende Folgekosten oben drauf kommen aber den genauen Umfang kann dir eher ein Anwalt mitteilen. Die Frage ist am Ende aber auch ob sich die Aktion auch lohnt oder ob es sinnvoller wäre bei einem zweiten Zustellversuch den Logistiker zu wechseln.
Das würde ich allerdings so oder so machen denn wenn der Zusteller schon in der ersten Runde eine solche Nummer abgezogen hatte wird das bei arbeitsrechtlichen Konsequenzen aufgrund des Rechtsstreits mit ziemlicher Sicherheit nicht enden.
 
Mit Hermes versende und empfange ich schon lange nicht mehr. Die Qualität derer Dienste sind für mich nicht akzeptabel.
Die Zustellung dauert ungewöhnlich lange, auch gerne mal 11 Tage.
Wenn bei mir jemand klingelt, mache ich die Wohnungstür (EG) auf und kann dann schon durch die Milchglasscheibe der Haustür sehen, ob es Zusteller sind.
Mache ich per Türdrücker auf und es ist ein Hermesbote, sagt der gerne nur: „Für XXXXXX“, stellt die Sendung auf die erste Stufe der Treppe und haut ab.

Krönung:
Es klingelt, ich mache mit dem Türdrücker die Tür auf, es wird ein Arm durch den schmalen Türschlitz gesteckt, in dessen Hand sich ein kleines Paket befindet und dieses mit eleganten Schwung ins Treppenhaus geworfen - und die Tür geht wieder zu.
Genau so passiert.

Irgendwann mache ich denen nicht mehr auf.
 
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Leider habe ich als Besteller keine Möglichkeiten, mir die Versandart auszusuchen, da in China die Ware innerhalb des Landes mit eigenen lokalen Lieferdiensten bis nach dem Transit und Zoll in Deutschland versendet wird. Erst hier in Deutschland übernimmt dann Hermes oder DHL nach der Verzollung die weitere Lieferung :-(
 
Hermes leite ich generell an eine Tankstelle weiter. Kein Paket im Regen, kein "wurde nicht angetroffen" mehr.

Dito bei DHL, dort aber an eine Paketbox.
 
Amazon und Hermes werfen die Sendungen meist irgendwo hin, dass kann auch vor der Haustür sein wo das halbe Dorf durchgeht weil der Weg durchs Haus zum Supermarkt führt in dem Haus.
Das einzige was noch gut ist, DHL.
Bei UPS und GLS keine Ahnung.
 
da in China die Ware innerhalb des Landes mit eigenen lokalen Lieferdiensten bis nach dem Transit und Zoll
Nicht mehr in China bestellen. Es macht auch insgesamt gesehen keinen Sinn, wenn jeder Hans und Franz zwei Artikel in einem eigenen Paket aus China bestellt.

Lokale Händler bieten entweder zwei Logistiker zur Auswahl, oder schreiben dazu, mit wem sie versenden.
 
OK, dann bestell ich nicht mehr in China meine Waren und du zahlst dann die Differenz zum deutschen Einkaufspreis?
 
Wenn Du Dir nochmal klar machst, dass es nicht so gedacht war, dass jeder Hans und Franz seinen Kram in China bestellt, erübrigt sich die Frage.
Es ist halt so, dass man mit der Billigvariante automatisch bei einem Schrott-Versender landet. Und "Rache" muss es gar nicht sein: das ist genau die Qualität, mit der Hermes, DPD & Co arbeiten.

Auch immer wieder geil ist das Thema Hardware: billiger China-Schrott => katastrophale Update-Situation => offene Sicherheitslücken => "Sicherheitsvorfall" (auf Deutsch: "gehackt"). Unter hinterher heißt es: "das hätte ja keiner ahnen können". :rolleyes:
 
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OK, dann bestell ich nicht mehr in China meine Waren und du zahlst dann die Differenz zum deutschen Einkaufspreis?
Leite Hermes einfach an einen Paketshop um. Dauerhaft. So wie ich. Dann heißt es per E-Mail: »Dein Hermes Paket von Cainiao liegt im PaketShop zur Abholung bereit«.
 
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