Prognose-Board: Wie geht es bei AMD weiter? Entwicklungen / Strategien / Maßnahmen, die AMD betreffen bzw. die AMD treffen könnte

More pain for Samsung Foundry as AMD reportedly decides against its 4nm process​


"It has also seen slowing demand for its legacy processes, forcing the company to shut down some of its production lines to reduce costs. AMD was recently expected to utilize Samsung's fourth-generation 4nm process node (SF4X), but the company has reportedly decided against it."
"AMD's reasons for walking away from the deal remain unknown"
"Samsung Foundry started mass production of chips on the SF4X process in March this year. Samsung has been making 4nm chips since 2021 and it has continued to upgrade the process technology since then. This latest iteration of the 4nm process featured Back End of Line wiring technology that reduces manufacturing costs and increases chip performance."
"AMD was reportedly going to get its server CPU I/O dies made on this Samsung process because TSMC just didn't have enough excess 4nm capacity to cater to AMD as well. Samsung may have been a more cost-effective option as well, since the company is known to compete with TSMC aggressively on price to win customers."


Samsung Foundry findet leider nicht zurück auf der 4nm Spur für AMD. Was Samsung einst mit Nvidia Ampere (8nm) geschafft hat, schaffen die es nicht für AMD 4nm, leider, leider.
 
Through this collaboration, Tech Mahindra will integrate AMD’s compute engines and infrastructure with its Cloud BlazeTech solution to drive AI adoption across enterprise workloads. It plans to develop new solutions to enable enterprises to optimize workloads across end-user devices, servers, and cloud infrastructure, including public, private, and hybrid environments.
Kontext Tech Mahindra: https://de.wikipedia.org/wiki/Tech_Mahindra
Tech Mahindra ist ein indisches IT-Unternehmen mit Sitz in Pune.

Das Unternehmen wurde 1986 gegründet. Im Geschäftsjahr 2019/2020 wurde ein Umsatz von 5,182 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet, die Zahl der Mitarbeiter weltweit lag bei 120.000. In 60 Ländern hat Tech Mahindra Filialen oder Niederlassungen. Das Unternehmen gehört zur Mahindra-Gruppe, einem indischen Mischkonzern mit 200.000 Mitarbeitern.
Auch in Deutschland ist Tech Mahindra aktiv. 2014 wurde das Drittkundengeschäft der BASF IT Services übernommen, außerdem arbeitet das Unternehmen mit der Allianz Versicherung und Telefónica Deutschland zusammen.
 
So dämliche Berechnungen von Endpreisen bei Zollaufschlag habe ich ja selten gesehen. Hier wird nicht nur der Zoll um 100% erhöht, sondern auch gleich alle anderen Faktoren verdoppelt. Gewinn +100%, Händlermargen +100% etc. ...
 
AMD wurde ein Patent für HB-DIMM zugesprochen.

Gefunden via WCCFtech, deren Artikel ist aber so schlecht und technisch daneben, dass man besser selbst die Patentschrift konsultiert, die verständlich die Technik erläutert.

Im Wesentlichen geht es darum den Ansatz von HBM mit gestapelten RAM auf ein DIMM Modul zu übertragen.
Die DDR Chips sollen in Rastern angeordnet mittels Memory Buffer und Retimer die am Pin anliegenden Datenraten mindestens verdoppeln. Je nach Höhe des Rasters bzw. Anzahl der Chip-Reihen soll das Ganze mit mehreren Ranks im Zugriff beschleunigen, im Beispiel des Patentes mit quad-rank signaling.

AMD nutzt hierbei zu LRDIMM Pin-kompatible Module und beschreibt ausdrücklich die Nutzung bei GPUs.
Eingereicht wurde das Patent in 2022 und zugesprochen dieses Jahr.

Es darf also rund um die MLID Leaks zu RDNA5 spekuliert werden ob schon die nächste Generation mit nachrüstbarem VRAM durch HB-DIMMs in den Handel kommt.

Mir hat damals bei der Matrox Millennium das RAM Upgrade für 3DSmax sehr geholfen, es war nur irre teuer.
! korrigiert im Beitrag ist die Aussage zur Bandbreitenerhöhung, diese erfolgt nur doppelt je Modul, die Chipreihen ermöglichen mehr Ranks je DIMM.
 
Zuletzt bearbeitet:
So dämliche Berechnungen von Endpreisen bei Zollaufschlag habe ich ja selten gesehen. Hier wird nicht nur der Zoll um 100% erhöht, sondern auch gleich alle anderen Faktoren verdoppelt. Gewinn +100%, Händlermargen +100% etc. ...
Da diese prozentual auf die jeweilige Stufe der Vertriebskette gerechnet werden läuft es aber genau darauf hinaus.
Die einzige Möglichkeit den Effekt abzumildern ist die Margen zu verringern.
 
Da diese prozentual auf die jeweilige Stufe der Vertriebskette gerechnet werden läuft es aber genau darauf hinaus.
Die einzige Möglichkeit den Effekt abzumildern ist die Margen zu verringern.
Da die Wertschöpfungskette jeweils ihre eigenen Margen am Einkauf mißt, kommt am Ende nicht Endkundenpreis verdoppelt heraus. Nicht an jeder Stelle werden überhaupt Zölle fällig.
 
Wenn dann wohl bei ihrem Einkaufspreis und nicht beim Verkaufspreis des Herstellers.
Wenn das Produkt also beim Einzelhandel angelangt ist sind die Zölle bereits in deren Einkaufspreis enthalten.
 
Enthalten ja, verdoppelter Endpreis nein.
 
Wenn sich beim Export der Preis verdoppelt und die nachfolgenden Margen/Gewinne jeweils prozentual (gleicher Prozentsatz) auf die vorherige Stufe der Vertriebskette draufgerechnet werden kommt was dabei raus?
Ein verdoppelter Endpreis.
Prozentrechnung eben....
 
Kleiner Logikfehler:
Warenwert 500$ + Vertreibskosten 100$ + Gewinn 400$ = alter Kaufpreis/Einfuhrpreis 1.000$
Kaufpreis/Einfuhrpreis 1.000$ + Zoll (100%) = neuer Kaufpreis/Endpreis 2.000$
Gewinn und Vertriebskosten bleiben bei 100$ bzw. 400$
Wird die Marge des Händlers prozentual auf den Warenwert berechnet, dann schon, aber der Gewinn des Herstellers ändert sich gar nicht.

Was aber heute schon teilweise passiert ist folgendes:
Alter Kaufpreis/Endpreis: 400$ (372,09 Einfuhrpreis + 7,5% Zoll 27,91$)
Neuer Einfuhrpreis nach Preissenkung des (europäischen) Herstellers: 347,83$ + 15%Zoll = 400$
Neuer Verkaufspreis im Laden nach Zollerhöhung: 430$
Mehrgewinn für den Händler 30$

Soviel zum bösen Hersteller und dem noch böseren Zoll. Den Reibach machen aktuell die Händler. Der Depp ist der Hersteller und der (US_amerikanische) Kunde.
 
Der erste Teil beschreibt für mein Verständnis die Berechnung beim Direktvertrieb und die anderen Teile der Vertriebskette (bis hin zum Einzelhandel) verdienen nichts? Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern die Zollkosten auf meiner Rechnung gesehen zu haben aber genau das dürfte erforderlich sein wenn diese Kosten nach deinem Szenario erst beim Endpreis erhoben würden.

Der zweite Teil setzt voraus dass der Hersteller den Verkaufspreis um den Faktor der höheren Zollabgaben senkt und es am Ende dennoch mehr kostet weil der Einzelhandel die Gelegenheit nutzt die eigene Marge zu erhöhen.
Ob das so ist müßte der Einzelfall zeigen, da hilft eine generelle Unterstellung herzlich wenig.
Versuch das aber mal bei einem Zollaufschlag von 100%. Da müßte der Hersteller den Preis mal eben halbieren um das zu kompensieren und da ist vor allem bei Massenprodukten der Konkurs vorprogrammiert.
 
Ob jetzt der Zwischen- oder Einzelhandel seine Preise nur durch prozentualen Aufschlag kalkuliert, wird stellenweise so sein, aber in Zeiten von Vergleichsprotalen oder der Möglichkeit viele Preise zu vergleichen, eher nicht. Es wird wohl in den USA eine Mischung aus vielen Stellschrauben bei der Preisfindung sein. Letztendlich wird der Kunde die Zeche zahlen und nicht der Hersteller.
 
Es ist müßig darüber zu spekulieren weil ohnehin keiner deren Einkaufspreise kennt.
Letztendlich werden beide Enden der Vertriebskette dafür zahlen denn die Hersteller müssen über Preisnachlässe (um die Preissteigerung für den Kunden zu senken) und geringeren Verkaufszahlen (aufgrund der höheren Endverbraucherpreise) dafür zahlen und der Endverbraucher über die höheren Verkaufsspreise.
So oder so schadet es am Ende der gesammten Vertriebskette.
 
AMD soll angeblich bei Intel fertigen lassen!

Ich wüsste nicht was AMD bei Intel fertigen lassen sollte?

Mit dem 2nm TSMC Zen6 uArch ist AMD bereits an der Weltspitze.

Das einzige Zeugnis sind Trumps Versuche "Made in USA" wieder attraktiv zu machen und Intel irgendwie zu "retten".

In letzter Zeit haben Nvdia, Softbank, US-Regierung und nun AMD als Geldgeber für Pleite-Intel gedient.

Es gibt keine Gründe für AMD, das technologisch bessere Team, irgendwie in Pleite-Intel zu investieren.

Intel soll meiner Meinung nach und nach schrumpfen und in Bedeutungslosigkeit verschwinden. Weder die Fertigung, noch die CPUs, noch die GPUs sind irgendwie konkurrenzfähig. Da sitzen zu viele unfähige Leute rum.
 
Das IO Die würde sich dafür durchaus anbieten.
 
Nicht mal das. 6nm I/O bei Zen4 / Zen5 bei TSMC ist perfekt wie es ist. Da muss Intel erstmal zeigen, dass sie das TSMC 6nm I/O übertreffen können. Und das sehe ich leider überhaupt nicht.

Keinen Cent würde ich anstelle von AMD an Intel übergeben, eher die besten Mitarbeiter von Intel direkt abwerben.

Intel hat gezeigt, dass sie mit Geld nicht umgehen können und nur sh*t produzieren und gerne betrügen. Keinen Cent für Intel, soll am besten weg vom Fenster.
 
Intel soll meiner Meinung nach und nach schrumpfen und in Bedeutungslosigkeit verschwinden.
Also ich persönlich will nicht, dass Intel komplett verschwindet (oder komplett von Nv geschluckt wird). Gesund-schrumpfen und dann kleinere Brötchen backen wäre mir lieber. Nix gegen AMD, aber wenn am Schluss nur noch AMD für CPUs übrig bleibt ist das für keinen Enduser gut.
 
Weder die Fertigung, noch die CPUs, noch die GPUs sind irgendwie konkurrenzfähig. Da sitzen zu viele unfähige Leute rum.
Man kann es auch übertreiben, abgesehen von den X3D in Gaming sind aktuelle Intel CPUs durch aus konkurrenzfähig. Die Probleme liegen wo anders.
Z.B. in der Kurzlebigkeit der Plattform was aber nicht für alle Kunden eine Rolle spielt.
 
Intel hatte primär einen schwerwiegenden Fehler begangen. Um sich von der Konkurrenz abzugrenzen sind sie zu lange auf der Singlethread Performance rumgeritten und haben dafür die Kerne zu stark aufgeblasen wodurch Flächenbedarf und Effizienz gegenüber der Konkurrenz den Bach runter gingen.
Das Problem mit den neuen Fertigungsprozessen kann jeden treffen und genau deshalb ist es als äußerst schlecht zu beurteilen wenn sich alles bei einem Auftragfertiger konzentriert der seinen Firmensitz auch noch in einer politisch so angespannten Lage hat.

Das letzte was ich von Intels kommenden Fertigungsprozess gelesen hatte war das er Lauffähig ist und es lediglich noch Probleme mit der Ausbeute gab, wodurch er nicht ganz konurrenzfähig war. Mit einer relativ schlechten Ausbeute fängt aber jeder neue Fertigungsprozess an, entscheidend ist wie schnell man diese verbessern kann und das man überhaupt erstmal Kunden an Land zieht damit man damit überhaupt erstmal produzieren kann. Damit nimmt man erstmal Geld ein und kommt wieder in die Gewinnzone oder kann zumindest die Verlußte der FABs minimieren und die Weiterentwicklung bezahlen.

Intel steht ganz einfach am gleichen Scheideweg wie AMD als diese ihre Fabs abstoßen mußten und man kann leider nur hoffen das sich die Geschichte nicht wiederholt sondern man sich endlich als zusätzlicher Auftragsfertiger etablieren kann um den Druck auf TSMCs Fertigungskapazitäten zu senken, wodurch auch deren Preise und damit die Produktpreise sinken könnten.
 
AMD ist mit dem Vorhaben gescheitert mit Samsung einen alternativen Fertiger zu etablieren. Sogar trotz der mobilen RDNA Designes von Samsung war das nix. Also lag es am Kosten/Yield Verhältnis.

Es ist nur konsequent Alternativen zu finden wenn sich die Situation ergibt. Allerdings ist momentan Intel auch nicht für günstige Bulk Fertigung bekannt. Kleine GPUs oder IOs könnte AMD auch bei Intel Fabs produzieren lassen, aber man wäre genauso auf reibungslose Nutzung der automatisierten Design Tools angewiesen. Vielleicht geht das wenn man nur genug ex Intel Ingenieure einstellt.
 
Also ich persönlich will nicht, dass Intel komplett verschwindet (oder komplett von Nv geschluckt wird). Gesund-schrumpfen und dann kleinere Brötchen backen wäre mir lieber. Nix gegen AMD, aber wenn am Schluss nur noch AMD für CPUs übrig bleibt ist das für keinen Enduser gut.

Sehe ich überhaupt nicht so. ARM CPUs haben mittlerweile einen erheblichen Anteil am mobilen Markt (Smartfone SoCs).
Dass Intel sein Monopol ausgenutzt und die Enduser endlos verarscht hat lag an Intel selbst und wie sie betrogen und manipuliert haben.
Ich erinnere an den "MediaMarkt Skandal" wo dem Händler Geld geboten wurde AMD Socket A CPUs zu vermeiden, die damals schon stärker gewesen sind als Intel Pentium III. Trotzdem gab's im Landen in 9 von 10 PCs nur Intel CPUs und nur eine AMD CPUs.
Dann haben die ewig die Enduser angelogen und den 14nm++++++++++ unendlich ausgedehnt.

Intel ist ne reine Technologiebremse und kann weg vom Fenster. Einfach mal Platz machen für andere (bessere) Firmen.
Man kann es auch übertreiben, abgesehen von den X3D in Gaming sind aktuelle Intel CPUs durch aus konkurrenzfähig. Die Probleme liegen wo anders.
Z.B. in der Kurzlebigkeit der Plattform was aber nicht für alle Kunden eine Rolle spielt.

Intel kann meiner Meinung nach komplett weg. Es gibt keine Produkte, die es wert sind, sie zu behalten. Schau dir mal die AVX-512 Core-Frequency an. Da fällt Intel 30-40% ab auf 3,X GHz während AMD stabil bei 5,X GHz bleibt. Das sind vier oder fünft Generationen hinter AMD Zen5.
Selbst als reine CPU-Firma sind die nicht zu gebrauchen mit ihrem kurzlebigen Schrott.
Technogisch sind die am Ende, aber das ist nicht das Problem, Intel war vorher schon moralisch am Ende und kaputt (mit Pentium III).
Deshalb einfach weg und gut ist.

Die guten Mitarbeiter finden auch bei AMD, Nvidia oder Apple ne gute Stelle.
 
Dass Intel sein Monopol ausgenutzt und die Enduser endlos verarscht hat lag an Intel selbst und wie sie betrogen und manipuliert haben.
Ich erinnere an den "MediaMarkt Skandal" wo dem Händler Geld geboten wurde AMD Socket A CPUs zu vermeiden, die damals schon stärker gewesen sind als Intel Pentium III. Trotzdem gab's im Landen in 9 von 10 PCs nur Intel CPUs und nur eine AMD CPUs.
Dann haben die ewig die Enduser angelogen und den 14nm++++++++++ unendlich ausgedehnt.

Intel ist ne reine Technologiebremse
Das unterschreibe ich alles. Aber ich behaupte auch, dass Intel gerade mit diesem Verhalten nicht nur sich selbst in den wohlverdienten Abgrund sondern auch AMD dorthin gebracht hat wo es jetzt ist. Wenn überhaupt kein Wettbewerb bleibt, dann lädt das zum Ausruhen ein.
 
Selbst als reine CPU-Firma sind die nicht zu gebrauchen mit ihrem kurzlebigen Schrott.
Übertreib mal nicht.
Intel hat die OEMs im Fokus und da sind Sachen wie die Aufrüstbarkeit nahezu irrelevant weil die Kisten nunmal nur 1x zusammengeschraubt und so an den Kunden verkauft werden. Da Intel diesen Marktbereich mit ihren Geschäftsmethoden weitestgehen blockiert hat hat sich AMD offensichtlich auf den Endkundenmarkt konzentriert und da ist dieser Faktor erheblich wichtiger.

Zudem gehen AMD und Intel bei der AVX Unterstützung recht unterschiedliche Wege.
Intel setzt auf dicke Kerne die beim gewünschten Befehlssatz möglichst viel Rechenleistung bringen aber auch entsprechend viel Strom fressen und die Taktfrequenz letztendlich gedrosselt werden muss. Da bei sinkender Taktfrequenz normalerweise die Effizienz steigt (sinkende Spannung) kommt am Ende dennoch mehr Rechenleistung bei rum.
AMD setzte hingegen eher auf kompakte Kerne die bei dem Befehlssatz zwar nicht so viel Leistung erbringen aber dafür auch deutlich sparsamer arbeiten und deshalb meist die Taktfrequenz halten können.

Intels Ansatz ist zwar bezogen auf die Einzelkern Leistung im gleichen Zeitalter meist performanter, kann dafür aber nicht so viele Kerne beherbergen. Das war bereits bei den ersten Modellen mit AVX und AVX2 so und war bei AVX-512 nicht anders.
Da man aber beim Thema Multithreading Leistung langsam aber sicher ind Hintertreffen geriet kamen die kompakten aber nicht ganz so performanten E-Kerne dazu. Da diese aber keinen AVX-512 Support besitzen flog er auch aus den P-Kernen raus. Es gab ja eh kaum Software die den Befehlssatz nutzte und daran hat sich bis heute wenig geändert.

Das Intel auch Endergieeffizient arbeiten kann haben sie immer wieder im mobilen Bereich gezeigt. Dort bekamen sie erst Probleme als sie beim Fertigungsprozess ins Hintertreffen gerieten.
 
Hi,
ich finde es etwas seltsam das "dieser Intel Abgesang" eigentlich vollkommen wirr ist. Es war zu erwarten das sie im X86 Markt Anteile Verlieren, es war nur die Frage durch wenn (ARM oder AMD). Denn wer einen Markt so dominiert ist irgendwann halt auch dem Untergang dieser Dominanz geschuldet.
Aktuell finde ich die Ansätze bei AMD schon sehr gut, aus meiner Sicht fehlt aber hinter der CPU noch etwas. Wenn ich mir anschaue wie gut ich meinen X300 effizient betreiben kann, ist leider der Verbrauch der Plattform bei AM5 nicht die Optimale Lösung um auch mit Intel Zukünftig zu Konkurrieren da sie auch aktuell in diesem Bereich leicht vorne sind.
Aus meiner Sicht täte es not das AMD auf der Plattform neue Wege geht und innovativer wird.
lg
 
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