Raid-5 aus 5x 2TB Platten Fragen

yourgreatestfear

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Die WD sind 4k, aber nicht nur deswegen sind einige Serien von WD schon öfter negativ aufgefallen. Nur mal Load Cycles erwähnt.

Die HD154UI sind super Platten und der Preis is auch dufte, vor allem wenn das plattenhungrigere RAID6 geplant ist. Habe einen Verbund davon seit über einem Jahr problemlos unter Linux am Laufen. Die SMART-Werte aller Laufwerke sind einwandfrei. Ob für Heimgebrauch ein RAID6 schon sinnvoll ist wird man sich streiten können, die meisten Platten sterben langsam und mit Ankündigung. Ein BigBang durch Kurzschluss etc. betrifft bei Desktop-Hardware dann sowieso den ganzen Verbund meist.

Von preisgünstigen HardwareRAIDs (Fake oder echt dediziert) würde ich abraten. Bei einigen hat man arge Probleme an die Platte für SMART, Firmware oder sonstige Späße ranzukommen, wenn sie einmal im Verbund sind. Migration ist meist auch schwer bis unmöglich.
 

JKuehl

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Sind die EARS nicht 4K-Platten? Wie gesagt könnte es damit Probleme im RAID geben, sollte man vorher auf jeden Fall genau prüfen.

Bin soweit: wenn 2TB dann wohl nur die F3 oder F4, die EARS kommen mir auf keinen Fall in ein Raid. Nichtmal die EADS - weil 4-5 Platter.

Daher als Erstversorgung (günstig und zuverlässig) 5 Stück 154UI und 1:1 Kopie meiner Dateien mit Auslagerung bis ich in einigen Monaten die rund 800€ für das von mir angedachte System auf der Kante habe.
 

PuckPoltergeist

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Sind die EARS nicht 4K-Platten? Wie gesagt könnte es damit Probleme im RAID geben, sollte man vorher auf jeden Fall genau prüfen.

Linux sollte problemlos mit 4k Sektoren klar kommen. Hängt zwar ein wenig von der verwendeten Distribution ab, aber notfalls baut man den Kernel halt selber. ;D
 

yourgreatestfear

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Stimmt Puck, die größten Probleme mit diesen WDs tauchen in den Foren von NAS-Linuxen und Controllern auf. Allerdings würde mir allein der Umstand, dass sie vermehrt als Problem auftauchen und es nicht immer das gleiche Problem ist, schon reichen, um Abstand zu nehmen. Das WD auch absolut unbedenkliche Laufwerke bauen kann haben sie bewiesen (hab selbst die REs und Raptoren im Einsatz).
 

tomturbo

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Ganz eitel Wonne ist das mit den 4k Sektoren und Linux aber noch nicht: LWN-Artikel

Ich persönlich traue den 4k Platten noch nicht.
Man hört einfach noch von zu vielen Problemen.
Aus heutiger Sicht würde ich diese Platten noch meiden, egal unter welchem System.
Ebenso diese unsäglich sinnlosen "green" Platten mit permanenten Köpfeparken.

lg
__tom
 

yourgreatestfear

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Ebenso diese unsäglich sinnlosen "green" Platten mit permanenten Köpfeparken.

Was dann auch wieder nur die WD sind ;D, Zumindest sehe ich in den SMARTwerten da keine Unterschiede zws. Samsung Green und Samsung Performance. Green bedeutet bei den meisten Herstellern nur geringe/variable Umdrehungen und wenig Cache. Beides keine negativen Eigenschaften für ein RAID-Datengrab.
 

tomturbo

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Green bedeutet bei den meisten Herstellern nur geringe/variable Umdrehungen und wenig Cache. Beides keine negativen Eigenschaften für ein RAID-Datengrab.
Green bei Festplatten ist ein dummer Marketinggag.
Variable Umdrehungen gibt es nicht, die Kopfhöhe der Festplatte wäre nicht zu steuern. -> ebenso Marketinglüge.

lg
__tom
 

SPINA

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Aus heutiger Sicht würde ich diese Platten noch meiden, egal unter welchem System.
Das wird nur nicht mehr lange möglich sein. Jede nach dem 1. Januar 2011 eingeführte Festplattenserie wird auf 4K Sektoren setzen.

Ausgenommen Festplatten für den Enterprise Markt (vornehmlich SAS) und solche, die speziell für OEM Kunden angefertigt wurden.

Das gilt für 2.5" und 3.5". Das haben die Global Player unter sich ausgemacht. Weitere Informationen: Klick
 

tomturbo

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yourgreatestfear

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Green bei Festplatten ist ein dummer Marketinggag.
Variable Umdrehungen gibt es nicht, die Kopfhöhe der Festplatte wäre nicht zu steuern. -> ebenso Marketinglüge.

lg
__tom

Zu den variablen Umdrehungen mag ich nix sagen zu können, aber GreenPlatten als dummer Marketinggag - das geht zu weit.

Nur Auszugsweise mal der Vergleich bei WD-Platten:

WD 2 TB Drive Models Idle Noise Cache Power

Caviar Green - WD20EADS 25 dBA 32 MB 6.00 W
Caviar Black - WD2001FASS 29 dBA 64 MB 10.70 W
RE4-GP - WD2002FYPS 25 dBA 64 MB 6.80 W
RE4 - WD2003FYYS 29 dBA 64 MB 10.70 W

legitreviews.com ist in einem direkten Vergleich auf 4-5 Watt Unterschiede bei Seekoperationen und auf Temperatureunterschiede von 6-9°C gekommen. Bei einer einzelnen HDD mag man das noch unter den Teppich kehren können. Bei einem RAID-Verbund von 3 oder mehr Laufwerken in einem Datengrab ist das jedoch schon bemerkenswert.

@ 4KB
Auch aktuelle NAS haben noch böse Überraschungen zu bieten, siehe dazu die Supportforen von Synology zum Beispiel. Die HDD-Hersteller sollten lieber vorsichtig sein, solche Dinge dem Markt aufzuzwingen nur weil 4KB in der Entwicklung praktischer sind.
 

SPINA

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Variable Umdrehungen gibt es nicht, die Kopfhöhe der Festplatte wäre nicht zu steuern. -> ebenso Marketinglüge.
Die Drehzahl ist schon variabel. Aber davon wird nur bei geparkten Köpfen Gebrauch gemacht. Aber das macht die Aussage nicht unwahr.

Bei der Hitachi Desktar P7K500 sind es beispielsweise 7200 RPM unter Last und 4500 RPM im Leerlauf.

Und wenn die Köpfe auf einer Rampe ruhen und die Spindel nicht angehalten wird, sehe ich auch keine Einschränkungen bei der Haltbarkeit.
 

PuckPoltergeist

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@ 4KB
Auch aktuelle NAS haben noch böse Überraschungen zu bieten, siehe dazu die Supportforen von Synology zum Beispiel. Die HDD-Hersteller sollten lieber vorsichtig sein, solche Dinge dem Markt aufzuzwingen nur weil 4KB in der Entwicklung praktischer sind.

Wobei es gerade bei den NAS so einfach wäre. Die Hersteller haben hier ja Hard- und Software komplett unter Kontrolle. Und wenn der Heimbastler der Meinung ist, da selber was drauf zu pappen, sollte er sich möglichst auch etwas mit der Materie auskennen.
 

yourgreatestfear

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Ist auch grundsätzlich nichts gegen 4KB zu sagen. Die Probleme wird es nur relativ kurz geben, solang die Umstellung halt von statten geht. Unmittelbare Vorteile hat der kunde von dem 4KB nicht und so wird halt meist zur Alternative gegriffen.

WD hat da wohl einfach nur den Zonk gezogen als erster damit aufzufallen. Wobei man bei WD auch allgemein nicht an die NAS-Besitzer gedacht hat. Es lässt sich das LCC-Problem zwar lösen, aber nur wenn man dem Laufwerk eine Sonderbehandlung an einem PC gönnt. Auch hier ist der Kunde wieder geneigt einfach die existierenden Alternativen zu nehmen, die Ähnliches leisten ohne auf solche Einschränkungen zu bauen.
 

PuckPoltergeist

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WD hat da wohl einfach nur den Zonk gezogen als erster damit aufzufallen. Wobei man bei WD auch allgemein nicht an die NAS-Besitzer gedacht hat. Es lässt sich das LCC-Problem zwar lösen, aber nur wenn man dem Laufwerk eine Sonderbehandlung an einem PC gönnt. Auch hier ist der Kunde wieder geneigt einfach die existierenden Alternativen zu nehmen, die Ähnliches leisten ohne auf solche Einschränkungen zu bauen.

Wobei das aber auch nur die Green Series betrifft, oder irre ich da?
 

yourgreatestfear

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Du irrst da, eine genaue Liste habe ich allerdings nicht. Aber es gibt quer durch die WD-Palette Laufwerke mit einem extrem niedrigen Parkcycle. Unter anderem auch 2.5"-Laufwerke wie die WD3200BEVT fielen dadurch auf.
WD selbst macht dazu keine Angaben soweit ich das überblicke.
 

JKuehl

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legitreviews.com ist in einem direkten Vergleich auf 4-5 Watt Unterschiede bei Seekoperationen und auf Temperatureunterschiede von 6-9°C gekommen. Bei einer einzelnen HDD mag man das noch unter den Teppich kehren können. Bei einem RAID-Verbund von 3 oder mehr Laufwerken in einem Datengrab ist das jedoch schon bemerkenswert.

Und selbst wennn - 5 Watt + 7 Drives = 35 Watt was auf rund 40€Stromkosten im Jahr rausläuft. Meine Datensicherheit ist mir das Wert ...

In der Praxis liegt der Wert natürlich dann doch um einiges darunter und die Samsung F4 Serie ist da noch nicht mit eingerechnet (3 Platter Design für 2TB).
 

tomturbo

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legitreviews.com ist in einem direkten Vergleich auf 4-5 Watt Unterschiede bei Seekoperationen und auf Temperatureunterschiede von 6-9°C gekommen. Bei einer einzelnen HDD mag man das noch unter den Teppich kehren können. Bei einem RAID-Verbund von 3 oder mehr Laufwerken in einem Datengrab ist das jedoch schon bemerkenswert.
Das 5400 Umdrehungen weniger Energie brauchen als 7200 und dabei weniger Temperatur entsteht ist aber nicht erst seit "Green" bekannt ....
Da halt ich's wie JKuehl Datensicherheit vor Marketinggag.

@SPINA:
Irgendwo las ich, kann mich aber nicht mehr daran erinnern wo, dass sich jemand die Arbeit machte mit dem Stethoskop die Drehzahl zu erfahren. Und dort stellte sich raus die WD green Platten laufen immer mit 5400 und haben keine variable Drehzahl. Und was spart man bitte wenn man dauernd von 4200 auf 7200 beschleunigen muss? Ist wie beim Autofahren: Was ist sparsamer 20km mit 100km/h zu fahren oder 10 mit 80km/h und 10 mit 120 km/h was durchschnittlich auch 100km/h ist?

lg
__tom
 

yourgreatestfear

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Datensicherheit vor Marketinggag

Seit wann sind denn bitteschön Daten auf einer zB Cavier Black sicherer als auf einer Green? Habt ihr irgendwo Zahlen zu erhöhten Ausfällen bei GreenProdukten? Oder ist hier die Glaskugel im Spiel?
Die sind nur schneller, lauter, ineffizienter und wärmer. Alles Dinge die ich in einem Server der als heimisches Datengrab dient nicht brauche. Einen Lüfter kann man sich meist auch noch einsparen, bzw. in meinem Fall konnte der Backplanepropeller gegen einen unhörbar langsamdrehenden ersetzt werden mit Greenplatten.

Aber mal weg von euren haltlosen Behauptungen hin zur Praxis:
In meinem persönlichen Heimserver sind 6 GreenLaufwerke und eine 2.5er mit geringem Verbrauch verbaut. Ist seit der Virtualisierung eine 24/7-Maschine und Idled dementsprechend die meiste Zeit bzw. hat nur wenige Seekoperationen. Selbst wenn ich nun von ungünstigen 2 Watt Ersparnis pro Laufwerk im Idle ausgehe, so sind dass noch gute 14W Unterschied allein in dem Zustand. Bevor eure Kritik an Herstellerangaben kommt, computerbase.de hat bei Messungen diese knapp unterbieten können, die stimmen soweit also.
Der 4.8W Sunon der Backplate wurde gegen einen 1.2W Noiseblocker ersetzt. Wieder großzügig gerechnet zusammen also 17W weniger im Idle. Angesichts der Tatsache, dass die Kiste laut eigenen Messungen bei 55W rumidled sind das runde 25% Energieeinsparung gegenüber eines Setups mit schnelldrehenden Kandidaten ohne überhaupt an Seek oder R/W zu denken. Die Laufwerke sind dazu auch nicht teurer in der Anschaffung.

Wie also kommt ihr darauf sowas als Marketinggag abzutun? Green wirds doch schon allein durch die Tatsache, dass diese Laufwerke bald schon millionenfach herkömmliche ersetzen. Bitte mal über den Tellerrand der eigenen Bedürfnisse schauen, bevor ihr alles unbegründet schlechtmacht!
 

Nero24

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Vielleicht darf ich auch das da nochmal in Erinnerung rufen?
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=370637

Seit die Realtek-Onboard NIC durch eine Intel Gigabit-Karte ersetzt wurde, und nicht mehr der Sun-eigene SMB, sondern der aus der Linux-Welt bekannte Samba eingesetzt wird, läuft das Ding völlig problemlos. Es wird von drei Parteien als Daten- und Backup-Server genutzt: einer hängt direkt per Gigabit-LAN dran, einer per WLAN und ein dritter via Internet per OpenVPN. Dabei hat jeder seinen privaten Bereich, z.B. um seine Geschäftsdaten vom PC dort hinsichern zu können, und zudem Zugriff auf einem gemeinsamen Bereich.
 

PuckPoltergeist

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Vielleicht darf ich auch das da nochmal in Erinnerung rufen?
http://www.planet3dnow.de/vbulletin/showthread.php?t=370637

Seit die Realtek-Onboard NIC durch eine Intel Gigabit-Karte ersetzt wurde, und nicht mehr der Sun-eigene SMB, sondern der aus der Linux-Welt bekannte Samba eingesetzt wird, läuft das Ding völlig problemlos. Es wird von drei Parteien als Daten- und Backup-Server genutzt: einer hängt direkt per Gigabit-LAN dran, einer per WLAN und ein dritter via Internet per OpenVPN. Dabei hat jeder seinen privaten Bereich, z.B. um seine Geschäftsdaten vom PC dort hinsichern zu können, und zudem Zugriff auf einem gemeinsamen Bereich.

Das Problem ist, OpenSolaris gibt es so nicht mehr. Es muss sich erst noch zeigen, welche Alternativen sich da herausbilden.
 

tomturbo

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Das Problem ist, OpenSolaris gibt es so nicht mehr. Es muss sich erst noch zeigen, welche Alternativen sich da herausbilden.
Und ZFS ist leider als raid nicht direkt erweiterbar, leider!
Der Server als Linux umgesetzt würde wahrscheinlich weniger Probleme machen, jedoch nicht das Spielzeug sein an dem man sich beweisen möchte :)

lg
__tom
 

PuckPoltergeist

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Und ZFS ist leider als raid nicht direkt erweiterbar, leider!
Der Server als Linux umgesetzt würde wahrscheinlich weniger Probleme machen, jedoch nicht das Spielzeug sein an dem man sich beweisen möchte :)

lg
__tom
Wenn man btrfs nimmt, schon. ;D Dem fehlt nur leider noch der RAID5/6 Code. Und da Chris Mason offenbar gerade woanders beschäftigt wird, weiß ich nicht, wie lange das nun noch dauern wird. :(
.
EDIT :
.


Da es keinen Community-Prozess mit den Solaris-Entwicklern wie bisher gibt, muss sich erst noch zeigen, was das mit OpenIndiana und Illumos wird. Die Entwicklung wird definitiv eine andere, als bisher. Oracle hat der Community da leider einen Bärendienst erwiesen. :-[
 
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