Spiele unter Linux - eure Erfahrungen

Bessere FPS & längere Akkulaufzeit verglichen mit Windows

 
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Neben FSR4 auf RDNA3 Karten, wenn Mesa-git installiert ist, lässt sich nun auch AMD Anti-Lag 2 in Spielen nutzen die es unterstützen (z.B. Counterstrike 2, Horizon Zero Dawn Remastered). Man benötigt eine Proton Version die es unterstützt (z.Zt. Proton ME & Proton CachyOS). https://github.com/Etaash-mathamsetty/Proton/releases/tag/EM-10.0-24
Beide Proton Versionen lassen sich ganz leicht mit ProtonPlus installieren. In ein paar Wochen erscheint Mesa 25.2, dann ist auch die Installation von Mesa-git nicht mehr nötig.

Desweiteren lässt sich nun auch der Frame Generator von Lossless Scaling unter Linux nutzen. Dazu muss Lossless Scaling im Steam Store gekauft und installiert werden. https://store.steampowered.com/app/993090/Lossless_Scaling/
Danach muss diese Vulkan Erweiterung installiert werden: https://github.com/PancakeTAS/lsfg-vk
Am Besten das Script auf der github Seite verwenden, CachyOS hat lsfg-vk auch im Repository, allerdings ist die Version momentan veraltet und funktioniert nicht richtig. Das Script prüft ob die aktuelle Version installiert ist und installiert die aktuelle Version im Home Verzeichnis des Benutzers.
Um es bei einem Steam Spiel zunutzen, im Spiel VSync aktivieren und einfach folgendes bei den Launch Options eintragen:
Code:
ENABLE_LSFG=1 LSFG_MULTIPLIER=4 %command%
ENABLE_LSFG=1 aktiviert die Vulkan Erweiterung
LSFG_MULTIPLIER=4 legt fest wie viele Zwischenbilder erzeugt werden sollen. Mögliche Werte sind 2, 3 oder 4
Eine weitere mögliche Variable ist LSFG_FLOW_SCALE. Hiermit kann man beeinflussen wie gut die Zwischenbilder berechnet werden sollen. 1 entspricht 100%, 0.5 entspricht 50%, ...
Falls HDR verwendet werdet wird, dann muss LSFG_HDR=1 gesetzt werden.
Funktioniert auch auf immutable Linux Systemen wie Steam OS, Bazzite OS oder Chimera OS da alles nur im Home Verzeichniss installiert wird.
Wie bei den Frame Generations von NVIDIA und AMD, erkauft man das flüssigere Bild mit Input Lag und bei sehr schnellen Bewegungen zusätzlich mit Motion Blur.
 
Linux Mint 20.3
Wahrware:
Ryzen 9 5900 x b2 (Bis 5,3 Ghz Boost einige Sekunden sogar
B550 Thmahawk
12 GB GeForche360x oc
96 GB GSkill
30TB
neben den kleinen Spielen die da mit dabei waren bisher nur Mist, was ich auf die Schnelle geladen habe, aber auch ein ur ur ur altes "Dos"-Spiel von Stid Mayer von 1994 "FeeCol" (Colonisation) über 3 Monitore - ich liebe es auch wenn das auf 1 Kern bereits oversized wäre *LOL* und mit 4GB Ram und 2 GB Grafikram
Ungine Tropics läuft nur die Eingangssequenz ..leider....also auch nix

Habe mir perobiert Universe Sendbox - wegen dem guten Astronomieprogramm (simulation) zu laden, er downlodet zwar aber es geht nicht...

aber ich bin Anfänger in Linux...

soweit mein bescheidener Betrag - aber Colonisaton wird auch nie langweilig, ich spiele das seit fast 30 Jahren

*chatt*
Grüße
 
soweit mein bescheidener Betrag
der sehr schwer zu lesen ist, vor allem wegen der vielen Fehler. Was Du eigentlich sagen willst, bleibt unverständlich.

Spiele laufen über Proton einfach so, ohne dass man etwas ändern müsste. Mag sein, dass das bei sehr alten Spielen schwieriger ist, oder DOSBOX besser wäre.
 
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Mag sein, dass das bei sehr alten Spielen schwieriger ist, oder DOSBOX besser wäre.
Bin mir jetzt bei Steam nicht sicher, aber bei GOG kommt auf jeden Fall hier und da Dosbox zum Einsatz. Das ist aber auch unter Windows inzwischen der beste Weg um derartige Spiel laufen zu lassen.
Es schadet aber nicht sich hier ein bisschen zu informieren. Dosbox, also das Original, ist quasi tot. Letztes Release ist von 2019, letzter Patch von 2021.
Es gibt aber zwei Forks die fleißig entwickelt werden, Dosbox X und Dosbox Staging. Ich nutze letzteres, sind aber prinzipiell beide ok.

Beide sind auch über Flathub verfügbar.
 
der sehr schwer zu lesen ist, vor allem wegen der vielen Fehler. Was Du eigentlich sagen willst, bleibt unverständlich.

Spiele laufen über Proton einfach so, ohne dass man etwas ändern müsste. Mag sein, dass das bei sehr alten Spielen schwieriger ist, oder DOSBOX besser wäre.
"wer Tippfehler und ähnliches findet - darf sie gern behalten: ich verschenke sie!"
 
Schön das Linux + Spiele hier auch nen Thema ist :D

Dann kann ich gleich die Chance nutzen und was fragen:

Wenn ich eine Distro nutze welche ohne Gamescope kommt, brauche ich es dann eigentlich? Bis jetzt habe ich ja nichts vermisst, und mir sind auch keine Probleme aufgefallen ( abseits von 1 - 2 "Bugs" ). Was kann bzw. macht Gamescope eigentlich? Google sagt es ist ein Compositor, aber wozu brauche ich den wenn Gnome oder KDE selbst einen mitbringen?
 
Der Arch-Artikel ist sehr gut: https://wiki.archlinux.org/title/Gamescope

Du brauchst es nicht. Aber wenn Du etwas besonderes einstellen willst, kannst Du es einfach installieren: "Gamescope can be installed with the gamescope package"

Von dem Getue "Nur diese Spiele-Distribution ist ganz besonders toll optimiert" halte ich nicht so viel (selbst, wenn jemand ausschließlich spielt). Nimm lieber eine gute, verbreitete Distribution, wo Du auch Hilfe bekommst und wo es eine ausführliche Doku gibt.
(Das Steam Deck wäre was anderes, da muss man gut optimieren, und mehr als Spiele macht man damit nicht.)
 
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gamescope braucht man eigentlich nicht, es ist hauptsächlich für das Steam Deck gedacht um die Ausgabe der Spiele auf die Auflösung von 1280 x 800 umzuscalieren. Mit gamemoderun (entwickelt von Feral Interactive) und game-performance (CachyOS) kann man manchmal noch ein paar extra FPS rausholen, einfach als Launchoption beim Steam Spiel eintragen. In vielen Fällen ist es heutzutage egal welche Distribution man nimmt, die 2 FPS die ein CachyOS meistens mehr hat in den meisten Spielen merkt man eigentlich nicht (Es gibt auch Fälle das sind es 20 FPS oder mehr, Ausnahmne bestätigen die Regel). Aber es gibt auch Fälle wo die Distribution darüber entscheidet ob ein Spiel überhaupt spielbar ist oder nicht, und da ziehen die klassischen Stable Release Distributionen mit ihren uralten Kernels und Grafiktreiber leider den kürzeren. Auch bei Spiele bezogenen Problemen ist man bei den Spiele Distributionen besser aufgehoben. Allgemeine Probleme kann man bei den zugrunde liegenden Distributionen (Arch, Fedora, Debian, Ubuntu, OpenSuse) nachschlagen, da der Unterbau zum Großteil identisch ist und nur einige Teile durch aktuellere und optimierte Teile ersetzt wurden. Klar man spielt nicht nur mit dem Rechner, aber heutzutage sind alle wichtigen Dinge vorinstalliert und man muss nicht mehr Distribution spezifisch rumfrickeln damit man z.B. beschleunigtes Video im Browser hat. Warum soll ich mir ein Ubuntu oder Mint installieren wenn dort die Gefahr höher ist daß mein teures neu gekaufte Spiel dort nicht läuft und ansonsten die Gaming Distribution keine Probleme bereitet? Im privaten Bereich spricht absolut nichts dagegen. Im Firmen Bereich will ich Stable Releases um Fehler besser reproduzieren und Ausfallzeiten klein halten zu können, und im Server Bereich mache ich sowieso selten Updates, brauche nicht unbedingt die neusten Features und will daß mein Datenbank oder Webserver einfach problemlos durchläuft.
So groß sind die Unterschiede zwischen den einzelne Gaming Distributionen nicht (die arbeiten eh alle mehr oder weniger zusammen), wenn man Vorkenntnisse in einer großen Distributionen hat, dann sollte man am Besten eine nehmen die darauf basiert: CachyOS (Arch), Garuda (Arch), PikaOs (Debian Sid), Nobara (Fedora), Pop! OS (Ubuntu), Regata OS (OpenSuse) oder GLF (NixOS). Wer bisher nur Windows benutzt hat, der sollte vielleicht mit Bazzite (Fedora Universal Blue) anfangen. Da ist die durch die Container und flatpaks die Performance alles andere als wirklich gut, aber es ist vieles vorinstalliert oder kann leicht nachinstalliert werden (z.B. Heroic Games Launcher, Lutris, Decky PlugIn) und es ist quasi unkaputtbar.
 
Danke euch beiden :) Das halt also mehr was mit dem Display bzw. der Auflösung und / oder DPI vom SteamDeck zu tun als einen "wirklichen Nutzen" so wie ich das verstehe?

Linux selbst habe ich ja seit, ich glaube 2012 oder so ?!?, als Dualboot nebenher gehabt und inzwischen ist es mein einziges OS auf dem Mainrechner.

Bei den Distros selbst hat jeder seine eigene Einstellung dazu, für mich kommt aber nichts anderes als die Debian Welt bzw. apt in Frage - der Rest wirkt, zumindest als Desktop Heimsystem, absolut unausgegoren.

Auf Pop! OS bin ich gespannt wenn die Cosmic DE komplett fertig ist, aber ich sehe jetzt nicht das es ( für mich ) ein Ubuntu oder Kubuntu ersetzt.

Und jetzt nochmal gefragt:

Was auf jeden Fall gesetzt und Pflicht ist, ist Wayland support. HDR, Multimonitor Setup mit Freesync und co wird ja unter X11 nichts. Mint fällt aus diesem Fall ja komplett raus, Gnome und KDE werden ja Wayland only ( mit der Zeit ). Wobei das eher eine sache des Compositor ist oder habe ich das falsch verstanden?

Am Beispiel von Ubuntu:
Der Kernel in der aktuellen LTS ist 6.14, also aktuell wenn man keine "just release" Hardware verbauen will. Mesa kann per PPA auch das aktuellste bezogen werden, von daher auch keine Probleme. Flatpak Unterstützung muss manuell hinzugefügt werden, wenn man sie denn will. Gome 46 ist jetzt nicht die aktuellste Version, funktioniert für ich aber.

Abgesehen vom verwendeten Paketmanager ( den lassen wir aussen vor ) ist es doch eigentlich nur die Kernel, Meda und DE Version die die ganzen Distros unterscheidet? Gut es gibt noch das init System, Pulseaudio vs. Pipewire und ähnliches aber damit kommt der 08/15 Desktopuser zu 99 % eh nicht in Berührung weswegen ich das auch nicht berücksichtigen würde.

Edit:
Bildschirmfoto vom 2025-07-21 21-03-32.png

Kann jemand von euch sagen woran ich jetzt die Mesa Pakete erkenne welche von Canonical sind und welche vom PPA? Weil, und da bin ich ganz ehrlich, ich brauche keine 4 GB an "Grafiktreibern". Das ist eine der wenigen Dinge die mich momentan nerven :D
 
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Ich überlege mir ein Dual Boot. ;)
 
Abgesehen vom verwendeten Paketmanager ( den lassen wir aussen vor ) ist es doch eigentlich nur die Kernel, Meda und DE Version die die ganzen Distros unterscheidet? Gut es gibt noch das init System, Pulseaudio vs. Pipewire und ähnliches aber damit kommt der 08/15 Desktopuser zu 99 % eh nicht in Berührung weswegen ich das auch nicht berücksichtigen würde.

Edit:
Anhang anzeigen 58322

Kann jemand von euch sagen woran ich jetzt die Mesa Pakete erkenne welche von Canonical sind und welche vom PPA? Weil, und da bin ich ganz ehrlich, ich brauche keine 4 GB an "Grafiktreibern". Das ist eine der wenigen Dinge die mich momentan nerven :D

Naja, nicht ganz. Es gibt noch ein paar kleine weitere Unterschiede. z.B. welche CPU Optimierung die Distribution unterstützt. Die meisten Distributionen unterstützen nur normalen x64 Code, also sind so gebaut daß sie auf einem Athlon 64 laufen und keine CPU Erweitungen nutzen die im Laufe der Jahre dazugekommen sind. Für SSE4.2 und SSSE3 wurde V2 definiert, für AVX und AVX ist es V3 und für AVX512 ist es V4. Es gibt Distributionen die erkennen welche CPU verbaut ist und nutzen die passenden Kernel und optimierte Repositories. Dadurch kann man einen massiven Performance Boost erfahren. OpenSuse Tumbleweed unterstützt V1, V2, V3 und V4. CachyOS unterstützt V1, V3, V4 und ein eigene Zen4 Version für Zen4 und Zen5. Ubuntu hat so etwas wohl auch für die kommerzielle Version in Arbeit. Für andere Arch Varianten kann man ganz leicht die CachyOS Repositories oder die ALHP Repositories (v1, v2, v3, V4) einbinden. Bei Gentoo wird eh alles passend für die verwendete Hardware compiliert.
Desweiteren kann Kernel und Programme optimieren. LTO (Link Time Optimisation) macht die Programme kleiner und schneller. CachyOS und die ALHP Repositories nutzen es.
Außerdem kann man beim Linux Kernel seit einiger Zeit im laufenden Betrieb den Scheduler wechseln, z.B. damit im Akkubetrieb wenig Strom verbraucht wird, Latenzen vermindert werden für z.B. Audio DAW, oder daß die Priorität auf eine bestimmten Task gelegt wird (z.B. für Spiele). CachyOS kann das, hat sogar ein eigenes GUI dafür. Bei Nobara geht es wohl auch wenn man den CachyOS Kernel verwendet.
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kann man sich bei Ubuntu nicht die Paketquelle und die Paketversion anzeigen lassen?
 
passt hier vielleicht auch am Besten:
 
FSR4 auf RDNA3 läuft mittlerweile richtig gut, kann ich für mein ROG Ally mit CachyOS bestätigen.
 
Gamers Nexus wird demnächst auch Spiele Benchmarks auf Bazzite Linux bringen
 
War klar das Wendel da seine Finger mit drin hat. :)
 
Mal ein wenig Frust von der Seele schreiben. Nicht primär wegen Linux und Gaming, sondern wegen Windows 11, Hardware und Updates.

Mit der Gesamtsituation (mit Windows) unzufrieden


Ich hatte jetzt für rund 2,5 Monate kein Windows 11 mehr gestartet. Bewusst darauf verzichtet, sondern abends mehr mit dem Laptop auf dem Sofa (so wie jetzt) gewerkelt beziehungsweise unter CachyOS produktiv (ehrenamtlich) am Desktop-PC gewerkelt.

Habe nun nach dieser Pause Windows 11 gestartet. Da waren sie wieder, die Probleme und die Frustration. Sie hatten nur gewartet, so wie ein Legostein im Dunkeln auf den barfüßigen Fuß auf dem Weg zur Toilette.

Es tut weh. Es tut einfach weh. Stundenlanges Rumgerödel auf der Festplatte, mehrere Neustarts und dann: Windows Update fehlgeschlagen. Ich mag nicht mehr. Mit Linux Mint und - nach etwas Eingewöhnung - auch CachyOS fährt die Kiste schneller hoch, ich muss bei Updates nicht permanent neu starten und sie sind in der Regel auch schneller erledigt.

Habe mir daher mal Steam auf den Laptop installiert (für Chat und die Spieleliste):

1759784708129.png

Von den 602 Spielen in meiner Bibliothek sollen 597 unter Linux lauffähig sein. Das trifft nicht immer zu, aber eigentlich habe ich meine Windows 11 Kiste nur noch zum Spielen genutzt. Und um meine Strato Cloud nutzen zu können. Denn die ist noch immer nicht ohne Aufpreis unter Linux verfügbar. Aber man kann ja den Anbieter auch wechseln...

Die Softwarefrage

Für mich stellt sich mal wieder und aktuell mehr den je die Frage, wieso ich überhaupt noch Windows auf einem Rechner mehr oder weniger aktiv nutze.

Die Hardwarefrage
Meine RX 590 ist technisch aus dem Jahr 2018. Tatsächlich von Ende 2019 oder Anfang 2020. Der Prozessor ist flott, das AM4-Board noch »okay«. Eigentlich sollte ich einfach nur die Grafikkarte aktualisieren und dann zufrieden sein?

Guter Plan? Vielleicht - aber was soll ich kaufen?

Raytracing brauche ich aufgrund der bevorzugten Spiele eigentlich nicht. CS2 kann es nicht und es wird wohl auch nicht kommen. Die übrigen Spiele verlangen es auch nicht. Das Budget für eine Grafikkarte sind etwa 200 Euro, deutlich mehr könnte ich ausgeben. Will aber nicht.

Also wären die Kandidaten beispielsweise:
  • ASUS Dual GeForce RTX 3060 OC V2 12 GB (ca. 240 Euro)
  • ASUS Radeon RX 7600 Dual Evo OC 8 GB (ca. 230 Euro)
Die RTX hätte mehr RAM, ist in den Benchmarks geringfügig schneller und nur unwesentlich teurer. In Erinnerung habe ich allerdings, dass die Treiberversorgung für die Radeon besser sein soll als die für die RTX. Ist dem noch immer so? War dem jemals so?

Wiederbelebung des Threads

Würde mich freuen, wenn hier ein wenig Feedback zur verwendeten Hardware und den gespielten Spielen kommt.

Das könnte mich in meiner Kaufentscheidung dann ziemlich beeinflussen. ;)
 
Moin,
die AMD-Karten stehen im Ruf unter Linux pflegeleichter zu sein, da der Mesa-Treiber sehr gut ist. Für NV-Karten bedarf es noch eines extra Treibers von NV.
Falls es auch etwas gebrauchtes sein darf: Meine 6700XT wird demnächst frei, die ist schneller als Deine beiden Kandidaten. ;)
Gruß
Krümel
 
Nun das Windowsthema lasse ich mal hier aus, wen du die Grafikkarte ähnlich lange benutzen willst dann würde ich da etwas mehr Geld in die Hand nehmen und ein Modell mit 16 GB VRAM auswählen. Und da in Bezug auf Linux eine 9600 XT.

Meine eigenen Erfahrungen mit nvidia und Linux liegen schon länger zurück (GTX 1080) und spielen unter Linux war da auch nicht das Thema.
Aber alle Meinungen im Netz sind der Ansicht das man mit AMD da besser fährt.
 
@Krümel

Für 1080p60 würde sie trotz ihres Alters noch völlig genügen. Bis wann ist denn der Wechsel geplant?
 
@eratte

Wäre bei einem Neukauf mal eben etwas der doppelte Preis - auf mein Budget bezogen.

Ich habe den Luxus, das meine GPU so alt ist, dass alles (!) andere schneller ist. :D
 
Wenn eine "neue" GPU für Linux geplant ist, dann würde ich auf AMD setzen. Evtl. sogar eine gebrauchte 6800(XT) ins Auge fassen, da mehr RAM. Funktioniert alles ootb, man hat allerdings noch nicht alle Features wie unter Windows (betrifft m.W. AFMF und Antilag z.B.). Bei älteren bzw. gemütlichen Spielen aber auch nicht notwendig. FSR ist wiederum verfügbar.

Bei Nvidia braucht man immer den passenden Kernel zum Treiber, was Probleme mit Abhängigkeiten machen kann, insbesondere wenn man andere Repositories einbindet. Wenn man unbedingt Cuda braucht, gibt's allerdings keine Alternative.
 
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Cuda wäre nur beim Penta wichtig. :D
 
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