Sponsoring und Investments im Fußball und Profisport (Stichwort RB Leipzig)

The Dark Force

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Servus,

nachdem im kotzen Thread eine Diskussion vom Sinn und Unsinn des Sponsorings von Red Bull bei RB Leipzig aufkam, will ich die Diskussion mal auslagern.

Im speziellen Fall ging es um den Fußballverein RB Leipzig. Von vielen als der Untergang das Fußballs verufen und als Plastikklub verteufelt.
Andere sehen darin eine Chance um dauerhaft mit Vereinen wie dem FC Bayern oder Dortmund mithalten zu können (von europäischen Vereinen ganz zu schweigen).

Link zum Thread: http://www.planet3dnow.de/vbulletin...tzen-PART-IV?p=5122041&viewfull=1#post5122041

Ich stehen dem ganzen in Leipzig sehr skeptisch gegenüber. Und darüber will ich mit euch diskutieren.
Mir ist klar, dass beim Thema Fußball gerne mal die Gefühle hochkochen. Ich nehm mich da auch gar nicht aus ;)

Trotzdem denke ich, dass wir uns in einem zivilisierten und freundlichen Umgangston austauschen können :)

TDF
 

Captn-Future

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Ob und woher ein Verein sein Geld bekommt ist leider nur noch schwer nachzuvollziehen. Entweder größere Hauptsponsoren und kleinere Sponsoren (bei kleineren Vereinen - wahrscheinlich alle "alten Vereine der 1. 2. u. 3. Liga), Mäzen (Hoffenheim, Hamburg, Hannover) oder ein Gemisch aus Sponsoren, TV-Geldern und Erfolgsprämien (Gladbach, Schalke usw.) oder eben alleiniger Hauptsponsoren wie bei Wolfsburg, RB-Leipzig, Leverkusen. Sonderfall ist aus meiner Sicht Dortmund, weil hier unter Umständen durch eine Kapitalerhöhung Geld an der Börse beschafft werden kann.

Die Möglichkeiten die ein großer Geldgeber bietet, wird wohl kaum ein Verein der unter dauerhafter Erfolgslosigkeit leidet ablehnen. Problematisch wird es nur dann, wenn dort (bestes Beispiel ist der HSV) an alten Strukturen und Personal festgehalten wird, die eigentlich keine Ahnung haben wie im modernen Fußball das Geschäft abläuft.

Jetzt kommt jemant wie Hopp oder halt Red Bull - sofort beschweren sich alle über "Geld schießt Tore". Aber der Erfolg gibt ihnen doch recht. Als Dortmund kurz vor der Pleite stand und plötzlich ein dicker Geldsack vor der Tür gestanden hätte, wäre kaum ein Fan auf die Idee gekommen: Lasst den Sack lieber stehen ehe wir unsere Seele verkaufen. Aber andersherum sind es Plastikvereine, Autoklubs oder Brausevereine die es offenbar (mit mehr oder weniger Erfolg) aus der bereitgestellten Kohle Tore schießen und den "Dinos" die Plätze in der ersten Liga wegnehmen. In der letzten Saison hätte jeder dem HSV den Abstieg gegönnt. Aber wenn RB-Leipzig nicht aufsteigen soll, hätte dann der HSV trotzdem drin bleiben sollen?

Geht es nur darum, dass ein anderer Verein (mit viel Geld und guter Leitung) dem eigenen Verein das Plätzchen an der Sonne wegnimmt? Oder vielmehr darum einen Sündenbock zu finden um das Versagen des eigenen Vereins jemand anderem in die Schuhe zu schieben?
 

The Dark Force

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Ich geb zu, ich bin ein Fußball Romantiker. Ich trauere den 80igern (nicht mehr erlebt) und den 90igern (durchaus noch erlebt) schon nach.
Da gab es einfach Typen in der Bundesliga. Sei es ein Mario Basler, ein Lothar Matthäus oder Ede Geier. Leute die mal einen Spruch rausgehauen haben, die sich nicht alles vorschreiben ließen. Sowas gibt es nicht mehr.
Mir fehlen die alten Stadien. Abgesehen von Darmstadt, Karlsruhe und Freiburg gibts in den ersten beiden Ligen nur noch die 0815 Betonbunker. Ins Münchner Olympia Stadion hats reingepisst, es war arschkalt, und im Winter waren gegen Bochum auch mal nur 10.000 Leute da. Aber es war trotzdem cool. Keine Selfi süchtigen Eventtouristen. Da gings in der Kurve nicht immer jugendfrei zu, und der Schiri wurde halt als schwarze Sau aufgehängt. Bengalos haben keinen gejuckt, und wenn du den Ordner kanntest, bist du auch mal ohne Karte in den Block gekommen.

Mir ist auch klar, dass der heutige Fußball nicht mehr so läuft. Natürlich brauchen die Vereine Sponsoren. Und das heute jeder Verein ein gutes Image pflegen muss und dank Internet & Co. viel mehr in der Öffentlichkeit steht, lässt sich wohl nicht verhindern.

Die sprichst die Werksvereine an. Ich bin kein Freund von Leverkusen oder Wolfsburg. Ich glaube auch nicht, dass Bayer 1904 die Weitsicht hatte, einen Verein zu gründen, damit hundert Jahre später der Firmennahme bekannter wird.

Das ist das was ich an RB kritisiere. Der Verein wurde nur gegründet, um für den Namen Red Bull zu werben. Die haben sich einfach auf der Landkarte umgeschaut, hey da im Osten gibts herzlich wenig, da gründen wir doch mal unseren neuen Werbeverein. Das hätte genauso gut im Saarland oder Mecklenburg Vorpommern sein können. Das ganze wird sogar von Red Bull selber als Projekt bezeichnet. Mir geht es gar nicht so sehr darum, dass Leipzig keine "Fußballtradition" hat. Mir geht gegen den Strich, sämtliche Statuen der DFL ignoriert werden (50+1 Regel, freie Mitgliedschaft, etc). Frag mal bei einem Verein wie Bochum oder Union, was die von dieser Konkurrenz halten. Ein Konkurrent der als Aufsteiger mal eben so 15 Mio. für einen neuen Spieler ausgeben kann (http://www.mz-web.de/sport/fussball...-ist-bei-ausgaben-bundesliga-spitze--24675818).
 

Captn-Future

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Bei den Spielern gebe ich dir recht, heute wird geheult und direkt zum Berater gerannt. Oder halt am Mikro bei Sky unterschwellig auf den Verein geschimpft und dann mit dem Berater weitergeheult. Früher wurde alles in der Kabine ausgetragen und nicht in der Sportblöd oder wo ausgewalzt. Ob man unbedingt Typen braucht - glaube ich nicht. Eher Leute die sich für den jeweiligen Verein aber mal so richtig den Podex aufreissen und nicht so hinterherlaufen weil sie den Trainer nicht mehr mögen. Das ist für mich sowieso das größte Ärgernis überhaupt. Diese ständigen Trainerwechsel. Es muss ja nicht gleich alles wie im Format Schaf bei Werder Bremen ablaufen, aber ein gewisser Hang zum Trainerwechsel im Unterhosenverhältnis ist leider doch festzustellen.

Bei der Formel eins, beim Basketball oder beim Eishockey sind irre Typen mit Geld immer wilkommen. Warum nicht auch in der Bundesliga? Wir können froh sein, dass wir keine (wie in den USA) Lizensvereine haben, die jedes Jahr an die DFL eine Gebühr bezahlen sollen um die Saison spielen zu dürfen. Abstieg gibt es da nicht.
 

Arufirm

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wenn du auf die nfl anspielst haben die aber etwas besser gemacht als unsere bundesliga.
jeder verein darf für spieler nur eine gewisse summe ausgeben. und diese grenze gilt für alle.
das bedeutet das vereine sich zwar den top ausnahmespieler für viel geld besorgen können aber dann beim rest der mannschaft einbussen machen müssen.
also müssen die vereine versuchen ausgewogen zu haushalten.
in der bundesliga zählt leider nur wer am meisten geld ausgeben kann.
was in den letzten jahrzehnten bayern münchen ist. und dementsprechend interessant ist es in letzter zeit auch beim kampf um platz 1 geworden.
 

Captn-Future

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Demnach würde ja ein "Sponsor" mit ausreichend Geld den Kampf um Platz 1 wieder etwas spannender machen. ;)

Bayern München hat, zum Ärger vieler Fans anderer Vereine, über Jahre - wenn nicht über Jahrzehnte, es geschafft finanzielle Mittel anzuhäufen um dadurch die Bundesliga ein Stück weit zu dominieren. Jedefalls was die Kosten und die Güte des Kaders anbelangt.
 

Alyva

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Ich möchte höflichst darauf hinweisen, dass ein Verein wie der FC Bayern exakt mit diese Methode, wie es Leipzig und andere Vereine Heutzutage machen, groß geworden .....wurde. Grund dafür war ein Sponsor namens Opel, hinter welchem ein amerikanischer Konzern stand. Dieser eben nämlich, wie für amerikanische Verhältnisse üblich, sich über den Sport profilieren wollte und auch hat. Dafür investierte er zu einem Zeitpunkt, wo von Sponsoren für Vereine Summen zwischen 100000-500000 DM gezahlt wurden, siebenstellige Summen um den Verein damit zu pushen und andere damit zu überflügeln. Dem FC Bayern standen über ein Jahrzehnt auf diese Weise Gelder zur Verfügung, die eine Höhe der Summe bis ca. das 30 fache eines jeden anderen Vereins der Liga aufwies. Die Folge davon waren das problemlose freie Einkaufen aller Spieler die sie haben wollten und natürlich die damit meist auch einhergehenden Erfolge.

Ich bin der Meinung, dass wen man dies Tradition nennt, es auch Leipzig zusprechen muss.

PS: Ich hätte natürlich gerne gesehen wie wir sie am Wochenende geschlagen hätten, aber der Selke hat uns einen rein-gewürgt :)
 

mulle

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Es, sogar Commodore war mal Bayern Sponsor.... Wahrscheinlich sind die deswegenin die Pleite...
 

The Dark Force

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@Alyva: hast du da genauere Zahlen? Nicht wiel ich dir nicht glaube, sondern weils mich das gerne mit anderen Vereinen vergleichen will.
Das einzige was ich auf die schnelle finde ist von 2001: http://www.handelsblatt.com/archiv/...-sponsor-bei-bayern-muenchen-aus/2128660.html.
Im kicker Bundesligaheft waren damals immer die Sponsoring Summen der Vereine drin. Ich meine mich erinnern zu können, dass es bei Bayern um die Jahrtausendwende rund 15 Mio Euro von Opel waren. Der zweitplazierte Verein hatte irgendwas mit 12 Mio. Ich glaube es war Dortmund oder Bremen.

Algemein: Bayern/Opel mit Leipzig/Red Bull zu vergleichen halte ich zumindestens gewagt. Es hatte schon seinen Grund, warum Opel Ender der 80er bei Bayern eingestiegen ist. Bayern war auf Grund der vorangegangenen Erfolge als Werbeplattform atraktiv.
Bei Leipzig wurde der Verein aus dem nichts hochgezogen. Und da dient der Verein nur dazu um als große Werbeplattform für RB zu existieren.
Bayern spielte damals im Olympiastadion, lief immer noch unter dem Namen FC Bayern auf, das Logo wurde nicht an Opel angepasst.
Ob die gezahlten Summen "fair" waren, kann ich eben nicht beurteilen, da mir Vergleichszahlen zu anderen Vereinen fehlen.
Nur, dann kann man das jeden Verein vorwerfen, der einen Trikotsponsor und "Fahrzeugpartner" hat.

Ich hab nichts dagegen, wenn es in Bundesliga Konkurenz gibt. Ganz im Gegenteil. Nur glaube ich nicht, dass die Bundesliga davon profitiert, wenn ein österreichischer Brausehersteller unmengen an Geld in ein Projekt pumpt.
 

Nero24

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Naja, das ist immer so, wenn alte, gefestigte Strukturen auf neue treffen. Das, was Du (TE) hier ansprichst, ist das selbe was die Formel 1 vor ca. 10 Jahren erlebt hat. Da kam auch ein Brause-Hersteller namens Red Bull und hat einen erfolglosen Rennstall (ex Jaguar, ex Stewart) aufgekauft. Nach einigen Jahren des Lernens und mit viel Geld, um die richtigen Leute kaufen zu können, wurde daraus ein Weltmeister-Rennstall, der von 2010 bis 2013 die Weltmeisterschaft 4 Jahre am Stück dominiert hat.

Natürlich zum Leidwesen der Traditionsteams wie Ferrari, McLaren oder Williams, die es nur schwer ertragen konnten, von einem Brausehersteller geschlagen zu werden.

Inzwischen ist mit Mercedes ein anderes Team dominant - und es gibt die gleichen Stimmen wieder. Von 2000 bis 2004 war Ferrari dominant, der Traditionshersteller Nr. 1, und auch damals war das nicht schön.

Was ich sagen will: im Endeffekt ist es egal, wer eine Serie oder wie beim Fußball eine Liga dominiert. Er ist immer der Buhmann. Und eine mit Geld zusammengekaufte Truppe wird immer argwöhnisch betrachtet, egal ob in der Bundesliga oder in der Formel 1. Red Bull wiederholt hier nur, was sie vor 10 Jahren in der F1 gemacht haben. Wer wissen will wie's ausgeht, muss nur die letzte F1-Dekade genau studieren.
 

unterstudienrat

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Och, ich kenne Vereine die investieren Mio Beträge und sind auch erster (von hinten) und das schon seit 3 Jahren.
Man was hat mich das an Nerven gekostet.
Man sieht das es nicht alleine auf das Geld ankommt, wenn die "Planer" daneben liegen.


Gruß

D.U.
 

Alyva

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Ausnahmen bestätigen die Regel :)

@The Dark Force

Ich habe auch nur noch die Zahlen aus dem Kicker gehabt. Aber zur Jahrtausendwende war der Zug ja schon längst abgelaufen und die Beträge zwar näher an Bayern, aber auch nur oberflächlich. Denn da hatte Bayern ja schon Kaliber wie Adidas VW und Co. als Zusatzsponsoren im Boot. Die Zeiten wo das Ganze Anfing, da gab es von Opel 3 Millionen und Vereine wie Bremen hatten 200000 ;D

Opel hat wie Red Bull sich halt etwas ausgesucht. Zu diesem Zeitpunkt waren sie gerade dabei ihre neuen Modelle vorzustellen. In einer Zeit wo es in der Autoindustrie und bei Opel etwas kriselte. Da taten sie es dann über die Werbeindustrie in Bayern. Deswegen hat es die dann halt getroffen und nicht Rüsselsheim oder Gladbach :) Das Ergebnis und die Art sind quasi identisch.

Ich glaube nur Manchester United hat es über ihr Merchandising geschafft groß zu bleiben. Bei allen anderen Vereinen wurde außerfanlich hardcore-like nachgeholfen.
 

tester78

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RB hat richtig frischen Wind gebracht und ich sehe sie gerne spielen und Fußball ist sowieso ein Geschäft. Daher ist es mir egal woher das Geld kommt.
 

Oi!Olli

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Ehrlich? Ich kann das Gejammer nicht ab. Wir reden hier vom Profisport, wo die Loyalität am Verein an dem Geld gemessen wird, was gezahlt wird. Wer mal in die USA guckt, sieht wohin die Reise geht. Dort wäre es kein Problem, dass Schalke 04 jetzt einem Besitzer in Dortmund gehört und auch dort spielt.

Ihr wollt das ganze nicht? Dann macht den Mist nicht mit und sucht euch einen Verein in der Regionalliga.

Das ganze ist hier nur Gejammer aka, oh der böse kommerzielle Verein, ist noch etwas kommerzieller, als die Anderen.
 

The Dark Force

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Um das Thema nochmal hervor zu holen.
Was passiert, wenn ein Verein sich von einem Investor abhängig macht, sieht man akuell sehr schön bei den Turnern in Giesing...
 
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