System stürtzt im CnQ Modus dauernd ab.

Trance

Lt. Commander
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Das Ganze ist halt mehr als kompliziert.
Ich bin extra auf ein DFI-Board umgestiegen, weil ich dachte DFI baut hochwertigere Mainboards als andere Hersteller.

Hatte vorher ein ASROCK DUAL-VSTA und auch andauernd Probleme mit der Stabilität. Ob das beim ASROCK an dem CnQ gelegen hat, wage ich zu bezweifeln.
Beim ASROCK ging die Spannung im Leerlauf auf 1,1V zurück....
Außerdem hatte ich das Problem, dass der Rechner desöfteren einfach nicht gebootet hat und der Bildschirm schwarz blieb....

Im Nachhinein muss ich ehrlich gestehn, dass ich mit dem Umstieg von SockelA auf S939 einen riesen Fehler gemacht habe. Mein altes XP 2200 System lief ohne Probleme, und das habe ich auch selber zusammengebaut.
Wollte damals so viel wie möglich an Komponenten mitnehmen um die Umstiegskosten zu minimieren. Hätte wohl doch gleich auf AM2 umsteigen sollen.

Bei aller Begeisterung für Hardware, langsam geht mir die Ein-und Ausbauerei mächtig auf die Nerven.... :[

Gruß Trance
 

SirThor

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Beim ASROCK ging die Spannung im Leerlauf auf 1,1V zurück....

Das ist ja auch so bei C'n'Q gedacht, daß neben dem Takt auf 1GB auch die Spannung auf 1,1V dynamisch gedrosselt wird, wenn die CPU nix zu tun hat. Oder was meintest du jetzt?
 

Tomato

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Die Ausbeute an funktionierenden S939 Boards stellt sich auch bei mir als sehr schlecht dar. Von vieren (unterschiedliche Hersteller) waren 2 schon bei Erhalt defekt, darunter auch dein DFI. Die zwei funktionierenden waren jedoch zu meiner Festplatte inkompatibel.

Gruß Tomato
 

Trance

Lt. Commander
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Hattest du auch Probleme mit der Tastatur? Ich habe eine Wireless-Tastatur und die funktionert nicht mehr richtig seit dem ich das DFI eingebaut habe.

Hier mal die Speedfanwerte, ich hoffe jemand kann damit was anfangen:
VCORE1:1,39V
VCORE2:1,18V
3,3V: 3.23V
5V:5V
12V:11,97V
-12V:9,32V
-5V:-0,73V
+5V:5,05V
Vbat: 3,07V

Sind die Werte in Ordnung?

Überlege mir gerade ernsthaft ob ich auf AM2 umsteigen soll. Wobei ich echt keine Lust auf weitere Instabilität habe.
Außerdem geht mir das Ganze echt auf den Geldbeutel.

Es kann sein, dass ich mich irre, aber mir scheinen die ganzen Hardwarekomponenten zur Zeit überhaupt nicht "abgestimmt", bzw. anwenderfreundlich.

Alles ist irgendwie so Glückssache geworden. Früher habe ich einfach aus dem BAuch heraus ein Mainboard gekauft, es eingebaut und alles lief. Heutzutage informiert man sich 100mal darüber was für Komponenten man kaufen soll, aber im Endeffekt hat man noch mehr Probleme. (obwohl man sich eigentlich besser auskennt.)


@Tomato: Was hast du dann mit deinem System gemacht?

Gruß Trance
 
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Tomato

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Tastatur hat gefunzt bei mir. Aaaber das Bios war im Eimer. Das Teil konnte die gespeicherten Werte im CMOS nicht behalten. (Alzheimer in jungen Jahren)
Das Teil ging wieder zurück zum Händler und der testete alles, wirklich alles (Testbericht), nur auf meine Fehlerbeschreibung legte er keinen Wert. Deshalb ist es jetzt wieder weg zum 2. Nachbesserungsversuch.
Deine Werte sind übrigens o.k
Bezügl. Festplattenkompatiblität sagt der Hersteller derselben, das es an den Chipsätzen/Mainboard liegt. Die Mainboardhersteller antworten entweder gar nicht oder sagen ich solle das Board einschicken. Aus Erfahrung weiß ich aber, das ich dann ein Neues bekomme mit den gleichen Macken. Also las ich`s gleich.
Bei dem jetzigen Board muß ich "nur" die beiden Festplatten von Master auf Slave umjumpern, Bios starten, ausschalten, wieder zurückjumpern und neu starten, wenn ich mit Acronis eine Partition wieder zurückspiele. Sonst gibts Fehlermeldungen in Windows u. Partitionen sind nicht erkennbar obwohl diese existieren und formatiert sind. Warum die Boardhersteller das nicht mit einem ordentlichen Bios in Ordnung bringen ist mir ein Rätsel.
Ob du mit AM2 besser bedient sein wirst weiß ich auch nicht.
Ansonsten fällt mir kein Zeitpunkt ein, wo so viel "Müll" produziert worden ist wie heutzutage.
Gruß Tomato
 
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gast_003

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Wird anscheinend nicht gern gesehen das man noch auf den alten Sockel setzt oder es wandern nur noch die ganzen Retourkutschen auf dem Markt rum.
Das ASUS A8R-MVP in dem rechner hier war auch verdammt zickig bei den Festplatten (SATA) und ich war schon drauf und dran das wieder rauszukanten aber durch zufall hatte ich dann doch noch ne funktionierende Konfiguration (Controller im RAID Modus) gefunden.
 

olafk

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Tastatur hat gefunzt bei mir. Aaaber das Bios war im Eimer. Das Teil konnte die gespeicherten Werte im CMOS nicht behalten. (Alzheimer in jungen Jahren)

Passiert schon mal, so 1 von 1000 Battereien ist einfach schon beim Ausliefern schlapp, manche halt so stark das gleich garnichts mehr geht...

Bezügl. Festplattenkompatiblität sagt der Hersteller derselben, das es an den Chipsätzen/Mainboard liegt.
Tut es auch, der NF4 z.B. ist immer noch nicht 100% kompatibel, und wird es wohl auch dank eingestelltem Support nie werden, eher streichen die dann wie üblich NCQ und SATAII einfach ganz aus dessen Featureliste.

Bei dem jetzigen Board muß ich "nur" die beiden Festplatten von Master auf Slave umjumpern, Bios starten, ausschalten, wieder zurückjumpern und neu starten, wenn ich mit Acronis eine Partition wieder zurückspiele. Sonst gibts Fehlermeldungen in Windows u. Partitionen sind nicht erkennbar obwohl diese existieren und formatiert sind. Warum die Boardhersteller das nicht mit einem ordentlichen Bios in Ordnung bringen ist mir ein Rätsel.

Wie sollen das Boardhersteller deine selbstgemachten Probleme beseitigen?
Alleine das das BIOS überhaupt keinen Einfluss auf irgendwelche Sichtbarkeit der Partitionen unter Windows haben KANN sollte doch eigentlich zu denken geben!
Im BIOS kann man nur sehr grob die Reihenfolge beeinflussen indem man die Bootreihenfolge verändert, das wars aber auch schon!

Ausserdem ist doch wohl langsam wirklich allgemein bekannt das unter NT/2K/XP die Partitionen schon mal einfach so umgemappt, oder gar ganz abgemeldet werden wenn man mit den Platten jongliert, vor allem wenn man mehrere aktivierte Partitionen auf womöglich auch noch mehreren Platten hat gibt das Probleme, deswegen legt man ja auch ausser einer einzigen Primären Partition auf der Bootplatte immer nur erweiterte Partitionen an, dann passiert das nicht...
Völlig extrem ist das wenn die Partitionen durch Imagebackups auch noch die gleichen IDs haben, da braucht Windows dann schon mal eine Nachhilfe um überhaupt wieder in Gang zu kommen, ohne schrottet man sich teilweise sogar beide Partitionen..

Genauso geht das aber auch andrsrum, einfach Partitionsimage kopieren reicht manchmal NICHT, wenn die ID der Partition dann nicht mehr stimmt verschwindet sie einfach...

Aber das alles ist eben KEIN Problem irgendwelcher Boardhersteller, sondern selbstgemacht durch unsachgemässes benutzen eines Partition oder Image Utilities...

Wenn man noch ins Windows kommt, und sei es abgesichert, reicht es übrigends bei solchen Fällen immer einfach die Partitionen über die Verwaltung in der Systemsteuerung wieder passend zu machen...
 

Ray

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Tomato

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@olafk
nur kurz:

1. Die Batterie ist in Ordnung, das Board ist defekt.
2. Ich habe keine S-ATA Platten.
3. Ich kann sehr gut mit Partitionen umgehen.
4. Bei Einsatz anderer Festplatten -Kombi`s funktionierts.
5. Benötige ich keine Hilfestellung von dir.
----------------------------------------------------------------------------------------

Meine Erfahrung ist, das man erstmal mehrere Personen mit den gleichen Problemen an Land ziehen muß, um verstärkt beim Hersteller aufzutreten, damit diese auch handeln um zumindest die Problematik offen zu legen.
Die Qualität der Mainboards ist nicht mehr nur auf deren Bauteile beschränkt sondern ebenso auf die Kompatiblität der Chipsätze und vor allem des Bios. Und da geht es ziemlich bergab.
Die Mainboardhersteller bringen in immer kürzeren Intervallen neue Mainboards heraus, aber, ob die auch die Mitarbeiteranzahl auf Grund dessen erhöht haben, um den identischen Support liefern zu können, wage ich zu bezweifeln.
Begeistert war ich auch mal, heutzutage freu ich mich schon wenn wenigstens die Dinge funktionieren die ich benötige.

Gruß Tomato
 

Trance

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Ich habe kein Lanpartyboard genommen, weil die viel teuerer sind und mir das Infinity von den Anforderungen her vollkommen reicht.

Wer garantiert mir denn, dass das LAnparty einwandfrei läuft?

Gruß Trance
 

Ray

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Garantie gibt es natürlich nie.
Dafür gibt es sehr viele Lanparty-User, entprechend viele Threads zu bekannten Problemen und Lösungen, FAQs usw. in den Foren. Alles Erfahrungswerte, welche bei Neuerscheinungen noch nicht existieren, aber zwei Jahre danach doch einiges Wert sind meiner Meinung nach.
Das sollte Dein Board allerdings nicht davon abhalten, mit CnQ zu funktionieren. ;)
Mich würde dennoch interessieren, ob Du das aktuelle Bios drauf hast, wurden doch damit Probleme mit neueren CPUs gefixt. ;)
Ansonsten fällt mir nichts mehr ein, was nicht stimmen könnte.
Etwas weit her geholt vielleicht, aber wenn Du die Möglichkeit hast, ein anderes NT zu testen, würde ich das mal machen. Wäre immerhin möglich, dass ein Problem bei den durch CnQ erzeugten schnellen Lastwechseln besteht.
 

Trance

Lt. Commander
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Habe das aktuelle Bios drauf. Netzteil habe ich auch schon ein anderes ausprobiert, leider ohne Erfolg. Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass die CPU kaputt ist?

Eher gering, oder? Weil sonst würde ja garnichts funktionieren.

Gruß Trance
 

olafk

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3. Ich kann sehr gut mit Partitionen umgehen.

Dann müsstest du auch wissen das das BIOS nunmal absolut keinen Einfluss auf irgendwelche Partitionen und deren Erkennung hat!
Was meinst du wohl warum selbst alte Sockel4 und 5 Systeme auch mit 500GB Platten laufen wenn man erstmal das BIOS soweit hat damit nicht einfach abzustürzen?
Das BIOS liesst nur den/die MBR, und wenn da eine aktive Partition drinsteht startet es deren Bootblock. Danach ist das BIOS heutzutage völlig abgemeldet, denn sobald der Bootblock den ntldr, LILO, GRUB oder was auch immer geladen hat übernimmt Windows, Linux, BSD, ... das System vollständig und erkennt auch die Partitionen neu, völlig unabhängig davon was das BIOS meinte erkannt zu haben!

4. Bei Einsatz anderer Festplatten -Kombi`s funktionierts.

Zusammen mit Punkt 3 hätte dir doch eigentlich unweigerlich auffallen müssen das das dann sogar nochmal eindeutig darauf hinweist das ich Recht hatte mit meiner Vermutung unddeine Probleme mit den Partitionen eben nicht am BIOS/Board liegen!

5. Benötige ich keine Hilfestellung von dir.

Wenn du meinst...
Aber zumindest etwas Ahnung sollte man eigentlich schon haben bevor man rumbastelt, wenn du dir das lieber jetzt in Büchern nachliest bitteschön...

Meine Erfahrung ist, das man erstmal mehrere Personen mit den gleichen Problemen an Land ziehen muß, um verstärkt beim Hersteller aufzutreten, damit diese auch handeln um zumindest die Problematik offen zu legen.

Das mag schon sein...
Aber das liegt zum nicht gerade kleinen Teil genau an den PC Bastelern die sich über immer schlechteren Support beschweren!

Noch vor 5 Jahren hätte sich keiner ohne vorbelastung überhaupt an PC Selbstbau rangewagt und wenn doch hat er den Fehler richtigerweise immer an 1., 2., und 3. Stelle bei sich gesucht, dann Kumpels gefragt und nur als allerletzten Weg den Support angesprochen...

Welche Kosten die Selbstbau DAU heute verursachen muss man sich mal klar machen! Selbst billigstsachen wie die Aufkleber ür 0,1 Cent über dem AGP Slot auf AGP 8x Boards kosten schliesslich pro Bordserie mal eben 10.000 EUR extra!
Die wären zwar, sogar Gerichtlich bestätigt, nicht erforderlich, und die Hersteller könnten einfach sagen AGP2x Karte in AGP8x Slot gesteckt -> Board Platt -> Operator Desaster -> Pech gehabt...
Das die trotzdem 10.000EUR in Aufkleber investiert die niemand der auch nur ein bischen Ahnung hat braucht, zeigt doch wie hoch alleine dabei das beim Support einsparbare Potential sein muss!

Die Qualität der Mainboards ist nicht mehr nur auf deren Bauteile beschränkt sondern ebenso auf die Kompatiblität der Chipsätze und vor allem des Bios. Und da geht es ziemlich bergab.

Die Hersteller produzieren schon seit Jahrzehnten keine völlig eigenen BIOS mehr, die basteln fertige Module zusammen und machen etwas Feintunig bei den Freakboards...
Bei einigen Chipsatzherstellern geht das sogar soweit das die Boardhersteller garnichts mehr selber machen können weil selbst sie die Chipsatzregisterbelegung nicht mehr bekommen!
Wer ein wirklich stabiles System will nimmt immer ein Board das auch in OEM besser noch Profiserien eingesetzt wird! Bei denen sparen die Hersteller einhellig alle werbewirksamen Tunigoptionen zugunsten der Stabilität...

Die Mainboardhersteller bringen in immer kürzeren Intervallen neue Mainboards heraus, aber, ob die auch die Mitarbeiteranzahl auf Grund dessen erhöht haben, um den

Immer kürzer seit wann das denn? Schon im letzten Jahrhundert zu Sockel 7 Zeiten war es nicht ungewöhnlich das einige Boards es damals schafften in 2 Jahren auf 9 Revisionen mit minimalsten Neuerungen zu kommen...

Heute gibt es aber weitaus bessere fertige Layoutvorgaben der Chip/CPU Hersteller die praktisch nur noch zusammenbestückelt werden müssen, aber selbst das machen meisst nicht die "Boardhersteller". Sowas erledigt oft die Handvoll OEM Hersteller aus deren Fabriken nicht nur PCChips, ECS, Asrock usw. sondern genauso auch die Freakboards kommen gleich mit.
 

Tomato

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Ich bin, wie oben angeführt, ganz und gar anderer Ansicht.
Auf deine wohl krankhaften Unterstellungen werde ich nicht eingehen.
 

olafk

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Ich bin, wie oben angeführt, ganz und gar anderer Ansicht.
Ansichten Interessieren in der Technik niemanden, da geht es rein um Fakten!
Und an der einfachen Tatsache das kein BIOS der Welt irgendwelchen Einfluss darauf hat ob ein halbwegs modernes OS irgendeine Partition erkennt oder nicht ändert irgendeine Ansicht schonmal garnichts.
Wenn man im BIOS eine HD auf "Not Present" schaltet kann ein BIOS Bug verhindern das das OS die hinterher findet, aber auch dann gilt "ganz oder garnicht" und nicht einzelne Partitionen! Der Normalfall ist aber auch da das die Platte selbst dann im OS korrekt erkannt wird...
Wenn man im BIOS Platten verstecken will muss man den IDE/SATA Port komplett deaktivieren.

Auf deine wohl krankhaften Unterstellungen werde ich nicht eingehen.
Irgendwie kommt sowas jedesmal wenn einer der möchtegern PC Profis nicht einsehen kann das er in Wirklichkeit keine Ahnung hat....
 

SND-Syndrome

Vice Admiral Special
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@Thread-Ersteller: Hast Du den aktuellsten AMD Treiber installiert? Falls nicht, dann hole das bitte mal nach. Den Treiber bekommst Du von der AMD Website.
Dieser AMD-Treiber ist nämlich u.a. Voraussetzung für ein funktionierendes C'n'Q.
 

beo21

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oder stell mal unter energieoptionen nicht auf miniale belastung und hol dir rightmark cpu clock - ist besser zu bedienen und x mal besser als c&q direkt
 
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gast_003

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@olafk
Da du dich ja offenbar do sehr mit den zusammenhängen von BIOS und festplatten auskennst, dann wirdst du sicherlich auch eine Problemlösung für mein ASUS A8R-MVP haben, mit welchen ich Ein OS auf meine Samsung SP1614C (SATA) nach dem Booten von CD zwar Partitionieren, Formatieren und die Installationsdateien übertragen aber nicht von der frisch eingerichteten Platte Booten kann.
Erst nach dem Umstellen des SATA HDD Controllers auf das RAID BIOS ließ sich die Kiste hochfahren.....wohl gemerkt mit einer einzelnen Platte, welche am Chipsatz eigenen Controller hängt.
 

olafk

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@olafk
Erst nach dem Umstellen des SATA HDD Controllers auf das RAID BIOS ließ sich die Kiste hochfahren.....wohl gemerkt mit einer einzelnen Platte, welche am Chipsatz eigenen Controller hängt.

Ein kleines bischen mehr Infos wären nicht schlecht gewesen...
(mach nen neues Thema wenn das hier nicht weiterhilft)

Wie weit kommt er denn ohne Einstellung auf RAID beim booten?

Kommt nen Bluescreen vom Windows z.B. "Inaccessible Boot Device" oder resettet er einfach oder bleibt irgendwo hängen ist es immer ein Treiberproblem im Windows. Wahrscheinlich ist irgendwas bei der Windowsinstallation schiefgelaufen als der Treiber über F6 eingefügt wurde.
Ohne Treiber geht da garnichts, das ist schliesslich kein NForce4 der alle SATAII Funktionen nur per Software nachbildet sondern echte AHCI Controller...
Das es per RAID Einstellung funktioniert liet daran das die Software imBIOS das RAID üblicherweise als IDE Gerät emuliert.
Also im RAID Modus ins Windows Booten und den AHCI Treiber nochmal ordentlich installieren...

Meckert schon das BIOS das keine Bootfähiges Gerät gefunden wurde gibt es leider haufenweise Möglichkeiten.

Am wahrscheinlichsten ist aber eher:
- der Bootsector fehl weil die Windowsinstallation ihn nicht (richtig) geschrieben hat, z.B. wegen problemen bei der Treibereinspielung über F6 beim Installieren.
Dann hilft Booten von der Windows CD im AHCI Modus mit über F6 eingespieltem AHCI Treiber, und dann das übliche, Reperaturkonsole und Fixmbr und/oder Fixboot...

- die Markierung der Partition als Aktiv fehl.
Entweder wie oben Fixmbr oder schneller (wegen der elendigen Startzeiten der XP CD) irgendeine halbwegs aktuelle Linux Boot CD und per FDisk die Partition aktivieren.

Möglich ist aber auch das das Umschalten zwischen AHCI/RAID die Bootreihenfolge des BIOS beeinflusst. Wenn im BIOS nicht "Booten von anderen Geräten" o.ä. aktiviert ist, wird niemals von Geräten gebootet die nicht in der Bootliste eingetragen sind.
Nicht selten wird so ein RAID in der Liste anders z.B. als IDE oder RAID Gerät behandelt, während SATA auch als SATA behandelt wird, das könnte sowas also verursachen.
 
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gast_003

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@olafk
Ich möchte jetzt nicht unbedingt ein neues Topic aufmachen, da ich ja ein funktionierendes Workaround gefunden hab aber das Problem ist 1A reproduzierbar.

Stelle ich im BIOS die option "OnBoard SATA Boot ROM" (was quasi das RAID BIOS abschaltet) auf "Disabled", dann wird die Platte im AHCI mode und im Emulated PATA mode zwar vom normalen BIOS erkannt und im XP x64 Setup ließ sich die Platte auch problemlich einrichten, formatieren usw. (Treiber wurden mit F6 natürlich eingebunden) aber sobald ich für den weiteren Installationsvorgang davon booten erscheint diese Fehlermeldung:
a disc read error occurred
Press Ctrl+Alt+ el to restart
Bevor einer fragt...ich hab es natürlich wortwörtlich hier reingeschrieben. ;)

Wenn ich hingegen den OnBoard SATA Boot ROM aktiviere, dann erscheint die Platte zwar nicht mehr in der BIOS auswahl, aber ebend bei der Laufwerkserkennung des RAID BIOS und man kann ganz normal davon starten.

Das System setzt sich folgendermaßen zusammen:
- ASUS A8R-MVP (bekanntlich mit ULI Southbridge)
- Athlon64 X2 4400+
- 2x 1024MB RAM PC3200, Infineon
- Sapphire Radeon X1950 XTX
- DELL UltraSharp 2405FPw
- 160GB Samsung SP1614C, SATA, 8MB (Boot Laufwerk)
- 2x 250GB Samsung SATA (Raid 0) (waren bei dem beschriebenen Vorgang noch nicht vorhanden)
- Primary Master: Pioneer DVD-116 (DVD Laufwerk)
- Primary Slave: Aopen CRW5224 (Brenner)
 

olafk

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@olafk
Ich möchte jetzt nicht unbedingt ein neues Topic aufmachen, da ich ja ein funktionierendes Workaround gefunden hab aber das Problem ist 1A reproduzierbar.

Stelle ich im BIOS die option "OnBoard SATA Boot ROM" (was quasi das RAID BIOS abschaltet) auf "Disabled", dann wird die Platte im AHCI mode und im Emulated PATA mode zwar vom normalen BIOS erkannt und im XP x64 Setup ließ sich die Platte auch problemlich einrichten, formatieren usw. (Treiber wurden mit F6 natürlich eingebunden) aber sobald ich für [...]

Da kommt Windows nichtmal in gang, vieleicht ist einfach der Treiber schrottig?
Obwohl im IDE Emulationsmodus braucht man eigentlich nicht mal die Treiber, damit kann man sogar DOS von einer SATA Platte booten...

Oder irgendwelche SATA Einstellung nicht auf Normal? Vor allem "Drive Strenght" wenn vorhanden) darf man z.B. bei internem SATA geräten nicht auf Strong o.ä. stellen...
Im RAID Modus werden alle diese Einstellungen im Rechner BIOS eigentlich immer ignoriert weil das RAID BIOS völlig unabhängig vom Rechner BIOS ist und alles nochmal umstellt...

Ansonsten wird da wohl nur ein update des Rechner BIOS und/oder der Platten Firmware helfen...
 

SirThor

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Stelle ich im BIOS die option "OnBoard SATA Boot ROM" (was quasi das RAID BIOS abschaltet) auf "Disabled", dann wird die Platte im AHCI mode und im Emulated PATA mode zwar vom normalen BIOS erkannt und im XP x64 Setup ließ sich die Platte auch problemlich einrichten, formatieren usw. (Treiber wurden mit F6 natürlich eingebunden) aber sobald ich für den weiteren Installationsvorgang davon booten erscheint diese Fehlermeldung:

Wenn du "OnBoard SATA Boot ROM" disablest, disablest du die generelle Bootfähigkeit deines Rechners von allen SATA-Platten, die an diesem Kontroller hängen. Ist doch logisch, daß du ne Fehlemeldung kriegst, wenn du von so einer Platte dann booten willst, weil ja das dazu nötige BootROM von dir abgeschalten wurde....
 
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gast_003

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@olafk
Das ist ja das Problem....er kommt ja noch nichtmal dazu irgendetwas von der Platte zu laden, da er scheinbar wärend des Bootvorgangs irgendeinen Zugriffsfehler hat beim lesen hat....danach kann er ja offenbar problemlos darauf zugreifen.
Irgendwie scheint das Brett ohnehin zickig zu sein, da es eine ganze weile gedauert hat bis er überhaupt von der XP x64 Installations-CD starten konnte und nicht mit einem dunklen Bildschirm hängen blieb....mit einer Win2000 Installations-CD bestand dieses Problem nicht.
Das aktuellste BIOS wurde natürlich draufgeschrieben....gebracht hatte es aber nix.
Vielleicht hat das BIOS ja auch ein generelles Problem mit dem OS?

@SirThor
Bei einem separaten Controller auf dem MoBo mag das stimmen...isses aber nicht, da es der Controller der Southbridge ist und es erklärt auch nicht den Lesefehler.
Siehe auch das Handbuch Seite 72/73.

PS: Die ASUS Server sind ja mal wieder schrottig³......nicht ein einziger bekommt das mehr gebacken die 3,6MB zu übertragen. 8-(
 

SirThor

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@SirThor
Bei einem separaten Controller auf dem MoBo mag das stimmen...isses aber nicht, da es der Controller der Southbridge ist und es erklärt auch nicht den Lesefehler.
Siehe auch das Handbuch Seite 72/73.

Wo haste das her, daß man keinem integrierten Southbridgekontroller die Bootfähigkeit nehmen können soll?
Ich meine, das ist ein typisch ASUS mißverständlich geschriebener Zusatz und richtig müßte das heißen: Wenn sie von 'ner SATA-Platte oder auch von einem SATA-Raid an diesem Kontroller booten wollen, müssen sie das Boot-Viech auf 'Enable' stellen...
 
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olafk

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@olafk
Irgendwie scheint das Brett ohnehin zickig zu sein, da es eine ganze weile gedauert hat bis er überhaupt von der XP x64 Installations-CD starten konnte und nicht mit einem dunklen Bildschirm hängen blieb....mit einer Win2000 Installations-CD bestand dieses Problem nicht.
Das aktuellste BIOS wurde natürlich draufgeschrieben....gebracht hatte es aber nix.
Vielleicht hat das BIOS ja auch ein generelles Problem mit dem OS?

Eher arbeitet irgendwas an dem System nicht stabil und XP bleibt darum hängen.
Such mal nach einem Firmwareupdate für die Platte, bei einigen Samsung z.B. brauchte man das auch damit sie stabil im SATAII Modus liefen...
Oder schalt die Platten mal auf SATA1 runter viele haben dafür einen Jumper und de Rest erledigt das über Herstellertools...
.
EDIT :
.

Wo haste das her, daß man keinem integrierten Southbridgekontroller die Bootfähigkeit nehmen können soll?
Warum sollte irgendein BIOS Hersteller so einen Schwachsinn einbauen?
Die Einstellung SATA RAID BIOS On/Off betrifft immer nur die RAID Funktion, für normalen SATA Betrieb wäre es auch völlig sinnlos extra nochmal einen Einstellung Boot oder nicht Boot einzubauen, die Bootreihenfolge kann man ja soundso in jede BIOS frei einstellen und wenn man da die SATA Platten nicht auswählt booten sie halt nicht...

Ich meine, das ist ein typisch ASUS mißverständlich geschriebener Zusatz und richtig müßte das heißen: Wenn sie von 'ner SATA-Platte oder auch von einem SATA-Raid an diesem Kontroller booten wollen, müssen sie das Boot-Viech auf 'Enable' stellen...

Eher unwahrscheinlich, würde das BIOS nichts Bootfähiges finden käme ja auch eine andere Fehlermeldung...
 
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