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Dummbatz
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2 8 TB HDD's dazu
Gesamt: Macht das

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Santas Little Helper
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Sollen laut Herstellerangabe eine ziemliche lange Laufzeit von 10h mit ANC und 12h ohne ANC haben. Zusätzlich dazu hat das Ladecase einen 3000mAh Akku, der auch als Powerbank nutzbar ist. Gerade die i.d.R. eher geringen Laufzeiten nerven mich bei vielen wireless In-Ears (auch bei meinen aktuellen, die gerade mal ca. 5h durchalten).
Sollen laut Herstellerangabe eine ziemliche lange Laufzeit von 10h mit ANC und 12h ohne ANC haben. Zusätzlich dazu hat das Ladecase einen 3000mAh Akku, der auch als Powerbank nutzbar ist. Gerade die i.d.R. eher geringen Laufzeiten nerven mich bei vielen wireless In-Ears (auch bei meinen aktuellen, die gerade mal ca. 5h durchalten).
Athlonkaempfer
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Eichenbaumnscheibe von einem Kumpel für ein Bier gekauft. Er hat sie schon ein paar Jahre vor getrocknet, ein Traum.
Sabroe SMC
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Was hast Du denn damit vor?Eichenbaumnscheibe von einem Kumpel für ein Bier gekauft. Er hat sie schon ein paar Jahre vor getrocknet, ein Traum.
Athlonkaempfer
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Was hast Du denn damit vor?
Das hättest du jetzt nicht fragen sollen^^ Bin noch im Thema

Zufällig bin ich an die Buchenscheibe gekommen. Der Stamm wurde nach dem Fällen sauber abgeschnitten und das Stück mit dem Spaltkeil blieb übrig. Das wollte außer mir niemand. Habe mich gefreut ohne dass ich wusste was ich damit genau vorhabe. 102 Ringe konnte ich zählen. Zunächst habe ich die Scheibe fast drei Jahre getrocknet bevor ich mich dazu entschlossen habe einen Tisch daraus zu bauen.
Hier unmittelbar bevor ich die Rinde abgemacht habe.
Da die Scheibe als Abfallprodukt angesehen worden war, wurde sie unsauber abgesägt.
Habe mir dann mit einfachsten Mitteln eine Abrichtbank provisorisch gebaut. Hat etwas gedauert wie man sieht bis ich die richtige Drehzahl gefunden hatte damit der Fräskopf das Holz nicht verbrennt.
Nach dem Abrichten wurde sie geschliffen. Auf die Unterseite habe ich eine Fichtenplatte geschraubt, damit die Risse nicht größer werden. Um sicher zu gehen habe ich auch ein parr 200 mm Schrauben von Unten schräg ins Holz durch die Risse getrieben.
Nach dem Schleifen habe ich angefangen die Risse mit Epoxidharz zu befüllen. Den - nennen wir es mal Tipp - hat mir ein Arbeitskollege gegeben.
Hatte unterschätzt wie flüssig das Epoxidharz ist. Die Risse wurden oben und seitlich mit Panzertabe abgeklebt, leider fand das Harz mehr als einmal einen Weg über feine Risse nach draußen. Erst als ich das Harz mit den Schleifspänen versetzt hatte ließ sich das so verarbeiten wie ich es mir vorgestellt habe. Da es einige Arbeitsgänge bedurft hatte um die riesigen Risse zu befüllen, wurde auch, wie man sieht, einiges an Harz auf der Oberfläche verteilt.
Das Abschleifen des Harzes war eine ******arbeit. Hatte es erst mit dem Winkelschleifer mit Schleifaufsatz versucht, der lässt sich aber nicht absaugen. Mit dem normalen Schwingschleifer oder einem Exenterschleifer klappte auch das Schleifen der Scheibe ohne Harz nicht wirklich. Die Abtragsleistung bei dem Hartholz war zu gering. Beim Schleifen des Harzes hat man zudem das Problem, dass das Schleifpapier sofort zugesetzt wird. Habe es dann mit einer Lackfräse versucht. die wurde auf Mindestmaß eingestellt. Glaube ein halbes Zehntel. Die erste Bewegung hat noch geklappt, dann gab es einen Schlag. Die getrocknete Buche hat eine Vielzahl von Mikrorissen die beim trocknen ganz normal entstehen. Wenn die Hartmetallschneide die Flanke des Risses erwischt, expoldiert sie förmlich. Drei Mal habe ich es versucht und dann kam die - außer man hat eine richtige Schleifmaschine - einzig brauchbare Lösung, ein Bandschleifer.
Die Scheibe nach dem Schleifen und unmittelbar nach dem Einölen.
Mittlerweile habe ich noch die Spinnenbeine angeschraubt und sie steht im Wohnzimmer. Ich liebe Buche, möchte aber malden Tisch mit einer Eichenscheibe versuchen. Eiche hat mehr Feuer von der Farbe und Maßerung her.
Wenn mir noch eine bessere Lösung einfällt diesmal ohne Epoxidharz. Das sieht nicht schlecht aus, widerspricht aber meinem Grundgedanken. Man nimmt ein Naturprodukt und knallt es voll mit Kunststoff. Mal sehen.
Das Bild des fertigen Tischs liefere ich noch nach. Habe noch keines auf dem Rechner.
herby44
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Ich hoffe du hast bei den Schleifarbeiten eine anständige Feinstaubmaske getragen, der Staub von Buchen und Eichenholz ist als Krebseregend
eingestuft und wurde auch als Berufskrankheit zb. bei Tischlern anerkannt.
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el-mujo
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Das kann schon ne richtige Kunstform werden mit diesen Baumscheibentischen
Ansonsten hab ich gestern noch zwei Bratpfannen gekauft. Marke WMF, ein Universalmodell mit dickem Boden aus Edelstahl mit Teflon. Im Doppelpack 24/28 für 90€ im Sonderangebot in der City. Zum Testen heute dann gleich noch ein Färsen-Rumpsteak - also von einer echten (jungfräulichen) Kuh, nicht vom Bullen
Brauche aber noch weitere Modelle. Ne richtig gute 24er Steak-Bratpfanne. Ne leichte 24er und 28er Gemüsepfanne. Und ne universelle 20er Pfanne mittlerer Stärke. Ganz hilfreich wäre auch mal ne richtige Gulasch-Pfanne. Mein Teflon-Bräter meiner Eltern hat seine besten Tage auch hinter sich. An Gusseisen hab ich nur bedingt Interesse - wenn nur mit Teflon-Beschichtung. Meiden tue ich eigentlich alles außer Teflon.
Ansonsten hab ich gestern noch zwei Bratpfannen gekauft. Marke WMF, ein Universalmodell mit dickem Boden aus Edelstahl mit Teflon. Im Doppelpack 24/28 für 90€ im Sonderangebot in der City. Zum Testen heute dann gleich noch ein Färsen-Rumpsteak - also von einer echten (jungfräulichen) Kuh, nicht vom Bullen
Brauche aber noch weitere Modelle. Ne richtig gute 24er Steak-Bratpfanne. Ne leichte 24er und 28er Gemüsepfanne. Und ne universelle 20er Pfanne mittlerer Stärke. Ganz hilfreich wäre auch mal ne richtige Gulasch-Pfanne. Mein Teflon-Bräter meiner Eltern hat seine besten Tage auch hinter sich. An Gusseisen hab ich nur bedingt Interesse - wenn nur mit Teflon-Beschichtung. Meiden tue ich eigentlich alles außer Teflon.
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el-mujo
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Gestern mit den Pfannen hab ich bei der Gelegenheit gleich nochmal nach hochwertigem Besteck gesucht.
Pustekuchen. Selbst die teuren 500€-Sets von WMF waren allesamt billige industriell hergestellte Massenware. Die Wertigkeit täuscht der Hersteller ausschließlich durch starke Materialstärke (mehr Gewicht) und Hochglanz vor. Aber alles waren billig hergestellte Bestecke, die lediglich gestanzt wurden. Ein Blick ins Detail der Besteck-Finessen offenbarte dann (wiedermal) das Fiasko.
Man erkennt es vor allem an den viel zu dicken Zinken der Gabeln, die in den meeisten Fällen zum Ende hin nicht verjüngen. Manche Gabeln haben so dicke Zinken, dass sogar auf der Spitze ein defacto Millimeter-Quadrat entsteht. Dann sind die Zinken oft schief und mit scharfen Graten behaftet. Die große Masse an Stahl zieht den Schwerpunkt ungünstig nach vorne. Mit so einem Besteck eine kleine Erbse aufzuspießen ist praktisch unmöglich. Mit so einem Besteck eine Kartoffel zu durchteilen ebenfalls. Wass die kann, ist die Kartoffel breit - zu Matsch - zu drücken. Bravo. Das ist schlicht der 10kg Vorschlaghammer der Tischkultur, der einem hier geboten, aber als qualitativ hochwertige Finesse verkauft wird.
Die hatten im ganzen Kaufhaus keinerlei geschmiedetes Besteck. Keine mit nachgeschliffenen sich verjüngenden Zinken. Keine zweifach geschliffenen Klingen.
Die ganze Designsprache heutigen Bestecks ist eine Kampfansage gegen die hochwertige Esskultur! Das wird von entspr. Fachexperten auch böse kritisiert - der Verlust an Qualität für das Breitensegment, durch verschobene Kundenwünsche - ausgelöst durch geschickte Marketing-Spielerein der Hersteller hin zur Blendung über bloße Masse und bescheuerte nicht-funktionale Designs bei billigen Produktionstechniken.
Wie man es richtig macht(e) zeigt wieder mal die DDR mit dem alten SMALCALDA-Besteck aus Schmalkalden in Thüringen. Einem Ort mit Jahrhundertealter gewachsener Metallverarbeitungstradition. Selbst heute, 40-50 Jahre später, ist dieses Besteck in fast allen Punkten dem heutigen viel teureren Besteck überlegen und wirkt noch wie neu. Nur ist das Blöde, dass man heute einfach kein gutes Besteck mehr bekommt. Ich hab zumindest noch keines entdeckt, obwohl ich öfters mal danach Ausschau halte. Schmalkalden wurde von der TREUHAND liquidiert - damit wir jetzt den billigen 0815-Schrott kaufen müssen.
Womöglich muss man da in einen echten Nischen-Laden, der die letzten noch verbliebenen Schmieden bzw. deren Produkte führt.
Ein hochwertiges Besteck zeichnet sich für mich durch folgende einfache Punkte aus:
Pustekuchen. Selbst die teuren 500€-Sets von WMF waren allesamt billige industriell hergestellte Massenware. Die Wertigkeit täuscht der Hersteller ausschließlich durch starke Materialstärke (mehr Gewicht) und Hochglanz vor. Aber alles waren billig hergestellte Bestecke, die lediglich gestanzt wurden. Ein Blick ins Detail der Besteck-Finessen offenbarte dann (wiedermal) das Fiasko.
Man erkennt es vor allem an den viel zu dicken Zinken der Gabeln, die in den meeisten Fällen zum Ende hin nicht verjüngen. Manche Gabeln haben so dicke Zinken, dass sogar auf der Spitze ein defacto Millimeter-Quadrat entsteht. Dann sind die Zinken oft schief und mit scharfen Graten behaftet. Die große Masse an Stahl zieht den Schwerpunkt ungünstig nach vorne. Mit so einem Besteck eine kleine Erbse aufzuspießen ist praktisch unmöglich. Mit so einem Besteck eine Kartoffel zu durchteilen ebenfalls. Wass die kann, ist die Kartoffel breit - zu Matsch - zu drücken. Bravo. Das ist schlicht der 10kg Vorschlaghammer der Tischkultur, der einem hier geboten, aber als qualitativ hochwertige Finesse verkauft wird.
Die hatten im ganzen Kaufhaus keinerlei geschmiedetes Besteck. Keine mit nachgeschliffenen sich verjüngenden Zinken. Keine zweifach geschliffenen Klingen.
Die ganze Designsprache heutigen Bestecks ist eine Kampfansage gegen die hochwertige Esskultur! Das wird von entspr. Fachexperten auch böse kritisiert - der Verlust an Qualität für das Breitensegment, durch verschobene Kundenwünsche - ausgelöst durch geschickte Marketing-Spielerein der Hersteller hin zur Blendung über bloße Masse und bescheuerte nicht-funktionale Designs bei billigen Produktionstechniken.
Wie man es richtig macht(e) zeigt wieder mal die DDR mit dem alten SMALCALDA-Besteck aus Schmalkalden in Thüringen. Einem Ort mit Jahrhundertealter gewachsener Metallverarbeitungstradition. Selbst heute, 40-50 Jahre später, ist dieses Besteck in fast allen Punkten dem heutigen viel teureren Besteck überlegen und wirkt noch wie neu. Nur ist das Blöde, dass man heute einfach kein gutes Besteck mehr bekommt. Ich hab zumindest noch keines entdeckt, obwohl ich öfters mal danach Ausschau halte. Schmalkalden wurde von der TREUHAND liquidiert - damit wir jetzt den billigen 0815-Schrott kaufen müssen.
Womöglich muss man da in einen echten Nischen-Laden, der die letzten noch verbliebenen Schmieden bzw. deren Produkte führt.Ein hochwertiges Besteck zeichnet sich für mich durch folgende einfache Punkte aus:
- Materialeinsatz so gering wie möglich/nötig -> Finesse/Gewicht
- Hochwertige Materialien ermöglichen filigranere Strukturen und Fertigungen
- Zur Spitze hin deutlich Verjüngendes Profil
- Schwerpunkte, weit nach hinten zum Griff verlagert
- Geschmiedetes Vorderprofil (dünner, härter, leichter -> Finesse/Funktion/Komfort)
- Leichte Flexibilität des Bestecks bei Druck - und keine gusseiserne Brutalo-Brechstange!
sompe
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Ja, eine FFP3 mit Ventil und vor allem draußen gemacht. Da kommt dann weniger zurück zu einem.Ich hoffe du hast bei den Schleifarbeiten eine anständige Feinstaubmaske getragen, der Staub von Buchen und Eichenholz ist als Krebseregend
eingestuft und wurde auch als Berufskrankheit zb. bei Tischlern anerkannt.
Außer die Arbeiten mit dem Epoxid das wollte ich nicht in die Umwelt freisetzen.
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Liegt hier auch noch rum. Ich kann diesen endlos langen Zinken aber nix abgewinnen und die Löffel haben teils schärfere Kanten als die Messer.Wie man es richtig macht(e) zeigt wieder mal die DDR mit dem alten SMALCALDA-Besteck aus Schmalkalden in Thüringen.
Die neueren DDR-Serien fand ich für mich passender.
Am liebsten mag ich aber das noch viel ältere, versilberte Besteck
el-mujo
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Von dem Smalcalda gabs verschiedene Ausführungen. Scharfe Löffel sind mir da noch nicht aufgefallen. Mit dem Silber-Thema hab ich mich noch nicht beschäftigt. Aber mit dem Besteck, da werde ich dran bleiben. Wobei ich da kein Zeitdruck habe.
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Ich schätze seit 31 Jahren das WMF Onda.
Gruß
D.U.
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D.U.
el-mujo
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6,74€ von L.Wittenberg nach Frankfurt (M) mit BC-25 allerdings. Hätte ich noch den 5€-Punkte-Reisegutschein verwendet, hätte mich die Fahrt ganze 1,74€ gekostet. Aber so ist's auch OK, mein ich
6,74€ von L.Wittenberg nach Frankfurt (M) mit BC-25 allerdings. Hätte ich noch den 5€-Punkte-Reisegutschein verwendet, hätte mich die Fahrt ganze 1,74€ gekostet. Aber so ist's auch OK, mein ich
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Ich HASSE die Fahrpreise der Bahn.
Ich frage mich was mal wäre, wenn man endlich mal einfache Preise anbieten würde. Ohne Scheiß Frühbucher, Aktionszeitraum, reisen über Paris und Warschau. Ein einfaches Ticket von Essen nach Köln. Meinetwegen noch von der AUslastung abhängig, aber ohne das ich dafür alle anderen Sparpreise mitbezahlen muss, weil die Bahn wieder einen Pin im Kopf hat.
Ich frage mich was mal wäre, wenn man endlich mal einfache Preise anbieten würde. Ohne Scheiß Frühbucher, Aktionszeitraum, reisen über Paris und Warschau. Ein einfaches Ticket von Essen nach Köln. Meinetwegen noch von der AUslastung abhängig, aber ohne das ich dafür alle anderen Sparpreise mitbezahlen muss, weil die Bahn wieder einen Pin im Kopf hat.
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Dafür hat der liebe Gott ja zum Glück das Auto erfunden...Ich HASSE die Fahrpreise der Bahn.
Ich frage mich was mal wäre, wenn man endlich mal einfache Preise anbieten würde. Ohne Scheiß Frühbucher, Aktionszeitraum, reisen über Paris und Warschau. Ein einfaches Ticket von Essen nach Köln. Meinetwegen noch von der AUslastung abhängig, aber ohne das ich dafür alle anderen Sparpreise mitbezahlen muss, weil die Bahn wieder einen Pin im Kopf hat.
![Augen rollen (sarkastisch) :] :]](https://www.planet3dnow.de/vbulletin/images/smilies/rolleyes.gif)
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Genau das ist ja eigentlich der Fall. Mit den verschiedenen Preisen lenkt die Bahn die Auslastung der Züge.Ein einfaches Ticket von Essen nach Köln. Meinetwegen noch von der AUslastung abhängig,
Wenn einfach jede Fahrt gleich viel kostet (pro km), dann würden viel mehr Leute zur Wunschzeit fahren, der Zug wäre rappelvoll. Und an den anderen Zeiten würde kaum Jemand fahren, diese Züge rechnen sich dann nicht.
Die Alternative wäre Platzkartenpflicht und man könnte dann die bereits ausgebuchten Züge gar nicht mehr buchen. Spontanfahrten wären quasi unmöglich.
Das von der Bahn genutzte Verfahren wird weltweit ähnlich genutzt von so ziemlich allen Fernverkehrsunternehmen.
Santas Little Helper
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Gerade DAS ist der größte Blödsinn. Es ist doch scheissegal, wieviele Leute bereits ein Ticket gebucht haben. Du fährst die gleiche Strecke mit dem gleichen Zug unter den gleichen Bedingungen. Warum solltest du mehr oder weniger Zahlen, nur weil der Zug vielleicht bereits schon stark oder eben nicht so stark gebucht ist?Meinetwegen noch von der AUslastung abhängig...
Im Nahverkehr zahlst du für ein Ticket auch immer den gleichen Preis nach Tarif und nicht etwa mehr oder weniger, nur weil in der nächsten Straßenbahn 20 Leute mehr drin sitzen.
Santas Little Helper
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1. Wenn ein Zug ausgebucht ist, dann ist da drin kein Platz mehr. Insofern ist eine nicht mehr mögliche Buchung vollkommen ok. Jeder, der nicht rechtzeitig gebucht hat, muss dann eben nen späteren Zug buchen und so würden die anfallenden Fahrgäste erst recht gleichmäßig auf die Züge verteilt werden.Die Alternative wäre Platzkartenpflicht und man könnte dann die bereits ausgebuchten Züge gar nicht mehr buchen. Spontanfahrten wären quasi unmöglich.
2. Wer unternimmt denn bitte "spontan" mal eben ne Fahrt mit dem Fernverkehr?
Oi!Olli
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Genau das ist ja eigentlich der Fall. Mit den verschiedenen Preisen lenkt die Bahn die Auslastung der Züge.
Wenn einfach jede Fahrt gleich viel kostet (pro km), dann würden viel mehr Leute zur Wunschzeit fahren, der Zug wäre rappelvoll. Und an den anderen Zeiten würde kaum Jemand fahren, diese Züge rechnen sich dann nicht.
Die Alternative wäre Platzkartenpflicht und man könnte dann die bereits ausgebuchten Züge gar nicht mehr buchen. Spontanfahrten wären quasi unmöglich.
Das von der Bahn genutzte Verfahren wird weltweit ähnlich genutzt von so ziemlich allen Fernverkehrsunternehmen.
Eigentlich.
Aber eigentlich auch nicht.
Das fängt schon mit Späßen an, dass die Fahrt im ICE von Paris nach Warschau gerne günstiger ist. Als im IC von Frankfurt nach Köln. Und wenn ich meine Fahrt schon vor Monaten buche, lande ich gerne mal beim 30 € Spartarif. Will ich heute ein Ticket buchen, sind es gerne 60 € , scheißegal ob im ICE nur 3 Leute sitzen.
MagicEye04
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Im Nahverkehr ist es auch nicht so wild, wenn man stehen muss. Ist ja nur eine kurze Strecke. Wobei ich den RE schon als Zwischending zwischen Nah- und Fernverkehr ansehe, wenn man die komplette Strecke fährt.Gerade DAS ist der größte Blödsinn. Es ist doch scheissegal, wieviele Leute bereits ein Ticket gebucht haben. Du fährst die gleiche Strecke mit dem gleichen Zug unter den gleichen Bedingungen. Warum solltest du mehr oder weniger Zahlen, nur weil der Zug vielleicht bereits schon stark oder eben nicht so stark gebucht ist?
Im Nahverkehr zahlst du für ein Ticket auch immer den gleichen Preis nach Tarif und nicht etwa mehr oder weniger, nur weil in der nächsten Straßenbahn 20 Leute mehr drin sitzen.
1. Dann ist da nur kein SITZplatz mehr. Auch da kann man heute noch einsteigen und hoffen, dass Jemand seine gebuchte Fahrt nicht antritt oder man sitzt auf seinem Koffer. Da man Platzkarten nicht stornieren kann, sind fast immer gebuchte Plätze frei. Mit der aktuellen Unpünktlichkeit könnte die Bahn das auch gar nicht umsetzen. Ein großer Anteil der Umstiegeverbindungen klappt nicht, also muss man dann sowieso einen anderen Zug nehmen und das geht ja nur, wenn man das auch ohne Reservierung darf.1. Wenn ein Zug ausgebucht ist, dann ist da drin kein Platz mehr. Insofern ist eine nicht mehr mögliche Buchung vollkommen ok. Jeder, der nicht rechtzeitig gebucht hat, muss dann eben nen späteren Zug buchen und so würden die anfallenden Fahrgäste erst recht gleichmäßig auf die Züge verteilt werden.
2. Wer unternimmt denn bitte "spontan" mal eben ne Fahrt mit dem Fernverkehr?
2. Ich. Wobei es manchmal günstiger wäre, mir entweder wöchentlich ein Sparticket zu kaufen und das bei Nichtnutzung zu stornieren oder ein Supersparticket und das einfach verfallen zu lassen.
Auf meinen Fahrten merke ich schon, dass die gut ausgelasteten Strecken und Zeiten fast nie günstig sind. Zu ungewöhnlichen Zeiten oder mit leichten Umwegen reise ich hingegen selbst in der 1. Klasse sehr preiswert. Da ich sowieso in der Zeit arbeiten möchte, ist mir der Umweg oder die Uhrzeit relativ egal. Buchungen am gleichen Tag sind in der Tat nie günstig, da zahlt man immer den Flexpreis. Da gäbe es noch Potential. Aber da ist die Optimierung ohnehin schon gelaufen - warum soll die Bahn dann den wenigen Kunden, die das machen noch entgegenkommen? Die müssen ja offensichtlich an dem Tag fahren und haben keine Wahl mehr.Eigentlich.
Aber eigentlich auch nicht.
Das fängt schon mit Späßen an, dass die Fahrt im ICE von Paris nach Warschau gerne günstiger ist. Als im IC von Frankfurt nach Köln. Und wenn ich meine Fahrt schon vor Monaten buche, lande ich gerne mal beim 30 € Spartarif. Will ich heute ein Ticket buchen, sind es gerne 60 € , scheißegal ob im ICE nur 3 Leute sitzen.
Hm, Wer will schon nach Warschau?

Fazit: Das System mag für Wenigfahrer sehr chaotisch aussehen, ist aber bei regelmäßiger Nutzung eine feine Sache. Die Bahn kann die Auslastung optimieren und ich kann die Preise optimieren.
sompe
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Dann freue dich schonmal darauf das die Preise fleißig klettern weil mehr Züge die beiste Zeit halb leer durch die Gegend fahren um auch für Auslastungspeaks genug freie Kapazitäten zu haben.Gerade DAS ist der größte Blödsinn. Es ist doch scheissegal, wieviele Leute bereits ein Ticket gebucht haben. Du fährst die gleiche Strecke mit dem gleichen Zug unter den gleichen Bedingungen. Warum solltest du mehr oder weniger Zahlen, nur weil der Zug vielleicht bereits schon stark oder eben nicht so stark gebucht ist?
Im Nahverkehr zahlst du für ein Ticket auch immer den gleichen Preis nach Tarif und nicht etwa mehr oder weniger, nur weil in der nächsten Straßenbahn 20 Leute mehr drin sitzen.
Dem Zug und dessen Fahrer ist es schließlich mindestens genau so egal ob du mitfährst, die Grundkosten fallen schließlich so oder so an und wollen gedeckt werden. Je schlechter die Auslastung desto höher der Preisanteil pro Fahrgast. Mit geringeren Preisen zu Auslastungsschwachen Zeiten kann man allerdings ein Teil des Passagieraufkommens dort hin verschieben.
Athlonkaempfer
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Onda sieht Klasse aus. Klassisch bei der Hochzeit hatten wir uns die "Besteck-Sets" angeschaut und auch eines gekauft. Onda wurde es nicht, fand ich auch klasse.Ich schätze seit 31 Jahren das WMF Onda.
Gruß
D.U.
Athlonkaempfer
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Die Deutschen wissen nicht was sie von der Bahn wollen. Es wird für viel geld das "Gleis" saniert, dass ist jedoch bei weitem nicht das Problem beim System Bahn.Dann freue dich schonmal darauf das die Preise fleißig klettern weil mehr Züge die beiste Zeit halb leer durch die Gegend fahren um auch für Auslastungspeaks genug freie Kapazitäten zu haben.
Dem Zug und dessen Fahrer ist es schließlich mindestens genau so egal ob du mitfährst, die Grundkosten fallen schließlich so oder so an und wollen gedeckt werden. Je schlechter die Auslastung desto höher der Preisanteil pro Fahrgast. Mit geringeren Preisen zu Auslastungsschwachen Zeiten kann man allerdings ein Teil des Passagieraufkommens dort hin verschieben.
Viel beängstigender fand ich im Sommer eine Aussage eines Vorstandmitgliedes. Dieser sagte, dass die Statistik besagen würde, dass zufiele freie Plätze jeden Tag durch die Lande gefahren würden und dies unnötige Kosten verursachet. Schlussendlich werden kürzere Züge beschafft.
Will das der Steuerzahler an dessen Tropf die DB AG hängt? Das heißt, kürzere Züge mit weniger Plätzen. Zu Zeiten unter dem Tag passend, da hier nie eine volle Auslastung besteht. Auch Samstag Mittag oder Sontag früh.
Was das aber auch heist, leider ist es marktwirtschaftlich günstiger Fahrgäste zu Stoßzeiten (Pendlerzeiten Früh und Abends + Fr Nachmittag und Sonntag Abend) stehen zu lassen und hier nicht die volle Kapazität zu bieten, als alle Berufspendler zu den Stoßzeiten zu befördern.
Man sollte sich als Gesellschaft klarmachen was man vom DB Konzern den man gesellschaftlich finanziert möchte.
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