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das habe ich bestellt.

Und fürs schärfen 2 Diamantsteine mit 400/1200 sowie einen Lederstrap von Aliexpress.
Diese Steine die man vorher wässern muss, den ich habe sind wohl nicht mehr so das wahre. Da hab ich es nie geschafft das es ohne Widerstand Papier schneidet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Messer ist wirklich nicht schlecht, vor allem für den Preis. Out of the Box schon so scharf das man Papier schneiden kann. Kein unnützer Kragen an der Klinge der ein nachschärfen enorm erschwert. Der Griff ist ausbalanciert und die Klingenbreite ist ziemlich schmal.
Nur das Gemüse pappt ziemlich stark an der Klinge an, weiß nicht ob solche Aussparungen viel bringen.
 
Falls mal jemand eine neue Inspiration sucht.

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An das Original von Benchmade wird es wahrscheinlich nicht ran kommen, aber mit s35v kann man bei dem Kurs nicht so viel falsch machen.

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"Nein"​

§ 42a WaffG-konform​

Wenn wir hier „nein“" angeben, dann fällt das Messer nach unserer Einschätzung unter das Führungsverbot gemäß §42a WaffG. Es ist jedoch weiterhin legal zu besitzen und kann in bestimmten Kontexten legal geführt werden (z. B. beim Angeln, der Jagd oder im Beruf). Bitte beachte die weiteren Informationen zum Messergesetz in Deutschland. Aus diesen Informationen können keine Rechtsansprüche abgeleitet werden.

Aus den Spezifikationen der Website des Anbieters....

Ich bin ja sonst kein Freund von vorauseilendem Gehorsam, aber hier sieht man doch einige Exemplare von feststellbaren Einhandmessern.
 
Das Messer ist wirklich nicht schlecht, vor allem für den Preis. Out of the Box schon so scharf das man Papier schneiden kann. Kein unnützer Kragen an der Klinge der ein nachschärfen enorm erschwert. Der Griff ist ausbalanciert und die Klingenbreite ist ziemlich schmal.
Nur das Gemüse pappt ziemlich stark an der Klinge an, weiß nicht ob solche Aussparungen viel bringen.
Papierschneiden ist für mich ehrlich gesagt kein Qualitätsmerkmal mehr. Selbst zur Schärfe wäre das nur eine bedingte Aussage. Ein nutzbares Messer in der Küche müsste für mich weiter über Papierschärfe hinaus gehen. An Tomaten oder Fisch würde ich damit noch nicht gehen.

Trotzdem ist Ikea ein interessantes Thema. Mit dem Keramikstab hab ich wirklich gute Erfahrungen gemacht und lasse nichts drauf kommen - ich könnte mir also vorstellen, dass das Messer zu dem Preis ganz gut abliefert.

Das BRILJERA hatte ich aufgrund dieses Tests eh mal ins Auge gefasst. Das wiederrum wäre aber auch ein anderer Stahl.

 
Das Brljera soll zwar guten Stahl haben aber es ist schlecht ausbalanciert (wohl vor allem als 20cm) und der Kragen hinten macht händisches nachschleifen fast unmöglich. Ich glaube die machen das absichtlich damit man möglichst oft das Messer neu kauft denn schärfen lassen ist so billig auch nicht wenn man es einschickt.

Ich kannte bis jetzt nur so halb stumpfe Messer und man schneidet da auch ganz anders. Also kein Wiegeschnitt sondern ein lautes Gehacke.

Den Keramikstab hatte ich auch erst im Warenkorb aber wenn der schärft muss man wohl genau den Winkel einhalten. Bei dem Wetzstahl gehts ja nur darum den Grat aufzurichten, die schärfen nichts.
 
Das Brljera soll zwar guten Stahl haben aber es ist schlecht ausbalanciert (wohl vor allem als 20cm) und der Kragen hinten macht händisches nachschleifen fast unmöglich. Ich glaube die machen das absichtlich damit man möglichst oft das Messer neu kauft denn schärfen lassen ist so billig auch nicht wenn man es einschickt.

Ich kannte bis jetzt nur so halb stumpfe Messer und man schneidet da auch ganz anders. Also kein Wiegeschnitt sondern ein lautes Gehacke.

Den Keramikstab hatte ich auch erst im Warenkorb aber wenn der schärft muss man wohl genau den Winkel einhalten. Bei dem Wetzstahl gehts ja nur darum den Grat aufzurichten, die schärfen nichts.
Über diese Kragen habe ich mich auch schon geärgert. ich liebäugle daher mit sowas:
da ist so ein Kragen egal.
 
Den Winkel einhalten ist zugegeben so eine Sache, aber mit etwas Übung dann auch keine Hexerei.

Ich bin erst auf so ein Schärfgerät mit Festwinkel gegangen. Schnell hat sich herausgestellt, dass das aber auch nicht die Lösung aller Probleme ist. Lange oder sehr kurze Messer, schmale Klingen usw., im Grunde alles, was ein bisschen aus der Norm ist oder mit anderen Worten "alles was Spaß macht" kriegt man da nicht eingespannt.

So war ich wieder bei meiner Ausgangssituation und habe eingesehen, dass man um die Grundtechnik nicht herum kommt.

Im ersten Schritt habe ich ganz gute Ergebnisse erzielt, indem ich auf den Messerrücken den Daumen gelegt habe. Damit komme ich präzise auf einen festen Winkel und kriege gute Ergebnisse. Und wenn man einen anderen Winkel braucht, kann man entweder den Punkt auf dem Daumen verscheieben oder einen ganz anderen Finger nehmen.

Screenshot 2025-11-12 104019.jpg



So kann man sich erstmal austoben. Als nächstes, um nochmal was Neues zu probieren, habe ich mir eine Lesebrille aufgesetzt und einfach optisch geschaut, dass die Schneide die Schleiffäche präzise trifft. Das funktioniert beim Schleifstein, das geht beim Schleifstab, das kann man beim Keramikstab oder auch beim Abziehen über Leder machen.
 
Man soll mit einem Filzstift die zu schärfenden Stelle schwarz anmalen und sieht dann beim schleifen ob man richtig liegt.
Wenn ich mir aber so diese ganzen Videos ansehe was die freihändig schleifen, denke ich schon das man da noch einiges an Puffer hat. Denn kein Mensch kann exakt 15° freihändig schleifen. Man kann übrigens ganz einfach auch eine Winkelapp installieren und aufs Messer legen zur Kontrolle.
 
Schon länger nichts mehr zu Lesen gewesen. Daher mal was zur Unterhaltung:

1770676787001.png

Besonders gefällt mir der Friktionsnudel-Mechanismus. :D
 
welches Messer ist das denn? ich sehe keinen Link/Namen ;)

wo ich neulich drauf gestoßen bin, eine besondere Version des Extrema Ratio Rao, welches zwar gelockt ist, aber den Stift muss man zwangsläufig mit der zweiten Hand entfernen. Damit wird es zum Zweihandmesser und ist führbar.

 
Hier mal wieder ein neues Update. Da ich in letzter Zeit mehr wert auf schöne Fleischstücke lege, möchte ich diese auch angemessen in mundgerechte Happen zerlegen können. Daher kam der Wunsch auf, ein schneidfreudiges und widerstandsfähiges Messer zu finden. Als ich die Neuheiten von Kizer durchgezappt bin, bin ich dann fast vom Stuhl gekippt. Das Kizer Hissbite in schwarz ist nun wirklich ein Hingucker.

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Leider habe ich mit schwarzen Klingen die Erfahrung gemacht, dass sie bei Benutzung zwangsläufig Spuren erleiden und wenn der Lack erstmal angefressen ist, sieht es einfach nicht mehr so doll aus. Zudem wird das schwarze immer in CPM3V geliefert, was bei dem Anwendungszweck keinen Sinn ergibt. Die blanke Klinge ist dafür aus AEB-L, was für Lebensmittelanwendungen schon eher geeignet ist. Ich werde damit auch nicht im Busch rumlaufen und Holzstämme zerteilen. In der Regel zerteile ich Fleisch, Orangen und Grapefruits. Die Schärfe soll der Stahl gut halten und erreicht mit wenigen Zügen wieder einen brauchbaren Zustand.


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Bislang kann ich schon sagen, das Ding hat die perfekte Größe, der Griff ist ein Handschmeichler. Und lobenswert ist auch, dass das Messer mit einer überzeugenden Werksschärfe hier ankommt. Ich empfinde es als wenig vertrauenserweckend, wenn Messerhersteller stumpfe Produkte verschicken.

Stellt sich noch die Frage, wie ich das Ding tragen werde oder ob ich es tragen werde. Dieser Gürtelclip macht für mich keinen Sinn. Da ramme ich mir nur den Griff in die Nieren. Entweder baue ich das schnell um und trage es quer oder ich versuche mal was in Richtung Ulticlip. Hab da ein paar Versionen auf Knivesandtools gesehen, die ganz gut funktionieren könnten.


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Mich juckt es auch regelrecht in den Fingern. Ich werd gleich mal losfahren, Fleisch besorgen und dieses auf den Grill werfen.

Grüße M
 
Bei diesen scharfen Klingen hab ich echt Angst mal mit dem greifenden Zeigefinger nach vorne vom Griff in die Klinge zu rutschen.
Da hab ich lieber einen ausgeprägteren Stopp, wenn das möglich ist.
 
Ich kann mir das nicht so recht vorstellen - wie soll das passieren mit dem nach vorne rutschen?

Man müsste schon mit ordentlicher Wucht die Klinge gegen oder in etwas rammen. Dabei müsste die Hand schmierig oder nass sein, z. B. mit dem Blut des Opfers.

Hier werde ich eher mit wenig Kraft und Geschwindigkeit arbeiten, ganz im Gegenteil, das ist bei mir eher etwas ruhiges/entspanntes Vorgehen.

Darf ich fragen, was du generell für Anwendungsfälle hast und wie du über die Jahre noch nicht gefasst wurdest?
 
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Das ist eine supertolle EDC-Taschenlampe, sie heißt sogar EDC V3 Flashlight.
Das Haupt-Licht hat 4 Helligkeitsstufen, und wenn man Taste gedrückt hält, sogar eine Turbo-Stufe, die noch heller ist.
Das Neben-Licht hat UV, Weiß, Rot, und Rot, und Rot und Blau blinkend,
sie verfügt auch über ein Manget und ist über USB-C Kabel aufladbar.
Hat mich vor 2 Jahren mal bei Temu ca. 5€ gekostet, und funktioniert heute noch immer!

Das transparente Gehäuse selbst kann über Licht aufgeladen werden, und leuchtet dann eine Zeit lange grün fluoreszierend nach.
 
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Ziemlich nice. Vor allem zu dem Kurs und auch noch mit uv! Der Akku ist fest verbaut?
 
Ja, der Akku ist ohne eigener Schutzschaltung direkt auf die Platine gelötet.
Der Lampenkopf mit dem schwarzen Plastik ist auf das transparente Gehäuse geklebt.
Man kann es an dieser Trennfläche mit einem Küchenmesser vorsichtig aufbrechen versuchen,
und nachdem man den Akku ggf. getauscht hat, wieder mit Superkleber zusammen kleben.
Gibt aber keine Garantie, dass das bei jedem Versuch erfolgreich klappt.

edit:
Auf Temu gibt es sie momentan nicht mehr, und auf Aliexpress kostet sie doppelt so viel wie damals im Angebot bei Temu.
Aber man kann so eine noch günstig bei Alibaba bestellen, vielleicht 5 Stk. Sammelbestellung.
www.alibaba.com/product-detail/Boruit-V3-Small-Flashlight-900-Lumens_1600871331066.html
 
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