QDI Mainboards

Kanazuchi

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Ich weiß nicht, ob die Frage schonmal kam, habe mir nicht alle Threads durchgelesen, aber ich empfinde es als sehr beruhigend, wenn mein Mainboard die aktuelle CPU-Temperatur der XP-Internen Diode ausgibt. Ist sicherlich nichts weltbewegendes, aber irgendwo sollte das doch machbar sein, wenn der Wert sowieso für die automatische Shutdown-Regelung im Bios ständig unter Beobachtung steht. Ein kleines Tool der Herstellers, welches den Wert unter Windows zugänglich macht, kann doch keine Zauberei sein, oder irre ich mich da?
 

André Jungmann

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Original geschrieben von Kanazuchi
Ich weiß nicht, ob die Frage schonmal kam, habe mir nicht alle Threads durchgelesen, aber ich empfinde es als sehr beruhigend, wenn mein Mainboard die aktuelle CPU-Temperatur der XP-Internen Diode ausgibt. Ist sicherlich nichts weltbewegendes, aber irgendwo sollte das doch machbar sein, wenn der Wert sowieso für die automatische Shutdown-Regelung im Bios ständig unter Beobachtung steht. Ein kleines Tool der Herstellers, welches den Wert unter Windows zugänglich macht, kann doch keine Zauberei sein, oder irre ich mich da?

Bei QDI Mainboards wird seit längeren schon, via AMDs Thermal Diode ausgelesen.
 

Fex

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Guten Abend,

ihr seht euch ja zwischen Asus und Epox, welches der beiden Hersteller ist eurer geschätzten Meinung nach denn hochwertiger ? Ich kann mir für beide Lager ein Urteil erlauben, und Epox geht da ganz klar als Sieger aus dem Ring. Der Epox-Support ist vorbildlich, wie stark ist QDI denn Serviceorientiert? Denn auch ein Mercedes bleibt mal stehen wie man so schön sagt und dann erwartet man sich als Endverbraucher humane Servicezeiten. Wie hoch sind die durchschnittlichen Durchlaufzeiten und wie kulant ist man im Hause QDI?

Bei Asus und Konsorten werden gerne die FSB-Frequenzen nach oben rangiert, um in den Tests mehr Performance an den Tag zu legen. Welchen Ansatz verfolgt QDI diesbezüglich? Und bitte nicht mit Marketing-Antworten abspeisen sondern mit der Realität.

Ich sehe mich selber als Power-User, der PC muss 24/7/365 laufen und in 75% der Zeit unter Vollast, daher benötige ich eine Platine, die schnell, und sehr stabil arbeitet.
Ein Mainboard meiner Wünsche müsste folgendes haben:
Sockel A
2 IDE-Kanäle
2 IDE-Kanäle für RAID 0+1
2 S-ATA mit S-ATA RAID 0+1
6 PCI
1 AGP
1 LAN
Chipsatz von Via oder nVidia
Ist im Produktportfolio von QDI so was vorhanden oder geplant ?

Warum laufen eigentlich Hersteller ( damit meine ich alle ) immer der Werbung mit höher, schneller, weiter, tiefer und breiter hinterher, anstatt sich auf Produktqualität und Langlebigkeit zu konzentrieren. Das ist eine echte Marktlücke, die es zu besetzen gilt. Das ewige Neukaufen bringt den Kunden nur wenig, es wäre mal wieder an der Zeit den Kunden das Gefühl zu vermitteln, etwas Gutes gekauft zu haben. Ich persönlich lege gerne 250.- Euro für ein Mainboard auf den Tisch, um ein gutes Produkt zu bekommen.
Wer erinnert sich nicht an das legendäre Tyan Trinity S 1598? Und das war bei Erscheinung nicht gerade ein Schnäppchen ( habe 800 DM dafür hingelegt ), aber es läuft heute noch so stabil wie 1998 und verrichtet klaglos seinen Dienst. So ein Board auf Sockel A Basis würden sich viele wieder wünschen. Oder das Asus P2B ? *sabber*

Danke für eure Zeit und eure Mühe

Björn Pertuch

PS: ne Runde Kaffee ausgeb, damit die Augen offen bleiben
 

André Jungmann

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Original geschrieben von Option-PC´s
Guten Abend,

ihr seht euch ja zwischen Asus und Epox, welches der beiden Hersteller ist eurer geschätzten Meinung nach denn hochwertiger ? Ich kann mir für beide Lager ein Urteil erlauben, und Epox geht da ganz klar als Sieger aus dem Ring. Der Epox-Support ist vorbildlich, wie stark ist QDI denn Serviceorientiert? Denn auch ein Mercedes bleibt mal stehen wie man so schön sagt und dann erwartet man sich als Endverbraucher humane Servicezeiten. Wie hoch sind die durchschnittlichen Durchlaufzeiten und wie kulant ist man im Hause QDI?

Bei Asus und Konsorten werden gerne die FSB-Frequenzen nach oben rangiert, um in den Tests mehr Performance an den Tag zu legen. Welchen Ansatz verfolgt QDI diesbezüglich? Und bitte nicht mit Marketing-Antworten abspeisen sondern mit der Realität.

Ich sehe mich selber als Power-User, der PC muss 24/7/365 laufen und in 75% der Zeit unter Vollast, daher benötige ich eine Platine, die schnell, und sehr stabil arbeitet.
Ein Mainboard meiner Wünsche müsste folgendes haben:
Sockel A
2 IDE-Kanäle
2 IDE-Kanäle für RAID 0+1
2 S-ATA mit S-ATA RAID 0+1
6 PCI
1 AGP
1 LAN
Chipsatz von Via oder nVidia
Ist im Produktportfolio von QDI so was vorhanden oder geplant ?

Warum laufen eigentlich Hersteller ( damit meine ich alle ) immer der Werbung mit höher, schneller, weiter, tiefer und breiter hinterher, anstatt sich auf Produktqualität und Langlebigkeit zu konzentrieren. Das ist eine echte Marktlücke, die es zu besetzen gilt. Das ewige Neukaufen bringt den Kunden nur wenig, es wäre mal wieder an der Zeit den Kunden das Gefühl zu vermitteln, etwas Gutes gekauft zu haben. Ich persönlich lege gerne 250.- Euro für ein Mainboard auf den Tisch, um ein gutes Produkt zu bekommen.
Wer erinnert sich nicht an das legendäre Tyan Trinity S 1598? Und das war bei Erscheinung nicht gerade ein Schnäppchen ( habe 800 DM dafür hingelegt ), aber es läuft heute noch so stabil wie 1998 und verrichtet klaglos seinen Dienst. So ein Board auf Sockel A Basis würden sich viele wieder wünschen. Oder das Asus P2B ? *sabber*

Danke für eure Zeit und eure Mühe

Björn Pertuch

PS: ne Runde Kaffee ausgeb, damit die Augen offen bleiben

Zum QDI Service:
QDI ist ein sehr Kundenorientiert eingestelltes Unternehmen, wie schon so oft erwähnt. Daher bieten wir Direkt-Support zu Festnetzkosten, und dass Wertags von 9-00 bis 17.00 Uhr per A) Mailverkehr, B) Postverkehr, C) via Forum und D) vor allem via Telefon.

Weil der Markt danach verlangt. Als Hardware-Hersteller kannn man es sich nicht leisten, hinterher zu hinken, so wie es etwa die Software gegenwärtig tut.
 

Marrrrtin

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Original geschrieben von André Jungmann
Als Hardware-Hersteller kannn man es sich nicht leisten, hinterher zu hinken, so wie es etwa die Software gegenwärtig tut.
Interessant. Können sie das präzisieren? Beziehen sie sich da auf die evolutionäre Weiterentwicklung von Windows oder eher auf die Anwendungen, welche die Hardware nicht zu 100% ausnutzen?
 

Fex

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Das war eine mehr als knappe Antwort auf meine Frage bezüglich Qualitätsmanagement, keinesfalls auf die gestellte Frage der Durchlaufzeiten geantwortet. Aber dennoch Danke.

Björn

PS: Die Hardware wäre heute nicht da wo sie ist, hätte die Software die Entwicklung nicht voran "gezwungen"
Nur ganz wenige brauchen wirklich 3 GHz !
 

André Jungmann

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Original geschrieben von Marrrrtin
Interessant. Können sie das präzisieren? Beziehen sie sich da auf die evolutionäre Weiterentwicklung von Windows oder eher auf die Anwendungen, welche die Hardware nicht zu 100% ausnutzen?

Letzeres wäre passend.
 

André Jungmann

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Original geschrieben von Option-PC´s
Das war eine mehr als knappe Antwort auf meine Frage bezüglich Qualitätsmanagement, keinesfalls auf die gestellte Frage der Durchlaufzeiten geantwortet. Aber dennoch Danke.

Björn

PS: Die Hardware wäre heute nicht da wo sie ist, hätte die Software die Entwicklung nicht voran "gezwungen"
Nur ganz wenige brauchen wirklich 3 GHz !

Fakt ist, QDI bleibt innerhalb der Spezifikation, geht also nicht unnötig weiter. ASUS oder MSi gehen dann schoneinmal bei, und übertakten die Boards bereits ab Werk. Hier wird eben kein OC lediglich fokussiert, nein, es wird direkt ab Werk OC betrieben :-)

QDI will halt versuchen, Kunden langfristig binden zu können, das geht aus unserer SIcht nur mit langfristig stabilen Produkten. Daher geht ein QDI nicht ausserhalb der SPecs. Ich hoffe das war etwas ausagekräftiger.
 

Marrrrtin

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Original geschrieben von André Jungmann
Letzeres wäre passend.
Interessant, dass sie das sagen ;D Denn erst kürzlich habe ich hier in diesem Forum eine Diskussion verfolgt, in der es um den zunehmende Ressourcenhunger der Software ging. Startet man etwa Windows 98 auf einem Athlon 64 Rechner, dann fliegt einem das System aufgrund seiner Simplizität geradezu um die Ohren. Kein Wunder, wenn aktuelle schnelle Festplatten eine Transferrate aufweisen, die das gesamte Win98-OS innerhalb einer Sekunde von der Platte lesen könnten *buck* Habe ich das richtig verstanden, dass sie der Meinung sind, aktuelle Software müsste im Umfang wesentlich größer sein, als es aktuelle Software-Pakete sind? Spricht da der Hardware-Hersteller aus ihnen, der gerne mehr Argument für den Kauf neuer Systeme säh ;D oder gibt's dazu einen konkreten Fall? Ich wüsste nämlich momentan keine Software, bei der ich mir denke, "Mensch, wenn sie doch das noch könnte und das und jenes". Meiner Meinung nach sind zumindest die aktuellen Office-Pakete schon dermaßen im Umfang überladen, dass ich gar nicht mehr mit ihnen arbeiten möchte. Bei Spielen ist das etwas anderes. Die können gar nicht realitätsnah und damit hardwarefressend genug sein.
 

Fex

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Das wollte ich wissen. Ist für den Endverbraucher auch wichtig zu wissen, das zu bekommen für das man bezahlt.
Da ich selber Händler bin, setze ich mehr auf Qulität als auf Preis. Ich bin aber auch in der Lage, Kunden ablehnen zu können.
Bisher ist Epox die Nr. 1 bei den Systemen die ich baue, aber ich werde QDI mal im Auge behalten.

Könnte QDI bitte noch Stellung beziehen zum Thema Produktverbesserung statt ständig was neues ?

Björn
 

Fex

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Original geschrieben von Marrrrtin
Interessant, dass sie das sagen ;D Denn erst kürzlich habe ich hier in diesem Forum eine Diskussion verfolgt, in der es um den zunehmende Ressourcenhunger der Software ging. Startet man etwa Windows 98 auf einem Athlon 64 Rechner, dann fliegt einem das System aufgrund seiner Simplizität geradezu um die Ohren. Kein Wunder, wenn aktuelle schnelle Festplatten eine Transferrate aufweisen, die das gesamte Win98-OS innerhalb einer Sekunde von der Platte lesen könnten *buck* Habe ich das richtig verstanden, dass sie der Meinung sind, aktuelle Software müsste im Umfang wesentlich größer sein, als es aktuelle Software-Pakete sind? Spricht da der Hardware-Hersteller aus ihnen, der gerne mehr Argument für den Kauf neuer Systeme säh ;D oder gibt's dazu einen konkreten Fall? Ich wüsste nämlich momentan keine Software, bei der ich mir denke, "Mensch, wenn sie doch das noch könnte und das und jenes". Meiner Meinung nach sind zumindest die aktuellen Office-Pakete schon dermaßen im Umfang überladen, dass ich gar nicht mehr mit ihnen arbeiten möchte. Bei Spielen ist das etwas anderes. Die können gar nicht realitätsnah und damit hardwarefressend genug sein.

Das Problem dürfte doch eher die schlechte Programmierung der heutigen Software sein. Die belastet die Hardware mehr, als dass sie die Hardware effektiv arbeiten lässt.
Bestes Beispiel Office 2003. Selbst auf einem 3,4 GHz PC mit 1 GB RAM läuft Outlook nicht ohne Verzögerungen, das allein spricht Bände.

mfg

Björn
 

André Jungmann

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Original geschrieben von Option-PC´s
Das wollte ich wissen. Ist für den Endverbraucher auch wichtig zu wissen, das zu bekommen für das man bezahlt.
Da ich selber Händler bin, setze ich mehr auf Qulität als auf Preis. Ich bin aber auch in der Lage, Kunden ablehnen zu können.
Bisher ist Epox die Nr. 1 bei den Systemen die ich baue, aber ich werde QDI mal im Auge behalten.

Könnte QDI bitte noch Stellung beziehen zum Thema Produktverbesserung statt ständig was neues ?

Björn

Hallo Björn,

was musst du explizit wissen? Bitte exakter formulieren, danke.

P.s: Die Müdigkeit dringt so langsam durch ;-)
 

Fex

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Wie schon mal geschrieben:
Warum laufen eigentlich Hersteller ( damit meine ich alle ) immer der Werbung mit höher, schneller, weiter, tiefer und breiter hinterher, anstatt sich auf Produktqualität und Langlebigkeit zu konzentrieren. Das ist eine echte Marktlücke, die es zu besetzen gilt. Das ewige Neukaufen bringt den Kunden nur wenig, es wäre mal wieder an der Zeit den Kunden das Gefühl zu vermitteln, etwas Gutes gekauft zu haben. Ich persönlich lege gerne 250.- Euro für ein Mainboard auf den Tisch, um ein gutes Produkt zu bekommen.
Wer erinnert sich nicht an das legendäre Tyan Trinity S 1598? Und das war bei Erscheinung nicht gerade ein Schnäppchen ( habe 800 DM dafür hingelegt ), aber es läuft heute noch so stabil wie 1998 und verrichtet klaglos seinen Dienst. So ein Board auf Sockel A Basis würden sich viele wieder wünschen. Oder das Asus P2B ? *sabber*

Um es etwas zu präzesieren:
Warum werden nicht "überdimensionierte" Spannungswandler verbaut und Top-Elkos um die Lebensdauer und Stabilität an ein Maximum zu bringen ? Auch kann immer am Stromhunger und an Leckströmen optimiert werden, komischerweise tut es keiner. Das ist de Facto eine Marktlücke, welche es zu besetzen gilt.

Björn

PS: Will euch ja nicht stressen, kann auch verstehen, dass nach einem langen Arbeitstag die Müdigkeit quält, aber ihr habt zugesagt, da müsst ihr nu durch *buck*
 

Marrrrtin

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Ich denke, Option-PC´s will darauf hinaus, dass Epox defekte Mainboards normalerweise innerhalb von 48 Stunden tauscht oder auch wirklich zurückruft, wenn der Support sagt "geben sie uns ihre Nummer, wir rufen zurück". Das ist schon ein einmaliger Service auch für uns Händler, weil ich dem Kunden sagen kann, "Du, tausch das Board direkt bei Epox, da hast du in zwei Tagen ein neues", wenn ich sein Modell gerade nicht für einen Tausch auf Lager habe. Das ist GOLD wert. Noch besser wäre natürlich ein Vorabtausch, wie es diverse Monitor-Hersteller praktizieren. Da kann man als Hersteller echte Pluspunkte sammeln.
 
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Fex

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Nicht nur das, ich war schon in der Zentrale von Epox in Pegnitz und kann nur sagen, die haben Top-geschultes Personal. Das ist auch ein Aushängeschild eines Herstellers, das Personal fachkundig zu schulen.

Björn
 

Bokill

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Welche ISO-Qualitätsnorm 900x Norm hat eigentlich QDI?

In den letzten Jahren hat ja so ziemlich jede internationale Firma sich zertifizieren lassen, da so eine geregelte Qualitätsübersicht garantiert ist.

Für qualitätsbedachte Händler sicherlich nicht ganz unwichtig... allerdings habe ich keine Ahnung, ob beispielweise ECS auch solch ein Zertifikat hat.

MFG Bokill
 

Fex

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Die Zertifizierung kannst du getrost in die Tonne treten, die musst du nur auf eine Sektion erlangen, dann kannst das Label überall drauf machen.
Thema Hyrricane Computer. Haben 2000 schon die ISO 9001 und 9002 gehabt aber dennoch nur Müll gebaut, 80% Rücklaufquote waren keine Seltenheit. Selbst Serienfehler wie defekte PS/2 Ports kamen da auf, würde Qualitätssicherung nicht nur auf dem Papier existieren, hätte so was nie passieren können.
Mittlerweile haben die aber dtaus gelernt und bieten recht ordentliche PC´s an.

Björn
 

André Jungmann

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Welche ISO-Qualitätsnorm 900x Norm hat eigentlich QDI?

In den letzten Jahren hat ja so ziemlich jede internationale Firma sich zertifizieren lassen, da so eine geregelte Qualitätsübersicht garantiert ist.

Für qualitätsbedachte Händler sicherlich nicht ganz unwichtig... allerdings habe ich keine Ahnung, ob beispielweise ECS auch solch ein Zertifikat hat.

MFG Bokill

Kurzum: Wir sind seit 1994 ISO 9001 zertifiziert.

http://www.qdieurope.com/~germany/html/ueber_QDI/bilder/9001_A.jpg
 

André Jungmann

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Wie schon mal geschrieben:
Warum laufen eigentlich Hersteller ( damit meine ich alle ) immer der Werbung mit höher, schneller, weiter, tiefer und breiter hinterher, anstatt sich auf Produktqualität und Langlebigkeit zu konzentrieren. Das ist eine echte Marktlücke, die es zu besetzen gilt. Das ewige Neukaufen bringt den Kunden nur wenig, es wäre mal wieder an der Zeit den Kunden das Gefühl zu vermitteln, etwas Gutes gekauft zu haben. Ich persönlich lege gerne 250.- Euro für ein Mainboard auf den Tisch, um ein gutes Produkt zu bekommen.
Wer erinnert sich nicht an das legendäre Tyan Trinity S 1598? Und das war bei Erscheinung nicht gerade ein Schnäppchen ( habe 800 DM dafür hingelegt ), aber es läuft heute noch so stabil wie 1998 und verrichtet klaglos seinen Dienst. So ein Board auf Sockel A Basis würden sich viele wieder wünschen. Oder das Asus P2B ? *sabber*

Um es etwas zu präzesieren:
Warum werden nicht "überdimensionierte" Spannungswandler verbaut und Top-Elkos um die Lebensdauer und Stabilität an ein Maximum zu bringen ? Auch kann immer am Stromhunger und an Leckströmen optimiert werden, komischerweise tut es keiner. Das ist de Facto eine Marktlücke, welche es zu besetzen gilt.

Björn

PS: Will euch ja nicht stressen, kann auch verstehen, dass nach einem langen Arbeitstag die Müdigkeit quält, aber ihr habt zugesagt, da müsst ihr nu durch *buck*

Gestern hatte ich einen Kunden mit einem "Sockel5" Mainboard aus Jahr´96. :-)

QDI hält sich stets ans Referenz-Design.
 
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