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Ryzen und Vega für neuen Schulungsraum
- Ersteller Nero24
- Erstellt am
Bereits vor 6 Jahren hatte ich meinen Blog benutzt, um über einen neuen EDV-Raum für eine Schule zu schreiben, den ich damals gebaut und eingerichtet hatte. Zu der Zeit waren es PCs mit AMD A8-5600K "Trinity", Silent-PSUs, damals schon SSD (SATA) und Windows 8.1. Mit den Jahren kamen noch einige weitere hinzu, alle nach demselben Strickmuster, zwischenzeitlich mal "Kaveri" statt "Trinity" und Windows 10 statt Windows 8.1, jedoch alle irgendwie auf dieser Basis.
Nun bin ich gerade dabei, gleichzeitig für zwei Schulen neue EDV-Räume einzurichten – erstmals auf Basis von AM4 – und wie immer bei mir, kommen auch diesmal keine Komplett-PCs zum Einsatz, sondern aus den Komponenten meiner Wahl konfigurierte. Was ein neues Feeling ist? Damals durfte es nach einiger Überzeugungsarbeit ein AMD-System sein, weil es den Ansprüchen genügte. Es waren reine Surf- und Office-Geräte ohne Leistungshunger. Rein von der CPU-Performance her hätten es damals ansonsten Intel Core-i3- oder später Pentium-Gold-Systeme werden müssen. Nun jedoch, dank Ryzen-APU, fällt die Argumentation leicht. Nicht nur, dass der CPU-Teil des Ryzen in der selben Liga spielt wie der Intel-Mittbewerb, er verfügt auch noch über die deutlich modernere und schnellere Grafik dank Vega. Da sich Raven Ridge derzeit im Abverkauf befindet, nachdem das Mini-Update auf Picasso vorgestellt wurde, ist der Ryzen 3 2200G aktuell sehr günstig zu haben. Noch günstiger wären nur die ebenfalls auf Raven Ridge basierenden Athlon 200GE gewesen. Da aber 4 Kerne im Lastenheft standen, fiel der leider aus.
Nachdem sich bei den EDV-Räumen auf Basis von FM2+ die kleinen ASUS-Mainboards gut bewährt haben – kein einziger Ausfall in den letzten 6 Jahren – sind es auch diesmal wieder welche geworden; da DVI Voraussetzung war, weil die Schule die bestehenden TFTs weiternutzen möchte, ist es das A320M-E geworden. Als BIOS kommt das 4207 zum Einsatz, das letzte mit PinnaclePI-AM4-1006, bevor das Combo-BIOS-Gebastel für Picasso und Matisse begann. Als RAM-Ausstattung sind 8 GB DDR4-2667 von Crucial im Dual-Channel-Modus verbaut, dazu eine 256 GB große PCIe-NVMe-SSD, hier jedoch nicht von einem bestimmten Hersteller, da mir hier noch die Praxiserfahrung mit genügend Stückzahl fehlt, welche besonders zuverlässig laufen und welche nicht, sondern von verschiedenen. Ich werde einen EDV-Raum quasi als Feldversuch nutzen, welche Modelle sich im harten Praxis-Einsatz mit HDGuard bzw. PC-Wächter am besten bewähren, denn hier ist durch das stetige wieder Zurücksetzen des Systems beim Reboot die Last eine andere als bei herkömmlichen Client-SSDs. Abgerundet wird das System durch leise 350-W-Netzteile von FSP, sodass die Geräte selbst unter Vollast so gut wie lautlos sind; wichtig, wenn später 20 davon gleichzeitig in einem Raum stehen und laufen. Bisher habe ich es immer geschafft, dass der Beamer bei weitem die lauteste Komponente im EDV-Raum war. Dank Wraith Stealth Kühler und niedriger TDP bedarf es dazu heute auch keines 3rd-Party-Kühlers mehr; nur eine händisch optimierte Lüftersteuerung.
Anhang anzeigen 38816 Anhang anzeigen 38818
Ich bin also derzeit dabei, insgesamt 31 Ryzen-PCs zu bauen und zu installieren. Während der Bau eines saftigen High-End-PCs stets etwas spannendes birgt, ist das stupide zusammenschrauben einer solchen Menge an Hardware ziemlich zeitaufwändig und zermürbend. Aber was soll's: so weiß man wenigstens was man hat. Und wie man sieht: es muss nicht immer Standard-Kost sein. Dank Ryzen und moderner Plattform fällt es heute zwar nicht mehr allzu schwer, einen Kunden/Schulleiter davon zu überzeugen, es doch mal mit AMD-Systemen zu versuchen, aber das wäre nicht möglich, wenn es "in der schlechten Zeit" dauernd Probleme damit gegeben hätte. Da war man zwar vielleicht leistungstechnisch nicht auf der Höhe, aber bei sorgfältiger Komponenten-Wahl konnte man auch damit zuverlässige, runde und günstige Systeme bauen und so den Grundstein legen dafür. Natürlich werden bei mir damals wie heute alle Systeme – also jedes einzelne – auf Stabilität unter Dauervollast getestet. Das ist aufwändig, aber es lohnt, da defekte oder nicht fehlerfrei arbeitende Komponenten so bereits erkannt werden, bevor sie im Kundeneinsatz für Frust sorgen.
Anhang anzeigen 38817
In den nächsten Wochen, wenn in Bayern die Schulen zusperren, geht's vor Ort an die Einrichtung und Integration in die bestehende Infrastruktur. Mal sehn, was die User zurückmelden. Da es in einem Fall von einem Core 2 Duo 6600 mit HDD auf einen Ryzen 3 2200G mit NVMe-SSD geht, sollte der Aha-Effekt ziemlich ausgeprägt sein.
Nun bin ich gerade dabei, gleichzeitig für zwei Schulen neue EDV-Räume einzurichten – erstmals auf Basis von AM4 – und wie immer bei mir, kommen auch diesmal keine Komplett-PCs zum Einsatz, sondern aus den Komponenten meiner Wahl konfigurierte. Was ein neues Feeling ist? Damals durfte es nach einiger Überzeugungsarbeit ein AMD-System sein, weil es den Ansprüchen genügte. Es waren reine Surf- und Office-Geräte ohne Leistungshunger. Rein von der CPU-Performance her hätten es damals ansonsten Intel Core-i3- oder später Pentium-Gold-Systeme werden müssen. Nun jedoch, dank Ryzen-APU, fällt die Argumentation leicht. Nicht nur, dass der CPU-Teil des Ryzen in der selben Liga spielt wie der Intel-Mittbewerb, er verfügt auch noch über die deutlich modernere und schnellere Grafik dank Vega. Da sich Raven Ridge derzeit im Abverkauf befindet, nachdem das Mini-Update auf Picasso vorgestellt wurde, ist der Ryzen 3 2200G aktuell sehr günstig zu haben. Noch günstiger wären nur die ebenfalls auf Raven Ridge basierenden Athlon 200GE gewesen. Da aber 4 Kerne im Lastenheft standen, fiel der leider aus.
Nachdem sich bei den EDV-Räumen auf Basis von FM2+ die kleinen ASUS-Mainboards gut bewährt haben – kein einziger Ausfall in den letzten 6 Jahren – sind es auch diesmal wieder welche geworden; da DVI Voraussetzung war, weil die Schule die bestehenden TFTs weiternutzen möchte, ist es das A320M-E geworden. Als BIOS kommt das 4207 zum Einsatz, das letzte mit PinnaclePI-AM4-1006, bevor das Combo-BIOS-Gebastel für Picasso und Matisse begann. Als RAM-Ausstattung sind 8 GB DDR4-2667 von Crucial im Dual-Channel-Modus verbaut, dazu eine 256 GB große PCIe-NVMe-SSD, hier jedoch nicht von einem bestimmten Hersteller, da mir hier noch die Praxiserfahrung mit genügend Stückzahl fehlt, welche besonders zuverlässig laufen und welche nicht, sondern von verschiedenen. Ich werde einen EDV-Raum quasi als Feldversuch nutzen, welche Modelle sich im harten Praxis-Einsatz mit HDGuard bzw. PC-Wächter am besten bewähren, denn hier ist durch das stetige wieder Zurücksetzen des Systems beim Reboot die Last eine andere als bei herkömmlichen Client-SSDs. Abgerundet wird das System durch leise 350-W-Netzteile von FSP, sodass die Geräte selbst unter Vollast so gut wie lautlos sind; wichtig, wenn später 20 davon gleichzeitig in einem Raum stehen und laufen. Bisher habe ich es immer geschafft, dass der Beamer bei weitem die lauteste Komponente im EDV-Raum war. Dank Wraith Stealth Kühler und niedriger TDP bedarf es dazu heute auch keines 3rd-Party-Kühlers mehr; nur eine händisch optimierte Lüftersteuerung.
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Ich bin also derzeit dabei, insgesamt 31 Ryzen-PCs zu bauen und zu installieren. Während der Bau eines saftigen High-End-PCs stets etwas spannendes birgt, ist das stupide zusammenschrauben einer solchen Menge an Hardware ziemlich zeitaufwändig und zermürbend. Aber was soll's: so weiß man wenigstens was man hat. Und wie man sieht: es muss nicht immer Standard-Kost sein. Dank Ryzen und moderner Plattform fällt es heute zwar nicht mehr allzu schwer, einen Kunden/Schulleiter davon zu überzeugen, es doch mal mit AMD-Systemen zu versuchen, aber das wäre nicht möglich, wenn es "in der schlechten Zeit" dauernd Probleme damit gegeben hätte. Da war man zwar vielleicht leistungstechnisch nicht auf der Höhe, aber bei sorgfältiger Komponenten-Wahl konnte man auch damit zuverlässige, runde und günstige Systeme bauen und so den Grundstein legen dafür. Natürlich werden bei mir damals wie heute alle Systeme – also jedes einzelne – auf Stabilität unter Dauervollast getestet. Das ist aufwändig, aber es lohnt, da defekte oder nicht fehlerfrei arbeitende Komponenten so bereits erkannt werden, bevor sie im Kundeneinsatz für Frust sorgen.
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In den nächsten Wochen, wenn in Bayern die Schulen zusperren, geht's vor Ort an die Einrichtung und Integration in die bestehende Infrastruktur. Mal sehn, was die User zurückmelden. Da es in einem Fall von einem Core 2 Duo 6600 mit HDD auf einen Ryzen 3 2200G mit NVMe-SSD geht, sollte der Aha-Effekt ziemlich ausgeprägt sein.
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Sehr interessant hier mal AMD APUs einzusetzen, aber vielleicht wäre eine 1TB HDD https://geizhals.de/toshiba-p300-high-performance-1tb-hdwd110ezsta-a1316488.html?hloc=de für den Zweck doch besser (langlebiger) gewesen, wenn die PCs bei jedem Reset/Neustart zurück gesetzt werden. Das klingt nach einer hohen Schreib-Belastung.
Naja, die bisherigen SATA-SSDs haben es ja auch ausgehalten. Ist also nicht so, dass das für Flashspeicher nicht schaffbar wäre. Nur im speziellen bei den NVMe-M.2-SSDs fehlt mir bisher ein konkretes Modell, von dem ich sagen könnte, "das hält das alles locker aus, weil ich es schon drei Dutzend mal hier und dort in einem ähnlichen Umfeld im Einsatz habe". Dafür gibt's die Dinger leider erst zu kurz. Aber mal sehen...
RedBaron
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Sehr interessanter Artikel, positiv zu lesen. Woher kommt eigentlich diese grundsätzliche Ablehnung gegenüber AMD Hardware, welche für diesen definierten Anwendungsfall vollkommenen ausreicht?
Die Zeiten in denen AMD K6 mit obskuren RAM Modulen und instabilen Chipsätzen kombiniert wurden sind doch seit mehr als 20 Jahren vergangen.
Die Zeiten in denen AMD K6 mit obskuren RAM Modulen und instabilen Chipsätzen kombiniert wurden sind doch seit mehr als 20 Jahren vergangen.
Zuletzt bearbeitet:
Hotstepper
Vice Admiral Special
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Also Doktorand hab ich mal unsere ganze MPI Abteilung mit selbst gebauten Büro Systemen versorgt. Allerdings hab ich mich damals für Barebones entschieden.
ich meine es wären 18 Asus Pundit Barebones mit Athlon 64 X2 3800+ und 2x1gb DDR2 800MHz von MDT gewesen.
Diese Dinger waren das.
https://www.heise.de/preisvergleich/asus-pundit-p1-ah2-booksize-barebone-sockel-am2-a212597.html
Die waren wirklich perfekt. Man könnte die heute noch für anspruchslose arbeiten benutzen.
Ich hab aber 3 Jahre später das Lab verlassen. Keine Ahung was aus den guten Stücken geworden ist. CPUs, Platten und RAM in 18 Barebones einzusetzen ist aber natürlich nicht angehend das gleiche Geschäft wie 31 komplette rechner zu bauen.
ich meine es wären 18 Asus Pundit Barebones mit Athlon 64 X2 3800+ und 2x1gb DDR2 800MHz von MDT gewesen.
Diese Dinger waren das.
https://www.heise.de/preisvergleich/asus-pundit-p1-ah2-booksize-barebone-sockel-am2-a212597.html
Die waren wirklich perfekt. Man könnte die heute noch für anspruchslose arbeiten benutzen.
Ich hab aber 3 Jahre später das Lab verlassen. Keine Ahung was aus den guten Stücken geworden ist. CPUs, Platten und RAM in 18 Barebones einzusetzen ist aber natürlich nicht angehend das gleiche Geschäft wie 31 komplette rechner zu bauen.
Dummbatz
Commodore Special
Spannend so etwas mal zu lesen.
Schließe mich mal meinem Vorschreiber an und frage auch mal woher die Abneigung zu AMD kommt ??
Und dann noch, die Schule verwendet 6 Jahre alte Monitore
Schließe mich mal meinem Vorschreiber an und frage auch mal woher die Abneigung zu AMD kommt ??
Und dann noch, die Schule verwendet 6 Jahre alte Monitore
Bisher laufen noch alle, wär aber ja noch schöner wenn nichtDas mit den SSDs würde mich auch interssieren.. das klingt ja wie ein 100k Km Test in nem Kfz...
Halt uns mal auf den laufenden.
Jo, wieso nicht? Sind bereits 24" Full-HD Widescreen-LED-TFTs mit DVI-Eingang. Wieso sollte die Schule die ausrangieren wenn sie noch problemlos arbeiten? Was könnten aktuelle Office-Monitore besser, was für die Schule relevant wäre?Und dann noch, die Schule verwendet 6 Jahre alte Monitore
Shinsaja
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Ich find das Projekt cool. Auch den Punkt, das bisher AMD Apus im Einsatz waren. Bilder von einem System wären dann mal interessant.
Die alten Netzteile wolltest du nicht mehr weiter nutzen?
Die alten Netzteile wolltest du nicht mehr weiter nutzen?
Ok, hier gibt es leider Neuigkeiten! Die besonderen Betriebsumstände mit aktiviertem HDGuard haben Opfer gefordert. Verbaut waren für den Feldtest:Bisher laufen noch alle, wär aber ja noch schöner wenn nichtDas mit den SSDs würde mich auch interssieren.. das klingt ja wie ein 100k Km Test in nem Kfz...
Halt uns mal auf den laufenden.
9x Gigabyte GP-GSM2NE8256GNTD PCIe 3.0 x2 NVMe 3D-TLC, Micron, 64 Layer, Phison PS5008-E8T 4-Kanal, DRAM-less
7x HP EX900 PCIe 3.0 x4 NVMe 3D-TLC, Micron, 64 Layer, SM2263XT 4-Kanal, DRAM-less
12x Patriot Scorch PCIe 3.0 x2 NVMe 3D-TLC, Toshiba, 64 Layer, Phison PS5008-E8, 256 MB DRAM
...wobei von letzterem nur 4 Systeme von Anfang an in Betrieb waren, die restlichen erst nach und nach ältere Systeme ablösten.
In den letzten Monaten sind 5 der 7 HP EX900-SSDs gestorben. Zwei wurden schon beim POST nicht mehr erkannt, eine konnte zwar noch booten, aber keine gespeicherten Daten mehr halten, eine bootet nur noch in BSOD und eine lief zwar noch, befüllte das Eventlog aber tonnenweise mit disk-errors. Sodass sich der Schulleiter dazu entschloss, die HP EX900 komplett auszutauschen. Stattdessen laufen nun Corsair Force MP510 den "100.000-km-Test". In der obigen Schreibweise:
7x Corsair Force MP510 PCIe 3.0 x4 NVMe 3D-TLC, Toshiba, 64 Layer, Phison PS5012-E12 8-Kanal, 256 MB DRAM
Über die Ausfallursache zu spekulieren, ist schwierig. Sowohl die Gigabyte-SSDs, die bisher alle fehlerfrei laufen, wie auch die HP-SSDs sind DRAM-less und haben Micron 64-Layer 3D-TLC-NANDs. Der Haupt-Unterschied liegt beim Controller: Phison PS5008-E8T vs. SM2263XT. Wie man weiß speichern die Phison-Controller die Daten wie seinerzeit die Sandforce-Controller in meinem alten Schulungsraum komprimiert in den NANDs, sollten somit also weniger Schreiblast in den Zellen erzeugen. Oder der SM-Controller ist nachlässiger beim Wear-Leveling, sodass die Micron-NANDs nicht gleichmäßig verschlissen wurden, wer weiß. Das sieht man ja von außen nicht. Wissen tun wir nur, dass sie hin sind
Zuletzt bearbeitet:
G
Gast12102021
Guest
Welche besonderen Umstände lässt das Programm die SSD schneller kaputt gehen, eigentlich sollte jede SSD in der Lage sein, die Schreiblast gleichmäßig auf den Chips zu verteilen. Alternativ könnte man die SSDs wechseln, z.b mal Samsung verwenden, jene die noch über einen zusätzlichen Speicher verfügen, sollte man noch bekommen. Zur kann man ja noch auf SATA-SSDs setzen, weiß nicht ob so ein Schulzentrum von NVME wirklich profitieren kann. Und schauen ob man ein anderes Programm für die Verwaltung und Rechte oder mit Bordmitteln erlangen kann.
Oi!Olli
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Es steht doch da. Die Rechner werden jeden Tag zurück gesetzt.
Da kommen ein paar Gigabyte zusammen.
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Shinsaja
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Ich hab mal bei meinen HP SSDs nachgeschaut. Die 250GB gibt auch in der Ereignisanzeige fehlerhafte Blöcke aus. Bei der 1TB isses noch ruhig. CDI zeigt 98% (250GB) und 99% (1TB) an.
Locutos
Cadet
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Wer billigst kauf, kauft eben 2 mal. Warum werden hier nicht Enterprise SSD eingesetzt?Ok, hier gibt es leider Neuigkeiten! Die besonderen Betriebsumstände mit aktiviertem HDGuard haben Opfer gefordert. Verbaut waren für den Feldtest:Bisher laufen noch alle, wär aber ja noch schöner wenn nichtDas mit den SSDs würde mich auch interssieren.. das klingt ja wie ein 100k Km Test in nem Kfz...
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In den letzten Monaten sind 5 der 7 HP EX900-SSDs gestorben.
Wer billigst kauf, kauft eben 2 mal. Warum werden hier nicht Enterprise SSD eingesetzt?
Enterprise-SSDs? Für 08/15 Surf- und Tipp-PCs ohne lokale Datenhaltung?
Locutos
Cadet
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Klar Enterprise SSD, wenn Consumer SSD bei der Verwendung von HDGuard, reihenweise versagen. Was nutzt mir eine billige SSD, wenn ich diese ständig austauschen muss. Das sind Kosten und Arbeit die ich da ständig reinstecken muss. Aber die Kunden schauen ja nur auf den Anschaffungspreis und sehen nicht, das sie mit den Jahren voll draufzahlen.Wer billigst kauf, kauft eben 2 mal. Warum werden hier nicht Enterprise SSD eingesetzt?
Enterprise-SSDs? Für 08/15 Surf- und Tipp-PCs ohne lokale Datenhaltung?
MagicEye04
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Ich würde bevorzugt ältere Modelle kaufen, die halten einfach noch mehr aus, auch wenn sie nicht so schnell sind.
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Einer unserer Serverlieferanten hatte auch eine bestimmte Serie von "Enterprise"-SSDs die reihenweise nach kurzer Zeit gestorben waren.
Nur weil irgendwo "Enterprise" draufsteht ist das nicht automatisch soviel besser oder haltbarer.
Meistens zahlt man nur bestimmte Supportleistungen oder auch etwas andere Firmware mit, die Hardware ist oft (natürlich nicht immer!) gleich.
Nur weil irgendwo "Enterprise" draufsteht ist das nicht automatisch soviel besser oder haltbarer.
Meistens zahlt man nur bestimmte Supportleistungen oder auch etwas andere Firmware mit, die Hardware ist oft (natürlich nicht immer!) gleich.
Zuletzt bearbeitet:
Tun "sie" [die Consumer SSDs] ja nicht. Ein einziges Modell hat bei Verwendung von HDGuard versagt, die anderen laufen wie ein Uhrwerk.Klar Enterprise SSD, wenn Consumer SSD bei der Verwendung von HDGuard, reihenweise versagen.
MikeHammer
Commodore Special
Herzlichen Dank für diesen Feldversuch!Tun "sie" [die Consumer SSDs] ja nicht. Ein einziges Modell hat bei Verwendung von HDGuard versagt, die anderen laufen wie ein Uhrwerk.
Genau das,WELCHES Modell/Modelle das wie "wegsteckt", ist doch das interessante
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