News Wird AMD ein Pennystock, verkauft oder gar zerschlagen?

denjo

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das einzige unternehmen bei dem ich mir vorstellen könnte das sie amd übernehmen möchten/könnten wäre samsung. Ich würde das sogar begrüßen ^^

Nvidia und Intel dürfen nicht und den rest der firmen kann man direkt aussschliessen ^^
 

Opteron

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Es fehlt der dicke Player in der aktuellen Wirtschaftlage:

China.

Die scheren sich im Notfall auch nicht um Intels Patente, da ist erstmal die Frage, ob Intel in China überhaupt Patente hat ^^
Abgesehen davon, ist es seit der GloFo-Abspaltung doch sowieso wurst mit den Patenten, da GloFo auch die Rechte zur Produktion von x86 bekommen hat:

Intel überträgt Globalfoundries in einem eigenen Vertrag die Rechte, x86-Chips zu fertigen.
http://www.heise.de/ct/artikel/Prozessorgefluester-862083.html

Aber es muss ja kein voller Kauf sein, es reicht ja, wenn sie sich nen Anteil sichern.
 

Longshot

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in bestimmten fällen können und werden tablets einen herkömmlichen pc nicht ersetzen können. aber das sind dann schon eher spezialisierte bereiche, wo ich andere eingabe-formen, große monitore oder sehr viel leistung brauche. es wird halt nischig.
Nicht nur große Monitore, auch Multi-Monitor.
Um mit dem Tablet vernünftig arbeiten zu können müssen sie zumindest etwas größer als 10" werden und eine höhere Auflösung haben, was auch mehr Leistung braucht. Aber mit kommenden x86-Tablets wieder kein Problem. Solche könnten mit andockbarer Tastatur (denn ein Touchscreen wird nie so produktiv zu bedienen sein wie Maus und Tastatur) zumindest kleine Notebooks ersetzen. Aber ob AMD ihre CPUs für Notebooks oder Tablets (wird ja langsam sowieso ein fließender Übergang) verkauft, ist dann auch egal.
 

RICHTHOFEN

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Auch wenn Intel nicht mehr die Relevanz wegen ARM hat - sollte AMD übernommen werden und damit die x86-Lizenz verfallen, wird es kartellrechtlich darauf hinauslaufen müssen, dass Intel gezwungen wird allen Unternehmen die wollen x86 zu lizenzieren.

Muss Microsoft seinen Windows Code auch veröffentlichen damit andere das System nachbauen können?

Intel wird gar nichts müssen. Das einzige Kartellamt das wirklich mächtig ist, ist das der USA. Und die Amerikaner werden einen Teufel tun ein eigenes Unternehmen zu schwächen, dass sich bereits jetzt durch die aufstrebende ARM Plattform im Konkurenzkampf mit lauter Asiaten und auch anderen befindet.

Ich sage die Amis werden gar nichts machen. Die lassen im Zweifelsfall AMD sterben oder winken eine Übernahme durch - bevorzugt natürlich durch ein amerikanisches Unternehmen.
.
EDIT :
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das einzige unternehmen bei dem ich mir vorstellen könnte das sie amd übernehmen möchten/könnten wäre samsung. Ich würde das sogar begrüßen ^^

Nvidia und Intel dürfen nicht und den rest der firmen kann man direkt aussschliessen ^^

Warum sollte Nvidia nicht dürfen? Mit AMD hätten die noch nichtmal die Hälfte des GPU Marktanteils. Den Rest hat Intel. Siehe mein Post oben. Wenn jemand AMD übernehmen darf, dann doch vor allem US Unternehmen. Dazu zählt unter anderem auch Nvidia.
 

sompe

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Es fehlt der dicke Player in der aktuellen Wirtschaftlage:

China.

Die scheren sich im Notfall auch nicht um Intels Patente, da ist erstmal die Frage, ob Intel in China überhaupt Patente hat ^^
Abgesehen davon, ist es seit der GloFo-Abspaltung doch sowieso wurst mit den Patenten, da GloFo auch die Rechte zur Produktion von x86 bekommen hat:

http://www.heise.de/ct/artikel/Prozessorgefluester-862083.html

Aber es muss ja kein voller Kauf sein, es reicht ja, wenn sie sich nen Anteil sichern.

Und wer ist dann der Auftragsteller der dann die x86er Prozessoren bei GF fertigen läßt? Intel? ;)

Das ein Auftragsfertiger wie TSMC die Prozessorentwicklung kauft halte ich hingegen für eher unwarscheinlich, denn was soll er damit? Da halte ich Apple noch für warscheinlicher, da sie sowohl mit den CPU, als auch mit den GPU Designs etwas anfangen und weiterentwickeln könnten. Der Software Support für die Hardware dürfte in ihrer Welt dann auch das geringste Problem sein.
 

cruger

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Nicht nur große Monitore, auch Multi-Monitor.
Um mit dem Tablet vernünftig arbeiten zu können müssen sie zumindest etwas größer als 10" werden und eine höhere Auflösung haben, was auch mehr Leistung braucht. Aber mit kommenden x86-Tablets wieder kein Problem. Solche könnten mit andockbarer Tastatur (denn ein Touchscreen wird nie so produktiv zu bedienen sein wie Maus und Tastatur) zumindest kleine Notebooks ersetzen. Aber ob AMD ihre CPUs für Notebooks oder Tablets (wird ja langsam sowieso ein fließender Übergang) verkauft, ist dann auch egal.
produkte mit andockbaren tastaturen gibts doch schon. maus kannst du in der regel auch anschließen. und dank samsung erlebt die stifteingabe eine renaissance. dazu nehmen kabellose display-übertragungstechniken langsam fahrt auf, verbinde ich im zweifel nen tablet mit nem fernseher oder monitor. dafür brauchts keinen pc mehr.

Um mit dem Tablet vernünftig arbeiten zu können müssen sie zumindest etwas größer als 10" werden und eine höhere Auflösung haben, was auch mehr Leistung braucht.
noch höhere auflösungen als ipad oder nexus 10? und die kommen mit ihrer "motorisierung" schon ganz gut klar. und wozu noch höhere auflösungen? für otto-normalverbraucher? mag ja sein, dass 4k-auflösungen sich in der unterhaltungselektronik irgendwann mal durchsetzen. aber ich habe so meinen zweifel, ob das für den durchschnittanwender an einem typischen "bildschirmarbeitsplatz" sinn macht. und der damalige boom von netbooks und nettops hat doch gezeigt, dass vielen das performance-wettrennen zwischen amd und intel am allerwertesten vorbeigeht.

Aber mit kommenden x86-Tablets wieder kein Problem.
windows 8 und x86 auf nem tablet werden sicherlich spannend werden. das ist schon so eine art schicksalsgemeinschaft zwischen intel und microsoft. nicht das letzte gefecht, aber ...
 

dev art

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Einige, die hier posten und das gilt auch fuer Journalisten und Newsschreiber, haben die Eigentumsverhaeltnisse nicht ausreichend beruecksichtigt. AMD kann nicht vom Management verkauft werden, denn es ist laengst verkauft, naemlich in Form von Aktien, die seit Jahren die Aktionaere besitzen und im weiten Streubesitz sich befinden. Es wuerde dem AMD-Management auch rein gar nix bringen, wenn Aktien die Eigentuemer wechseln. Das Einzige was im Moment zu bemerken ist, dass die Nachfrage nach diesen Aktien schlecht ist und das ist auch vollkommen in Ordnung, denn der Markt ist nicht sehr aufnahmefaehig, eine Dividende gibt es nicht, jeder potentielle Kaeufer wuerde also nur Geld verlieren. Eine mehrheitliche Uebernahme wuerde bedeuten, dass jemand massiv Aktien aus Streubesitz aufkauft, um > 50% zu kommen. Sieht das jemand irgendwo? Wenn nicht, warum schreibt man dann sowas?
Was AMD tun kann, ist fuer ein solides Betriebsergebnis sorgen, den zweifelsohne vorhandenen Wasserkopf abbauen und unrentable Bereiche abstossen, nicht benoetigte Resourcen veraeussern. Bei sowas kann kurzfristig JP Morgan helfen. Nachhaltig helfen nur gute Leute, gute Produkte und Marge und vor allem, zufriedene Kunden.

Der Smartphone-Markt wird in paar Jahren gesaettigt sein, aber einen soliden Rechner braucht trotzdem jeder. Seit Ewigkeiten gibt es einen Schweinezyklus in der IT. Wenn zum Beispiel bald jeder Videos selbst mit 2500x1600pixel aufnehmen kann, dann muessen wir auch mit diesen Datenmengen umgehen koennen. Dafuer sind unsere heutigen Rechner aber noch gar nicht ausgelegt. Vielleicht haben wir in 5 Jahren Retina-Displays, die 2m messen und Wohnzimmerwaende zieren.
 
Zuletzt bearbeitet:

i-ch

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Dieses Mal sind es aber nicht nur Hirngespinste irgendwelcher Analysten, <a href="http://www.reuters.com/article/2012/11/13/us-amd-jpmorgan-idUSBRE8AC14Z20121113" target="_blank">AMD selbst hat eingeräumt</a>, dass man aufgrund der aktuellen Lage alle Optionen prüfen lasse, von keinem geringeren als JPMorgan Chase & Co; und dazu gehöre auch eine Übernahme durch eine andere Firma.

Ein solchen Vorgang sollte man nicht überbewerten. Es ist normal, dass Firmen sich bei staken Veränderungen externe Meinungen einholen und Optionen prüfen. Vorallem dann, wenn die Firme (auch teilweise) professionellen Investoren gehört. Man sollte nicht vergessen, das bei AMD auch jede Menge Patenten und Wissen vorhanden ist, die einen Wert haben. Wenn nun AMD seine Strategie verändert und einen Markt aufgibt und damit wertvolles Wissen und Patente verschwendet (Patente nicht nutzt und nicht verkauft) macht es sich gegenüber den Investoren schadensersatzpflichtig. Es gibt Menschen die „verdienen“ mit solchen Klagen ihr Lebensunterhalt und das nicht auf Harz 4 Niveau.
FTD schrieb:
Acht Anteilseigner von Conergy fechten verschiedene Beschlüsse der Hauptversammlung des Solarkonzerns vor dem Hamburger Landgericht an, darunter die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats sowie die Ermächtigung zur Kapitalerhöhung und zur Ausgabe von Wandelschuldverschreibungen. Dies ergibt sich aus einer Mitteilung, die Conergy am Montag im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlichte. "Das sind professionelle, räuberische Aktionäre, die Conergy erpressen wollen", hieß es in Konzernkreisen. Schon 2008, als das Unternehmen dringend eine Kapitalerhöhung durchsetzen musste, hatten Aktionäre wegen Formfehlern gegen den entsprechenden Beschluss der Hauptversammlung geklagt. Mit ihnen hatte sich Conergy verglichen und jedem rund 70.000 Euro gezahlt, damit sie die Klage zurücknehmen. Der Gesetzgeber hat allerdings in den vergangenen Jahren die Regeln für Anfechtungsklagen verschärft, weil es zu diversen Missbräuchen gekommen war.
[LINK] http://www.ftd.de/unternehmen/indus...naersrebellen-verklagen-conergy/50213449.html[/LINK]
Erst wenn ein Rechtsgutachten herauskommt bei dem der Erhalt der X86-Lizenz bestätigt werde ich mir Sorgen wegen eines Verkaufes machen. Auch ein Teilverkauf von nicht Kerngebiet kann zu Geld führen.

In den letzten Jahren war das jeweils nicht mehr als ein Sturm im Wasserglas. In den letzten 10 Jahren hätte Intel den einzig verbliebenen Konkurrenten AMD zu keinem Zeitpunkt übernehmen dürfen, schon aus kartellrechtlichen Gründen nicht. Abgesehen davon, dass dem kein Kartellamt zugestimmt hätte, wäre Intel anschließend aufgrund marktbeherrschender Lage ebenso zerschlagen worden, wie AT&T oder PanAm zuvor. Intel musste also - natürlich nie öffentlich ausgesprochen - stets Interesse daran haben, dass so etwas wie Wettbewerb stattfindet, um nicht Opfer der US Kartellbehörden zu werden.

Doch in jüngster Zeit zählt dieses Argument nicht mehr. Intel ist zwar nach wie vor der Marktführer bei den x86-Prozessoren, doch im Gegensatz zu früher ist das kein Kriterium mehr. Für den Massenmarkt - Smartphones und Tablets - sind keine x86-Prozessoren mehr nötig. Und wer es lieber in Zahlen mag: ARM-Fertiger Qualcomm hat mittlerweile eine höhere Marktkapitalisierung, als "Chipzilla" Intel. Und AMD wäre nicht mal 1% von Qualcomm wert! Dieses Mal könnte es also keine wiederkehrende Ente sein, dieses Mal könnte es tatsächlich soweit kommen, dass AMD übernommen wird. Doch von wem? Im Raum stehen gleich mehrere Kandidaten: Microsoft, Google, Samsung, Facebook, Intel (Monopol-Gefahr besteht nicht mehr) und auch Apple darf man nicht unterschlagen. Beleuchten wir die einzelnen Optionen:

Pan Am ist ein schlechtes Beispiel weil es Pleite gegangen ist.
Wikipedia schrieb:
Nicht der Terroranschlag von Lockerbie als solcher bedeutete das wirtschaftliche Aus für Pan Am, sondern vielmehr die Tatsache, dass die USA den Anschlag auf Pan Am, den bisherigen US-Flagcarrier und eine Art Statussymbol der USA, nicht verhindern konnten. Pan Am galt in der öffentlichen Meinung nunmehr als begehrtes Ziel von Terroristen, und die Fluggastzahlen gingen drastisch zurück.

Es mag sein das die Bedeutung des X86 Marktes abgenommen hat, aber ich bin mir sicher, dass dieses für die Juristen nicht die entscheidene Bedeutung hat. Dort wird eher in Märkten unterschieden. Auf dem Automarkt gibt es ja auch nicht nur den PKW Markt sondern dieser wird in mehreren eingeteilt. Dabei wird berücksichtigt, das die verschiedenen Käufer unterschiedliche Ansprüche habe. Ein Dacia taugt weniger als präsentabler Firmenwagen, ein Polo nicht als Familienkutsche oder Rennwagen, …. Das gleiche gilt doch auch für den Computermarkt. Auch der Workstationmarkt hat andere Anforderungen als der Mobil, Desktop oder Servermarkt. Selbst solche Märkte können sogar noch unterteilt werden. Ich behaupte mal, dass nur wenige Supercomputerkäufer sich beim Kaufen für 1 Sockel Systeme interessieren. Bei den Supercomputer gibt es anscheinend genügend Auswahl.
Golem schrieb:
Bei den Prozessorherstellern dominiert weiterhin Intel mit einem Anteil von 76 Prozent unter den Top-500-Rechnern. AMDs schwacher Absatz der Opteron-CPUs wirkt sich noch nicht aus, wie im Vorjahr arbeiten 12 Prozent der Supercomputer mit diesen CPUs. IBM ist auf Platz 3, 10,6 Prozent der Maschinen setzen die Power-Prozessoren ein.
[LINK] http://www.golem.de/news/supercompu...eutsche-rechner-in-den-top-10-1211-95663.html[/LINK]

Die Situation ist allerdings nicht auf andere Bereiche aufgrund der unterschiedlichen Softwareanforderungen übertragbar. Diverse Programme sind da wesentlich wählerischer (gerne wichtige Professionelle Programme). Für viele Anwendungsgebiete gibt es im Augenblick an sich nur x86er Windowsprogramme und da nützen ARM und Linux sehr wenig und bilden nun für solche Leute kein Markt.
Selbst beim Mobilmarkt kann bei weitem nicht jeder ein Notebook gegen ein Tablett austauschen. Bisher wurden von immer leistungsfähigeren Handies ausgehend so viele wie möglich eher einfache Programme auf das Smartphone/Tablett gebracht. Wobei das Ergebnis ansich schon beeindruckend und für viele (vorallem Consumer) ausreichend ist. Der Umschwung steht und fällt mit den Anpassungswillen der Hersteller. Einige passen auf die wichtigsten Systeme an, andere machen einen Webdienst daraus und andere tuen nur das nötigste. Veränderungen dauern nunmal.

.
Zu den Kandidaten:

Intel – 0,5 %
Intel wird auch in Zukunft AMD nicht oder nur einen geringen Teil wie Hochleistungsgrafikkarten (Mit der Veröffentlichung der Xeon Phi Karten vielleicht auch nicht mehr) übernehmen. Dazu wird es noch zuviele wichtige Märkte in der Zukunft geben, auf denen die beiden Firmen direkt Konkurrenten sind. Aber man sollte nie nie sagen.


Google, Facebook, Amazon, MS – 10%
Bei den ganzen Firmen handelt es sich um die großen Server- und Datenzentrenbetreiber. Diese betreiben ja eine riesen Anzahl an Servern. Ich habe irgentwo gelesen, dass ca. 30% aller Prozessoren (wohl x86er) in deren Servern/Rechnern landet. Bei Google weiss man das die Server selber bauen. Im Zuge von GreenEDV und steigenden Strompreisen wäre angepasste Server von Vorteil, es würde ja auch Unabhängigkeit von Intel bedeuten. Unglaubwürdig macht es vorallem, dass x86 nicht notwendig ist und jede dieser Firmen zu klein ist AMD alleine zu tragen (Ausgehend von bestehenden Abnahmeverträge mit GF, und das diese nicht bei dem Konkurrenten kaufen würden)
http://servermaniac.de/23585-entwickelt-google-eigene-server-hardware/


Apple – 2 %
Apple ist unwahrscheinlichweil sie weg von x86 wollen. Ansonsten würde es passen.

HP, IBM, Dell, Lenovo, Samsung - 1%
Die großen PC und Serverhersteller sind unwahrscheinlich, weil diese kein Hardware herstellen wollen und über eine Stille Beteiligung über Banken besser fahren würden.

Fehlen tut in meinen Augen chinesischer oder arabischer Investor. Diese Leute sitzen auf einen großen Batzen an $ und wollen diese gegen etwas „mit mehr Wert tauschen“. Wobei ein chinesischer I. sogar noch wahrscheinlicher ist weil dort eine Regierung hintersteht, die eine juristische Konfrontation nicht scheuen und selber einen Bedarf an solchen Prozessoren hat.
 

sompe

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Mir fehlt irgendwie immernoch der Grund warum Serverbetreiber sich die teure Prozessor- und Plattformentwicklung ans Bein binden sollten anstatt sie einfach bei Bedarf einzukaufen.

Apple wollte hingegen angeblich längerfristig von Intel weg und hin zu ARM. Da passt es doch das AMD im ARM Markt mitmischen will.
 

denjo

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Warum sollte Nvidia nicht dürfen? Mit AMD hätten die noch nichtmal die Hälfte des GPU Marktanteils. Den Rest hat Intel. Siehe mein Post oben. Wenn jemand AMD übernehmen darf, dann doch vor allem US Unternehmen. Dazu zählt unter anderem auch Nvidia.

weil es dan nur noch einen hersteller für diskrete grafiklösungen gibt ?!

kein wettbewerb - kaum fortschritt - hohe preise
 

cruger

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AMD kann nicht vom Management verkauft werden, denn es ist laengst verkauft, naemlich in Form von Aktien, die seit Jahren die Aktionaere besitzen und im weiten Streubesitz sich befinden.
selbstverständlich kann das management gemeinsam mit einem potentiellen käufer und unter berücksichtigung der größten anteilseigner einen verkauf ausarbeiten und dann im falle eines übernahmeangebotes eine entsprechende empfehlung an der rest der aktionäre aussprechen.
 

amdfanuwe

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Ein potentieller Käufer weiß nicht, wie Intel reagiert. Wenn Intel bockt, ist der ganze X86 Teil von AMD für den Kaüfer nichts Wert und die AMD X86 Produktion und Entwicklung kann eingestellt werden. Da hocken plötzlich 8000 Leutschen rum und drehen Däumschen. Teurer Spass.
Da wartet man eher, bis AMD sich selbst zerlegt und greift sich die interessanten Teile GPU Entwicklung und Design und bis dahin vielleicht auch schon die ARM64 Entwickler. Dazu ein paar Patente.
Denke Rory räumt auf und hat JPMorgan beauftragt durchzukalkulieren, was noch rentabel outgesourced werden kann. (Z.B. das Assembly Malaysia?) Und die Linuxentwickler in Dreden? Tut mir Leid für die Jungs, aber in Indien wird schon entwickelt und da kann man die 10fache Menge an Entwickler fürs gleiche Geld beschäftigen. So wirds noch was weitergehen, Outsourcen was Fremdfirmen günstiger anbieten und Abteilungen die fürs aktuelle Geschäft nicht Lebenswichtig sind in günstigere Gebiete verlegen bzw. auflösen.
 

Hotstepper

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Denke Rory räumt auf und hat JPMorgan beauftragt durchzukalkulieren, was noch rentabel outgesourced werden kann. (Z.B. das Assembly Malaysia?) Und die Linuxentwickler in Dreden? Tut mir Leid für die Jungs, aber in Indien wird schon entwickelt und da kann man die 10fache Menge an Entwickler fürs gleiche Geld beschäftigen.


Ich denke das trifft es wohl ziemlich genau.

Anyway, wie wir es drehen und wenden. AMD wird in Zukunft mit Sicherheit nicht mehr das sein was wir kennen und lieben. Die stuerzen sich jetzt auf ARM, wer kanns ihnen verdenken, und die x86 Reihe wird eventuell noch einen aufguss erleben und das wars.

Ich werd mir selbst noch ein letztes Richland oder Trinity Notebook holen und damit alt werden.

Edit: vergessen darf man wohl auch die Chinesen nicht. Die haben ebenfalls Geld wie heu und waeren sicherlich ganz happy einen Produzenten mit x86 knowledge zu besitzen der sie unabhaengig von den USA beliefert bei allen Kriesen die da kommen moegen.
 
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dev art

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selbstverständlich kann das management gemeinsam mit einem potentiellen käufer und unter berücksichtigung der größten anteilseigner einen verkauf ausarbeiten und dann im falle eines übernahmeangebotes eine entsprechende empfehlung an der rest der aktionäre aussprechen.

Und wenn man nicht mehr als 50% der Eigner ueberzeugt, wird es nix.
 

mariahellwig

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Opteron schrieb:
Es fehlt der dicke Player in der aktuellen Wirtschaftlage: China.

Das ist wahrscheinlich der grösste Interessent. Ein Verkauf von AMD ist zustimmungspflichtig durch die US-Regierung. Und das kann ich mir kaum vorstellen.

Das scheint mir der größte Bremsklotz für eine Übernahme zu sein. AMD ist ein Unternehmen mit einem gigantischen KnowHow.
 

Nightshift

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Genau in die Kerbe von mariahellwig wollte ich auch schlagen:

Bei derartiger Technologie hat letztendlich die US-Administration das letzte Wort.
Und bestimmte Unternehmen und Länder, darunter auch China, würden sicherlich nie mit dem Kauf durchkommen.

Sollte AMD tatsächlich Pleite gehen halte ich einen einzelnen Käufer für unwahrscheinlich. Am ehesten wird dann einfach ausgeschlachtet was vorhanden ist und in Einzelteilen verkauft, das bringt das meiste Geld.

Aber noch sehe ich das Szenario nicht gekommen.



Etwas Offtopic aber ein Wort zu der Idee, Apple wolle komplett auf ARM wechseln in der Zukunft:
Das ist die belustigende Idee eines Analysten, mehr nicht. ARM wird nie genug Power bieten für Multimedia-Content-Creation. Und das ist nunmal der Markt in dem Apple mit seinen Macs "groß" geworden ist und auch immer noch dominiert. Klar kann man sicherlich auch ein ARM-Design so umwursteln, dass es mehr Leistung bringt - aber dann ist mit Garantie die Effizienz weg welche die ARM-Designs momentan ausmacht.

Natürlich klingt es erstmal sehr verlockend die komplette Produktpalette auf ein einzelnes Prozessor-Design umzustellen um damit auch eine Vereinheitlichung der Softwareplattform zu erreichen. Aber: Welchen Nutzen hat ein iPhone-Nutzer von einer ARM-Portierung von Adobes CS-Mastersuite? Und welchen Nutzen hat ein iMac- oder MacBook-Benutzer von irgendwelchen Apps? Sehe ich nicht.
 

ONH

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Und bestimmte Unternehmen und Länder, darunter auch China, würden sicherlich nie mit dem Kauf durchkommen.

Genau selbst die Araber dürfen max 22.5 % halten, und die haben sie auch schon fast ausgereizt obwohl auf der HP 15% steht Anstelle von den 19% die richtig wären.
 

Species_0001

Commander
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ich vermisse in der Liste und der Diskussion hier VIA (obwohl ich mir nicht anmaßen will eine Wahrscheinlichkeit beziffern zu wollen)
a) haben sie ja noch ne x86 Lizenz, und sowohl CPU als auch GPU Produkte
b) soweit ich weiß ist via Tochter eines großen Taiwanesischen Industriegiganten mit entsprechend Geld im Hintergrund

auch wenn sie sich in letzter Zeit ja auch ihre itx Nische zurück gezogen haben könnte man das ja nochmal überdenken und wieder in den Markt einsteigen. Dürfte jedenfalls realistischer sein als Facebook :D
 

Opteron

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Das ist wahrscheinlich der grösste Interessent. Ein Verkauf von AMD ist zustimmungspflichtig durch die US-Regierung. Und das kann ich mir kaum vorstellen.
Genau in die Kerbe von mariahellwig wollte ich auch schlagen: Bei derartiger Technologie hat letztendlich die US-Administration das letzte Wort. Und bestimmte Unternehmen und Länder, darunter auch China, würden sicherlich nie mit dem Kauf durchkommen.

Sollte AMD tatsächlich Pleite gehen halte ich einen einzelnen Käufer für unwahrscheinlich. Am ehesten wird dann einfach ausgeschlachtet was vorhanden ist und in Einzelteilen verkauft, das bringt das meiste Geld.
Da sehe ich kein Problem, wer ist AMD denn? Die haben im Moment gerade mal um die 20% Marktanteil, da wird das US Ministerium die Kröte schlucken, bevor AMD Banktrott geht und Intel ne Monopolstellung bekommt. ARM scheint da zwar langsam auch als fähiger Konkurrent zu erwachsen, aber richtig voll kann man die im Moment noch nicht nehmen, dafür hat Intel zuviel Marktmacht.


ich vermisse in der Liste und der Diskussion hier VIA (obwohl ich mir nicht anmaßen will eine Wahrscheinlichkeit beziffern zu wollen)
a) haben sie ja noch ne x86 Lizenz, und sowohl CPU als auch GPU Produkte
b) soweit ich weiß ist via Tochter eines großen Taiwanesischen Industriegiganten mit entsprechend Geld im Hintergrund

auch wenn sie sich in letzter Zeit ja auch ihre itx Nische zurück gezogen haben könnte man das ja nochmal überdenken und wieder in den Markt einsteigen. Dürfte jedenfalls realistischer sein als Facebook :D
Ja an VIA hab ich auch gedacht, aber irgendwie hört man von denen nichts mehr und S3 haben sie auch wieder ausgelagert.
Allerdings ist der VIA Entwickler schon 70, da müsste mal Ersatz her - außer sie geben dann x86 auf, wenn er in Rente geht, die aktuelle x86-Lizenz geht glaub ich nur bis 2015/16/17 oder so.
Für alle die es verpasst haben, an dieser Stelle ein kleiner ct Artikel von Anfang Nov.:
http://www.heise.de/ct/artikel/Prozessorgefluester-1738564.html
 

Mr.Poky

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xxx.planet3dnow.de/cgi-bin/newspub/viewnews.cgi?category=1&id=1343830896
xxx.planet3dnow.de/cgi-bin/newspub/viewnews.cgi?id=1351710566
xxx.golem.de/news/macbooks-apple-erwaegt-wechsel-von-intel-cpus-zu-arm-1211-95537.html
xxx.heise.de/newsticker/meldung/AMD-entlaesst-15-Prozent-seiner-Belegschaft-1732538.html

-> darf noch keine URL's posten :P

Amd wird schlanker, wird richtung ARM/SoC ausgelegt. Apple schleicht sich ein und schlägt später zu xD

kann den bericht nicht mehr finden, aber angeblich hat Intel auf drängen von Apple gegen 2008 angefangen, die grafik leistung stark nach oben zu treiben. anfangs wusste man nicht recht wieso, nach MBA und MBPr, wusste man wieso. vielleicht, drängt Apple ja jetzt, AMD in die richtung. Ob kauf oder kooperation, irgendwie finde ich, passt es. :)
 

Opteron

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kann den bericht nicht mehr finden, aber angeblich hat Intel auf drängen von Apple gegen 2008 angefangen, die grafik leistung stark nach oben zu treiben. anfangs wusste man nicht recht wieso, nach MBA und MBPr, wusste man wieso. vielleicht, drängt Apple ja jetzt, AMD in die richtung. Ob kauf oder kooperation, irgendwie finde ich, passt es. :)

Apple ist Mitbegründer von OpenCL und GPGPU-Fähigkeiten sind relativ "tief" im hauseigenen Betriebsystem integriert. Das würde sehr gut zu ner APU passen, deswegen gibts ja die Gerüchte.

Aber ARM ist auch bei HSA dabei, da ist es langfristig sicherlich kostenkünstiger auf eine Plattform zu setzen. Da wette ich eher auf ARM und in dem Fall hätte nvidia eventuell den passenden Chip bei der Hand, deren Denver-Projekt ist ne ARM APU mit *eigenem* ARM64-Kern. Also keine Stangenware von ARM, die AMD verwendet. Vermutlich wird der nvidia ARM-Kern schon etwas mehr "Wumms" mitbringen. Aber mal abwarten ...
 

el-mujo

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Wenn ich aber so lese, dass der neueste Super-Computer "so-und-so"mit so-und-so vielen tausend Opterons ausgestattet wird, darf man schon fragen, ob die Opterons nicht doch noch konkurrenzfähig sind.
Es gibt sicher noch genügend Szenarien, in dem ein Opteron bessere Arbeit leistet als ein Xeon - auch heute noch.
Und die Supercomputerfraktion wird auch so schnell nicht aussterben, solange es keine marktreifen Quantencomputer gibt. Und aus dem Supercomutergeschäft leitet sich ja auch die Leistungsfähigkeit für Standard-Workstations/Server ab.

Wenn AMD nicht auf die Idee kommen will 2 Die's in einem Package als Phenom zu verkaufen, dann ist es nur logisch, dass man den Anschluss verliert. Ein Wechsel auf ARM für sehr rechenintensive Programme ist mit so einem hohen Aufwand verbunden, dass man wohl besser fährt, die x86-Technologie beizubehalten. Denn nicht alle Anwendungen können mal so mir-nichts-dir-nichts auf andere Plattformen übertragen werden.

"der sowieso noch nie so genau wusste, wozu er einen PC überhaupt braucht - "
Das ist der Kern allen Übels. Und da wird es auch schwer dagegen anzuargumentieren. Schicki-Micki-Bling-Bling ist wohl cooler und wichtiger als technische Differenzen im Unterbau. Über die Produktionsmethoden der Schicki-Micki-Fraktion brauch man hier wohl garnicht erst anfangen zu diskutieren.

Mein Vorschlag wäre wirklich, sich ein Partner an die Seite zu holen und was revolutionäres zu entwickeln. Quantenrechner, synaptische Prozessoren, nuronale Netze (die Wissenschaft kann solche Geräte garnicht schenll genug bekommen)- da muss man doch mal den Blick nach vorne richten und zusammenführen was zusammen gehört.

Oder man geht in die Embedded-Scheine und tut sich mit VIA und Cisco/Enterasys/Brocade zusammen - dies ist ein Markt der sichere Absätze garantiert und bei dem Techo-Mode keine Rolle spielt.
Aber eine Meldung nach der Anderen zulesen, in der es keinen Ausblick in die Zukunft gibt, ist doch sehr ernüchternd.
 

sompe

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Und was würden ihnen die Doppelwopper im Desktop Markt bringen?
Größte Schwachstelle ist die Singlethread Leistung und hier dürfte sich absolut garnichts nach oben bewegen. Wie wichtig die Multicore Leistung ist, welche man benötigt um einen solchen Prozessor auszulasten, sieht man ja anhand der i3 Vergleiche.
Des weiteren verteuert es den Prozessor selbst und die Plattform, denn ein solcher Doppelwopper wird vermitlich nicht mehr in den AM3+ Sockel passen und die 4 Speicherkanäle wollen auch noch angeschlossen werden. Die zusätzlichen Leiterbahnen benötigen aber Platz, welcher vermutlich für zusätzliche Layer im Board sorgt und damit auch das Mainboard verteuert.

Du hättest also ein teureres Produkt das immernoch an den gleichen Schwachstellen krankt.
 

dev art

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Die schwache IPC und die relativ hohe Verlustleistung sind vielleicht auch nur eine Folge der automatischen Tools, die nun erstmals eingesetzt wurden.. Moeglicherweise fehlt es einfach an akribischer Feinarbeit.
 

el-mujo

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Nunja, hier sind eindeutig die Programmierer in der Pflicht, die es seit Jahren versäumt haben Programme zu schreiben, die die Hardware wirklich auslastet.

Negativbeispiel: Googleearth - mittlerweile in Version 7 angekommen, versteht es von Multicore kein Wort! Stur wird da nur ein (reeller) Kern ausgelastet. Und das ließe sich ins unendliche Fortführen.
Schade, dass es da eine derartige Abhängigkeit von schlechten Programmierern gibt, bzw. sie sich so negativ auswirkt, dass AMD nun konkurrenzlos schlecht ist.

Mir persönlich ist die Single-Core-Power aber garnicht so wichtig (ausser bei Googleearth).
 
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