War: "Werbung ist doof"...ist: "Sinnhaftigkeitsdebatte Elektromobilität"

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Boa grade feststellen das wir von der Werbung immer mehr verblödet werden.
„Flexen“; „Zellverzuckerung“; „Verpackung aus 80% weniger Plastik“; „Kreditrakete“( wie wäre es mal mit vorher sparen!)
Alles gequirlte Scheixe.
Aber es muss ja die breite Masse erreichen sonst würde das nicht gesendet werden.
Das macht mir mehr Angst als das wir das mit dem Klima versauen.


Gruß

D.U.
 
Zuletzt bearbeitet:
Boa grade feststellen das wir von der Werbung immer mehr verblödet werden.
„Flexen“; „Zellverzuckerung“; „Verpackung aus 80% weniger Plastik“; „Kreditrakete“( wie wäre es mal mit vorher sparen!)
Alle gequirlte Scheixe.
Aber es muss ja die breite Masse erreichen sonst würde das nicht gesendet werden.
Das macht mir mehr Angst als das wir das mit dem Klima versauen.


Gruß

D.U.
Bei dem Axe Zeug denk ich immer: "Klar nehme ich das Zeugs, wenn ich wie Yaks im tibetanischen Gebirgspuff stinken will.", Spice ist auch so was, vor dem man bereits vor 30 Jahren wegen des Gestanks wegrannte. Schlimmer ist aber die Werbung, die einen subtil zu manipulieren versucht. Bei Autowerbung z.B. passiert es, daß gezeigte Kinder die Erfolgsquote der Werbung um 10% erhöhen. Die mei9ste Alpenschokolade hat mit den Alpen ebenso viel zu tun wie Eisbären mit dem Himalaya etc.
 
Boa grade feststellen das wir von der Werbung immer mehr verblödet werden.
„Flexen“; „Zellverzuckerung“; „Verpackung aus 80% weniger Plastik“; „Kreditrakete“( wie wäre es mal mit vorher sparen!)
Alle gequirlte Scheixe.
Aber es muss ja die breite Masse erreichen sonst würde das nicht gesendet werden.
Das macht mir mehr Angst als das wir das mit dem Klima versauen.


Gruß

D.U.


Nein, die war schon vor 30 Jahren dumm.

 
Nein, die war schon vor 30 Jahren dumm.
Meine Ex war Marketingleiterin. Die sprach immer von AIDA als zentralen Zweck der Werbung.

Attraction, Interest, Desire, Action

Wie sagte Einstein doch mal in einem Interview: "Das Universun und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Aber beim Universum bin ich mir nicht sicher".

Werbung soll anziehen, Interesse wecken, Bedarf wecken und zum Kauf, der Aktion verleiten. Dafür braucht es prinzipiell nicht viel. Nur die verschiedenen Bildungsschichten reagieren unterschiedlich. Jemand mit bentztem Hirn handelt anders als jemand, der das Hirn nur zum Festhalten der Haare verwendet. Da die Werbetreibenden aber lieber den dummen als den denkenden Menschen ansprechen wollen, ist die Werbung auch zumeist auf dumme Menschen ausgerichtet.

Und dabei ist es egal, ob es das IPCC mit deren Klimatheorien sin oder der Joghurthersteller, der einem erklären will, daß die paar Millionen probiotischen Joghurtbakterien unversehrt durch die Magensäure die zig Milliarden Kollegen im Darm helfen. Beide finden Gläubiger ihrer Aussagen. Und das, obwohl z.B. Studien aufgewiesen haben, daß die elektro-Klimabomber auf den Straßen das Klima und die Erde weitaus mehr schaden als helfen. Daß die SuperDuper VeggieWurst in der Produktion die Produktpalette der Chemieriesen wie Bayer und BASF weitaus mehr bringt als die weniger entstehenden Furze von Kuh und Schwein. Und das Obwohl ebenso Studien nachgewiesen haben, daß ein Bruchteil der dem Joghurt beigemengten Bakterien überhaupt den Darm erreichen und durch die überlebte Menge rein gar nicht hilft. Außer dem Gewinn der Produzenten. Egal wie diese auch immer heißen mögen.

Allwöchentlich wird auf ZDFInfo stundenlang gezeigt, wie sehr doch die Lebensmittelindustreie lügt. Allein ZDFInfo gehört nicht zum Hartz-IV-TV für Dummies.
 
Nein, die war schon vor 30 Jahren dumm.


Und dabei ist es egal, ob es das IPCC mit deren Klimatheorien sin oder der Joghurthersteller, der einem erklären will, daß die paar Millionen probiotischen Joghurtbakterien unversehrt durch die Magensäure die zig Milliarden Kollegen im Darm helfen. Beide finden Gläubiger ihrer Aussagen. Und das, obwohl z.B. Studien aufgewiesen haben, daß die elektro-Klimabomber auf den Straßen das Klima und die Erde weitaus mehr schaden als helfen. Daß die SuperDuper VeggieWurst in der Produktion die Produktpalette der Chemieriesen wie Bayer und BASF weitaus mehr bringt als die weniger entstehenden Furze von Kuh und Schwein. Und das Obwohl ebenso Studien nachgewiesen haben, daß ein Bruchteil der dem Joghurt beigemengten Bakterien überhaupt den Darm erreichen und durch die überlebte Menge rein gar nicht hilft. Außer dem Gewinn der Produzenten. Egal wie diese auch immer heißen mögen.

Bist du so gut und fügst die von dir genannten Studien noch an? Es klingt natürlich seriös, wenn man sich auf Studien bezieht, die diese Aussagen nachgewiesen haben sollen. Nur glaube ich nicht, dass es für die ersten beiden Behauptungen (E-Autos sind klimaschädlicher als Verbrenner und Veggie-Alternativen sind klimaschädlicher als konventionelle Fleischprodukte) tatsächlich methodisch hochwertige, hochrangig publizierte, d.h. mindestens durch double-blind peer-review geprüfte, Studien gibt. Falls ich mich irre, lass mich bitte nicht dumm sterben. Ich würde mir die Studien gern ansehen und wäre bereit, mein Weltbild in den Punkten zu revidieren.

hunert
 
Lebensmittel: (z.B. Joghurt)
In einem dieser Teile: https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit
Übrigens A Guade

Golf vs. ID3:
Kam mal als Beitrag (Vergleichsfahrt) nebenbei in Vox automobil oder so.

Dies als Ausgangspunkt. Entweder die IFO oder der ADAC hat die Studie durchgeführt. Quintessenz. Beim Stromladen wird primär auf Strom aus Braunkohlekraftwerken zurückgegriffen. Daher das Minus in der CO2 Bilanz. Natürliche Erden werden in Ländern von Afrika betrieben. Lithium gibt es aus der Atacama-Wüste in Südamerika:
Viel Spaß mit dem vermeindlichen Öko-Bomber und genieße das Wasser. Die Chilenen haben wegen des Lithiums teilweise keines mehr.


Bei mir soll keiner dumm sterben. ;) Ich liefere, sofern ich sie noch finde, gerne Quellen. Nur mich nicht falsch verstehen. Eine CO2 Reduktion ist generell sinnvoll. Aber zu diesem Preis? Die Erde ist in einer Übergangsphase von einer Eiszeit in eine Warmzeit. Die Polkappen schmelzen als definitiv. Blöd für die IPCC. Die so gerne referenziert Bohrkerne von Gletschereis existieren erst seit der letzten Eiszeit. Was davor war, kann nicht gesagt werden. Weder wie es vonstatten ging noch wie schnell. Fakt ist aber, daß die KT-Grenze binnen weniger Jahre ca. 80% aller Arten aussterben ließ. Ebenso der Massenexodus davor. Bei dem das sibirische Trapp gebildet wurde. Vulkanausbrüche flächig in einem Viertel von Sibirien. Denn bei Bekanntwerden so mancher Fakten würden die Aktiendepots der Herren von und zu Professoren keine derartigen Wachstumsraten verzeichnen. Mit Panik verdient man mehr Geld. Also lieber Panik schieben, verheimli8chen, daß sich das Klima so odr so erwärmen wird und die eigenen Pfründe sichern. Aber he. Wer kapiert schon, wie Wissenschaft arbeitet und daß niemand sagen kann, wie etwas ist oder wird. Dazu müsste man ha auch die Mathematik (Stichwort direkte und indirekte Beweißführung) verstehen. Wenn die Wissenschaft so aussagekräftig wäre, gäbe es in der Medizin/Pharmakologie keine Nebenwirkungen. Selbst in der ach so logischen und FormelbasiertenPhysik klappt es nicht so, wie man gerne hätte. Da passen die Quantenphysik und die Einsteinsche Relativität nicht zusammen. Damit es passt erfinden Physiker die Schwarze Materie, geben aber im stillen Kämmerlein sogleich zu, daß sie nicht wissen, ob das Zeugs überhaupt existiert.

Es werden Arten sterben und neue werden kommen. Vielleicht stirbt auch der Mensch aus. Für die Natur wäre das nicht das schlechteste. Die ach so armen Eisbären haben inzwischen in Kanada neue Jagdtechniken entwickelt. Auf dem amerikanischen Festland "rammeln" die jetzt irgendwelche Braun-/Schwarzbären bzw. Grizzliers und erzeugen damit bereits eine neue Art. Das ist halt Schyce für Greenpeace, weil sie beim breiten Bekanntwerden mit Bildern von armen Eisbären die Omas nicht mehr so abzocken könnten. Ein moderates logisches Denken ist nicht erwünscht, denn das würde keine Panik produzieren.

Einmal nach rechts schauen, einmal das gleiche nach Links und man erkennt schnell, wer verar*chen und abkassieren will. Wie heißt es doch so schön: Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast. Ich hoffe, als Startpunkt waren das jetzt genügend Punkte. Weitere Studien sind via Google leicht auffindbar.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Sorry aber die Argumente sind murks.
Wer die E-Karre mit Kohlestrom füttert (und die Wahl hat) hat mit dem Klima Thema ohnehin nichts am Hut und und dürfte eher selten ein solches Fahrzeug kaufen.
Damit wäre eine solche Studie so oder so für die Tonne weil es nicht um die Klimabilanz des Fahrzeugs sondern um die der Energieversorgung geht und hier hat man beim Strom im Gegensatz zum Diesen und Benzin durchaus die Wahl. Anderenfalls könnte man das Thema ja nochmal mit E-Fules durchkauen um das gegensätzliche Ergebnis zu erzielen. Auch sollte man nicht vergessen das dies ein Thema ist das mehr und mehr in Richtung der erneuerbaren Energieen geht. Da fällt dem Artikel auch schnell mal auf die Füße das er bereits über 4 Jahre alt ist.

Auch hinterläßt die Studie den Eindruck als wäre das Ergebnis bereits vorweg genommen worden, wozu sehr plakativ dieser eine Satz steht.
„So darf man aber nicht rechnen, denn dann entziehen diese Autos den Ökostrom den anderen Sektoren der Wirtschaft und erzwingen dort mehr CO2-Ausstoß, den man ihnen zurechnen müsste“
Das diese Aussage Blödsinn ist dürfte wohl selbsterklärend sein, schließlich kann man die entsprechenden Erzeugungskapazitäten bei entsprechender Nachfrage weiter ausbauen.

Das Thema Wasser betrifft nicht nur die Litium Produktion, welches auch nicht nur für die E-Karren benötigt wird, sondern ist ein allgemeines Problem der globalisierten Industrialisierung und der intensiven landwirtschaftlichen Nutzung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für deine Ausführungen, aber in dem Punkt schließe ich mich sompe an. Du baust dir - zugegebenermaßen durchaus in sich schlüssige - Argumentationsketten, allerdings führen einige Grundannahmen zu eher fragwürdigen Schlussfolgerungen. Da gliedert sich auch dein Wissenschafts(un)verständnis ein.

Zum E-Auto: Du negierst alle aktuelleren Studien, die das Thema deutlich komplexer angehen. So macht es für die Ökobilanz bspw. einen massiven Unterschied, ob der Akku im Norden (viel Kohlestrom) oder Süden (viel Photovoltaik) Chinas produziert wurde. Auch die Entwicklung der Akkutechnologien (z.B. LFP statt NMC) klammerst du bei deinem Urteil aus, zumal Akkus generell auch nach dem Autoleben weiterverwendet werden können bzw. wenn nicht, können bereits heute die Rohstoffe zu 98% recycled werden. Die neue Technologie ist noch sehr am Anfang und insgesamt ist die Ökobilanz eines E-Autos schon jetzt deutlich besser als die eines vergleichbaren, ausentwickelten Verbrenners. Ich will damit keineswegs die Probleme beim Lithiumabbau schönreden, aber wieso reflektierst du dann nicht auch Umweltkatastrophen wie Deepwater Horizon. Frag doch mal die Leute, Tiere oder Pflanzen, die bei einem dieser Unglücke zugegen waren, wie es ihnen heute geht: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_bedeutender_Ölunfälle
Dass die E-Mobilität nicht alle Probleme löst, liegt auf der Hand. Dass die Technologie im Vergleich zum Verbrenner für die Umwelt schlechter sein soll, ist aber einfach Käse.

Isst du eigentlich Erdbeeren? Habe mal gelesen, dass durch den Anbau von Erdbeeren ziemlich viele Spanier (vor allem im Vergleich zu den betroffenen Gebieten in Chile) bald auch kein Wasser mehr haben. Ist genauso eine Katastrophe, die ich nicht schönreden will. Der Vergleich soll nur zeigen, wie unterkomplex du deine Meinung bildest.

Zumindest sind wir uns beim Joghurt einig. Diese probiotischen Versprechen sind in erster Linie Marketingquatsch. Gesundheitliche Vorteile sind eher nicht zu erwarten.

hunert
 
@sompe: Ich geben Dir absolut recht. Deine Aussage ist wirklich murks. Wer sich einen E-Bomber kauft, lädt ihn auch während der Arbeit im Unternehmen auf. Und die wenigsten Unternehmen bauen Öko-Anlagewn zum klimaneutralen Laden. Wenn ich z.B: mir einen solchen EBomber zulegen würde, könnte ich entweder den eigenen Strog aus dem öffentlichen Netz beziehen oder an einem Parkplatz den Strom aus dem öffentlichen Netz beziehen. Beides wäre Strom aus Braunkohle. Ja. Deine Aussage ist murks und zeigt mächtige engst anliegende Scheuklappen.

Der von mir auf Vox angesprochene Beitrag ist übrigens nur wenige Wochen alt. Und der kam auf das gleiche Ergebnis.

Diese Aussage ist entgegen Deiner Aussage durchaus realistisch. Ein Ausbau (gerade in D) geht so schnell nicht. Man mß da nur die Medien und den Superburschi von Habeck verfolgen. Der mosert ja von früh morgens bis spät abends auf jedem Kanal über den mangelhaften Ausbau und die damit zusammenhängende Geschwindigkeit. Ok. Er ist nicht gerade einer der Hellen. In der Privatwirtschaft ohne politische Ämter wäre er vermutlich in der Stadtreinigung seines Ortes angestellt. Mehr wirtschaftliches Wissen hat er nicht.

Falls es Dir entgangen sein sollte. Durch die Lithiumproduktion werden die Bauern am Rande der Atacama-Wüste, dem nachweislich trockensten Flecken der Erde auf's Trockene gesetzt. Nicht durch Landwirtschaft oder sonstiges.

Mir ist ja klar, daß man als Gutmensch solche Dinge zu ignorieren bzw. zu negieren versucht. Denn täte man dies nicht, wäre man ja nicht mehr der vermeindliche Held der Gegenwart. Man kann diese vorhandenen Tatsachen aber nur ignorieren, wenn man selbst die Grundlagen der Wissenschaft ignoriert. Blöd, wenn man dann genau diese als Begründung ins Feld zu führen sucht.

Ich habe diese Worte nur auf einen Post hin geschrieben und habe, mit Verlaub, kein Interesse, mich mit irgendwelchen (von meinem Standpunkt aus) Unbekannten über solche Themen zu diskutieren. Mir ist da im Vorhinein klar, daß die Diskussion ins Leere laufen wird. Die Klimajünger müssten zuerst vom hohen Roß heruntersteigen und das Gehirn statt der vorherrschenden Panik walten lassen. Aber da die Klima-Scheuklappen sehr eng anliegen, ist dieses Unterfangen im Vorhinein bereits zum Scheitern verurteilt.

Ich bin es auch leid, mich wegen der Fehlleitung anderer rechtfertigen zu müssen. Also lassen wir es nun dabei bewenden.
Doppelposting wurde automatisch zusammengeführt:

@hunert:

Ich weiß ja nicht, warum sich jetzt jeder an den E-Bombern aufhängt. Mir ist es piepschnurzegal, ob jemand mit Strom oder SuperPlus unterwegs ist.
So wie ich niemandem seine Freude an einem E-Bomber nehmen will, lasse ich mir meine beiden Kleinen (Dodge RAM T-Rex, hochgelegt und gepimpt und Dodge Charger Hellcat, runtergesetzt und gepimpt) nicht nehmen. Und trotz der beiden von vielen vermutlich sehr begehrten Vehikel nehme ich am liebsten meinen Threewheeler.

Wir beide lagen, mit Verlaub, noch nicht "gemeinsam besoffen unterm Tisch" als daß ich mit Dir über politische Themen diskutieren würde. Was mir gerade bei Deinem Deepwater Horizon einfäll: "Wir machen auch Ihren Golf voll. Shell" ;) Nur um mal ein kleines Beispiel aus Deiner Argumentationskette gleich zu negieren. Gibt es beide Akkutechniken bereits in nennenswerter Anzahl auf der Straße oder ist das mal wieder Zukunftsmusik? Eben.

Wenn ich mal Erbeeren essen will gehe ich entweder Freitags auf den Markt oder in das kleine Ständchen in unserer Hauptverkehrsstraße. Da bekomme ich richtige Erdbeeren und keine gefärbten Wasserbomben ohne nennenswerten Geschmack. Im Zweifelsfall habe ich auch wilderdbeeren im Garten. Zumindest wenn meine beiden Hunde die vorhandenen nicht schon vorher mit Genuß geplündert haben. Ich bin kein Herbivor, die in der Natur ja bekanntlich die Opfer sind.

Die E-Mobilität zeigt deutlich, daß der Mensch in den letzten 350 Jahren nicht erlernt hat. Goldgräberstimmung wie damals bei der Dampfmaschine. Meine CO2 Bilanz ist vermutloich besser als die der meisten Jesuslatschen-Batikshirt-Träger. Ich schalte vor dem Handeln erst das Gehirn ein.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@hunert
Es geht auch einfacher, einfach mal nach fallende Grundwasserspiegel und den Mineralwasser Abfüllanlagen suchen.

Ich geben Dir absolut recht. Deine Aussage ist wirklich murks. Wer sich einen E-Bomber kauft, lädt ihn auch während der Arbeit im Unternehmen auf.
Ist es nicht naheliegender das diejenigen den Hobel daheim aufladen und dann auch einen Öko Tarif und dann womöglich auch noch eine PV Anlage haben? Soweit ich mich erinnere lag dieses Jahr der Energiemix in DE bereits bei über 50% erneuerbaren Energieen. Da wäre es spannend zu wissen wie man so überwiegend Strom aus Braunkohle bekommen will, zumal man keine Direktleitung zum Kraftwerk hat, sich der Strom den kürzesten Weg sucht und man somit immer einen regionalen Mix in die Steckdose bekommt.

Falls du mit der Anspielung auf Vox den Artikel von "Auto Motor und Sport" meintest, der war vom 25.04.2019.
 
Ich gehe auf dein Geschwurbel nicht weiter ein, weil du dich an so vielen Stellen für eine sachliche Diskussion disqualifizierst, aber einen Satz kann ich mir nicht verkneifen, weil wir ja im Partykeller unterwegs sind: Das meistverkaufte Auto weltweit ist aktuell das Tesla Model Y. Weißt du welche Akkutechnologie im Tesla Model Y SR verbaut ist? So viel zu deiner Frage, ob die Akkutechnologie bereits in nennenswerter Anzahl auf der Straße ist. Btw: Ich würde mir nie einen Tesla kaufen. Ich bin also garantiert kein Tesla Fanboy.

Deine Shell-Deepwater-Horizon-Anspielung verstehe ich nicht. Liegt aber vermutlich daran, dass ich als Gutmensch meinen Kopf zu selten anschalte.

Ich möchte auch garantiert nicht missionieren und kann betonen, dass E-Mobilität aktuell in den Kinderschuhen steckt (woran die Öllobby einen großen Anteil hat) und (noch) nicht für jeden Anwendungsfall geeignet ist. Die Technologie zu diskreditieren und zudem Fleischkonsum schönzureden, ist aber für mich schwer auszuhalten.

Wie sieht's eigentlich mit Corona aus? Haben auch alles nur "die da oben" erfunden, oder?
 
Und das, obwohl z.B. Studien aufgewiesen haben, daß die elektro-Klimabomber auf den Straßen das Klima und die Erde weitaus mehr schaden als helfen.
Es gibt immer einzelne Studien um Auftrag derer, die gerne weiter auf Verbrenner setzen wollen, wo die dafür nützlichen Aspekte zu stark in den Vordergrund gerückt werden.
Ökostrom gehört für mich jedenfalls zu einem E-Auto zwingend dazu. Idealerweise auch noch selbst erzeugt.

Quintessenz. Beim Stromladen wird primär auf Strom aus Braunkohlekraftwerken zurückgegriffen
Klar, weniger Auto fahren ist am besten. Aber wenn es schon sein muss, dann ist das E-Auto schon die bessere Wahl, zumal der Braunkohlestrom immer mehr abnimmt. Die LEAG sieht sogar schon vor 2030 das Ende der Rentabilität für Kohlestrom und könnte freiwillig eher aus der Kohleverstromung aussteigen als das gesetzlich geplant ist.
 
Mich triggern vermutlich solche Begriffe wie "elektro-Klimabomber". Das ist einfach unterstes Stammtischniveau und fällt für mich in die Kategorie Stimmungsmache. Ganz schlimm. Dazu die ganze Schönrederei des Klimawandels. Ist einfach schwer auszuhalten dieses Geschwurbel. Ich hoffe, er geht montags wenigstens auf den Spaziergängen mit und fährt nicht mit seinen "V8-Klimabombern" nebenher.
 
Mich triggern vermutlich solche Begriffe
"Triggern" für solche eher harmlosen Dinge zu verwenden, ist übrigens bei Personen, die wirklich Probleme mit diversen Triggern haben, auch nicht gern gesehen. Trigger führen normalerweise zu psychischen Ausnahmesituationen, nicht nur zu schlechter Laune o.ä.
 
Entschuldige bitte, dass ich den Begriff des Triggers im umgangssprachlichen Gebrauch als „das fasst mich an“ genutzt habe und meine Verwendung in dem Kontext nicht von der klinisch-psychologischen Bedeutung des Terminus abgegrenzt habe. Zum Glück leide ich nicht unter einem E-Mobilitäts-Trauma. Der Sinn deines Einwands an der Stelle erschließt sich mir aber leider nicht.
 
Der Sinn war nur eine Ergänzung, ein Hinweis. Vielen Leuten ist es einfach nicht klar.
 
Hmm, so ein V8-Motor kann man zuhause gut gebrauchen...


*chatt*
 
Deine Shell-Deepwater-Horizon-Anspielung verstehe ich nicht. Liegt aber vermutlich daran, dass ich als Gutmensch meinen Kopf zu selten anschalte.
Etwas Allgemeinwissen gefällig? Die Deepwater Horizon stand im Golf von Mexico. Sowas sollte man natürlich wissen, wenn man diesen Witz hört. Ich war übrigens geraume Zeit nach der Havarie übrigens in Houston, TX. Und um es klar zu definieren. Diese Stadt liegt an besagtem Golf von Mexiko. Wenn Corona, wie es unsere Gesundheitsminister inklusive dem RKI so tödlich wären, läge ich längst im Grab. Alltäglich und wöchentlich predigte man während der Pandemie ja, daß alle ohne Impfung sterben würden. Ich habe mich ganz bewußt gegen eine Impfung entschieden. Ganz fern ab von irgendwelchen Verschwörungsnonsens. Ich habe eine ganz persönliche Risikoabschätzung für meine Person durchgeführt und dabei ermittelt, daß das Risiko einer Impfung höher ist als das ohne.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker. Allerdings kann ich querbezüge herstellen und mein Wissen ist breit. E-Mobilität kann aufgrund der mangelnded Resourcen nur eine Brückentechnologie sein. Es ist auch schön, daß Du meinen Grund, nicht weiter zu diskutieren bestätigst. Allein schon, indem Du hier meine Worte im Mund verdrehst und versuchst, mich als Gläubiger einer vermeindlichen Verschwörung hinzustellen. Ich weiß nicht, wer Vorteile durch die E-Mobilität hat. Juckt mich auch nicht. Aber die Kaspers verdienen sich mit der Obrigkeitshörigkeit ohne jegliche Reflektion des Handelns der Menschen eine goldene Nase. Ab und zu sollte man sich auch mal hinsetzen, recherchieren und sich mit gesundem Menschenverstand überlegen, ob man das überhaupt will. Das aber ist offensichtlich von den Menschen zuviel verlangt. Ich kann mich übrigens sehr gut daran erinnern, daß in den 1970'ern in Kaiserslautern Oberleitungsbusse fuhren. Angetrieben mit Elektromotoren. Die hat man dann an Prag (oder so) verschenkt. Ganz ohne Akku. Aber auch ganz ohne Probleme. Jetzt aber muß man die SuperDuper-Technik auffahren, um die explodierten Kosten zu entschuldigen.

Ich rede weder Fleischkonsum schön noch diskreditiere ich Technik. Ich stelle die Begründung, warum man diese Techniken nutzen soll, grundlegend in Frage. Ob jemand als Veggie ein Opfer sein will oder als Carnivor Fleisch futtert. Ist das Problem der Person und nicht das Meine. Fakt ist und bleibt bei der E-Mobilität, daß man mit dieser Technologie mit massen unterwegs ist, die mein Ram nicht mal ansatzweise hat. Fakt ist auch, daß man im Automobilbau den allgemeinen Größenwahn pflegt und die Vehikel immer größer und schwerer werden. Selbst bei kleineren EBombern scheint es ja normal zu sein, 2.5to Gewicht zu haben. Ganz schön krank, wenn man bedenkt, daß jedes Gramm beschleunigt werden muß und die dafür benötigte Energie im Quadrat in die Rechnung eingeht. E=mc² ist ja nur ein Spezialfall von E=mv², der auftritt, wenn man C als Endgeschwinigkeit haben will. Es ist übrigens auch kein Beweiß, daß die Lichtgeschwindigkeit c das Maximum an geschwindigkeit darstellt. Denn wenn etwas schneller als Licht unterwegs ist, würde ein Abbremsen ebenso unendliche Massen produzieren.

Nur so nebenbei. Die Wissenschaft kann nicht wissen. Sie kann nur vermuten. Das ist eine fundamentale Kernaussage der in der Wissenschaft benutzten mathematischen Beweißführung. Denn die anforderung zu dieser lautet: "man nehme eine hinreichend große Menge an obketen..." Und das kleine hinreichend ist auch der Grund für die lange Nebenwirkungsliste bei Medikamenten jedweder Coleur. Wenn ein Klimaforscher die Luft in einem Bohrkern untersucht, kann da auch ein Viecherl gestanden haben und der Forscher untersucht nun die Moleküle, die ein Furz des Viecherls hinterlassen hat. Damit käme man natürlich zu komplett anderen Ergebnissen. Ausreichende Luftmengen sind ja aufgrund der wenigen Bohrungen nicht vorhanden.

Man sollte die wissenschaftlichen Ergebnisse generell mit einem gewissen Menschenverstand und vor allem ohne Dünkel moderat betrachten und zu einer eigenen Schlußfolgerung kommen. Aber das ist von den Menschen zu viel verlangt.

Ist es nicht naheliegender das diejenigen den Hobel daheim aufladen und dann auch einen Öko Tarif und dann womöglich auch noch eine PV Anlage haben? Falls du mit der Anspielung auf Vox den Artikel von "Auto Motor und Sport" meintest, der war vom 25.04.2019.
1. Nicht jeder hat eine PV-Anlage. Das würde bedeuten, daß auch so ziemlich jeder ein eigenes Haus besäße, auf dem er eine solche verbaut hätte. Willkommen in der Traumwelt der Grünen. Die PV-Anlage daheim macht übrigens den Strom in der Firma auch nicht grüner.

Ich weiß nicht, wie oft ich das noch schreiben muß. Die angesprochene Sendung wurde erst vor wenigen Wochen ausgestrahlt. Auch hatte ich bereits geschrieben, daß man dies getestet hätte. Mir wäre übrigens neu, daß wir uns im Jahre 2019 befinden. MMn ist das aktuelle Jahr 2023. Aber wenn man das nicht mal hinbekommt...
 
1. Nicht jeder hat eine PV-Anlage. Das würde bedeuten, daß auch so ziemlich jeder ein eigenes Haus besäße, auf dem er eine solche verbaut hätte. Willkommen in der Traumwelt der Grünen. Die PV-Anlage daheim macht übrigens den Strom in der Firma auch nicht grüner.

Ich weiß nicht, wie oft ich das noch schreiben muß. Die angesprochene Sendung wurde erst vor wenigen Wochen ausgestrahlt. Auch hatte ich bereits geschrieben, daß man dies getestet hätte. Mir wäre übrigens neu, daß wir uns im Jahre 2019 befinden. MMn ist das aktuelle Jahr 2023. Aber wenn man das nicht mal hinbekommt...
Nicht jeder hat ne E-Karre, das Argument interessiert also keinen Meter weil es am Ende nur um das Laden der E-Fahrzeuge geht und dafür muss man natürlich eines besitzen, es sei denn man will das Thema nur zerreden.

Das liegt vielleicht daran das in #6 keine Rede von der Sendung war auf die du dich in #9 beziehst, es aber im direkten Zusammenhang gepostet hast und das Sendungen doch tatsächlich wiederholt werden. Bezog sich die Sendung also auf eben jene Daten aus dem Artiken, was meinst du wohl wie aktuell die Daten dann sind?
Solange du also nicht weißt wann die Sendung aufgenommen wurde und von wann die Daten sind ist das Argument in der sich schnell verändernen Welt wertlos weil veraltet und dienen damit nur einem Zweck, das Thema zu zerreden. Genau deshalb sollte man bei dem Thema auch den Ladestrom getrennt betrachten, eben weil es im Gegensatz zu den fossilen Treibstoffen beim Thema CO2 Abdruck ein extrem variabler Faktor ist. Das Gleiche gilt letztendlich natürlich auch für die Akku Produktion die sich ebenfalls weiterentwickelt und letztendlich für alle mobilen Anwendungen relevant ist.

Statische Denkmuster funktionieren eben nicht in einer sich verändernen Welt weil man sich damit selbst abhängt.
Doppelposting wurde automatisch zusammengeführt:

Das aber ist offensichtlich von den Menschen zuviel verlangt. Ich kann mich übrigens sehr gut daran erinnern, daß in den 1970'ern in Kaiserslautern Oberleitungsbusse fuhren. Angetrieben mit Elektromotoren. Die hat man dann an Prag (oder so) verschenkt. Ganz ohne Akku. Aber auch ganz ohne Probleme. Jetzt aber muß man die SuperDuper-Technik auffahren, um die explodierten Kosten zu entschuldigen.
Und das Oberleitungsnetz gibt es für lau?
Am lustigsten finde ich aber den Punkt "ganz ohne Probleme" denn diese Variante hatte sehr wohl teils erhebliche Probleme, erst recht in der heutigen Zeit.
Das Hauptproblem waren die Stromabnehmer an sich die durch die Reibung an der Oberleitung und dem Stromfluss an sich zu einem entsprechenden Verschleiß führen. Ein weiteres Problem ist das man damit eben auch auf die Streckenführung festgelegt ist.

Jetzt stell dir das mal bei der heutigen Verkehrsdichte und auf alle Fahrzeuge umgesetzt vor und hast ratzfatz das nächste Problem vor Augen, das Oberleitungsnetz an sich und wie die Fahrzeugmassen da rankommen und mit genug Strom versorgt werden sollen.

Im übrigen gibt es durch entsprechende Bemühungen, allerdings eher dort wo es auch sinnvoll wäre. Dem Güterverkehr an sich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Lassen wir, wie ich das schon mehrfach ausgeführt habe, die Diskussion bei sich bewenden. Ein Forum ist kein Medium um geregelt über solche Dinge diskutieren zu können. Hinzu kommt, daß hier der im Deutschen allgemein antrainierte Beißreflex greift, der jedem entgegenschläft der unabhängig reflektiert denkt und nicht blind dem allgemeinen Konsens folgt. Dieses Verhalten ist übrigens deutsch-spezifisch. Jeder der nicht den Konsens als gittgegeben akzeptiert hat eine Meinung, die, egal wie, bekämpft werden muß. Da hört man nicht zu, man ließt auch nicht das, was da steht. Eine andere Meinung geht nicht. Darf es nicht geben. Und läßt sich jemand nicht bekehren, dann muß man ihn zum Schweigen bringen. Das übliche Handeln und denken des letzten Jahrzehnts, das nur in Deutschland so vorkommt. Daß dadurch Menschen, die nicht die Meinung der Allgemeinheit teilen, ist allgemein sehr gern gesehen. Bin ich froh, daß meine Tage in Deutschland gezählt sind. Ich war schon zu oft über längere Zeit im Ausland wohnhaft, um solche Bestrebungen nicht zu erkennen.

Um es Dir @sompe, mal ganz deutlich zu sagen. Mich interessiert es weder noch juckt es mich, daß Du nicht in der Lage bist, die Quellen selbst zu suchen und mit diesen Forderungen an mich herantrittst. Ebenso wenig juckt es mich, ob Du mich mit Deinem Konsensdenken zu diskreditieren suchst. Wir kennen uns persönlich nicht. Und um Dein Geschreibsel nicht weiter aushalten zu müssen, werfe ich Dich schlicht per sofort als ersten User auf meine Ignorelist. Ich erwarte von Menschen, die sich mit mir unterhalten, das Vermögen, eigenständig und reflektiert zu Denken. Eine Antwort Deinerseits auf diesen Post ist unerheblich. Deine bisherige Beteiligung zeigt deutlich, daß Du die Theorien nur unreflektiert übernimmst und weitergibst. Wenn die gesamte Bevölkerung Deine Denkart hätte, wären wir noch immer in Afrika auf den Bäumen. Oder um es mit den Worten von Wilhelm Busch zu sagen: "Wer immer in den Fußstapfen anderer wandelt, hinterläßt nie eigene Spuren":
 
Ein Forum ist kein Medium um zu diskutieren? Das ist ja mal was ganz neues.
Ein öffentliches Forum ist eher kein geeignetes Medium zur gegenseitigen Beweihräucherung und Bestätigung, das ist eher was für geschlossene Gruppen und Filterblasen.

Beim Thema Quellen halte ich es so wie bisher auch, derjenige der eine Behauptung aufstellt und als Tatsache hinstellt ist für die Lieferung der Quellen seiner Aussagen zuständig. Macht er das nicht muss er sich die Kritik gefallen lassen und muss Gegenargumente mit entsprechenden Quellen zumindest hinnehmen.

Da sich der von dir verlinkte Artikel aber ausgerechnet auf den Ladestrom bezieht ist der geltende Strommix dafür natürlich essenziell und müßte jemanden der eine Diskussion führen will zum überdenken der eigenen Position bewegen.

Und, tut es das?
 
Alltäglich und wöchentlich predigte man während der Pandemie ja, daß alle ohne Impfung sterben würden.
Keine Ahnung, was Du da für komische Nachrichtenkanäle konsumiert hast. In normalen Medien wurde immer mit Wahrscheinlichkeiten gearbeitet, so wie es die Wissenschaft eben macht. Damit kann man dann für sich selbst entscheiden, was man macht. Für die allermeisten Menschen war die Wahrscheinlich relativ hoch, für Vorerkrankte sogar sehr hoch. Glückwunsch, dass Du ein kerngesundes Immunsystem hattest, aber auch damit war die Wahrscheinlichkeit nicht null.

Man sollte die wissenschaftlichen Ergebnisse generell mit einem gewissen Menschenverstand und vor allem ohne Dünkel moderat betrachten und zu einer eigenen Schlußfolgerung kommen. Aber das ist von den Menschen zu viel verlangt.
Nur wenn man die wissenschaftlichen Erkenntnisse komplett überblicken und bewerten kann. Wenn man das nicht kann, dann sollte man sich lieber auf die Leute verlassen, die das können. Es ist besser, zuzugeben, dass man nicht alles weiß als zu denken, dass man alles weiß.
Es ist auch nicht hilfreich, sich erst eine Meinung zu bilden und dann nach geeigneten Quellen zu suchen, die nur diese Meinung untermauern, wie es leider immer mehr Menschen tun.
 
Ich weiß nicht, warum das überhaupt ausgelagert wurde. Meines Erachtens hätte die Sülze auch einfach gelöscht werden können. Ich ärgere mich schon, dass ich angebissen habe.

Auf meine Bitte, die Schäden durch die Ölförderung und den Transport ebenso in die eigenen "Reflexionen" einzubeziehen, wurde mit einem Witz (den ich natürlich verstanden habe, aber ich hatte gedacht, dass noch irgendwas Substanzielles dahintersteckt) reagiert. Es ist, wie mit einem Pubertierenden zu diskutieren. Hauptsache dagegen sein. Und es sich dann schönreden mit "nur ich reflektiere, alle anderen, die nicht dagegen sind, nehmen die ihnen vorgesetzten Informationen unreflektiert hin".

Das einzige, was in den vielen Zeilen steckt, ist die Selbstoffenbarung ist eines hoch fragwürdigen Welt- und Menschenbildes.


hunert
 
Für die allermeisten Menschen war die Wahrscheinlich relativ hoch, für Vorerkrankte sogar sehr hoch. Glückwunsch, dass Du ein kerngesundes Immunsystem hattest, aber auch damit war die Wahrscheinlichkeit nicht null.
Der Witz daran war dass das Immunsystem den Virus nicht kannte, dann gern mal entsprechend grob vorging und dessen Nebenwirkungen mehr Schaden anrichten konnten als die Krankheit selbst. Stichwort Überreaktion des Immunsystems das immer wieder zur Sprache kam.

Das Immunsystem kann den Virus eben nur mit einer Impfung und dem Durchleben der Erkrankung erlernen und die Impfung bot ganz einfach das geringere Risiko.
Das wirklich problematische an dieser Virus Variante war allerdings die verdeckte Verbreitung bei recht langer Inkubationszeit. Man konnte den Virus also schondeutlich länger verbreiten verbreiten bevor man Symptome zeigte, zum Arzt ging und/oder sich krankheitsbedingt zurück zog. Entsprechend schnell breitete es sich dann auf weitere Wirte aus deren Immunsystem idR. nicht darauf vorbereitet war und entsprechend schnell wuchs dann auch die Anzahl der kritischen Fälle.
Die größte Gefahr ging also von deren Verbreitungsgeschwindigkeit und nicht dem allgemeinen Krankheitsverlauf aus weil es immer ein paar kritische Fälle gib die dann natürlich durch die Menge der gleichzeitig erkrankten zum entsprechend großen Problem werden. Man kann eben nicht unbegrenzt viele gleichzeitig versorgen.
Das wurde aber ebenfalls die ganze Zeit kommuniziert nachdem man Erfahrungen mit dem Virus sammeln konnte.

Wer das also nicht mitbekommen hatte muß sich schon in eine entsprechende Filterblase begeben und alles andere bewußt ausgesperrt haben.
 
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