News Mainboards mit A620-Chipsatz für AM5 sollen laut AMD ab 85 US-Dollar starten

pipin

Administrator
Teammitglied
Mitglied seit
16.10.2000
Beiträge
24.373
Renomée
9.707
Standort
East Fishkill, Minga, Xanten
  • SIMAP Race
  • QMC Race
  • RCN Russia
  • Spinhenge ESL
  • Docking@Home
  • BOINC Pentathlon 2019
  • SETI@Home Intel-Race II
  • THOR Challenge 2020
  • BOINC Pentathlon 2021
  • BOINC Pentathlon 2023
Mehr oder weniger offiziell hat AMD am letzten Tag des dritten Quartals den A620-Chipsatz für die AM5-Plattform vorgestellt. Bei AMD selbst fehlt eine Pressemitteilung, aber in einer Mail wurden wir informiert, dass die Mainboards ab 85 US-Dollar starten sollen, was bei einem Euro-Preis mit Steuern wohl etwa 100 Euro bedeuten könnte. Von allen Herstellern hat nur Asus eine Pressemitteilung mit unverbindlichen Preisempfehlungen veröffentlicht und dort startet man beim PRIME A620M-A-CSM mit 139 Euro.

(…)

» Artikel lesen
 
Also was da so geboten wird und ohne PCiEX5 kann man auch gleich bei AM4 bleiben und warten bis die 8er oder 9000er Serie kommt.
So richtig Überzeugt hat mich AMD leider dieses mal mit gar nichts. Preise sind wir zu hoch, bin nicht bereit so viel Geld für überschaubar mehr Leistung auszugeben und da die X3D nicht mit dual Cache kamen, war es dann endglütig bei mir durch und klar ich bleibe beim X3900+X570.

mfg
 
mal sehen was morgen der 7800X3D abliefert
 
Für unter 100€ gibts sicherlich auch wieder nur billigsten Krempel. Alles was auch nur ein wenig bessere Ausstattung hat, wird weit über 100€ kosten. Da kann man dann schon wieder zu den B650 Platinen schauen.
 
Übermorgen oder sollen die Reviews schon einen Tag vorm Start kommen?
Ja, hab ich hier auch gelesen:
Ob sich diese Performance-Versprechung halten läßt, werden die Launch-Reviews zum Ryzen 7 7800X3D herausfinden, welche wohl einen Tag vor Marktstart schon am 5. April antreten.
 
AMD hat mmn. eine Chance vertan, die Bretter nicht mir mindestens 120Watt TDP vorzugeben.
Die werden zum Teil mit fürchterlicher Spannungsversorgung auf den Markt geschmissen werden.
Das PCIe 5.0 fehlt, können sicher viele verkraften, wenn man dafür ein deutlich günstigeres Board bekommen würde.
Naja da hat man den OEM wohl entgegen kommen wollen.
 
Nun ja, ist halt ansichtssache denn eine TDP von mindestens 120W würde auch eine entsprechend starke Stromversorgung bedeuten (Wandler, PCB Design) und das würde wiederum den Preis hoch treiben.
Auch würde eine entsprechende Vorschrift vermutlich nich nur die Endverbraucher- sondern auch die OEM Boards betreffen und die Plattform bei denen entsprechend uninteressant machen.
Es ist eben nicht umsonst die Einstiegsklasse.
 
Für Einsteiger sind die Boards sicherlich OK. Wer jetzt neu anfängt sollte doch nicht mehr auf AM4 gehen und kann von Upgradern die CPUs 2nd Hand verwerten. Dazu eine günstige Radeon 6000er und der Gaming-PC genügt den aktuellen Anforderungen und ist für künfige Upgrades gut aufgestellt. Auch wenn mal das Board mal getauscht werden muss, man kann dann immer eine Komponente nach der anderen aufrüsten wenn es gerade opportun ist. Falls AMD den Sockel erst wieder mit DDR6 wechselt und V-Cache künftig noch günsitger wird kann man gerade den RAM noch lange nutzen.
 
AMD hat mmn. eine Chance vertan, die Bretter nicht mir mindestens 120Watt TDP vorzugeben.
Die werden zum Teil mit fürchterlicher Spannungsversorgung auf den Markt geschmissen werden.
Naja, das macht die Bretter doch nur teuer.
Gegen Boards, die auf die 65W-CPUs beschränkt sind - diese aber zuverlässig betreiben können, hätte ich nichts einzuwenden.
Wer übertakten will oder 16 Kerne kauft, der hat auch das Geld für ein besseres Board.
 

Das ist ja löblich von ASRock das sie drauf hinweisen.

Die anderen gehen aber auch alle bis 170W hoch:





Die Frage ist jetzt, reizt man die Boards einfach aus oder sind sie auch vernünftig auf die Lastspitzen ausgelegt. *noahnung*
 

Das ist ja löblich von ASRock das sie drauf hinweisen.

Die anderen gehen aber auch alle bis 170W hoch:





Die Frage ist jetzt, reizt man die Boards einfach aus oder sind sie auch vernünftig auf die Lastspitzen ausgelegt. *noahnung*
Bei ASRock steht dabei: *CPU performance may be limited due to power phase design.
Das Sternchen ist rot in der Tabelle und bei beiden 170W CPUs vorhanden.

Sie meinen aber, dass es nur die Multi-Core Leistung leicht beeinflusst (Messbar).
 
Asrock schreibt auch was vom Nutzen eines Top-Blow Kühlers allerdings ist nicht klar ob das generell ist oder sich nur auf die zwei mit Sternchen bezieht.
 
Asrock schreibt auch was vom Nutzen eines Top-Blow Kühlers allerdings ist nicht klar ob das generell ist oder sich nur auf die zwei mit Sternchen bezieht.
Da es bei dem ASRock Link um das A620AM Pro RS WiFi geht welches ein µ-ATX Format hat:
Je nach Gehäuse passt eh kein anderer Kühler drauf als ein Top Blower, oder irre ich mich da gerade ?

Klar im ATX Gehäuse passt auch ein großer Tower Kühler drauf, trotzdem ist das alle sehr Kompakt vor allem mit einer dGPU.
 
Je nach Gehäuse passt eh kein anderer Kühler drauf als ein Top Blower
Das hat aber nichts mit ATX, µATX oder ITX zu tun sondern wie Breit das Gehäuse ist und damit gibt es die maximale Höhe des CPU Kühlers vor.
Gibt auch viele µATX/ITX Gehäuse in die entsprechend große Kühler passen.
 
Je nach Gehäuse passt eh kein anderer Kühler drauf als ein Top Blower, oder irre ich mich da gerade ?
Wie du selbst sagst, kommt es auf das genutzte Gehäuse an und nicht auf den Formfaktor des Mainboards.
Will man nicht gerade etwas ultra schlankes haben, passen in viele microATX Gehäuse auch problemlos Towerkühler rein. In der Regel zwar nicht die ganz fetten Dinger, aber bis 155mm Höhe ist durchaus ein gängiges Maß.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Auswahl der A620 Boards ist weiterhin regelrecht erbärmlich. Erbärmlich sind die Boards auch an sich, gemessen am Preis.
Das ASRock A620M-HDV/M2 als bisher günstigstes Board ist mit knapp 90€ viel zu teuer für die gebotene Ausstattung. Solch billiges Zeug lag bisher im Bereich bis 50€.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht vergessen dabei noch wütend mit dem Fuß auf dem Boden zustampfen.

Laut GH beginnen aktuell AM5 Boards bei 90 Euro und LGA1700 mit DDR5 bei 105 Euro - billiger geht es nur mit DDR4.

Es halt leider fraglich ob es auf das alte Preisnievau zurück geht aber die Preise vieler AM5 Boards sind schon gesunken.
 
Also was da so geboten wird und ohne PCiEX5 kann man auch gleich bei AM4 bleiben und warten bis die 8er oder 9000er Serie kommt.
So richtig Überzeugt hat mich AMD leider dieses mal mit gar nichts. Preise sind wir zu hoch, bin nicht bereit so viel Geld für überschaubar mehr Leistung auszugeben und da die X3D nicht mit dual Cache kamen, war es dann endglütig bei mir durch und klar ich bleibe beim X3900+X570.

mfg
seh ich anders, für Käufer der kommenden APUs wie etwa R5 7600G oder den Nachfolger, kann das durchaus attraktiv sein den schnellen RAM, jedoch kein PCIe5 zu erstehen! PCIe5 säuft nämlich wie Rummenigge
 
Zurück
Oben Unten