Ich bitte um Antwort.

MagicEye04

Grand Admiral Special
Mitglied seit
20.03.2006
Beiträge
23.120
Renomée
1.766
Standort
oops,wrong.planet..
  • BOINC Pentathlon 2011
  • BOINC Pentathlon 2012
  • BOINC Pentathlon 2013
  • BOINC Pentathlon 2014
  • BOINC Pentathlon 2015
  • BOINC Pentathlon 2016
  • BOINC Pentathlon 2017
  • BOINC Pentathlon 2018
  • BOINC Pentathlon 2019
  • SETI@Home Wow!-Event 2019
  • SETI@Home Intel-Race II
  • BOINC Pentathlon 2020
  • THOR Challenge 2020
  • BOINC Pentathlon 2021
  • BOINC Pentathlon 2022
  • BOINC Pentathlon 2023
Siehe bald hierher verschobene Beitrage.
 
*lova*


Mal schauen wann die Beiträge hier landen.
 
Die Beiträte der Diskussion aus dem Kotzen Topic
 
Bin auch gespannt. :)
Es darf natürlich auch vorher schon geantwortet werden.
 
Dann kann sich jeder die passende Antwort für seine Frage raussuchen. Supi! *rofl*
1A Idee.
 
Antwort erst nach dem verschieben damit die Zitate auch Sinn ergeben. ;)

PS:
Die nächsten Tage habe ich wohl eh wenig Zeit zu antworten, da ist also genug Zeit fürs Verschieben.
Wurde überhaupt schon eine Anfrage an die Moderation gestellt?
 
Was ist die Lösung für alles!
 
esst mehr kekse !
 
Ich schick gleich mal wen vorbei! Dann könnt ihr das mit dem klären!

Aber Hallo!
 
Esst mehr Käsetoast!
 
bitte jeweils die Fragen auf die vorher abgegebenen Antworten anpassen, Danke ^^*party**party2*:w_zipfel:🙃

PS: am Besten in Zukunft immer so machen... *noahnung*
 
Sing: Six six six - the number of the beast 🤘
 
Antwort erst nach dem verschieben damit die Zitate auch Sinn ergeben. ;)
Man kann auch "cross-threaded" zitieren.
Passiert mir hier regelmäßig, wenn ich aus Versehen noch ein Zitat aus einem anderen Thread in der Pipeline hatte, was ich dann doch vergessen hab zu beantworten.
Doppelposting wurde automatisch zusammengeführt:

Wurde überhaupt schon eine Anfrage an die Moderation gestellt?
Natürlich, sonst hätte ich mir die Mühe doch nicht gemacht.
Ich hoffe nur, dass die Mods erkennen, was dazugehört. Ich könnte das nicht, darum hatte ich ja gefragt.
 
Doch. Da kann man vorsorgen. Bäume rechtzeitig kürzen, Weichen gut beheizen. In Sibirien funktioniert Bahn fahren schließlich auch.
Komplett andere Baustelle da erheblich größere Temperaturschwankungen, teils dafür ungeeignete Schienen verbaut (zu lang) durch die es auf den entsprechenden Streckenabschnitten wohl öfters mal zu Schienenbrüchen kommt.
Entsprechend oft müssen die Strecken kontrolliert und gewartet werden, was mit einer Verkehrsdichte wie sie hierzulande üblich ist wohl nicht möglich wäre. Zudem ist auch fraglich ob wir überhaupt allso viel von dortigen Zugunglücken mitbekommen.

Keine normalen Busse, sondern welche mit 20 Anhängern, die nur auf ihren festen Straßen fahren können? Ich sehe da wenig Verbesserung gegenüber der Schiene. Mach Dir nichts vor, in anderen Ländern funktioniert das Konzept Bahn problemlos.
Inzwischen haben die Bahn und die Politik immerhin erkannt, dass der Investitionsstau der letzten 30 Jahre schleunigst aufgeholt werden muss.
Wir haben halt das konzeptionelle Problem, dass alle Bahnen quasi auf den gleichen Schienen fahren müssen.
Nachteil: Wenn es irgendwo hakt, ist gleich alles betroffen. Vorteil: man konnte gestern bereits einige Fernverkehrszüge über einen Güterbahnhof umleiten.
Wo soll da der Vorteil sein?
Solche Strecken dürften in Bau und Unterhalt erheblich teurer sein und ich habe meine Zweifel das sie ähnlich tragfähig wäre.
Die Fahrzeuge dürften deutlich wartungsintensiver sein, man denke nur mal an die erforderliche Bereifung und deren saisonalen Wechsel. Der höhere Wartungsaufwand wäre wiederum schlecht für die Kosten und die Einsatzbereitschaft der Fahrzeuge.
Die Strecken müßten zudem zeit- und kostenintensiv umgebaut werden und stünden in dem Zeitraum nicht zur Verfügung.

Zudem sehe ich genau 0 Vorteile gegenüber der Schiene weil die Fahrzeuge ebenso an ihr Streckennetz gebunden sind weil man sie aufgrund der Länge nicht auf einem normalen Straßennetz bewegen könnte.
Ein weiterer erheblicher Nachteil wäre dass das Konzept für den internationalenm Reiseverkehr schlicht unbrauchbar wäre weil entweder an den Grenzen alle umsteigen müßten oder sie nur durch DE durchfahren könnten weil die Strecken für den Güterverkehr natürlich keine Bahnhöfe für den Personenverkehr besitzen. Hinzu kommt die Mehrbelastung auf dem ohnehin schon zu vollen Hauptstrecken.

Die Straße ist eher etwas für den Individualverkehr, die Schiene etwas für den Massentransport.
Was passiert wenn das aus dem Ruder läuft sieht man ja anhand der Straßenschäden durch den immer weiter zugenommenen Gütervekehr auf der Straße, was wohl auch daran liegen dürfte dass das nationale Schienennetz offenbar für die internationale Expansion des Konzerns über Jahrzehnte vernachlässigt wurde.
Lt. einem Bericht den ich mal vor ein paar Jahren sah soll es woh damals schon so akut sein das einige Streckenabschnitte zum Nadelöhr für den internationalen Schienenverkehr geworden sind.
 
Komplett andere Baustelle da erheblich größere Temperaturschwankungen, teils dafür ungeeignete Schienen verbaut (zu lang) durch die es auf den entsprechenden Streckenabschnitten wohl öfters mal zu Schienenbrüchen kommt.
Entsprechend oft müssen die Strecken kontrolliert und gewartet werden, was mit einer Verkehrsdichte wie sie hierzulande üblich ist wohl nicht möglich wäre. Zudem ist auch fraglich ob wir überhaupt allso viel von dortigen Zugunglücken mitbekommen.
Ja klar. Mir ging es mehr darum, dass dort bei leichtem Schneefall nicht alle Weichen sofort einfrieren und bei Hitze die Züge trotzdem weiterfahren können - mit offenem Fenster als lowcost-Klimaanlage. Dort gibt es ja auch noch die Schienenstöße, während man die hier kaum noch irgendwo hat.

dass das nationale Schienennetz offenbar für die internationale Expansion des Konzerns über Jahrzehnte vernachlässigt wurde.
Jupp, das Geld wird leider in teuren Prestigeprojekten verpulvert. München hat ja nun auch sein Tiefbahnhofdebakel. Und wenn ich an den Tunnel Rastatt denke, frage ich mich auch, was die Verantwortlichen dort geraucht haben. Da führt man den Abzweig erst zur einen Seite weg, um dann einen Tunnel unter die bestehende Trasse zu graben, weil man die andere Richtung muss. Ich hätte die bestehende Trasse einfach zur Seite verlegt und dann den Abzweig ohne Kreuzung gebaut. Das hätte zwar den Verkehr mal kurz unterbrochen. Aber das wäre wenigstens planbar gewesen. Stattdessen neuartige Vereisungsverfahren, bei denen bis heute niemand weiß, was denn schief gelaufen ist. Wenn alle Unternehmen ihre Umsatzausfälle geltend machen, dann sind das locker 2Mrd.€

Sowohl der Güter- als auch der Personenverkehr sind auf der Schiene in den letzten Jahren schon ganz gut gewachsen. Das Netz ist quasi fast voll ausgelastet. Nur auf der Straße war das Wachstum noch höher.
 
Zurück
Oben Unten