Islamismus, Salafismus und Integrationspolitik - Was geht ab in diesem Land???

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Hallo! Da mich das Thema zurzeit sehr beschäftigt und ich gesehen habe, dass es hier trotz der aktuellen Geschehnisse rund um die IS-Terrorbestien keinen (aktuellen) Thread zum Thema Islamismus gibt, wollte ich mal einen auf machen.

Die Ausbreitung des IS im Irak, Iran, Arabien, Syrien usw. nimmt immer krassere Züge an, die sogenannten Glaubenskrieger ziehen mordend, vergewaltigend und folternd durch Dörfer und Städte, töten fleißig am laufenden Band Geiseln und in unserem eigenen Land breitet sich das Krebsgeschwür Salafismus wegen katastrophaler Einwanderungs- und Integrationspolitik der vergangenen Jahre gefühlt rasant aus - und Deutschland schaut zu.

Einem Imam wird im Deutschen Fernsehen zur Krönung noch eine Plattform geboten, seine Ideologien zu verbreiten (http://www.tagesspiegel.de/medien/t...-imam-fuehrt-guenther-jauch-vor/10767574.html)

Warum sehen so viele Leute scheinbar nicht, oder wollen nicht sehen, was in diesem Land abgeht? Welche Gefahr ausgeht von Salafisten, Terroristen, Islamisten in Kombination mit einer katastrophalen Einwanderungs- und Integrationspolitik sowie Moslems, die immer mehr Sonderrechte für sich einfordern und der Tabuisierung von jeglicher Islamkritik in der Medien- und Politiklandschaft.

Hier ein paar Berichte/ Beiträge/ Artikel, die einem Angst machen, was in diesem Land abgeht:

Diese Seite ist insgesamt sehr empfehlenswert, da dort von ehemaligen Muslimen wie der Buchautorin Sabatina James über die Gefahren des Islamismus informiert wird. Beispiel-Video: Moscheen-Bau im Zuge der Islamisierung:
http://www.islam-analyse.com/?videoid=0p-kv0fXupY#youtubegallery

Interessante Doku über Salafismus, das Erste:

Besonders lesenswert:
http://www.contra-magazin.com/2014/10/akif-pirincci-anklage-wegen-volksverhetzung/
Weil er islamkritische Äußerungen tätigte, wurde Akif Pirinçci (Anm: deutsch-türkischer Schriftsteller und Hollywood-Autor) in Bonn vom deutschen Staatsschutz vernommen. Doch bei der nordrhein-westfälischen Polizei selbst scheint er auch Fans zu haben, die mit der Verschärfung der Paragraphen in Sachen Religionskritik nicht so glücklich sind.
(...)
Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/Scharia-Polizei-in-Bonn-aktiv-article1457858.html
Scharia-Polizei in Bonn unterwegs

https://www.facebook.com/TobiasHuch...71028716141/10152694273321142/?type=1&theater
Salafisten wollen FDP-Politiker (Anm: Tubias Huch) umbringen, weil er Wasser in den Irak liefert und ISIS kritisiert

http://www.focus.de/politik/ausland...-wollen-polizeiwache-stuermen_id_4046030.html
Hannover: Kurdische Jusiden wollen Polizeiwache stürmen

http://www.zeit.de/2014/39/islam-religion-krieg
Die neuen Religionskriege - Eine Theologie der Gewalt breitet sich aus. Sie bedroht den Westen, aber vor allem die Mehrheit friedlicher Muslime.


Meine Frage: WAS ZUM TEUFEL GEHT AB IN DIESEM LAND? Und wie weit muss es noch gehen, wie schlimm muss es noch werden, bis die Menschen aufwachen und erkennen, dass wir hier massiv von einer sich rasant ausbreitenden Ideologie bedroht werden, die genauso schlimm oder vielleicht noch schlimmer ist als der Nationalsozialismus? Ich kann mich da leider Akif Pirinçci nur anschließen und sehe die Gefahr, dass wir hier auf eine islamische Diktatur zusteuern.

"Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden."


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Edit:
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Da dieser Thread nun schon knapp 50 Seiten füllt, in denen zum Teil heftigst diskutiert wurde, die verschiedensten Standpunkte verdeutlicht wurden, möchte ich dieses Startposting um ein paar Sachen ergänzen.
Immer wieder wird von der "Gegenseite" der Islamismus-Kritiker erwähnt, dass jegliche Angst vor Islamisierung völlig unbegründet und paranoid sei (da die Faktenlage ganz anders aussehe), dass jegliche Islamkritik dumm, rechtspopulistisch und kontraproduktiv sei (da so die Probleme nur weiter verschärft würden und sie zu mehr Abgrenzung führe) und dass die Kritik am Islam, wie man sie in den Medien zu Hauf vorfindet, undifferenziert und politisch unkorrekt sei. Denn es gebe einfach zu viele verschiedene Strömungen des Islams um "den Islam" zu kritisieren bzw. damit würden gleichzeitig alle friedlichen und toleranten Muslime (die zweifellos den größten Anteil stellen) automatisch mit kritisiert.

Hierzu möchte ich mich erstmal selbst zitieren:
Mir ist inzwischen klar, dass Kritik am Islam solange Unsinn ist, bis man nicht eindeutig definiert, was genau man denn mit "der Islam" überhaupt meint. Was hat Ghandi wohl gemeint, als er sagte: "Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der Islam"?

Mit Sicherheit hat er damit nicht alle Muslime weltweit gemeint, sondern (wie ich stets in diesem Thread) die irdischen Vertreter dieser Religion. Diejenigen, die das Sagen haben, die von sich behaupten die Deutungshoheit über den Koran zu haben und die ihre Glaubensanhänger beeinflussen und manipulieren können. Die Leute, mit denen Ghandi Gespräche geführt hat. Und Ghandi hatte schon damals erkannt, dass die Vertreter des Islams weniger kompromissbereit sind als andere Religionsvertreter (welchen irdischen Gründen auch immer dahinter stecken!).
Wenn also jemand "den Islam" kritisiert (wie Ghandi im obigen Zitat) ist erstmal zu klären, was er damit denn überhaupt genau meint. Der Koran ist bloß ein Buch, entscheidend ist ja, wer die Deutungshoheit hat und den anderen vorgibt, wie sie den Koran auszulegen haben. Und diese Menschen darf man kritisieren.

Völlig unzweifelhaft ist, dass diese Vertreter des Islams, also einzelne menschliche Individuen, mit ihrem Tun ganz weltliche Ziele verfolgen. Jede Weltreligion wurde von Menschen erfunden um (mehr oder weniger) andere Menschen zu kontrollieren und damit Macht zu erhalten. Dass also im Endeffekt weltliche Ziele und Absichten dahinter stecken, hinter allen Religionen, ist doch völlig klar. Aber das gilt halt zum großen Teil nur für die "Strippenzieher". Der Mob der streng Gläubigen/ Fundamentalisten macht halt das, was von "oben" vorgegeben wird, ohne es zu hinterfragen.
Beispiel dafür: Islamische Terroristen wissen tlw. erstaunlich wenig über ihre eigene Religion: http://www.focus.de/politik/ausland/...d_4313568.html

Das meine ich, wenn ich sage, dass jede der beteiligten Seiten hier teilweise auf ihre Art und Weise Recht hat und teilweise Unrecht. Nicht sämtliche Islamkritik hier im Thread ist falsch oder politisch unkorrekt, solange man definiert, was denn mit "der Islam" überhaupt gemeint ist. Ich persönlich werde es für mich zukünftig so handhaben, dass ich nicht mehr von "dem Islam" spreche, wenn ich Kritik ausübe, sondern von konkreten Personen oder Gruppierungen (wie den IS). Und ja, auch der Koran darf kritisiert werden! Das müssen Menschen aushalten, wenn ein Buch kritisiert wird! Ob das kontraproduktiv ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt.

Wenn ich hier im Thread jedoch von den "Islamkritik-Bashern" solche Aussagen lese wie "Der Islam darf und muss kritisiert werden" (natürlich nur auf differenzierte und politisch korrekte Art und Weise), während sie jedoch sämtliche Kritik hier im Thread durch die Bank als undifferenziert, falsch, dumm und politisch unkorrekt bezeichnen, dann erscheint mir das ziemlich heuchlerisch und verlogen. Denn es gibt sowieso keine Islamkritik, die solche Leute akzeptieren würden. Die Aussage "Der Islam darf und muss kritisiert werden" ist ja in dem Kontext in sich schon ein Widerspruch, da die Formulierung "der Islam" ja schon eine undifferenzierte Verallgemeinerung ist und somit die Kritik in deren Augen automatisch "politisch unkorrekt" wird. Man kann also "den Islam" garnicht so kritisieren, dass es diese Leute akzeptieren, egal wie man es anstellt. Dann sollen doch solche Leute auch bitte nicht solche Aussagen tätigen.

Zu der Datenlage, die die Islamismus-Kritiker angeblich nicht beachten oder nicht sehen wollen, wurden in diesem Thread folgende Studien (im Auftrag vom WZB und dem Innenministerium) verlinkt:

http://www.welt.de/debatte/kommenta...opas-Muslime-werden-fundamentalistischer.html
http://www.wzb.eu/de/pressemitteilung/islamischer-religioeser-fundamentalismus-ist-weit-verbreitet
http://www.faz.net/aktuell/politik/...viele-junge-muslime-gewaltbereit-1490007.html

Fast die Hälfte der jungen Muslime in Deutschland neigt zu fundamentalistischen Auffassungen. Laut einer Studie des Innenministeriums hat jeder siebte Muslim „problematische Einstellungsmuster“ - eine große Distanz zur Demokratie und hohe Akzeptanz politisch-religiös motivierter Gewalt.
(...)
Innenminister Schäuble sagte, die Studie „gelangt zu dem besorgniserregenden Ergebnis, dass sich in Deutschland ein ernstzunehmendes islamistisches Radikalisierungspotential entwickelt hat
(...)
Nach Darlegung des Innenministeriums bestätigt die Studie „eindrucksvoll die Heterogenität der Muslime in Deutschland und die Vielschichtigkeit ihrer Einstellungen“. Zugleich zeige sie allgemein gültige integrationshemmende Faktoren: Mangelhafte sprachlich-soziale Integration, Bildungsferne und die einseitige Ausrichtung auf nicht-deutsche Medien sowie der Rückzug in ethnisch-religiös geschlossene Milieus
(...)
Die Autoren der Studie heben hervor, dass die überwiegende Mehrheit der Muslime Formen terroristischer Gewalt ebenso ablehne wie Gewalt, die sich auf religiöse Legitimationen beruft. Es wird jedoch ebenso hervorgehoben, dass die „Auffassung einer göttlichen Belohnung für Gotteskämpfer“ von einer „bemerkenswert großen Gruppe“ von mehr als vierzig Prozent geteilt werde.
(...)
Das Fazit der Wissenschaftler: In Deutschland gibt es einen „Resonanzboden und Rekrutierungsfeld für Radikalisierungen und Extremismus“. Die Studie glaubt, es sei zu früh, um praktische Maßnahmen zu formulieren. Wichtig sei das Fortschreiten der Integration der muslimischen Bürger. Allerdings dürfe man sich nicht etwa nur auf den Aspekt der Sprache beschränken. Man dürfe den Islam nicht ausgrenzen, aber ihm ebenso wenig mit einer „Attitüde der Beliebigkeit“ begegnen. Gefährdet, in eine Radikalisierung abzurutschen, seien vor allem junge Muslime.

Diese Studien zeigen zumindest auf, WARUM die Menschen in Deutschland Angst vor Islamisierung haben und dafür auf die Straße gehen. Es geht eben nicht nur um eine Minderheit von ein paar Tausend Salafisten, die den Menschen Angst macht, sondern um große Bevölkerungsteile mit hohem Radikalisierungspotenzial.

Das führt uns direkt zu den aktuellen Geschehnissen rund um Pegida & Co. Demonstrationen von Menschen, die einfach Angst haben. Menschen aus allen gesellschaftlichen Bereichen, von gebildeten Akademikern, ganz normalen Leuten aus der "bürgerlichen Mitte" der Gesellschaft bis hin zu faschistischem Neonazi-Abschaum tummelt sich da alles, was in irgend einer Form Angst vor Überfremdung, Islamisierung oder Kulturverlust hat. Dieses Sammelsurium an Menschen lässt sich genauso wenig über einen Kamm scheren wie "der Islam". Politik und Medien tun es aber.

Klar, solche Demonstrationen wie die der Pegida, die einfach nur die wachsenden Ängste der Menschen ausdrücken, verstärken erstmal die Probleme eher, als dass sie sie lösen (Demonstrationen erzeugen immer erstmal Spannungen und sind getrieben von Ängsten). Aber sie zeigen erstmal, dass diese ganzen Ängste da sind und in der Bevölkerung immer weiter wachsen, und das ist ja erstmal Grundvoraussetzung dafür, dass die Politik diese Ängste erkennt und man sich Lösungen überlegen kann.

Die Medien und Politiker wollen es sich jedoch größtenteils einfach machen und statt die Ängste der Menschen ernst zu nehmen, wischen sie sie lieber mit der politisch korrekten Rechtspopulismus-Keule weg. Dabei vergessen sie jedoch, dass sie damit alles nur noch schlimmer machen, denn damit bestätigen sie nur noch die Ängste der Menschen, die sich von der Politik mit ihren Ängsten allein gelassen und nicht ernst genommen fühlen. Genau die gleiche Pauschalisierung, fehlende Differenzierung und Drängen in die extremistische Ecke, die den Anhängern solcher Demonstrationen vorgeworfen wird, betreibt die "Gegenseite" ganz genauso.

Hierzu gibt es einen absolut lesenswerten Artikel (danke @KGBerlin), der genau diese Thematik beschreibt: http://app.handelsblatt.com/meinung...eso-wird-pegida-nicht-ignoriert/11161634.html

Wie kann es dann also sein, dass die Dresdner Spießbürgerei die politische Klasse mehr aufregt als alle anderen, zum Teil gewalttätigen Demos zusammen? Es mögen Dumpfbacken und rechtsextreme Trittbrettfahrer in Dresden dabei sein, aber das erklärt den schrillen Affekt Berlins nicht. Offenbar ist hier – wie der Schriftsteller Martin Walser einmal formulierte – das Ungesagte das Eigentliche. Pegida hält der Politik einen unangenehmen Spiegel vor, in dem ihre eigenen Tabus sichtbar werden.

Das Tabu zum Beispiel, über die Probleme mit muslimischen Minderheiten in Deutschland lieber nicht zu reden. Das Tabu, dass der moderne Islamismus für das 21. Jahrhundert eine ähnliche geopolitische Bedrohung darstellen könnte wie es der Faschismus und Kommunismus im 20. Jahrhundert gewesen ist. Das Tabu, dass massenhafte Einwanderung von Menschen muslimischen Glaubens weitreichende Folgen für Europa haben wird. Das Tabu, dass es – vom Nikolausfest im Kindergarten über das Frauenbild bis zum Moscheenbau – eine alltägliche und belastende Reibung zwischen westlicher Tradition und muslimischer Forderung gibt. Das Tabu, dass unsere Einwanderungspolitik – ob sie es will oder nicht – am Ende doch Prioritäten setzen muss. Das Tabu, dass Deutschland zwar ein weltoffenes Einwanderungsland sein sollte, aber nicht jeden Flüchtling dieser Welt einfach aufnehmen kann. Das Tabu, dass die Mehrheit der Bevölkerung tolerant und weltoffen denkt und doch die eigene Kultur nur ungern zugunsten anderer beschneiden lässt.

Indem die Politik kritische Auseinandersetzungen mit islamischer Einwanderung tabuisiert, schafft sie einen immer größer werdenden Raum des Ungesagten. Das aber ist nicht gut für die Demokratie. Die obrigkeitsstaatliche Reaktion der Politik lässt den Verdacht keimen, dass sie sich ertappt fühlt mit ihren Versäumnissen und ihren schablonenhaften Denk- und Sprechgeboten.

(...)

Die Herausforderung des Islamismus ist keine Schimäre von politisch Verblendeten oder Extremisten. Sie ist ein massives Problem der Weltpolitik. Dem Westen werden Kriege von Neo-Kalifaten aufgezwungen, die Türkei wandelt sich zum aggressiven Sultanat, weite Teile des islamischen Raums in unserer Nachbarschaft sind politisch instabil bis explosiv, islamistischer Terrorismus ist eine akute Bedrohung von Straßenkaffees in Sydney bis zu Fußgängerzonen in Frankreich, wo in der Vorweihnachtswoche Islamisten mit Autos und „Allahu Akbar“-Rufen in Menschenmengen rasten.

Und wenn Hunderttausende neuer Flüchtlinge muslimischen Glaubens von den unmittelbar benachbarten, superreichen Golf-Emiraten und von Saudi-Arabien abgewiesen und stattdessen gezielt auf den gefährlichen Weg nach Europa geschickt werden – dann haben wir zwar die moralische und menschliche Aufgabe, den Notleidenden großzügig zu helfen. Aber eben auch eine Pflicht, die politische Dimension dieses Problems und seiner Folgen auf die Tagesordnung zu nehmen.
 
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boidsen

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Vielmehr stellt sich die Frage, was in diesem Land abgeht, dass fast alle Medien beinahe wie vor 80 Jahren gleichgeschaltet gegen den Islam (und gegen Russland) hetzen :o
 

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Vielmehr stellt sich die Frage, was in diesem Land abgeht, dass fast alle Medien beinahe wie vor 80 Jahren gleichgeschaltet gegen den Islam (und gegen Russland) hetzen :o
Genau sowas ist das Problem in diesem Land, welches uns irgendwann das Genick brechen wird. Radikale Moslems breiten sich aus und fordern immer mehr Sonderrechte, werden von uns finanziert, die Deutschen schauen zu und nicken alles brav ab. Und wenn irgendwo Kritik geäußert wird oder die Thematik publik gemacht wird auf Grund ganz realer, existenzieller Bedrohungen (die eindeutig auf den Islam zurückzuführen sind - wenngleich die meisten Moslems friedlich sind), ist gleich die Rede von Hetze, Religionsdiskriminierung oder Ausländerfeindlichkeit. Genau diese Tabuisierung und Gutmenschen-Ideologie macht Deutschland handlungsunfähig und öffnet dem Terror die Türen.

Ein weiterer Punkt (der auch in dem verlinkten Artikel über Akif Pirinçci hervor geht) ist doch der: Sagt jemand in diesem Land, dass das Christentum eine Sekte sei und alle Christen scheiße, dann interessiert das im Grunde keine Sau. Wenn sich jedoch jemand hin stellt und sagt, dass der Islam keine Religion sei, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte mit dem Ziel, die Menschen zu entmündigen, zu kontrollieren, in ein gesellschaftliches Überwachungssystem zu zwängen und insbesondere die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau zu unterdrücken zugunsten der genetischen Deformation (Kurz-Zusammenfassung des Textes, wegen dessen Akif Pirinçci von der Staatsanwalt angeklagt wird - sowas zählt für mich zur Meinungsfreiheit), dann muss er 1. Angst um sein Leben haben und 2. wird es neuerdings sogar unter dem Deckmantel der "Hasskriminalität" strafrechtlich verfolgt, weil unsere Politiker vor der wachsenden muslimischen Wählerschaft buckeln.
Ich sehe da erschreckende Parallelen zum NS-Regime.

--- Update ---

Der erste Link in meinem ersten Posting war übrigens falsch (inzwischen korrigiert), er sollte auf dieses Video verlinken: https://www.facebook.com/video.php?v=796659287050928&set=vb.100001205926302&type=2&theater
 
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boidsen

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Sorry - aber ich sehe vielmehr in immer mehr Beiträgen unserer Medien und leider auch in deiner Interpretation davon erschreckende Parallelen zur NS-Zeit :o
 

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Sorry - aber ich sehe vielmehr in immer mehr Beiträgen unserer Medien und leider auch in deiner Interpretation davon erschreckende Parallelen zur NS-Zeit :o
War mir schon klar, dass sowas kommt. Solchen Leuten, die die Bedrohung nicht sehen wollen, kann ich nur sagen: Sagt nicht, ihr wäret nicht gewarnt worden, wenn hier auf einmal islamische Parteien auf Grund der demographischen Überlegenheit der moslimischen Wählerschaft aus dem Boden schießen und sich (und ihre Gesetze) auf Lange Sicht durchsetzen.

--- Update ---

Auch zum Thema (Integrationspolitik):

Warum lassen deutsche Politiker zu, dass Erdogan in Deutschland seine deutschlandfeindliche Propaganda verbreiten darf? http://www.welt.de/debatte/kommenta...-Erdogan-Deutschland-zum-Feindbild-macht.html

So sorgen Erdogan und AKP erfolgreich dafür, dass viele Deutschtürken sich in Deutschland noch weniger integrieren und sich stärker islamisieren.
 
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@Thunderbird 1400
Besitzt du oder deine Familie einen Volkswagen, der nicht gebraucht gekauft wurde oder habt ihr mal Orginalersatzteile oder eine Reparatur durch VW-Personal durchführen lassen?
Warst du mal in den USA?
 

Thunderbird 1400

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Nein und nein. Warum fragst du?
 

Unbekannter Krieger

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13 % von VW gehören Katar - dem Land der Scheiche, in dem in einigen Jahren (wegen der üblichen FIFA-Korruption) die Fußball-WM stattfinden wird und wo die Bauarbeiter für die Stadien wie Sklaven behandelt werden und reihenweise sterben. Katar gibt das Geld, das man mittels VW verdient, an den ISIS (oder neuerding IS) weiter. Mit jeder Zahlung an VW bezahlst du die Raketen, MGs und welche Waffen auch immer der IS nutzt.

Die USA wiederum brüsten sich bis heute damit, dass sie seinerzeit 100.000 Elite-Glaubenseiferer-Söldner unter Osama bin Laden erwarben, bis an die Zähne ausrüsteten und gegen die bösen Russen/Kommunisten kämpfen ließen. Als die plötzlich zu den Verbündeten wurden und die Islamisten ihre Glaubensbrüder in einer nahen Region befreien wollten, wurden sie über Nacht zu den Bösen. Die ehemaligen US-freundlichen Truppen wurden zu den Tailban / der Al Quaida - die Söldner hatten schließlich niemals etwas anderes gelernt als den Krieg. Was glaubst du, was diese Söldner nun nach dem Fall / der Auflösung der Al Quaida tun?
Antwort: neuer Arbeitgeber: IS.
Und wer glaubt, dass die USA seitdem nie wieder Islamisten aufgerüstet und finanziert haben? Ich nicht. Ist doch ein Erfolgsmodell.
 

Stonehedge

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Ich finds gut, dass dieses Thema hier endlich mal angesprochen wird. Solche Beiträge wie von Boidsen waren im Vorfeld klar, aber ich denke damit hat der TE gerechnet. Ich danke jedenfalls für diesen Thread. Der Islam ist eine Bedrohung und jeder der das anders sieht ist blind.

Ich verstehe auch die ganzen "echten" friedlichen Muslime nicht, wo ist deren Gegen-Aktionismus? Ab und an wird sich mal distanziert von diesem radikalen Volk und das wars. Von denen würde ich mir viel mehr Distanzierung und auch Demonstrationen gegen diesen kranken Scheiss wünschen. Ich habe nichts gegen eine spezielle Religion, ich bin ungläubig und für mich ist das alles schwachsinniger Aberglaube. Aber ich hab noch keinen Hindu gesehen, der irgendwelche Fremden vor Kameras enthauptet.

Aber wie heisst es so schön? Nichts ist sooo negativ als das es nicht auch irgendetwas Gutes hat? Endlich sind sich mal wieder viele Völker einig und gehen den IS zusammen an. Versuchen wir das mal als Positiv daran zu sehen.

So, jetzt basht auch auf mich ein, gebts mir! :D
 
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Thunderbird 1400

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@Unbekannter Krieger:
Danke für den Hinweis. Das ist doch nur wieder ein weiteres erschreckendes Beispiel.

Aber was genau willst du damit aussagen? Dass alle VW Kunden mitschuldig sind am IS-Terror?

--- Update ---

Ich verstehe auch die ganzen "echten" friedlichen Muslime nicht, wo ist deren Gegen-Aktionismus? Ab und an wird sich mal distanziert von diesem radikalen Volk und das wars. Von denen würde ich mir viel mehr Distanzierung und auch Demonstrationen gegen diesen kranken Scheiss wünschen.
Genau das ist das Problem, dass auch in vielen Beiträgen über die Verbreitung vom Islamismus angesprochen wird. Zwar sind die meisten Moslems friedlich und wünschen sich nicht den heiligen Krieg herbei, aber es herrscht unter ihnen gleichzeitig eine sehr sehr große Toleranz gegenüber Gewalt im Namen Allahs, dem "Gottesstaat" bzw. dem Gesetz Gottes. Der Koran gibt es so vor. Da wird weggeschaut und geduldet, aus Angst sich gegen die eigene Religion, gegen das gesellschaftliche Überwachungssystem des Islams zu stellen.

--- Update ---

Edit:
Ich will auch nochmal eingehen auf einen Punkt, der u. a. auch in dem oben verlinkten Artikel der Zeit behandelt wird. Der Nationalsizialismus konnte besiegt werden, weil, nachdem das Regime im Krieg besiegt war, sich die Leute von der Ideologie abgewandt haben. Keiner hat gesagt: Das NS-Regime war schlecht aber die Nationalsozialisten waren alles nette Menschen und der Nationalsozialismus ist ansich gut und friedlich ("Hitler will doch nur den Frieden"). Nein, die ganze Ideologie ist schlecht und die Menschen haben anerkannt, dass sie schlecht, falsch, menschenverachtend und zerstörerisch ist.

Das Problem beim Islamismus ist jedoch das, dass eine ganze Religion dahinter steckt. Man kann die radikalen Islamisten/ Salafisten zwar im Krieg besiegen, aber der Gedanke, die Ideologie dahinter werden niemals sterben, weil niemals ein Moslem sagen würde: Die radikalen Islamisten sind schlecht, also ist der Koran oder der Islam schlecht. Im Koran steht aber nunmal all das drin, für das der Islamismus bzw. Salafisten stehen. Die Rückkehr zum strengen Islam wie ihn die Vorväter gelebt haben, wie ihn der Prophet Mohammed gepredigt hat, wie er wortwörtlich im Koran steht. Das Schlagen und Unterdrücken von Frauen, das Töten von wertlosen Ungläubigen, all das steht im Koran faktisch drin. Der Islamismus zeigt nur wieder mal das wahre Gesicht des Islams. Und deshalb ist es so schwer, den Islamismus zu bekämpfen. Weil die meisten gläubigen Moslems, auch wenn sie es nicht zugeben, denken, dass alle Ungläubigen schlecht sind und in der Hölle brennen werden (so steht es im Koran), und dass die Ideologie des Islams richtig und gut ist.
Natürlich sind die meisten Moslems friedlich und gegen Gewalt, aber solange diese ganzen Sachen im Koran stehen, werden unter den Moslems auch immer wieder radikale Gruppen aufkeimen, die dafür stehen, dass die Gebote des Korans strikt gelebt werden. Der Kampf gegen radikale Islamisten ist ein Kampf gegen Windmühlen, und er wird gerade nach Deutschland getragen.
 
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Unbekannter Krieger

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Im Koran steht weniger Scheiß als in der Bibel. Genau wie bei der Bibel wird einfach sehr kreativ interpretiert. Im Koran steht, dass Menschen sich nicht über die anderen erheben und Urteile fällen sollen, da Allah es immer besser weiß. Solche Stellen werden einfach ignoriert, wie von wenigstens etwas denkbefähigten Christen z.B. die Stelle, an der gerufen wird, die Pflugscharren sollen zu Schwertern umgeschmiedet werden, damit man in die Schlacht ziehen kann oder die Stelle, an der mal eben das Gebot "Du sollst nicht töten" gegen ein anderes ausgetauscht wird.

Christentum und Islam sind Mist, aber nicht all der Mist, auf den sich die Gläuigen und angeblich Gläubigen berufen, steht in ihren Glaubensmanifesten. Der Islam ist ähnlich gefährlich oder brutal oder gewaltbereit wie das Christentum. Das möchte nur keiner sehen.

siehe Simon Akstinat: Bibel vs. Koran (2011) ~ auch als kurzes Hörbuch verfügbar
 

zrainer

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Sorry - aber ich sehe vielmehr in immer mehr Beiträgen unserer Medien und leider auch in deiner Interpretation davon erschreckende Parallelen zur NS-Zeit :o

Ist dies erschreckend oder eher dass Pierre Vogel, Menschen wie zb.: Denis Cuspert, die Gewalt verachteten und tolerant genug waren andere Religionen zu akzeptieren, so zu manipulieren, dass jene heute mit einer Waffe in der Hand "ihren" Glauben verbreiten?
 

M

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Ich verstehe auch die ganzen "echten" friedlichen Muslime nicht, wo ist deren Gegen-Aktionismus? Ab und an wird sich mal distanziert von diesem radikalen Volk und das wars. Von denen würde ich mir viel mehr Distanzierung und auch Demonstrationen gegen diesen kranken Scheiss wünschen. Ich habe nichts gegen eine spezielle Religion, ich bin ungläubig und für mich ist das alles schwachsinniger Aberglaube. Aber ich hab noch keinen Hindu gesehen, der irgendwelche Fremden vor Kameras enthauptet.

Schonmal nach "radikale Christen" gegoogelt? Demnach müsste man nun die Gegenfrage stellen, was unsereins gegen diese unternimmt?

Antwort: Nichts, denn ich identifiziere mich nicht mit den Idealen und Zielen dieser Menschen.

Nächste Gegenfrage wäre, was unternehme ich gegen radikale Demokraten?

Antwort: s. o.
 

bschicht86

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Andererseits ist es schon erschreckend, wie sehr die Waffenlobby ihre Finger im Spiel hat und versucht beide Seiten zu bewaffnen = maximaler Profit. Allerhöchstens würde man sich ohne Waffen auf der Straße prügeln und es würde nicht so leicht globale Ausmaße annehmen.

Man müsste mMn die Wurzeln allen Übels bekämpfen, statt nur die Auswirkungen und dazu zählen wohl extremistische Religionen (die zum Glaubenskrieg oder zu weniger weniger schlimmen Dingen aufrufen, wie einen Andersgläubigen weniger zu mögen) und die Gier (die über Leichen geht) nach Geld.

Reim menschlich gesehen werden wir das wohl nie in den Griff bekommen, da es immer wen geben wird, der mehr Macht und Mittel hat als ein Wohltäter. Wie schon in einem anderen Thread geschrieben, läuft wohl grundsätzlich was in den Köpfen schief.
 

Hephaistos

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Sind Juden vor dem 2ten WK mordend duch ganze Länder gezogen? Du glaubst die Medien denken sich das aus? Du glaubst das die Geschichten von russische Politikersöhnen die MENSchen totfahren und danach der Mann und Vater der Opfer sogar noch in den Knast kommen alle gefaked sind? Das war übrigens lange VOR der Ukraine.

Fakt ist:

- Russland ist ein korruptes Drecksnest - jeder Bulle ist bestechlich und wer mal vor Ort war sieht das es den Menschen nicht wirklich gute geht.
- USA und Deutschland sind auch korrupte Drecksnester. Aber eher im oberen Geschoss. Politiker, LOBByisten, etc.

jetzt frage ich: WIESO MÜSSEN MENSCHEN IMMER SEITEN BEZIEHEN?

- Ja die USA fangen überall Krieg an und Russland hat Recht wenn es das anprangert. Darf ich Russland aber an Tchechenien, Georgien, Ukraine etc. erinnern?
- Ja die RUssen sind ein korrupter Sauhaufen - Darf ich aber an George W Bush, unseren ehemaligen Präsidenten "ich hab nix gemacht sind alles nur FREUNDschatsurlaube" und die gesamte FDP oder beser CSU ERINNERN?
- Ja die Ammis fangen gerne Krieg mit Lügen an - Heißt das aber das auch Dinge wie die Ebola Hilfe etc. schlecht sind? Das die Hilfe gegen die IS jetzt schlecht ist? AUS welchen Beweggründen auch immer. Scheinbar gibt es ja sowas wie ein unausgesprochenes Schuldewusstsein!?!?
- Ja auch hier kann man langsam Züge vom Überwachungsstaat sehen, aber will an das ernsthaft mit LÄNdern wie RUssland, China und Türkei etc. vergleichen? HALLo?

Und was mich langsam a meisten nervt ist das JEDES Argument, wenn es nicht gefällt, noch immer mit den angeblich gleichgeschalteten Medien kontratiert wird. Gott habt ihr mal wirklich gleichgeschaltete MEDien erlebt? Wir haben Blogs, Youtube, Internet, die großen Radio und TV SENDEr, die staatichen. Wer da nicht in der Lage ist sich seine Informationen zu ziehen dem ist auch mit neutraleren Medien nicht geholfen. Und meint ihr wirklich es HILFT wenn jetzt bei jeder Meldung über eine Straftat gesagt wird das es ein Ausländer war?

Fuhrt das dann dazu das mehr Geld und Integration gesteckt wird und das Problem an der Wurzel gelöst wird oder führt es zu echter NS-Nostalgie-Stimmung im Land? Die vordergründige Wahrheit auszuspreche ohne den Hintergrund zu beleuchten bringt nämlich nichts. Jetzt wo wir 30 Jahre lag die Türke wie Affen behandelt haben verhalten sie sich so. SPRICHWÖRTLICH: Ich bekomme jedes mal das Kotze wenn ich 15 20-25 Jährige vor Spielhallen rumlunern sehe um eine Zeit wo sie arbeiten sollten. Und ich kenne einige über nen Freund - Die verticken fast alle. Oder wenn sie ihren Islamrotz im Internet ablassen und ich nur denke "DANN GEH DOCH WEG". Ja auch mich betrifft es.
HILFt es? BRINGt das was wenn wir den "Dreck", den wir bewiesenermaßen mitproduziert haben, ausweisen? Selbst die Kämpfer in der IS die eher wegen Assad kämpfen sagen das die EU UND RUSsland Islamisten die krassesten sind.

Also schicken wir die jetzt in LÄnder und zu Leuten die keine Schuld trifft und lassen die Bestien jetzt auf die los? TOLL: SUPER:

Was das ganze hier eigentlich zeigt ist nur eins:

Leute haben immer noch nicht gelernt zu ihren FEHLern zu stehen. Leute haben immer noch nicht gelernt aus der Vergangenheit zu lernen und Leute sind immer noch zu faul um mehr als eine Ecke zu denken. Hoffe wirklich das ganze geht niht in die Luft. Ich werde nicht für irgedeinen Krieg kämpfen den ich nicht wollte. Aber dann bin ich ja ein Verräter....
 

FHen1979

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Die Problematik liegt nicht in der Relion selbst, sondern was gewisse Personen damit anstellen. Ich schreibe mal in einer Art Aufzählung, wie ich mit anderen Personen über das Thema in den letzten Wochen gesprochen habe und wie meine Meinung dazu ist.

1.) Wir haben in unserem Betrieb einen neuen Mitarbeiter, der auch Moslem ist. Ich habe ihn gefragt, inwiefern man den Anführer der IS Truppen vergleichen kann, mit dem was wir hier so kennen. Im Grunde ist dieser Typ nichts groß anderes als ein Pfarrer / Pastor einer Gemeinde, der auf der Kanzel auf einmal seine eigenen Machtwünsche und -gelüste unter dem Deckmantel des Glaubens verpackt - und sich zum großen Zampano aufgeschwungen hat und alle anderen Kirchengemeinden unterdrücken und plattmachen will, die nicht für ihn sind.

2.) Meine Mutter fand Vergleiche zum europäischen Mittelalter, wo Christen von anderen Christen verschleppt, vegewaltigt, gefoltert und umgebracht wurden, nur weil sie anders dachten oder reagierten, wie es der dortige Kirchenvertreter wollte.

3.) Bitte niemals vergessen, daß es in jeder Religion radikale Tendenzen gibt, weil diese gewissen Personen weder rechts noch links gucken...und ihre Meinung als allgemeinverbindlich empfinden.

4.) Wir Deutschen haben ein "deutsches Problem". Wir haben Angst, gewisse Dinge anzusprechen - aus Angst, daß dann käme "denkt an eure eigene Geschichte". Es ist aber ein Unterschied, ob man seine Geschichte kennt und die Lehren daraus zieht und versucht, daß sowas nie wieder passiert, oder ob man sie kennt, sich dahinter versteckt und Schiss hat, was zu sagen.

5.) Ich denke schon, daß es nur noch kurze Zeit dauert, bis irgendjemand eine Bodenoffensive startet. Und wenn dies erstmal nur durch kleine Elite Einheiten wie die Fremdenligion passiert.

6.) Vor wenigen Wochen wurden doch angeblich auch Blauhelmsoldaten, die an den Golanhöhen zwischen Syrien und Israel stehen, angegriffen. Auf einmal hört man nichts mehr von dem speziellen Bereich. Israel hat es nie zugegeben, aber jeder weiß, daß sie "die Bombe" haben. Ob es an diesem Wissen liegt, daß dort auf einmal Schluß war...? Hmm.

Zum Abschluß jetzt eine persönliche Meinung:

Den Kampf gegen die IS Truppen sehe ich als große Chance für alle Nationen, sich näher zu kommen und aus dieser schrecklichen Situation trotzdem Ansatzpunkte für die Zukunft zu finden.
 

MaliceFX

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Ja, das ist insgesamt mein Eindruck: Daß seit ewigen Zeiten nicht aus Fehlern gelernt wird.
Es "sieht immer nur so aus" .... es werden Kulissen verschoben, Begrifflichkeiten erfunden, ausgetauscht, aufgebauscht, glorifiziert, wieder verteufelt ... Schaumschlägerei, Augenwischerei, ein kranker Marktplatz der Traumverkäuferei... Aaaaaber es gibt ja angeblich "Fortschritt", oder auch im Plural "Fortschritte"; meist werden dann Flickenteppiche skizziert, um gegen den deutlichen Eindruck größeren Unheils etwas vorweisen zu können....
Nee nee, das fundamentale, das ursprüngliche Problem wird nur selten angekratzt, genannt. Und Wege raus sind sicherlich verdammt schwierig zu beschreiten, zu beschreiben.
Aber das Geschäft mit der Angst, die darauf aufbauende Demagogie, das hat immer Konjunktur, wie man ja hier auch sieht.
 

Thunderbird 1400

Grand Admiral Special
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SPRICHWÖRTLICH: Ich bekomme jedes mal das Kotze wenn ich 15 20-25 Jährige vor Spielhallen rumlunern sehe um eine Zeit wo sie arbeiten sollten. Und ich kenne einige über nen Freund - Die verticken fast alle. Oder wenn sie ihren Islamrotz im Internet ablassen und ich nur denke "DANN GEH DOCH WEG". Ja auch mich betrifft es.
HILFt es? BRINGt das was wenn wir den "Dreck", den wir bewiesenermaßen mitproduziert haben, ausweisen? Selbst die Kämpfer in der IS die eher wegen Assad kämpfen sagen das die EU UND RUSsland Islamisten die krassesten sind.

Also schicken wir die jetzt in LÄnder und zu Leuten die keine Schuld trifft und lassen die Bestien jetzt auf die los? TOLL: SUPER:

Hier hat ja niemand geschrieben, dass Ausweisung aller radikalen oder auffälligen Moslems "die Lösung" sei. Über Lösungen wurde hier noch überhaupt nicht gesprochen. Aber trotzdem würde mich mal dein Lösungsvorschlag interessieren.

Was das ganze hier eigentlich zeigt ist nur eins:

Leute haben immer noch nicht gelernt zu ihren FEHLern zu stehen. Leute haben immer noch nicht gelernt aus der Vergangenheit zu lernen und Leute sind immer noch zu faul um mehr als eine Ecke zu denken. Hoffe wirklich das ganze geht niht in die Luft. Ich werde nicht für irgedeinen Krieg kämpfen den ich nicht wollte. Aber dann bin ich ja ein Verräter....
Welche Leute meinst du genau, die nicht aus ihren Fehlern gelernt haben? Und von welchen Fehlern genau sprichst du?

4.) Wir Deutschen haben ein "deutsches Problem". Wir haben Angst, gewisse Dinge anzusprechen - aus Angst, daß dann käme "denkt an eure eigene Geschichte". Es ist aber ein Unterschied, ob man seine Geschichte kennt und die Lehren daraus zieht und versucht, daß sowas nie wieder passiert, oder ob man sie kennt, sich dahinter versteckt und Schiss hat, was zu sagen.
Ein sehr guter Punkt!

Im Koran steht weniger Scheiß als in der Bibel. Genau wie bei der Bibel wird einfach sehr kreativ interpretiert. Im Koran steht, dass Menschen sich nicht über die anderen erheben und Urteile fällen sollen, da Allah es immer besser weiß. Solche Stellen werden einfach ignoriert, wie von wenigstens etwas denkbefähigten Christen z.B. die Stelle, an der gerufen wird, die Pflugscharren sollen zu Schwertern umgeschmiedet werden, damit man in die Schlacht ziehen kann oder die Stelle, an der mal eben das Gebot "Du sollst nicht töten" gegen ein anderes ausgetauscht wird.

Christentum und Islam sind Mist, aber nicht all der Mist, auf den sich die Gläuigen und angeblich Gläubigen berufen, steht in ihren Glaubensmanifesten. Der Islam ist ähnlich gefährlich oder brutal oder gewaltbereit wie das Christentum. Das möchte nur keiner sehen.

Sicherlich ist das Christentum ähnlich brutal und gefährlich gewesen. Die meisten Kriege wurden nunmal auf Grund von Religionen geführt. Nur gibt es auf der Welt kaum noch solch radikalen Christen, wie es massenhaft gewaltbereite oder Gewalt tolerierende Moslems gibt. Das Christentum hat sich von dieser gewaltbereiten Ideologie der Angst und Unterdrückung befreit.

Wie es auch in dem verlinkten Artikel der Zeit steht:
Eine der größten Leistungen der Moderne war, den Menschen von der Vorstellung eines strafenden Gottes befreit zu haben. Die Aufklärung versetzt uns in die Lage, uns von Unterwürfigkeit zu distanzieren. Das ist die Voraussetzung für kritisches Denken und Freiheit. Genau diese Distanzierung lehnen konservative Muslime aber ab. Und der Sinn des Lebens wird somit: Gott dienen und seinen Willen wollen. Dies schafft Unmündigkeit und verhindert jeden Fortschritt.

Die Welt sollte Angst vor dem militanten Islamismus haben wie vor dem Faschismus im 20. Jahrhundert. Aber keine Angst, die lähmt. Den Faschismus besiegte man mit konsequenter Kriegsführung. Die faschistische Ideologie musste erst eine vernichtende militärische und moralische Niederlage erleiden, sodass Widerstand keinen Sinn ergab. Danach war ein Marshallplan für die Besiegten notwendig. Auch das brauchen viele islamische Staaten heute.

Aber sie müssen sich auch selbst von der Theologie der Gewalt emanzipieren. Der Faschismus wäre niemals besiegt worden, wenn die Deutschen darauf bestanden hätten, dass nur Hitler und seine Schergen böse waren, ihre Rassenlehre aber in Ordnung war. Jetzt sind alle Muslime gefragt, sich von autoritären Denkweisen des Islams zu emanzipieren.

Und da sehe ich den Islam leider noch auf lange Zukunft sehr weit von entfernt.
 
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Hephaistos

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Das geht mir am meisten auf den Sack. NUR WEIL DIIIEEEE allesamt Moslems sind, sind wir hier nicht die Christen. Nichtmal die HÄLFte. Und auch wenn es radikale CHRIsten gibt: WENN DIE dann auch so eine Scheiße bauen -> BOmbt sie genauso weg.

Hier hat ja niemand geschrieben, dass Ausweisung aller radikalen oder auffälligen Moslems "die Lösung" sei. Über Lösungen wurde hier noch überhaupt nicht gesprochen. Aber trotzdem würde mich mal dein Lösungsvorschlag interessieren.

Leider keine schöne. Ich sage nur Fujimorie und der leuchtende Pfad. Jetzt muss diese Generation den Mist der letzen ausbaden.
 

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Das geht mir am meisten auf den Sack. NUR WEIL DIIIEEEE allesamt Moslems sind, sind wir hier nicht die Christen. Nichtmal die HÄLFte. Und auch wenn es radikale CHRIsten gibt: WENN DIE dann auch so eine Scheiße bauen -> BOmbt sie genauso weg.
Jetzt nimm mal die jugendliche Emotion da raus. Das ist wenig hilfreich.

Ich antwortete auf die Frage hin, warum die "normalen Muslime" nichts gegen die radikalen tun würden. Entweder sind wir nunmal Christen, oder eben Demokraten. Den Schuh könnten wir uns genauso anziehen. Aber die Rechnung ist nunmal nicht so simpel. Nur mit dem Finger auf andere zeigen und urteilen, die täten nix...damit wird die Welt nicht besser.
 

Oi!Olli

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Ich finds gut, dass dieses Thema hier endlich mal angesprochen wird. Solche Beiträge wie von Boidsen waren im Vorfeld klar, aber ich denke damit hat der TE gerechnet. Ich danke jedenfalls für diesen Thread. Der Islam ist eine Bedrohung und jeder der das anders sieht ist blind.

Ich verstehe auch die ganzen "echten" friedlichen Muslime nicht, wo ist deren Gegen-Aktionismus? Ab und an wird sich mal distanziert von diesem radikalen Volk und das wars. Von denen würde ich mir viel mehr Distanzierung und auch Demonstrationen gegen diesen kranken Scheiss wünschen. Ich habe nichts gegen eine spezielle Religion, ich bin ungläubig und für mich ist das alles schwachsinniger Aberglaube. Aber ich hab noch keinen Hindu gesehen, der irgendwelche Fremden vor Kameras enthauptet.

Aber wie heisst es so schön? Nichts ist sooo negativ als das es nicht auch irgendetwas Gutes hat? Endlich sind sich mal wieder viele Völker einig und gehen den IS zusammen an. Versuchen wir das mal als Positiv daran zu sehen.

So, jetzt basht auch auf mich ein, gebts mir! :D


Den Konflikt Indien Pakistan hast mitbekommen? Bei "den" Hindus ist die Frau übrigens auch heute noch kaum was Wert. Man kann schon froh sein, das man heute nicht mehr die Witwen verbrennt. In vielen Dörfern tötet man aber immer noch Mädchen. Das wird noch lustig weil sich schon jetzt das Gewicht Jungen/Mädchen verschiebe und die Typen nicht sagen meine Schuld muss ich halt solo bleiben sondern den Konflikt dann noch weiter tragen.

In Teilen von China ist es ähnlich.


Und wieso sollten die Muslime sich distanzieren? Wo waren denn die großen Demos als es gegen die doppelte Staatsbürgerschaft ging und Millionen zeigten was sie noch für Rassisten sind? Wo sind die wirklich großen Demos wenn man mal wieder Flüchtlinge abschiebt die dann zufällig auch noch die Frechheit haben zu sterben obwohl man doch klar festgestellt hat, die wurden nicht verfolgt. Oder machen wir es mal ganz einfach wo waren die Anti-NSU-Demos? Oder die Demos der Katholiken als rauskam wie viele Kinder jahrelang misshandelt und missbraucht wurden? Und die RKK ist eine Hierarchie. Die Moslems selber haben zwar 2 Hauptströmungen aber die sind noch in diverse Untergruppen unterteilt.


Oh und was diesen Prici angeht: Ich weiß gar nicht was der gegen radiakle Moslems hat. Der hasst doch auch emanzipierte Frauen, Schwule, freie Sexualität und und und.... Das dürfte auch der Grund sein wieso er überwacht wurde der Kerl hetzt gegen alles was auch nur den Anschein hat liberal zu sein.
 
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Thunderbird 1400

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Und wieso sollten die Muslime sich distanzieren?
Weil die radikalen Islamisten im Namen ihrer Religion (die sie hier so ungestört ausleben wollen mit Moscheen und allem drum und dran) morden, vergewaltigen, foltern und verbreiten, dass der Islam nur mit einem Gottesstaat zu vereinbaren ist und nicht mit den Gesetzen, die hier gelten? Deshalb vielleicht?

Was bitte hat das damit zu tun, ob die Deutschen die Moslems in Deutschland haben wollen oder nicht? Garnichts.

Und warum bitte sind Deutsche Rassisten, die sich gegen die deutsche Staatsbürgerschaft aussprechen? Yo, schön immer die Nazikeule raus holen.
 
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boidsen

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Jeder Radikalismus ist eine Bedrohung - darin sind wir uns wohl alle einig. Genauso wie darin, dass jede Religion oder Weltanschauung, ja sogar der Buddhismus extremistische Strömungen hervorgebracht hat, die sehr oft auch gewaltbereit sind. Das liegt wohl in der Natur des Menschen, dass viele dazu neigen, nach einfachen Lösungen suchen und sich gerne von anderen "führen" lassen.
Was mir bei der derzeitigen Diskussion über den Islamismus aber gewaltige Bauchschmerzen bereitet ist, dass hier viel zu stark über einen Kamm geschoren wird. Es fehlen differenzierte Betrachtungen der verschiedenen Strömungen des Islam und der Ursachen für die Radikalisierung. Dazu kommt noch, dass immer wieder der Koran als Ursache geseen wird. Ich frage mich, wer den Koran wirklich gelesen hat. Darin stehen sicherlich schon einige Dinge, die anfechtbar sind und/oder nicht mehr in die heutige Zeit passen. Aber wirklich zu Gewalt ruft er in keiner einzigen Sure auf. Ebenso muss die Scharia, die ja auch immer gern als Beleg für den "bösen" Islam hergenommen wird, in dem zeitlichen Zusammenhang ihrer Entstehung gesehen werden. Damals waren die Gesetze der christlichen Länder keinen Deut humaner.
Die Ursache für zunehmende Radikalsierungstendenzen weltweit und in jeder Weltanschauung oder Religion dürfte darin zu suchen sein, dass viele Menschen mit unserer modernen Welt nicht zurecht kommen und sich nach früher sehnen, als alles "viel einfacher und besser war". Dass das derzeit vor allem in den islamischen Ländern größere Ausmaße annimmt, liegt nicht am Islam, sondern an den dort herrschenden politischen und wirtschaftlichen Bedingungen, deren Hauptverursacher in den USA und Europa zu suchen sind. Das fing an mit den äußerst brutalen Zurückdrängen der Mauren aus der iberischen Halbinsel vor rund 500 Jahren und setzte sich mit der archäologischen und dann auch wirtschaftlichen Ausbeutung der arabischen Welt fort.
So wurde die einst stolze und zu ihrer Blütezeit von großer Toleranz, ökonomischer Freiheit und wissenschaftlichem Vorsprung gekennzeichnete islamische Welt in die Ecke gedrängt. Und wie jemand reagiert, der in die Ecke gedrängt wird, dürfte ja wohl jedem klar sein...
 

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Oder wenn sie ihren Islamrotz im Internet ablassen und ich nur denke "DANN GEH DOCH WEG". Ja auch mich betrifft es.
HILFt es? BRINGt das was wenn wir den "Dreck", den wir bewiesenermaßen mitproduziert haben, ausweisen?

Dazu noch eine Frage. Warum genau meinst du, dass "wir" diesen "Dreck mitproduziert haben"? Das hört sich ja so an als sollte man sich als Deutscher noch verantwortlich dafür fühlen, dass sich Salafisten hier so ausbreiten, weil sie hier nicht richtig ingetriert wurden. Oder wie soll ich das deuten? Es liegt wohl eher daran, dass sich solche Leute nicht integrieren wollen.

Oder meinst du damit, dass der deutsche Staat einfach viel zu gutmütig und tolerant war und sich deshalb die Extremisten hier besser ausleben konnten/ können als anderswo? Dann bin ich ganz deiner Meinung.
 
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